Ihre Email an Famila Nordost
Bitten Sie Famila Nordost, Verantwortung für Hühner zu übernehmen
Warum Famila Nordost? Fast alle großen Supermarktketten in Deutschland haben sich verpflichtet, das schlimmste Leid der Masthühner zu beenden. Famila Nordost gehört zu den wenigen, die diesen Schritt bisher nicht gehen – und landet deshalb im aktuellen Masthuhn-Report auf einem der letzten Plätze.
Schreiben Sie Famila Nordost jetzt eine persönliche E-Mail. Je mehr Menschen mitmachen, desto größer wird der Druck auf das Unternehmen, Verantwortung für die Hühner zu übernehmen.

So geht’s
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1Öffnen Sie Ihr E-Mail-PostfachFügen Sie die Adresse von oben als Empfänger ein.
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2Schreiben Sie eine persönliche NachrichtFreundlich, kurz und in eigenen Worten – fünf bis zehn Sätze reichen. Ein Beispiel und Tipps finden Sie unten.
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3Schicken Sie Ihre E-Mail abDirekt aus Ihrem eigenen Postfach.
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4Bestätigen Sie hier Ihren EinsatzSetzen Sie ganz unten auf dieser Seite ein Häkchen und klicken Sie auf den Button. So wissen wir, dass Sie mitgemacht haben, und erinnern Sie nicht mehr an die Aktion.
Beispiel zur Inspiration
Bitte nicht wörtlich übernehmen – persönliche Nachrichten wirken viel stärker.
Sehr geehrtes Team von Famila Nordost,
ich kaufe gern bei Ihnen ein. Aber es bewegt mich sehr, wie die Hühner leben müssen, deren Fleisch in Ihren Märkten verkauft wird. Viele dieser Tiere wachsen so schnell, dass sie kaum noch laufen können. Ein Leben voller Schmerzen darf nicht der Preis für günstiges Fleisch sein.
Aldi, Rewe, Lidl, Edeka und andere haben sich bereits der Masthuhn-Initiative angeschlossen, um die Lebensbedingungen der Hühner zu verbessern. Warum Famila Nordost nicht?
Bitte sorgen Sie dafür, dass die Hühner nicht unter den Folgen von Qualzucht leiden müssen und dass sie mehr Platz, Abwechslung und Tageslicht haben. Bitte schließen Sie sich der Masthuhn-Initiative an.
Ich freue mich auf Ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüßen
[Ihr Name]
Tipps für eine wirkungsvolle E-Mail
Das hilft
- Ein klarer Betreff, der Ihr Anliegen nennt.
- Ein freundlicher und sachlicher Ton.
- Ein paar persönliche Worte, warum Ihnen das Thema wichtig ist.
- Eine konkrete Forderung und die Bitte um eine Antwort.
Bitte vermeiden
- Beleidigungen, Drohungen oder durchgehende Großbuchstaben.
Argumente, die Sie verwenden können
- Heutige Masthühner wachsen so schnell, dass viele unter Schmerzen und Bewegungsproblemen leiden.
- Die Tiere leben oft dicht gedrängt, ohne ausreichend Tageslicht oder Beschäftigungsmöglichkeiten.
- Die Kriterien Masthuhn-Initiative sollen das schlimmste Leid der Masthühner beenden – durch gesündere Rassen sowie mehr Platz, Tageslicht und Beschäftigung.
- Viele andere Unternehmen haben sich bereits zu diesen Standards verpflichtet.
- Kund:innen erwarten heute, dass Unternehmen Verantwortung für Tiere übernehmen.
Häufige Fragen
Warum Famila Nordost?
Famila Nordost gehört laut aktuellem Masthuhn-Report zu den Schlusslichtern beim Tierschutz von Masthühnern. Anders als die meisten großen Supermarktketten hat sich das Unternehmen bisher nicht zu den Kriterien der Masthuhn-Initiative verpflichtet. Dabei verfügt Famila Nordost über eine eigene Fleischwarenproduktion und hat damit konkrete Möglichkeiten, Verbesserungen voranzubringen.
Was ist die Masthuhn-Initiative?
Um das Leid der Masthühner zu lindern, hat die Albert Schweitzer Stiftung gemeinsam mit über 30 anderen europäischen Organisationen die Masthuhn-Initiative ins Leben gerufen. Wir fordern die Verwendung von langsamer wachsenden, insgesamt gesünderen Zuchtlinien sowie mehr Platz, Beschäftigungs- und Pickmaterial für die Tiere und eine zuverlässigere, weniger stressvolle Betäubung vor der Schlachtung.
Was ist der Masthuhn-Report?
Im Masthuhn-Report untersuchen wir, wie weit Unternehmen ihre Tierschutz-Selbstverpflichtungen für Masthühner umsetzen. Der aktuelle Report zeigt auch, welche Supermarktketten sich bislang nicht zu den Kriterien der Masthuhn-Initiative verpflichtet haben. Den aktuellen Report finden Sie hier.
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