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Positionen – Bündnis für Tierschutzpolitik

Das Bündnis für Tierschutzpolitik ist ein seit 2015 bestehender Zusammenschluss der Tierschutzorganisationen Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, Bundesverband Tierschutz e.V., Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V., PROVIEH e.V. sowie VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz.

Gemeinsamer offener Brief zur Ferkelkastration

Der Brief richtet sich an die Abgeordneten der SPD-Bundestagsfraktion. Zusammen mit acht weiteren Organisationen fordern wir darin klares Nein zur Fristverlängerung der betäubungslosen Ferkelkastration. Siehe dazu auch die Positionspapiere zur Fristverlängerung der betäubungslosen Ferkelkastration und zu Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration; ebenso die Pressemitteilungen »Die SPD muss das Leid der Ferkel beenden« (November 2018), »Ferkelkastrationspläne sind verfassungswidrig« (Oktober 2018), »Kritik an Bayerns Vorlage zur Qualkastration« (September 2018) und »Keine Murksalternativen bei der Ferkelkastration« (Oktober 2017).

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Positionspapier zur Fristverlängerung der betäubungslosen Ferkelkastration

Wir fordern im Bündnis für Tierschutzpolitik gemeinsam mit dem Deutschen Tierschutzbund in einer öffentlichen Stellungnahme das fristgerechte Ende der betäubungslosen Ferkelkastration wie gesetzlich beschlossen zum 1. Januar 2019. Wir halten es aus rechtlicher, wissenschaftlicher und ethischer Sicht für unhaltbar, männlichen Ferkeln weiterhin ohne Betäubung die Hoden zu entfernen. Siehe dazu auch das Positionspapier Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration sowie die Pressemitteilungen »Ferkelkastrationspläne sind verfassungswidrig« (Oktober 2018), »Kritik an Bayerns Vorlage zur Qualkastration« (September 2018) und  »Keine Murksalternativen bei der Ferkelkastration« (Oktober 2017).

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Positionspapier Kernforderungen an das staatliche Tierwohlkennzeichen

Zusammen mit weiteren Organisationen fordern wir im Bündnis eine verpflichtende Haltungskennzeichnung bis Ende der Legislaturperiode sowie starke Einstiegskriterien für das staatliche Tierwohlkennzeichen. Siehe dazu auch die Pressemitteilungen »Tierwohlkennzeichen: Keine Kompromisse« (Juli 2018) sowie »Tierschutzbündnis gegen staatliches Tierwohllabel« (April 2017).

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Gemeinsamer offener Brief zu Tiertransporten

Der Brief richtet sich an die Mitglieder des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft im Deutschen Bundestag. Zusammen mit weiteren Organisationen fordern wir darin ein Verbot der Tiertransporte in außereuropäische Drittländer und ein Ende der einzelstaatlichen Abkommen zu Lebendexporten mit Ländern außerhalb der EU. Siehe dazu auch die Pressemitteilung »Keine Tiertransporte in Staaten außerhalb der EU« (März 2018).

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Positionspapier Lebendtierexporte in Drittländer stoppen

Wir fordern im Bündnis für Tierschutzpolitik die Bundesregierung auf, einzelstaatliche Abkommen zu Lebendexporten von Schlachttieren zu beenden und die damit verbundenen Höllenfahrten zu stoppen. Gesetzlich verankerter Tierschutz muss für alle Tiere gelten und darf nicht an der Landesgrenze enden. Siehe dazu auch die Pressemitteilung »Forderung nach Ende der Lebendtierexporte« (November 2017).

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Positionspapier Prioritäten zur Erhöhung des Tierschutzniveaus in der Milchkuhhaltung

In unserem Bündnis für Tierschutzpolitik haben wir uns auf Maßnahmen verständigt, die alle beteiligten Organisationen als besonders wichtig für mehr Tierschutz in der Milchkuhhaltung einstufen. Die Prioritätenliste soll dem Lebensmitteleinzelhandel, Milchkuhbetrieben, Molkereien und anderen Unternehmen eine Orientierung geben. Siehe dazu auch die Pressemitteilung »Forderungen zur Milchkuhhaltung« (November 2017).

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Positionspapier Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration

Mit unserem Bündnis für Tierschutzpolitik warnen wir vor einem falschen Weg bei der Wahl der Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration. Aus Tierschutzgründen lehnen wir die Kastration mit Lokalanästhesie ab. Um das Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration, das am 1. Januar 2019 in Kraft tritt, umzusetzen, gibt es bessere Möglichkeiten. Das Ziel sollte sein, möglichst ohne Eingriffe am Tier auszukommen wie die Ebermast. Hierfür müssen die Haltungsbedingungen an die Tiere angepasst werden. Das bedeutet: mehr Platz sowie mehr Möglichkeiten für die Schweine, sich zu beschäftigen. Siehe dazu auch das Positionspapier zur Fristverlängerung der betäubungslosen Ferkelkastration sowie die Pressemitteilungen »Ferkelkastrationspläne sind verfassungswidrig« (Oktober 2018), »Kritik an Bayerns Vorlage zur Qualkastration« (September 2018) und »Keine Murksalternativen bei der Ferkelkastration« (Oktober 2017).

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Positionspapier Kernforderungen an die Regierungskoalition

Im Hinblick auf die Koalitionsverhandlungen haben wir im Bündnis für Tierschutzpolitik Kernforderungen an die Bundestagsparteien gestellt. Damit wollen wir dringend notwendige Verbesserungen im Tierschutz erreichen. So soll die nächste Bundesregierung konkrete Maßnahmen und Fristen in einem Tierschutzplan festschreiben. Besonders in der Landwirtschaft und bei Tierversuchen ist die Nutzung von Tieren stärker infrage zu stellen als bislang . Hier müssen bereits bestehende Alternativen gefördert sowie weitere entwickelt und etabliert werden. Siehe dazu auch die Pressemitteilung »Sechs Forderungen an eine neue Regierung« (September 2017).

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Positionspapier der Tierschutzverbände zum Grünbuch-Prozess des BMEL

Im Tierschutzbündnis kritisieren wir das vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vorgestellte »Grünbuch – Ernährung, Landwirtschaft, Ländliche Räume«. Statt gesetzliche Regelungen und verbindliche Leitlinien zu schaffen, setzt das Ministerium weiterhin auf Freiwilligkeit und verzichtet damit auf konkrete Verbesserungen zum Wohl der Tiere in der Landwirtschaft. Siehe dazu auch die Pressemitteilung »Tierschutzorganisationen kritisieren Grünbuch« (Januar 2017).

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Positionspapier zum Gutachten des Wissenschaftlichen Beirates für Agrarpolitik

Wir fordern im Tierschutzbündnis das BMEL auf, den im Gutachten »Wege zu einer gesellschaftlich akzeptierten Nutztierhaltung« des Wissenschaftlichen Beirates für Agrarpolitik empfohlenen Maßnahmenkatalog umgehend umzusetzen. Siehe dazu auch die Pressemitteilung »Tierschutzorganisationen fordern Kursänderung« (Oktober 2015).

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