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Die iAnimal-Deutschlandtour

Mit der iAnimal-Tour ermöglichen wir im Frühjahr 2017 in mehreren Städten Menschen auf der Straße einen ganz besonderen Einblick in die Lebensbedingungen der Tiere in der Massentierhaltung. Denn die Passantinnen und Passanten können mit Virtual-Reality-Brillen und speziell aufgenommenen 360°-Filmen den traurigen Alltag in industriellen Tierfabriken erleben. Diese Technik hilft uns dabei, eines unserer wichtigsten Ziele zu erreichen: Menschen zu motivieren, die pflanzliche Ernährung kennenzulernen und auszuprobieren. Das preisgekrönte Video-Projekt iAnimal sowie eine echte Schweine-Abferkelbucht vermitteln außergewöhnliche Einblicke in eine von der Tierindustrie verheimlichte Realität. Lesen Sie den Bericht von unserer ersten Tour 2017.

Hier sehen Sie einige Impressionen. Mit den Pfeilen am Bildrand können Sie umblättern.

Tourdaten 2017

  • Samstag, 2. September 2017 Kassel
    Aktionsstand der AG Kassel vor der Documentahalle, 11:00 – 18:00 Uhr
  • Samstag, 2. September 2017 Dresden
    Aktionsstand der AG Dresden, Prager Str. 15, 14:00 – 19:00 Uhr
  • Samstag, 9. September 2017 Leipzig
    Vegan Summer Day, Wilhelm-Leuschner-Platz, 10:00 – 20:00 Uhr
  • Sonntag, 17. September 2017 Potsdam
    Aktionsstand der AG Potsdam auf dem Umweltfest, 11:00 – 17:30 Uhr
  • Samstag, 30. September 2017 München
    Aktionsstand der AG München, Wegane Wiesn, 9:00 – 18:30 Uhr

Wie Sie aktiv mithelfen können

Team Schwein
© Timo Stammberger

Unsere ehrenamtlichen HelferInnen leisten bei jedem Einsatz vor Ort unverzichtbare Hilfe. Wir freuen uns, wenn auch Sie uns vor Ort unterstützen wollen. Dann schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an vor-ort@albert-schweitzer-stiftung.de.

Wenn Sie sich mit Ihrer Postleitzahl in unseren Newsletter »Aktionen und Petitionen« eintragen, benachrichtigen wir Sie, sobald die iAnimal-Tour in Ihre Region kommt. Dort können Sie unser Team persönlich kennenlernen und die virtuelle Tour durch Tierhaltungsanlagen mit iAnimal selbst ausprobieren.

Was ist das iAnimal-Projekt?

iAnimal-VR-Brillen auf Tisch
© Timo Stammberger

Das Virtual-Reality-Projekt iAnimal wurde von Animal Equality entwickelt. Bekannt ist die Tierrechtsorganisation unter anderem für ihre weltweiten Undercover-Recherchen, die Tierquälerei aufdecken und die Zustände in der Nutztierindustrie ans Tageslicht bringen.

Sehr eindrücklich können Menschen diese Zustände mit iAnimal erleben. Das Besondere an der 360°-Technologie: Die ZuschauerInnen haben das Gefühl, sich selber in einem Tierhaltungsbetrieb zu befinden. Während die Filme laufen, können sie sich in alle Richtungen umsehen. Über Kopfhörer eingespielte Geräusche verstärken den Eindruck, mitten unter den Tieren zu sein. Die einzelnen Filme werden eingeführt von dem Schauspieler Christoph Maria Herbst (»Stromberg«), dem Musiker Thomas D (»Die Fantastischen Vier«) und der Schauspielerin Anne Menden (»Gute Zeiten, Schlechte Zeiten«).

Während wir bei Fernsehern, Laptops oder Smartphones häufig eine Distanz zum dargestellten Geschehen einnehmen, wirkt die Eindrücklichkeit von Virtual-Reality-Brillen unmittelbar. Sie eignet sich daher ideal, Mitgefühl bei Menschen zu wecken. Zusammen mit dem Original-Gitterkäfig aus der Sauenhaltung samt Schweinemodell machen wir die Lebensbedingungen in der Tierindustrie an realen Beispielen deutlich.

Was wollen wir mit der iAnimal-Tour erreichen?

iAnimal-VR-Brille im Einsatz
© Animal Equality

Videomaterial aus Massentierhaltungen und Schlachthäusern zu verbreiten und die Grausamkeit gegenüber Tieren zu zeigen, sehen wir als effektive Art, Menschen zu einer pflanzlichen Ernährung zu inspirieren.

Unsere kostenfreie Vegan Taste Week bietet hierzu hilfreiche Informationen: Kompakte Ernährungsinfos und -tipps, anschauliche Kochvideos, eine Datenbank mit über 200 erprobten veganen Rezepten und praktischer Suchfunktion, um etwa nach preisgünstigen oder sojafreien Gerichten zu filtern, sowie vielfältige Wochenpläne mit passenden Einkaufslisten.

Wie erfolgreich ist unsere iAnimal-Kampagne?

Im Rahmen eines durchschnittlichen iAnimal-Einsatzes sehen sich etwa 80 Menschen unsere 360°-Videos an. Außerdem verteilen wir 750 Selbst-Wenn-Broschüren und gewinnen über 250 Menschen für unsere Vegan Taste Week.

Wir begleiten unsere Straßenaktionen mit Pressearbeit. So erlangen unsere Arbeit und unsere Ziele weitere Bekanntheit.

Puten-Massentier- haltung beenden
Helfen Sie, eine Klage gegen die Puten-Massentierhaltung zu finanzieren.
Initiative Transparente Zivilgesellschaft
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