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Glossar: Begriffe und Sprache

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© Pixabay

Hier möchten wir häufige Begriffe und einige sprachliche Besonderheiten erläutern, die Ihnen begegnen können, wenn Sie unsere Arbeit für die Tiere verfolgen.

Abgesehen von Namen und Fachbegriffen, die Sie hier nachschlagen können, ist Ihnen vielleicht auch schon aufgefallen, dass wir in unseren Artikeln und Social-Media-Beiträgen einige Dinge nicht so benennen, wie es allgemein üblich ist. Das liegt daran, dass die menschliche Sprache von jahrhundertelanger Tiernutzung geprägt ist und dass sie Tiere oft als etwas gänzlich anderes als Menschen beschreibt. Da wir uns für einen respektvolleren Umgang mit Tieren einsetzen, beginnen wir damit bereits bei diesen sprachlichen Barrieren zwischen Mensch und Tier und achten darauf, sie zu verkleinern. Sprache prägt nämlich unser Denken: Was wir nicht formulieren können, findet gedanklich oft gar nicht erst statt.

Falls Sie sich nun wundern: Unsere Pressemitteilungen orientieren sich überwiegend an der Sprache, die in der Presse- und Medienlandschaft verbreitet ist. Leider wirkt eine als ungewöhnlich wahrgenommene Wortwahl hier oft abschreckend. Das ist kontraproduktiv, wenn wir unsere Themen an die Öffentlichkeit bringen möchten, insofern müssen wir dort (derzeit noch) Prioritäten setzen.

Aktionsgruppe (AG)

Bundesweit sind Gruppen von Ehrenamtlichen für uns aktiv. Sie führen Straßenaktionen und eigene Veranstaltungen durch, beteiligen sich an Kampagnen, vertreten uns bei Demonstrationen, Festen und Messen oder machen sich online für Tiere stark. Hier finden Sie eine Übersicht und die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit einer AG in ihrer Nähe.

Animal Charity Evaluators (ACE)

Die Organisation führt uns seit 2014 in ihrer Liste der empfehlenswertesten Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen der Welt.

»artgerecht«

Mit unserem Einsatz für die Tiere verbessern wir auch die Haltungsbedingungen der Tiere – als Zwischenschritt auf dem Weg zur Abschaffung der Massentierhaltung. Solange sie für die Produktion von Nahrungsmitteln benutzt werden, wird die Haltung dem Tier oder seiner Art jedoch nicht gerecht. Deshalb sprechen wir in diesem Zusammenhang nicht von »artgerecht« oder »tiergerecht«. Oder um es mit Hilal Sezgin zu sagen: »Artgerecht ist nur die Freiheit«.

Bundeslandwirtschaftsminister:in

Der oder dem Minister:in untersteht das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Die Behörde entscheidet maßgeblich über die Ausgestaltung der Landwirtschaft, über Ernährungsfragen und die Lebensmittelwirtschaft in Deutschland. Sie beeinflusst daher auch, wie Tiere für die Nahrungsmittelproduktion genutzt werden und welchen Stand Alternativen haben. Lesen Sie, was wir von der Arbeit der aktuellen Ministerin Julia Klöckner halten.

Compassion in World Farming (CIWF)

Compassion in World Farming (übersetzt etwa »Mitgefühl in der weltweiten Landwirtschaft«) ist eine international tätige Tierschutzorganisation aus England. Wir arbeiten mit CIWF häufig im Rahmen der Europäischen Masthuhn-Initiative aber auch für die Europäische Bürgerinitiative »End the Cage Age« zusammen.

End the Cage Age

Die Europäische Bürgerinitiative (EBI) »End the Cage Age« (»Das Käfigzeitalter beenden«) startete 2018 mit der Forderung, die Käfighaltung von sogenannten Nutztieren in der EU abzuschaffen. Initiatorin und Hauptorganisatorin ist die Organisation Compassion in World Farming. Mitgetragen wird die EBI von einem EU-weiten Bündnis, darunter auch uns. Gemeinsam sammelten wir innerhalb von zwölf Monaten 1,4 Millionen Unterschriften von Europäer:innen, die die Forderung unterstützen, und übergaben sie 2020 der EU-Kommission. Diese gab im Juni 2021 schließlich eine positive Antwort und will bis 2023 ein Gesetz zur EU-weiten Abschaffung der Käfighaltung vorschlagen. Dieses muss dann noch vom EU-Parlament und EU-Rat bestätigt werden.
Neues zur EBI lesen Sie auf unserer Website.

Europäische Masthuhn-Initiative (MHI, EMI)

Die Masthuhn-Initiative wurde von uns und rund 30 weiteren Tierschutzorganisationen ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist es, durch Gespräche mit und Druck auf Unternehmen einen neuen flächendeckenden Mindest-Tierschutzstandard in der Hühnermast zu etablieren. Dieser umfasst Vorgaben zur Zucht, Ausgestaltung der Ställe, Betäubung und zum Vorgreifen.
Im englischsprachigen Raum wird die Europäische Masthuhn-Initiative übrigens European Chicken Commitment oder auch Better Chicken Commitment genannt.

»fressen« & Co.

In der deutschen Sprache gibt es manchmal zwei verschiedene Begriffe für dasselbe, einen für Tiere und einen für Menschen. Die bekanntesten Wortpaare sind »fressen« und »essen« sowie, »saufen« und »trinken«. Bei den Themen Fortpflanzung und Tod finden sich weitere tierspezifische Begriffe: »decken«, »trächtig« bzw. »tragend«, »werfen«, »säugen«, »Junges«, »verenden« oder »Kadaver«. Werden diese Begriffe doch auf Menschen angewandt, ist das meist abwertend gemeint. Indem wir sie weder für Menschen noch für Tiere nutzen, heben wir die sprachliche Trennung und Abwertung auf und möchten begreifbar machen, dass Tiere Lebewesen mit vergleichbaren Bedürfnissen und Wahrnehmungen wie Menschen sind.

Fundacja Alberta Schweitzera

Seit 2017 gibt es unsere polnische Tochterstiftung. Das Team in Warschau hat bereits eigene Tierschutzerfolge eingefahren und organisiert unter anderem eine polnische Version der Vegan Taste Week, die Tydzień na weganie.

Gender-Doppelpunkt

Wir nutzen so oft es geht eine Sprache, die alle mitmeint. Es ist uns wichtig klarzumachen, dass es zum Beispiel nicht nur männliche »Tierschützer«, aber auch nicht nur männliche »Landwirte« gibt. Das geht mit dem generischen Maskulinum nicht, wie auch Studien belegen. Daher gendern wir meist mit dem Gender-Doppelpunkt (z. B. »Tierschützer:innen«), verwenden neutrale Begriffe oder schreiben zumindest die männliche und weibliche Form aus.

Käfigei / käfigfrei

Das Engagement gegen die Käfighaltung von Hennen in der Eierindustrie stand von Beginn an im Fokus unserer Arbeit. Wir haben, teils in Zusammenarbeit mit anderen Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen als Open Wing Alliance, inzwischen zahlreiche Unternehmen dazu bewegt, auf Käfigeier zu verzichten. Mehr zu unserer Käfigfrei-Arbeit.

Käfighaltung

Eine der grausamsten Formen der Tierhaltung ist, ein Tier in einen Käfig zu stecken, in dem es sich kaum bewegen kann und keinen Kontakt zu Artgenoss:innen hat. Oder, in dem es mit mehreren anderen festsitzt, denen es nicht ausweichen kann. Wir engagieren uns mit unserer Käfigfrei-Arbeit besonders gegen Käfige in der Eierindustrie. Weitere Formen sind Kastenstände für Sauen, Kälberboxen, Käfige in der Kaninchenmast oder die Käfige, in denen Enten und Gänse für die Stopfleberproduktion gehalten werden. Gegen all diese Käfige richtet sich die Europäische Bürgerinitiative »End the Cage Age«, die wir unterstützen. Wir informieren Sie über aktuelle Entwicklungen zum Thema Käfige.

Kastenstand

Kastenstände sind Käfige, in die Sauen in Schweinezuchtbetrieben gesteckt werden, damit die Tierhalter:innen leicht an sie herankommen. Sie sind so eng, dass sich die Tiere nicht umdrehen und meist auch nicht mit ausgestreckten Beinen hinlegen können. Zu den Kastenständen zählen wir außerdem die sogenannten Ferkelschutzkörbe, die die Sauen später von ihren Ferkeln trennen. Angeblich, weil die Mütter sie sonst erdrücken würden. Tatsächlich passiert das höchst selten, wenn den Tieren genügend Platz und ein Nest zur Verfügung steht. Insgesamt verbringt die Mehrheit der Sauen die Hälfte des Jahres in diesen Käfigen. Aktuelles zum Thema lesen Sie hier.

Klimakrise

Die Notlage, in der sich unser Planet befindet, bezeichnen wir als »Krise«. Der Begriff »Klimawandel« wird dem Ernst der Lage nicht gerecht, das finden auch andere. Ein »Wandel« ist erst einmal nichts Schlimmes und etwas, das vorbei geht, gegen das man eh nichts unternehmen kann. Auch eine »Erwärmung« wäre noch zu wenig. Das, was wir erleben ist eine »Erhitzung«, eine richtige »Krise«, an der die Produktion tierlicher Nahrungsmittel einen beträchtlichen Anteil hat.

Lebensmittel-Fortschritt

Da der Schwerpunkt unserer Arbeit auf den Unternehmen der Lebensmittelindustrie liegt, haben wir ein zielgruppengerechtes Angebot geschaffen: Lebensmittel-Fortschritt heißt sowohl die Website als auch der dazugehörige Newsletter, mit denen wir Unternehmen über Entwicklungen im Bereich Tierschutz und pflanzliche Alternativen informieren.

Massentierhaltung

Als Massentierhaltung bezeichnen wir jegliche Form der Tierhaltung, bei der Tiere in großen Mengen gehalten und industriell »verarbeitet« werden, um möglichst effektiv Tierprodukte zu erzeugen. Das tierliche Individuum spielt dabei höchstens als Datensatz in der Statistik eine Rolle. Gemeinsam ist den meisten Formen der Massentierhaltung, dass die Tiere gewaltsam ihren Haltungsbedingungen angepasst werden, zum Beispiel durch Enthornung, Schnabelkürzen, Kupieren von Schwänzen etc. Die Grundbedürfnisse der Tiere, zum Beispiel nach Bewegungsfreiheit und Rückzugsmöglichkeiten, werden hingegen oft ignoriert. Als Drittes ist ein routinemäßiger Einsatz von Antibiotika für die Massentierhaltung kennzeichnend, der die Behandlung einzelner Tiere ersetzt. Erfahren Sie, was Massentierhaltung für die einzelnen Spezies bedeutet.

(Pflanzen-)Milch

Die Angst der Tierproduktindustrie vor pflanzlichen Alternativen führte dazu, dass in der EU die Begriffe »Milch«, »Joghurt« und »Käse« nur auf Produkten aus der »normalen Eutersekretion« von Tieren stehen dürfen. Wir finden, was aussieht wie Tiermilch, vergleichbare Nährwerte (bei besserer Ökobilanz) hat und in der Küche ähnlich verwendet werden kann, sollte man auch Milch nennen dürfen.

»Nutztier«

Die Kategorie »Nutztier«, quasi als Gegensatz zum »Haustier«, teilt Tiere sprachlich in jene zum Benutzen und jene zum Liebhaben, als wäre es eine Naturgegebenheit. Dabei werden Tiere nicht als »Nutztier« geboren, sie werden vom Menschen dazu gemacht. Das möchten wir hinterfragen und offenlegen, daher schreiben wir lieber »landwirtschaftlich genutzte Tiere« und machen ansonsten klar, welche Tiere wir konkret meinen.
Das Gleiche gilt für Begriffe wie »Masthuhn«, »Legehenne«, »Milchkuh« oder »Zuchtsau«.

Open Wing Alliance (OWA)

Die Open Wing Alliance (»Offene-Flügel-Allianz«) ist ein internationaler Zusammenschluss von Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen. Sie wurde 2016 von der Humane League gegründet, um durch Gespräche mit und Druck auf Unternehmen die Käfighaltung von Hennen in der Eierindustrie weltweit abzuschaffen. Die Organisationen arbeiten zudem im Rahmen der Europäischen Masthuhn-Initiative zusammen. Mehr auf www.openwingalliance.org.

Schnabelkürzen

Bis 2017 wurde den Küken in der Eierindustrie routinemäßig die empfindsame Schnabelspitze entfernt, um gegenseitige Verletzungen zu vermeiden. Das war ein schmerzhafter Eingriff für die Tiere. Dass sie sich gegenseitig verletzen liegt allerdings an schlechten Haltungsbedingungen, die zu Verhaltensstörungen führen. Wir haben uns dafür stark gemacht, dass die Industrie nach dem Ende des Schnabelkürzens für bessere Haltungsbedingungen sorgt, um das Problem an der Wurzel zu packen. Inzwischen ist das zumindest teilweise passiert.

Selbst-Wenn-Broschüre (SWB)

Der Umwelt zuliebe verzichten wir größtenteils auf gedrucktes Infomaterial. Unsere wichtigste Broschüre trägt den Titel »Selbst wenn Sie Fleisch mögen … können Sie Teil des Wandels werden, der Tierschutz mit Genuss vereint.« Sie informiert über die Zustände in der Massentierhaltung und inspiriert dazu, Alternativen zu probieren. Sie können sie in unserem Shop bestellen.

Silent Line

Die Silent Line ist eine unserer Aktionsformen. Dabei stellen sich Aktive zum Beispiel in der Fußgängerzone in einer Reihe auf. Sie sprechen niemanden an, sondern zeigen Schilder mit Bildern aus der Massentierhaltung. Die stille Menschenreihe macht aufmerksam, Passant:innen können jedoch selbst entscheiden, ob sie den Dialog suchen. Hierfür stehen weitere Aktive jenseits der Formation bereit. Lesen Sie hier einen Bericht über eine Silent-Line-Aktion.

Social Reporting Standard (SRS)

Um ein besonders hohes Maß an Transparenz zu schaffen, fertigen wir unsere Jahresberichte seit 2012 nach den Vorgaben des SRS. Er legt den Fokus auf die tatsächliche Wirkung der Arbeit einer Organisation. Machen Sie sich gerne selbst ein Bild.

Staatsziel Tierschutz

Seit 2002 heißt es im Artikel 20a Grundgesetz »Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.« Damit wurde dem Tierschutz der besondere Rang eines Staatsziels zugesprochen. Daran müssen wir die Politik jedoch leider häufig erinnern.

The Humane League (THL)

Die Humane League (»Die humane Liga«) ist eine internationale Tierschutzorganisation aus den USA. Wir arbeiten mit THL oft für Käfigfrei-Kampagnen im Rahmen der Open Wing Alliance zusammen.

tierlich

Vergleichen Sie einmal »herrlich« und »herrisch«, »weiblich« und »weibisch«, »kindlich« und »kindisch«. Oftmals ist ein Adjektiv, das auf »isch« endet mit negativeren Bedeutungen assoziiert als jenes, welches auf »lich« endet. Wir und andere Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen nutzen deshalb lieber das Wort »tierlich« als »tierisch«. Es steht übrigens auch im Duden.

Tierschutznachrichten

In unserem Tierschutznachrichten-Newsletter informieren wir Sie regelmäßig über unsere Arbeit und aktuelle Entwicklungen im Bereich Tierschutz und pflanzliche Alternativen. Hier können Sie sich anmelden.

Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung (TierSchNutztV)

Die Verordnung regelt die Haltung von Tieren zu Erwerbszwecken in Deutschland, konkret von Kälbern, »Legehennen«, »Masthühnern«, Schweinen, Kaninchen und »Pelztieren«. Sie ist seit 2001 in Kraft und wurde seitdem mehrfach geändert – manchmal zum Vor-, manchmal aber auch zum Nachteil der Tiere.

»Tierwohl«

Der Begriff ist eine Erfindung der Tierindustrie. Im Gegensatz zum »Tierschutz« besitzt er keine gesetzliche Grundlage. »Tierwohl« ist ein leeres Schlagwort von Industrie und Politik geworden, das selten für echtes Wohlergehen bei den Tieren sorgt. Aufgrund der fehlenden gesetzlichen Einordnung und der beschönigenden Wirkung nutzen wir den Begriff nicht.

Veganes Sommerfest Berlin

Wir gehören zu den Initiator:innen und Organisator:innen des Veganen Sommerfests in Berlin, dem größten Event seiner Art in Europa. Es findet jährlich auf dem Alexanderplatz statt und lockt mit Genuss, Unterhaltung und Informationen rund um pflanzliche Alternativen.

Vegan Taste Week

Die Vegan Taste Week ist unser kostenloser E-Mail-Schnupperkurs mit Tipps und Rezepten für eine pflanzlichere Ernährung. Dazu gehört zudem eine Website mit vielen Informationen, einer Rezeptdatenbank und einem Produktguide sowie die Facebook-Gruppe Vegan-Tipps für alle.

Vorgreifen

Als Vorgreifen wird der Vorgang bezeichnet, wenn im Laufe der Mast ein Teil der Hühner im Stall eingefangen und zum Schlachthof gebracht wird. Das wird (manchmal mehrfach) gemacht, um mehr Tiere im Stall mästen zu können. Es bedeutet aber sowohl für die eingefangenen als auch für die im Stall verbleibenden Tiere viel Stress. Die Vorgaben der Europäischen Masthuhn-Initiative begrenzen das Vorgreifen auf maximal ein Mal pro Mastdurchgang.

Wolfgang-Schindler-Kreis

Im Rahmen des Wolfgang-Schindler-Kreis können großzügige Unterstützer:innen der Stiftung unsere Arbeit unter anderem bei regelmäßigen Treffen ganz nah kennenlernen. Der Rechtsanwalt Wolfgang Schindler gründete die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt im Jahr 2000 und trug maßgeblich zum Verbot der Käfighaltung in der deutschen Eierindustrie bei.

Zellkultur-Fleisch

Immer mehr Forscher:innen arbeiten daran, ein kostengünstiges Verfahren zu entwickeln, um Fleisch in großen Mengen aus nur wenigen Zellen von Tieren zu züchten. Könnte dieses Zellkulturfleisch auf dem Markt mit »traditionellem« Fleisch aus getöteten Tieren konkurrieren, wäre das ein wichtiger Schritt weg von der Massentierhaltung. Zellkulturfleisch wird auch »Laborfleisch« oder »Clean Meat« genannt. Lesen Sie hier unsere aktuellen Artikel zum Thema.

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