Gülle und Co: Böden in Gefahr

Klimaerhitzung, Umweltverschmutzung, Wasserverbrauch sind in aller Munde. Doch wie geht es eigentlich unseren Böden – der Grundlage allen Lebens? Was gefährdet sie und wie steht die Produktion tierlicher Lebensmittel damit in Verbindung?

Intakte Böden sind lebenswichtig

Böden sind der Lebensraum von Millionen von Kleinstlebewesen: Eine Hand voll Boden beherbergt mehr Organismen als Menschen auf der Erde leben. Zu ihnen zählen Algen, Pilze, Flechten, Fadenwürmer, Milben, Käfer, Regenwürmer, Wühlmäuse und viele mehr. Sie sind ausgesprochen wichtig, denn sie sorgen für die Auflockerung des Bodens. So können Wasser und Luft zirkulieren – lebensnotwendig für Pflanzen. Außerdem zersetzen die Kleinstlebewesen organisches Material und machen die Nährstoffe daraus für Pflanzen verfügbar.

Ein intakter Boden ist somit die Lebensgrundlage von Tieren, Pflanzen und Menschen. Er sichert die ökologische Vielfalt und schützt die Umwelt. Böden speichern Wasser und filtern Verunreinigungen, z. B. Schadstoffe oder überzählige Nährstoffe. Sie sind zudem große Kohlenstoffspeicher und beeinflussen in unbebautem Zustand Temperatur und Luftfeuchtigkeit, indem sie Verdunstung ermöglichen und Erwärmung durch Sonneneinstrahlung abmildern.

Die Qualität und die Beschaffenheit des Bodens entscheiden darüber, wie sich Ökosysteme entwickeln. Ob ein Wald entsteht oder eine Wüste, ob darauf Lebensmittel angebaut werden können oder nicht. Funktionierende Böden sind also auch für uns Menschen essenziell, denn sie sind die Voraussetzung für sauberes Wasser und gesunde Lebensmittel. Doch sie geraten immer mehr an ihre Grenzen.

Zu viel Gülle: Überdüngung durch Massentierhaltung

Eine der Hauptursachen für den Qualitätsverlust der Böden ist die übermäßige Düngung mit Gülle aus der Massentierhaltung. Doch wieso wird überhaupt zu viel gedüngt? Es gibt einfach zu viele landwirtschaftlich genutzte Tiere. Das Verhältnis der Tieranzahl zur Anbaufläche für Futter- und Lebensmittel ist längst nicht mehr ausgeglichen. Die Zeiten, in denen die Gülle der gehaltenen Tiere direkt auf die benachbarten Anbauflächen ausgebracht wurde, sind vorbei. Im Gegenteil: Durch eine globalisierte Wirtschaft werden zwei Drittel der Futtermittel für die europäische Tierhaltung in fernen Ländern wie Brasilien angebaut.1 2019/20 wurden mehr als 33 Millionen Tonnen Sojabohnen, -mehl und -öl in die EU importiert, überwiegend aus Nord- und Südamerika. Zu mehr als 80 % landet Soja in den Trögen von Tieren in der Landwirtschaft, vor allem in der Hühnermast. Dadurch entsteht an anderer Stelle, z. B. in Deutschland, ein Gülleüberschuss. Um diesen loszuwerden, wird bei uns intensiver gedüngt als erforderlich.

Grenzen überschritten: Stickstoff und Phosphat

Die Folgen der Überdüngung reichen weit über landwirtschaftlich genutzten Flächen hinaus. Zwei besonders problematische Faktoren sind hierbei Stickstoff und Phosphor. Mit der Massentierhaltung wurden diese wertvollen Nährstoffe und Düngemittel zu Schadstoffen. Die Belastungsgrenzen unseres Planeten – die wissenschaftlich ermittelten Planetary Boundaries – sind im Hinblick auf den Eintrag von Stickstoff und Phosphat deutlich überschritten. Die Stabilität vieler Ökosysteme und die Lebensgrundlage für uns Menschen sind damit gefährdet.

Obwohl Stickstoff und Phosphor essentiell für das Wachstum von Pflanzen sind, gefährdet ein Überschuss durch künstliche Zuführung das ökologische Gleichgewicht. Sind die Nährstoffspeicher des Bodens gefüllt, werden überschüssige Nährstoffe ausgewaschen und gelangen in die Umwelt. Die Folgen sind unter anderem der Verlust der Biodiversität und der Bodenfruchtbarkeit sowie die Verschmutzung und der Eintrag von Nährstoffen in Grundwasser und Oberflächengewässer (Eutrophierung).

Auf umliegende Oberflächengewässer haben beide Stoffe verheerende Auswirkungen. Bereits geringe Konzentrationen an Phosphor und Stickstoff führen zu einem vermehrten Wachstum von Algen und anderen Wasserpflanzen. Es entsteht ein Mangel an Licht und Sauerstoff. Dadurch sterben die übrigen Wasserlebewesen – unter anderem die Fische. Das Gewässer kippt um.

Wie stark auch Gewässer von der Gesundheit des Bodens abhängig sind, zeigen die in Zahl und Fläche wachsenden »Todeszonen« in den Meeren der Welt: Hier ist der Sauerstoffgehalt so niedrig, dass Pflanzen und Tiere dort nicht überleben können. Verantwortlich für die Entstehung solcher Gebiete in den Meeren ist vor allem der Nährstoffeintrag von Phosphor und Stickstoff aus Düngemitteln vom Festland. Auch in der Ostsee gibt es immer mehr und immer größer werdende Todeszonen. Wo sich kürzlich noch Meerestiere tummelten, findet man nun kein Leben mehr.

Stickstoff aus der Massentierhaltung

Zwei von drei Hauptursachen des Stickstoffüberschusses in Böden gehen auf die Massentierhaltung zurück: die Überdüngung sowie die Fütterung proteinhaltiger Konzentrate. Wird zu proteinreich gefüttert, scheiden die Tiere den Überschuss aus. Proteine enthalten zwischen 15 und 24 % Stickstoff.

Stickstoff wird von den Bodenorganismen zu Nitrat umgewandelt. Als Nitrat ist Stickstoff leicht löslich und wird z. B. bei starken Regenfällen mit dem Wasser abtransportiert. So gelangt er entweder ins Grundwasser oder in nahegelegene Gewässer und belastet diese, indem er übermäßiges Pflanzenwachstum anregt (diesen Vorgang nennt man Eutrophierung). 66 % der Stickstoffeinträge in die Ostsee stammen aus der Landwirtschaft.2 Zwar wurde bereits 1991 ein EU-weiter Grenzwert mit 50 mg/l für Trinkwasser festgelegt. Fast 30 Jahre später wird dieser Wert bei Grundwasseruntersuchungen jedoch noch häufig überschritten. Zu hohe Nitratkonzentrationen im Trinkwasser sind für den menschlichen Körper gesundheitsschädlich und sogar krebserregend.

Die Auswaschung des Nitrats bringt weitere negative Effekte mit sich: Durch die negative Ladung der Nitrat-Moleküle werden positiv geladene Bodenteilchen (z. B. Humus und Tonminerale) und Nährstoffe zusammen mit dem Nitrat ausgewaschen. Betroffene wichtige Nährstoffe sind z. B. Calcium, Kalium und Magnesium. Dadurch kommt es zu einer Verarmung der Böden.

Ein weiterer Nebeneffekt ist die Bodenversauerung. Die oben genannten Nährstoffe wirken basisch und können dadurch Säureeinträge regulieren. Durch den Verlust der basischen Nährstoffe geht auch die Pufferkapazität gegenüber Säuren verloren. Die daraus resultierende Säureempfindlichkeit gefährdet verschiedenste Ökosysteme – besonders Wälder.

Der niedrige pH-Wert bei der Bodenversauerung begünstigt zudem die Mobilisierung von Schwermetallen wie Uran, Cadmium, Blei und Quecksilber, die im Boden gespeichert sind. Diese schaden sowohl Pflanzen als auch Tieren auf direktem Wege und können ins Grundwasser und damit in unser Trinkwasser geschwemmt werden.

Stickstoff gelangt bei der Düngung ebenso als Ammoniak und Lachgas in die Luft und verteilt sich großflächig. Während Ammoniak zur Nährstoffanreicherung und Versauerung in Wäldern, Heiden, Mooren und Gewässern führt, fördert Lachgas die Klimaerhitzung.

Und: Mehr als 70 % der vom Aussterben bedrohten Arten auf der Roten Liste sind »Stickstoff-Mangelzeiger«.3 Ihre Überlebenschancen sinken bereits bei geringen Stickstoffeinträgen drastisch. Zusammen mit dem generellen Nährstoffeintrag durch Düngung verändert und verringert dies die Vielfalt von Arten und Ökosystemen.

Phosphor: ein kritischer Nährstoff verschwenderisch genutzt

Das natürliche Vorkommen von Phosphor ist auf wenige Regionen der Erde beschränkt. Zu finden ist er beispielsweise in Vulkangestein. Er ist meist sedimentären Ursprungs, das heißt, er ist in einem langwierigen Prozess durch Ablagerungen von Pflanzen und Meerestieren entstanden. Diese natürlichen Phosphorquellen werden jedoch immer weniger und Phosphor damit teurer.4 Es ist daher alles andere als nachhaltig, unsere Äcker mit einem Stoff zu überdüngen, an dem es in Zukunft mangeln wird.5 Phosphor gilt seit 2014 als kritischer Nährstoff – also als Nährstoff dessen Vorkommen endlich ist.6

Dennoch werden die Böden in der Landwirtschaft durch die Düngung mit Phosphor überlastet. Denn Gülle – ganz besonders Schweinegülle – ist reich an Phosphor. Gerade Phosphor aus Wirtschaftsdünger – also Phosphor aus Gülle – ist mobiler als Phosphor aus Mineraldüngern.7 Das heißt er ist leichter auswaschbar. Fast alle Oberflächengewässer Deutschlands überschreiten die vom Bund festgelegten Orientierungswerte an Phosphor. Es gelangen ca. 55 % der bundesweiten Phosphoreinträge in die Gewässer.8

In den meisten Fällen ist der Phosphatbedarf der Pflanzen vor dem Stickstoffbedarf gedeckt.9 Das bedeutet, dass ein Phosphorüberschuss selbst dann entsteht, wenn Landwirte sich bei der Ausbringung von Wirtschaftsdünger an die Maximalgrenze von Stickstoff halten.

Dabei ist das Düngen mit Phosphor eigentlich überflüssig: Eine Vergleichsstudie mit Großbritannien zeigt, dass auch bei niedrigen Phosphatgehalten im Boden ertragreiche Ernten erzielt werden können.10

Arzneimittel & Antibiotika

Durch die Intensivierung der Tierhaltung müssen große Mengen von Arzneimitteln und Antibiotika eingesetzt werden, um die überzüchteten Tiere bis zur Schlachtung am Leben zu halten. Rückstände dieser Medikamente finden sich auch in der Gülle wieder, die als Dünger verwendet wird. Auf diesem Weg gelangen die Stoffe ungeklärt in den Boden und in Gewässer. Eine Bodenstudie zeigt, dass einige davon höchst toxisch und von der Natur kaum abbaubar sind.11 Die schädlichen Auswirkungen sind bei einigen Arzneimitteln bereits klar bestätigt, bei anderen gibt es nicht einmal Untersuchungen dazu.

Monokulturen und Bodendegradation durch Futtermittelanbau

Die Massentierhaltung richtet auch in den Ländern Schaden an, die die Futtermittel für Millionen von Tieren in aller Welt produzieren. Die Exportländer verkaufen mit dem Futter – meist Soja – auch die darin enthaltenen Nährstoffe. Stickstoff und Phosphor werden damit in Länder wie Deutschland verfrachtet, wo es ohnehin bereits einen Überschuss davon gibt, während die Exportländer selbst Düngemittel kaufen müssen. Die Landwirte verkaufen das Futter billig und können sich oft keinen Dünger in ausreichender Menge leisten. Letztendlich müssen sie dann Flächen aufgeben, wenn die Erträge zurückgehen. Stattdessen nehmen sie neue, bisher ungenutzte Flächen in Anspruch. Dafür müssen in den meisten Fällen Wälder weichen.

Futtermittel für die Massentierhaltung wie Mais und Soja werden meist in Monokultur angebaut. Monokultur bedeutet, dass eine Fläche einzig für den Anbau einer Feldfrucht genutzt wird.12 Das zehrt den Boden einseitig aus, da nur spezifische Nährstoffe und Mineralien aus dem Boden gezogen werden. Es wird mehr Dünger benötigt, die Flächen sind anfälliger für Schädlinge und Erosion, die Biodiversität sinkt und es fallen höhere Emissionen an. Da allerdings große Mengen an Futter für die Massentierhaltung benötigt werden, sind Monokulturen – trotz aller Nachteile – die effizienteste, ertragreichste und kostengünstigste Variante. Doch sie schaden signifikant der Umwelt und vor allem den Böden.

Gravierende Langzeitschäden

Böden besitzen ein Langzeitgedächtnis. Das bedeutet, dass Nähr- und Schadstoffe, die in den Boden eingetragen werden, dort auch gespeichert werden. Stickstoff zum Beispiel kann um die 80 Jahre im Boden verweilen.

Insbesondere Schwermetalle, die in Gülle vorkommen13, können nicht mineralisch abgebaut werden und bleiben für unbestimmte Zeit im Boden. Sie wirken in hoher Konzentration einerseits direkt toxisch auf Organismen. Andererseits ist nicht vorhersehbar, ob und vor allem wann die im Boden angereicherten Schwermetalle ins Grundwasser und in umliegende Gewässer ausgewaschen werden und diese belasten. Das kann übermorgen oder auch in mehreren 100 Jahren der Fall sein.

Im Vergleich zu Luft und Wasser benötigen Böden eine deutlich längere Regenerationszeit. Viele Schäden sind sogar irreversibel, da ihre Regenerationszeit Jahrhunderte bis Jahrtausende in Anspruch nehmen würde. Die intensive Landwirtschaft führt daher zu Langzeitschäden beim Boden. Wirtschaften wir auf diese Art weiter, ist es nur eine Frage der Zeit bis nicht mehr genug fruchtbare Böden vorhanden sind, um uns zu ernähren.

Gesetzliche Regelungen sind unzureichend

Die Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung soll den Stickstoffüberschuss auf 50 kg N/ha begrenzen. Abgesehen davon, dass dieses Ziel noch nicht erreicht wurde und der Überschuss des Jahresmittels von 2013 bis 2017 bei 94 kg N/ha lag, dürfte der Überschuss zur Reinhaltung des Grundwassers nur bei 30 kg N/ha liegen. Auch laut Umweltbundesamt reicht die Düngegesetzgebung nicht aus, um den Boden ausreichend für die Zukunft zu schützen.

Deutschland hat bereits gegen die EU-Nitratrichtlinie verstoßen und daraufhin die Düngeverordnung verschärft, um Strafzahlungen an die EU zu umgehen. Doch auch die neue Düngeverordnung ist nicht umfassend genug. Die Düngeverordnung von 2020 beinhaltet verpflichtende Maßnahmen zur Düngereduktion um 20% pro Betrieb in phosphat- und stickstoffbelasteten Gebieten, verlängerte Sperrfristen zur Ausbringung von Gülle in den Herbst- und Wintermonaten, das Verbot der Düngung auf gefrorenen Böden, vergrößerte Abstände zu Gewässern bei geneigten Flächen und eine Aufzeichnungspflicht des Düngebedarfs.14

Problematisch ist, dass einige dieser Gesetze bereits vor Verschärfung der Maßnahmen nicht eingehalten wurden und die Reduktion der Düngung auf belasteten Böden nicht ausreicht, damit diese sich erholen können. Die ohnehin überfüllten Güllespeicher der Landwirte werden durch verlängerte Sperrzeiten nicht leerer. Die Landwirte geraten in die Not, Gülle innerhalb der Sperrzeiten oder auf gefrorenem Boden ausbringen zu müssen. Hier wird das Problem nicht bei der Wurzel gepackt, sondern es wird bloß versucht den Schaden möglichst gering zu halten.

Vegan ist besser, auch für die Böden

Um Gülleüberschuss und Bodendegradation wirklich zu stoppen, muss die Tierhaltung insgesamt reduziert werden. Dabei müsste zumindest das Prinzip der Flächenbindung beachtet werden: ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Tieranzahl und umliegenden Flächen zur Tierfuttererzeugung. Gleichzeitig wäre eine gleichmäßige Verteilung der Tierbestände auf die Flächen nötig sowie ein Futterimport-Stopp. Doch um solche Maßnahmen möglich zu machen, müsste der Konsum von Tierprodukten massiv sinken.

Das Umweltbundesamt spricht sich deshalb für eine möglichst pflanzenbasierte Ernährung aus.15 Die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsforschung beleuchtet die diversen positiven Auswirkungen einer vorwiegend pflanzlichen, regionalen und fleischreduzierten Ernährung auf Umwelt, Energie, Gesundheit, Fläche und Böden16 . Auch der Sachverständigenrat für Umweltfragen verdeutlicht in einem Sondergutachten, dass gerade Stickstoffeinträge in Atmosphäre und Boden durch eine pflanzliche Ernährung signifikant gesenkt werden können.17

Düngung ohne tierliche Stoffe ist möglich: Die bio(zyklisch)-vegane Landwirtschaft macht es vor. Hier werden z. B. gezielt Pflanzen angebaut, die zur Bodenverbesserung beitragen. Dieses Vorgehen nennt sich Gründüngung. Beispielsweise können Leguminosen – wie Erbsen und Klee – den Boden mit Stickstoff anreichern, den Humusaufbau fördern und die Bodenqualität verbessern. Auch laut Umweltbundesamt sollten Erbsen, Bohnen und Linsen dem Fleisch als Eiweißquelle vorgezogen werden. Sie haben nicht nur einen geringeren ökologischen Fußabdruck, sondern fördern auch die Bodenfruchtbarkeit. Weitere effiziente Alternativen zur Düngung mit Gülle sind unter anderem eine Fruchtfolgenerweiterung sowie der Zwischenfruchtanbau, organische Düngung und Kompost, Mulchsaat, Kohledüngung und eine ökologische Bewirtschaftung.

Was können wir tun?

Anstatt zu warten, bis die Politik sich ändert und Richtlinien verschärft, können wir anfangen, selbst zu handeln: Jeder Griff zu einer pflanzlichen Alternative ist ein Schritt in die richtige Richtung. Wir können selbst Verantwortung übernehmen für die Tiere, die Umwelt, die Böden und unsere eigene Gesundheit, indem wir uns für eine pflanzliche Ernährung entscheiden. Wie Sie sich ganz leicht pflanzlich und vollwertig ernähren könne erfahren Sie bei unserer Vegan Taste Week.

(ltb)


  1. Schmidt, W. 2016: Eiweißversorgung EU-28 / Deutschland. Landinfo 5. LEL (Schwäbisch Gemünd), S. 4.   

  2. Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND) 2010: Agrarsubventionen umverteilen – Vielfalt fördern. S.11.  

  3. Hüttl, R. F. / Mayer, S. 1999: Über Massentierhaltung und das Langzeitgedächtnis der Böden. Blickwechsel. Gegenworte, 4. Heft, S. 32.  

  4. Fritsch, F. 2016: Phosphat – Düngung und Gewässerbelastung. Tagungsband zur 60. Wintertagung, DLR (Rheinhessen-Nahe-Hunsrück), S. 75.  

  5. Ebd., S. 76.  

  6. Holsten, B. / Pfannerstill, M. / Trepel, M. 2016: Phosphor in der Landschaft – Management eines begrenzt verfügbaren Nährstoffes. CAU (Kiel), S. 5.  

  7. Ebd., S. 34.  

  8. Ebd., S. 5.  

  9. Ebd., S. 18.  

  10. Ebd., S. 15.  

  11. Beste, A. 2015: down to earth – der Boden, von dem wir leben. MdEP / Europabüro Hessen, S. 24 f. 

  12. Umweltbundesamt 2011: Daten zur Umwelt. Umwelt und Landwirtschaft. S. 32.  

  13. Institut für Agrarökologie, Ökologischen Landbau und Bodenschutz 2006: Schweinegülle – Quelle für potentiell unerwünschte Stoffe?. Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL), S. 29.  

  14. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit 2020: FAQ zur Düngeverordnung.  

  15. Umweltbundesamt 2013: Globale Landflächen und Biomasse nachhaltig und ressourcenschonend nutzen. S. 37.  

  16. DGE 2019: Vollwertige Ernährung nach den Empfehlungen der DGE ist auch ökologisch nachhaltig. S. 82 f.  

  17. Sachverständigenrat für Umweltfragen 2015: Stickstoff: Lösungsstrategien für ein drängendes Umweltproblem. S. 199-203. 

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