GrunzMobil-Tour

Mit dem GrunzMobil haben wir seit dem Jahr 2011 fast 400 Einsätze in über 100 deutschen Städten absolviert. Dabei haben wir mit hunderttausenden Menschen gesprochen und sie mit unserer Selbst-Wenn-Broschüre sowie der Vegan Taste Week angeregt, sich tierfreundlicher zu ernähren und den Ausstieg aus der leidvollen Tierhaltung selbst in die Hand zu nehmen. Hier einige Impressionen:

 

Für die GrunzMobil-Tour spenden

Mit jedem Einsatz erreichen wir mehrere tausend Menschen. Die Kosten pro Einsatz belaufen sich auf 300 Euro. Helfen auch Sie, die Wahrheit über die Zustände in der »Nutztierhaltung« publik zu machen und den Menschen zu zeigen, wie sie ihren Tierproduktkonsum reduzieren oder ganz einstellen können.

Tourdaten 2015

Soweit nicht anders gekennzeichnet, finden die Einsätze von 11 bis 19 Uhr statt.

Montag, 17. August, München, Karlsplatz (Stachus)
Dienstag, 18. August, München, Neuhauser Straße 8
Mittwoch, 19. August, Rosenheim, Max-Josefs-Platz 7
Donnerstag, 20. August, Nürnberg, Karolinenstraße zwischen 32 und 38
Freitag, 21. August, Leipzig, Höhe Petersstraße 16
Samstag, 22. August, Dresden, Prager Straße 8a

Mittwoch, 02. September, Jena, Löbderstaße 6 Ecke Nonnenplan
Donnerstag, 03. September, Regensburg, Kohlenmarkt
Freitag, 04. September, Ingolstadt, Ludwigstraße 4
Samstag, 05. September, Ingolstadt (Festival), Auf dem Open Flair Festival im Klenzepark
Sonntag, 06. September, Ingolstadt (Festival), Auf dem Open Flair Festival im Klenzepark
Montag, 07. September, München, Sendlinger Straße 8
Dienstag, 08. September, München, Karlsplatz (Stachus)
Mittwoch, 09. September, Ulm, Glöcklerstraße, Höhe Neuer Brunnen
Donnerstag, 10. September, Ulm, Glöcklerstraße, Höhe Neuer Brunnen
Freitag, 11. September, Freiburg, Augustinerplatz
Samstag, 12. September, Karlsruhe, Kaiserstraße 217

Weitere Termine folgen. Wir touren durch ganz Deutschland.

Was ist das GrunzMobil?

Infostand GrunzMobil
© Timo Stammberger

Das GrunzMobil ist ein fünf Meter hohes schweineförmiges Fahrzeug mit eingebautem Beamer und Videoleinwand. Gezeigt werden verschiedene Filme, die Mitgefühl hervorrufen und zum Nachdenken anregen. Die Zuschauer sehen, wie gut es Schweinen, Hühnern und Kühen geht, die der sogenannten »Nutztierhaltung entkommen sind, und können ebenso die Realität hinter den Mauern deutscher Mastanlagen und Schlachthöfe erleben.

Das GrunzMobil-Team besucht jedes Jahr mit weit über 100 Einsätzen die größten Städte Deutschlands und regt die Passanten in den Fußgängerzonen dazu an, die eigenen Wertevorstellungen und Konsumgewohnheiten zu überdenken. Wer genug hat von Tierfabriken und Lebensmittelskandalen, erhält von den Mitarbeitern der Albert Schweitzer Stiftung vor Ort alle notwendigen Informationen, um den Ausstieg aus der leidvollen Tierhaltung durch seine Ernährung selbst in die Hand zu nehmen.

Wie Sie aktiv mithelfen können

Team Schwein
© Timo Stammberger

Unverzichtbare Unterstützung bei jedem Einsatz leisten die ehrenamtlichen HelferInnen vor Ort. Wenn Sie sich mit Ihrer Postleitzahl in unseren Newsletter »Aktionen und Petitionen« eintragen, benachrichtigen wir Sie, wenn das GrunzMobil wieder in Ihre Nähe kommt.

Seit Oktober 2011 haben wir das GrunzMobil im Einsatz. Während wir im Anfangsjahr »nur« 40 Einsätze absolviert haben, ist diese Zahl im Jahr 2012 auf 120 gestiegen, und im Jahr 2013 haben wir mit 142 Einsätzen unseren bisherigen Rekord aufgestellt. Im Rahmen eines durchschnittlichen GrunzMobil-Einsatzes sprechen wir mehrere tausend Menschen an, verteilen 700 Selbst-Wenn-Broschüren und gewinnen viele Menschen dafür, sich für die kostenfreie Vegan Taste Week anzumelden und eine Woche lang eine rein pflanzliche Ernährung auszuprobieren. Wir kommen mit den Aktionen zudem regelmäßig in die Zeitungen sowie ins Radio, und immer wieder berichtet auch das Fernsehen. Diese Medienbegleitung ist ein wichtiger Multiplikationsfaktor für unsere Arbeit.

Was zeigen unsere Filme?

Unsere Aufnahmen zeigen die alltäglichen Lebensbedingungen der Tiere in der »Nahrungsmittelproduktion«. Es handelt sich bei diesen Szenen nicht um isolierte Einzelfälle, sondern vielmehr um die unvermeidbaren Konsequenzen einer auf Profitmaximierung ausgelegten Industrie, in der die Tiere auf ihren ökonomischen Wert reduziert werden.

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Initiative Transparente Zivilgesellschaft