Jetzt helfen Ferkel

Riesenschwein »Hope« vor Reichstagsgebäude

Pressemitteilung. Berlin

Hope vor dem Reichtagsgebäude»Hope«, ein 200 Kubikmeter großes Schwein, war heute vor dem Reichstagsgebäude, um auf die grausamen und illegalen Bedingungen in der Schweinehaltung aufmerksam zu machen – doch Landwirtschaftsminister Schmidt ließ Hope im Stich.

Compassion in World Farming (CIWF) und die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt (ASSfuM) haben Unterschriften gesammelt, um die Landwirtschaftsminister der EU-Mitgliedsstaaten aufzurufen, gegen die illegalen Praktiken der Schweinefleischindustrie vorzugehen. 70.000 Unterschriften aus Deutschland wollten sie heute an Landwirtschaftsminister Schmidt übergeben, doch der schickte noch nicht einmal einen Vertreter.

Die EU-Richtlinie zum Schutz von Schweinen verbietet routinemäßig durchgeführte Amputationen, doch in der Praxis werden fast allen Ferkeln die Ringelschwänze abgetrennt (ohne Betäubung). Das vorgeschriebene natürliche Beschäftigungsmaterial erhalten zudem nur wenige Schweine. Der ASSfuM liegen außerdem Hinweise vor, dass die neuen Regelungen zur Haltung von Mutterschweinen in Deutschland nicht richtig umgesetzt werden.

Mahi Klosterhalfen, geschäftsführender Vorstand der ASSfuM, kommentiert: »Dass Landwirtschaftsminister Schmidt noch nicht einmal einen Vertreter schickt, wenn es um flächendeckende illegale Praktiken in seinem Zuständigkeitsbereich geht, ist ein verheerendes Signal für den Tierschutz. Minister Schmidt ist es offenbar wichtiger, dass Deutschland Billigfleisch für den Weltmarkt produziert, als dass die Gesetze eingehalten werden. Da die Politik nicht handelt, werden wir unsere Informationskampagnen weiter ausbauen, um mehr Druck zu erzeugen.«

In Deutschland werden pro Jahr mehr als 28 Millionen Schweine gemästet – fast nie im Einklang mit dem Tierschutzrecht. Hintergrundinformationen finden Sie hier.

Impressionen

Vor der Aktion
Hope vor dem Reichtstagsgebäude
Aufbau 1
Aufbau 1
Aufbau 2
Aufbau 2
Aktionsfoto
Aktion

Druckbare Fotos von der Aktion sowie aktuelles Foto- und Videomaterial aus der Schweinezucht und Schweinemast erhalten Journalisten auf Anfrage.

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