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	<title>Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt</title>
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	<description>Begeistert für Tiere</description>
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		<title>Schulklasse sammelt für Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 20:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahi Klosterhalfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Helfen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Hildesheim hat eine Schulklasse eine Spendenaktion für die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt gestartet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die sechste Klasse des Scharnhorstgymnasiums in Hildesheim hat im Rahmen Ihres Kurses »Werte und Normen« eine Spendenaktion für die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt gestartet. Lesen Sie hier einen kurzen Bericht:</p>
<p style="padding-left: 30px;">»Wir wollen unbedingt etwas für die Tiere machen: eine Spendenaktion« – sagten Natascha und Amina, bevor unsere gewöhnliche Werte und Normen Doppelstunde an einem Montagmorgen losging. Als Lehrerin ist man vor allem dann zufrieden, wenn der Unterricht SchülerInnen zu konkreten Handlungen animiert, sei es eine Sprachreise oder Verzicht auf Eier aus Käfighaltung. Nachdem der Werte und Normen Kurs des sechsten Jahrgangs über Themen wie artgerechte Tierhaltung und Tierrechte diskutiert hatte, war schnell klar – auch wir können etwas ändern. Indem wir uns und andere informieren. Indem wir im Supermarkt am Regal mit Eiern aus Käfigihaltung vorbeigehen. Ich war von der Initiative der Mädchen begeistert und die Planung und Umsetzung der Idee konnte beginnen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die SchülerInnen fertigten Plakate und Poster an, sie gingen durch Klassen, stellten die Aktion vor, sprachen mit anderen Schülern (und natürlich auch mit Lehrern) über die Notwendigkeit, etwas zu unternehmen. Im Unterricht wurden weitere unsere Umwelt betreffende Fragen geklärt: Was bedeutet eigentlich ‚bio’? Warum soll man die Erde so behandeln, als hätte man sie von seinen Kindern geliehen und nicht von den Eltern geerbt? Wie kann man sich im Alltag für artgerechte Tierhaltung einsetzen?</p>
<p style="padding-left: 30px;">Der Erfolg unserer dreiwöchigen Aktion hat gezeigt: das Scharnhorstgymnasium hat ein Herz für Tiere! Keiner der 23 SchülerInnen meines Kurses hat mit einer solchen Summe gerechnet: knapp 130 Euro kamen zusammen und sollen nun für gute Zwecke verwendet werden.</p>
<p style="text-align: left;">Wir bedanken uns ganz herzlich bei den engagierten SchülerInnen, und wir freuen uns nicht nur über die finanzielle Unterstützung, sondern auch darüber, dass die Jugendlichen den Tierschutzgedanken nicht nur in der Theorie verinnerlicht, sondern auch in der Praxis umgesetzt haben.</p>
<p><a href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/schulklasse.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7797" title="Scharnhorstgymnasium, Werte und Normen" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/schulklasse.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
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		<title>Schwerin führt fleischfreien Freitag ein</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 17:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahi Klosterhalfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolg: Schwerin ist nach Bremen die zweite deutsche Stadt mit einem vegetarischen Wochentag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/schwerin.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7791" title="Schwerin Wappen" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/schwerin-288x300.jpg" alt="" width="259" height="270" /></a>Die Oberbürgermeisterin von Schwerin hat auf Anregung der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt hin den Freitag zum fleischfreien Wochentag <a title="Pressemitteilung zum fleischfreien Freitag" href="http://www.schwerin.de/?internet_navigation_id=443&amp;internet_pressemitteilungen_id=3565" target="_blank">erklärt</a>. In der Kantine der Stadtverwaltung werden freitags nun keine Fleischgerichte mehr angeboten.</p>
<p>Nach Bremen ist Schwerin die zweite deutsche Stadt mit einem Veggieday. Wir haben der Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow bereits angeboten, bei der Ausweitung des Konzepts behilflich zu sein und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.</p>
<p>Auch aus den anderen der über 100 von uns angeschriebenen Städte haben wir bereits einige sehr vielversprechende Rückmeldungen erhalten. Es dürfte also nur eine Frage der Zeit sein, bis die nächste Stadt einen Veggieday zum Wohle von Tier, Mensch und Umwelt einführt.</p>
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		</item>
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		<title>Kleingruppenhaltung undercover</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 17:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahi Klosterhalfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Juristisches]]></category>
		<category><![CDATA[Produzenten]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[»Nutztiere«]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten Undercover-Aufnahmen aus der »Kleingruppenhaltung« liegen vor. Die neuen Bilder stehen im krassen Widerspruch zu den Bildern der Geflügelindustrie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen hat unsere Partnerorganisation Vier Pfoten ein Undercover-Video aus der sogenannten Kleingruppenhaltung veröffentlicht:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/F-ZAMJCKIhU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/F-ZAMJCKIhU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Alle bis dato erschienenen Videos aus den Kleingruppen-Käfigen stammten entweder direkt von der Geflügelindustrie, oder man hatte Journalisten eingeladen und zeigte realitätsferne Situationen, die so weit gingen, dass die Käfige für die Medien nur mit der Hälfte der üblichen Hühnerzahl belegt wurden.</p>
<p>Die Macher hinter den Kleingruppen-Käfigen behaupten regelmäßig, man könne und würde in den neuen Käfigen auf das <a title="Schnabelkürzen beenden" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/schnabelkuerzen-beenden" target="_self">Schnabelkürzen</a> verzichten. Das war, wie zu erwarten war, im oben gezeigten Betrieb nicht der Fall, und sogar bei genehmigten Dreharbeiten sind die Schnäbel der Tiere häufig gekürzt. Das stärkt uns in dem Verdacht, dass der angebliche Schnabelkürz-Verzicht vor allem ein Marketinggag ist.</p>
<p>Ebenso ins Reich des Marketings zählen wir die Reaktionen des Käfig-Betreibers: Er hat für die Medien seine Anlage <a title="Foto auf stimme.de" href="http://www.stimme.de/kraichgau/nachrichten/Huehnerfarm-Schukraft-Gemmingen-Tierschutzorganisation-Vier-Pfoten;art1943,1791184" target="_blank">herausgeputzt</a> und anscheinend »frische« Hennen mit intaktem Federkleid eingestallt, um sich den Anschein eines verantwortungsvollen Landwirts zu geben. Er wolle außerdem Vier Pfoten wegen des unerlaubten Eindringens in seinen Stall anzeigen. Falls er dies wirklich tut, stehen die Chancen gegen ihn: Gerichte haben wiederholt geurteilt, dass das öffentliche Interesse an der Wahrheit der Gegebenheiten in der Lebensmittelproduktion schwerer wiegt als das Interesse von Landwirten, hinter verschlossenen Türen arbeiten zu können.</p>
<p>Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt gratuliert Vier Pfoten zu ihrer Recherche, da es nun endlich möglich ist, sich ein Bild von der angeblich tiergerechten Kleingruppenhaltung zu machen, ohne dabei auf zweifelhafte Quellen zurückgreifen zu müssen.</p>
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		<title>Protest zur EU- Tierversuchsrichtlinie</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/protest-zur-eu-tierversuchsrichtlinie</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 16:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahi Klosterhalfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktiv werden]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Europaebene droht unter Mitwirkung der Bundesregierung ein Kniefall vor der Tierversuchslobby. Protestieren Sie!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/affe-tierversuch3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7776" title="Tierversuche © www.tierschutzbilder.de" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/affe-tierversuch3-227x300.jpg" alt="" width="227" height="300" /></a>Auf Europaebene droht unter Mitwirkung der Bundesregierung ein Kniefall vor der Tierversuchslobby. Protestieren Sie <a title="Protest zur EU-Tierversuchsrichtlinie" href="/tierschutz-aktiv/petitionen/tierversuchsrichtlinie" target="_self"><strong>hier</strong></a>! Alles Weitere erfahren Sie auf der Protestseite.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Haftstrafen wegen Tierquälerei, Ekelfleisch und Eierbetrug</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 09:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahi Klosterhalfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Juristisches]]></category>
		<category><![CDATA[»Nutztiere«]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleich drei Haftstrafen wurden in dieser Woche im Sektor der »Tierproduktion« verhängt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/hammer-webdata1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7769" title="Haftstrafen wegen Tierquälerei, Ekelfleisch und Eierbetrug © webdata - fotolia.com" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/hammer-webdata1-300x225.jpg" alt="" width="270" height="203" /></a>Viel zu selten werden im Sektor der »Tierproduktion« Verstöße mit hohen Strafen geahndet. In dieser Woche war das anders: 20 Monate, drei Jahre und drei Jahre lauten die Dauern der Haftstrafen, die in den letzten Tagen in drei unterschiedlichen Fällen verhängt wurden.</p>
<p>Fall 1: Wegen Tierquälerei muss ein Landwirt aus Weilrod im Taunus für 20 Monate in Haft (ohne Bewährung). Er hatte mindestens 16 Rinder hungern und dursten lassen, sie so kurz angebunden, dass sie kaum den Kopf heben konnten und außerdem ein Kalb im Sauenkasten gehalten, was zu krankhaften Veränderungen des Skeletts geführt hat. Zwei der Tiere waren so schwach, dass sie <a title="Artikel auf animal-health-online.de" href="http://www.animal-health-online.de/gross/2010/03/10/tierquaelerei-landwirt-muss-in-haft-rabatt-wegen-nicht-konsequentem-einschreiten-der-veterinaerbehoerden/13365/" target="_blank">getötet werden mussten</a>.</p>
<p>Der Landwirt wird nie wieder Tiere halten dürfen. Die <a title="Artikel auf fnp.de" href="http://www.fnp.de/tz/region/lokales/rmn01.c.7396721.de.htm" target="_blank">Taunus Zeitung</a> zitiert die Richterin mit den Worten: »Er zeigt keinerlei Einsicht und Reue«. Die Haftstrafe hätte ursprünglich etwas länger dauern sollen, aber die Richterin gab einen »Rabatt« von einem Monat, weil die Veterinärbehörden kaum eingriffen und der Landwirt sich so in Sicherheit wiegen konnte, dass sein Vorgehen nicht beanstandet würde.</p>
<p>Die Staatsanwältin verdient großen Respekt dafür, dass sie in diesem Fall aktiv wurde. Wir gehen davon aus, dass die allermeisten ihrer KollegInnen nicht vor Gericht gegangen wären, da wir immer wieder erleben müssen, dass Staatsanwälte bei klaren Verstößen gegen das Tierschutzgesetz die Ermittlungen einstellen.</p>
<p>Fall 2: Drei Jahre Freiheitsentzug wurden gegen einen ehemaligen Kühlhaus-Unternehmer <a title="Artikel auf sueddeutsche.de" href="http://www.sueddeutsche.de/y5m38x/3257597/Drei-Jahre-Haft-fuer-Ekelfleisch-Betrug.html" target="_blank">verhängt</a>, der 300 Tonnen Schlachtabfälle umdeklariert und in den Lebensmittelhandel gebracht hatte. Die Verteidigung hatte auf Freispruch plädiert und kündigte Revision an.</p>
<p>Fall 3: Ebenfalls drei Jahre Haft wurden in England gegen einen Eiergroßhändler verhängt, der 108 Millionen Käfigeier als Freiland- und Bioware <a title="Artikel auf animal-health-online.de" href="http://www.animal-health-online.de/gross/2010/03/12/groszbritannien-drei-jahre-haft-fuer-betrug-mit-angeblichen-108-millionen-freiland-oder-bioeiern/13374/" target="_blank">umdeklariert</a> hatte. Dabei machte er einen Gewinn von etwa drei Millionen britischen Pfund (3,3 Millionen Euro).</p>
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		<title>Wahlprüfsteine Landtagswahl Nordrhein-Westfalen</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/wahlpruefsteine-landtagswahl-nrw</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 16:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahi Klosterhalfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu welchen Tierschutzthemen sollen wir die Parteien anlässlich der kommenden Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen befragen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/nrw-vege-ft.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7759" style="margin-bottom: 10px;" title="NRW Flagge © vege - fotolia.com" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/nrw-vege-ft-300x225.jpg" alt="" width="270" height="203" /></a>Da unsere Wahlprüfsteine für die <a title="Tierschutzfragen Bundestagswahl" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutzinfos/tierschutz-bundestagswahl" target="_self">Bundestagswahl</a> auf eine große Resonanz gestoßen sind, werden wir auch zur anstehenden Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen die Parteien zu diversen Tierschutzthemen befragen. Der Unterschied zur letzten Befragung: Dieses Mal binden wir Sie mit ein.</p>
<p>Lassen Sie uns unten im Kommentarfeld wissen, welche Fragen wir den Parteien stellen sollen. Neben unseren eigenen Fragen nehmen wir die am häufigsten gewünschten Themenfelder in unseren Fragenkatalog auf.</p>
<p>Wir sind gespannt auf Ihre Beiträge!</p>
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		<title>Gegen die Monsantosierung</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/gegen-die-monsantosierung</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahi Klosterhalfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarlobby]]></category>
		<category><![CDATA[Helfen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben uns einem internationalen Bündnis angeschlossen und fordern den Stopp der Patentierung von Saatgut, Pflanzen, Tieren und Lebensmitteln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/barcode-Design_5D-ft.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7718" title="Monsantosierung © Design_5D - fotolia.com" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/barcode-Design_5D-ft-300x200.jpg" alt="" width="270" height="180" /></a>Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt hat sich einem internationalen Bündnis angeschlossen und fordert den Stopp der Patentierung von Saatgut, Pflanzen, Tieren und Lebensmitteln.</p>
<p>Das Bündnis startet heute globale Aktivitäten. Weit über 100 Organisationen aus vielen Teilen der Welt warnen gemeinsam vor den Gefahren einer zunehmenden Monopolisierung in der Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion. Saatgut, Pflanzen, »Nutz«tiere ihre Gene und die Kette der Lebensmittelerzeugung werden zunehmend exklusiven Monopolrechten unterworfen, die auf Patenten beruhen. Weltweit werden in diesem Bereich immer mehr Patente angemeldet, die sich inzwischen sogar auf die konventionelle Zucht von Pflanzen und Tieren erstrecken. Diese werden als von der Industrie als &#8216;Erfindung&#8217; beansprucht.</p>
<p>Wenn dieser Trend nicht gestoppt wird, werden sowohl Landwirte als auch mittelständische Züchter und Verbraucher von schwerwiegenden Folgen betroffen sein. Wenn man den internationalen Konzernen die Kontrolle über das Saatgut überlässt, werden diese auch die Entscheidung darüber treffen, welche Lebensmittel auf den Markt kommen und wie sie erzeugt werden. Insbesondere Landwirte geraten so in zunehmende Abhängigkeit von den Konzernen der Agrochemie und Saatgutindustrie. Aber auch die Züchtung wird zunehmend erschwert, weil der Zugang zu genetischen Ressourcen durch Patente blockiert wird. Dadurch werden Innovationen behindert, die dringend zur Sicherung der Welternährung benötigt werden.</p>
<p>Beispielsweise hat der US Konzern Monsanto jüngst das Patent WO2008021413 angemeldet, in der auf mehr als 1000 Seiten und in 175 Ansprüchen verschiedenste Gensequenzen und Genvariationen bei Mais und Soja als Erfindung beansprucht werden. Monsanto geht sogar so weit, alle Mais und Sojapflanzen zu beanspruchen, die diese Gene natürlicherweise enthalten. Weiterhin wird jegliche Verwendung der Pflanzen für die Herstellung von Futter- und Lebensmitteln sowie Biomasse beansprucht. In einer weiteren Patentanmeldung WO 2009011847, beansprucht Monsanto die Zucht von Rindern, sowie »Milch, Käse, Butter und Fleisch«. Vor dem Hintergrund dieser und anderer Patentanmeldungen von Firmen wie Monsanto, Dupont und Syngenta fordert die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt von Regierungen, Politikern sowie Patentämtern, dafür zu sorgen, dass derartige Patente nicht erteilt werden können.</p>
<p>Es ist eine grundlegende Veränderung sowohl in den Patentgesetzen als auch in der Praxis der Patentämter nötig, um Patente auf Pflanzen und landwirtschaftliche Nutztiere auszuschließen. Es darf nicht zugelassen werden, dass Konzerne das Patentrecht weiterhin dafür missbrauchen, um sich die Kontrolle über Saatgut und »Nutz«tiere anzueignen. Wird die Entwicklung nicht gestoppt, drohen diese Patente die weltweite Nahrungsmittelversorgung und die regionale Selbstbestimmung bei der Nahrungsmittelproduktion zu gefährden.</p>
<p>Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt ruft Organisationen und Privatpersonen auf, den gemeinsamen Aufruf zu unterzeichnen, der auf der Homepage der Koalition »No Patents on Seeds« zu finden ist. Das Bündnis plant verschiedene Aktionstage gegen Patente auf Saatgut und Lebensmittel ab Ende April 2010. Diese Aktionstage werden bis zu einer öffentlichen Anhörung am Europäischen Patentamt am 20 Juli dauern. Bei dieser Anhörung geht es um ein Patent auf die konventionelle Züchtung von Brokkoli, es wird eine Grundsatzentscheidung erwartet.</p>
<p>Hier findet sich der internationale <strong><a title="Aufruf gegen die Monsantosierung unterschreiben" href="http://www.no-patents-on-seeds.org/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=93&amp;Itemid=56&amp;lang=de" target="_blank">Aufruf gegen die Monsantosierung</a></strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weltagrarbericht: Bundesregierung unterzeichnet nicht</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/weltagrarbericht-bundesregierung-unterzeichnet-nicht</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahi Klosterhalfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Ausreden weigert sich die Bundesregierung, die Erkenntnisse aus dem Weltagrarbericht zu unterzeichnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/weltagrar-gross.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7713" title="Wege aus der Hungerkrise" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/weltagrar-gross-300x203.jpg" alt="" width="270" height="183" /></a>Die Bundesregierung weigert sich, den Weltagrarbericht zu unterzeichnen, der im Original von mehreren offiziellen Organisationen der Vereinten Nationen erstellt wurde, und der von deutschen Nichtregierungsorganisationen zusammengefasst und interpretiert wurden.</p>
<p>Staatssekretär Dr. Gerd Müller, der Ihnen spätestens durch unseren <a title="Protest gegen Lebendexporte" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-aktiv/petitionen/protest-gegen-exporte-nach-libyen" target="_self">Protest gegen Lebendexporte</a> bekannt geworden sein dürfte, begründet diese Haltung offiziell damit, dass zum einen überwiegend bekannte Fakten zusammengetragen wurden und zum anderen Passagen enthalte »über die man diskutieren kann«.</p>
<p>In der Tat enthält der Agrarbericht Passagen, die der Bundesregierung und insbesondere dem Landwirtschaftsministerium, für das Dr. Müller tätig ist, nicht schmecken. Ob über diese Textstellen wirklich noch diskutiert werden muss, ist eine andere Frage. Eine Auswahl zu den Themen <a title="Weltagrarbericht zum Thema Hunger" href="http://www.weltagrarbericht.de/themen-des-weltagrarberichtes/hunger-im-ueberfluss.html" target="_blank">Hunger</a> und <a title="Weltagrarbericht zum Thema Fleisch" href="http://www.weltagrarbericht.de/themen-des-weltagrarberichtes/fleisch.html" target="_blank">Fleisch</a>:</p>
<ul>
<li>Weltweit  ernten Landwirte (in Kalorien) ein Drittel mehr als nötig  wäre, um  alle Menschen ausreichend zu versorgen. Doch immer mehr des  weltweit  produzierten Getreides wird als Tierfutter, als Treibstoff  oder für  andere industrielle Zwecke benutzt, und nicht um Menschen zu  ernähren.</li>
<li>Die meisten Masttiere […] fressen heute nicht mehr Gras, sondern Mais, Soja, Weizen und anderes Getreide, das auf Ackerflächen wächst, die der direkten Lebensmittelproduk­tion verloren gehen.</li>
<li>Nach einer Berechnung der Umweltorganisation der Verein­ten Nationen könnten die Kalorien, die bei der Umwandlung von pflanzlichen in tierische Lebensmittel verloren gehen, theoretisch 3,5 Milliarden Menschen ernähren.</li>
<li>Auch wenn der Weltagrarbericht selbst zum Konsumverhalten keine Empfehlung abgibt, lassen seine Ergebnisse nur einen Schluss zu: Die Reduzierung des Fleisch- und Milchverbrauchs in den Industriestaaten und ihre Begrenzung in den Schwellenländern ist der dringendste und effektivste Schritt zur Sicherung der Ernährung, der natürlichen Ressourcen und des Klimas.</li>
<li>Die extremen Klimaauswirkungen der Milch- und Fleischproduktion können auch durch die Optimierung der Futterzusammensetzung gelindert werden [weitere Beispiele]. Doch all das reicht nicht aus. An veränderten Konsumgewohnheiten führt kein Weg vorbei. Wie radikal wäre eigentlich angesichts der fatalen Folgen für Klima, Umwelt, Gerechtigkeit und die eigene Gesundheit eine Rückkehr zum Sonntags­braten unserer Großeltern? Sie täte nicht nur unserer Gesundheit, der Lebensmit­telsicherheit und der Umwelt gut. Der respektvollere Umgang mit Nutztieren, der in einem grotesken Gegensatz zu unserem Verhältnis zu Haustieren steht, wäre auch dem Wohlergehen der Tiere zuträglich; und damit auch unserer eigenen Selbstachtung. Denn wir müssten beim Griff ins Kühlregal weder die unerträgli­chen Zustände in modernen Fleischfabriken verdrängen noch die zu ihrer Aufrechterhaltung nötige Vernichtung von Wäldern und Aufheizung des Klimas.</li>
</ul>
<p>Diese und andere Positionen stehen im Widerspruch zum Handeln des Landwirtschaftsministeriums, das Agrarexporte (und damit auch die widersinnig hohe Fleischproduktion) offensiv <a title="BMELV zur Exportförderung" href="http://www.bmelv.de/cln_172/DE/Europa-Internationales/Agrarexport-Messen/agrarexport_node.html" target="_blank">fördert</a>. Da wundert es nicht, wenn die Regierung einen großen Bogen um die oben genannten Thesen macht.</p>
<p>Durch Erklärungen wie die von Dr. Müller wird es immer deutlicher, dass die Aufnahme des <a title="Tierschutz im Koalitionsvertrag" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/tierschutz-koalitionsvertrag-2009" target="_blank">Tierschutzes in den Koalitionsvertrag</a> eine reine Feigenblattfunktion hatte.</p>
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		<title>Berliner Mensen werden käfigfrei</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 17:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahi Klosterhalfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt gratuliert dem Studentenwerk Berlin zu seiner Entscheidung, von Käfig- auf Bio-Eier zu wechseln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung</strong></p>
<p><strong>Nach Gesprächen mit der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt und mit engagierten StudentInnen hat sich das Studentenwerk Berlin entschieden, in sämtlichen der knapp 50 Berliner Mensen und Cafeterien nur noch Bio- statt Käfigeier zu verwenden.</strong></p>
<p><a href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/logo_kaefigfreiemensa2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7732" title="Käfigfreie Mensa" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/logo_kaefigfreiemensa2-300x206.jpg" alt="" width="270" height="185" /></a>Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt gratuliert dem Studentenwerk Berlin zu seiner Entscheidung, von Käfig- auf Bio-Eier zu wechseln. Damit leistet das Studentenwerk einen wichtigen Beitrag zum Tierschutz und trägt dem sich entwickelnden Ernährungsbewusstsein der Studierenden Rechnung.</p>
<p>In den knapp 50 Mensen und Cafeterien des Studentenwerks Berlin werden täglich mehr als 40.000 Portionen für die StudentInnen der Humboldt-Universität, der Freien Universität, der Technischen Universität, der Universität der Künste und acht weiteren Berliner Hochschulen gekocht. Der Umstellung auf Bio-Eier gingen offene und konstruktive Gespräche mit der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt sowie mit Studierenden voraus, die sich über die stiftungseigene Kampagne <a href="http://www.kaefigfreie-mensa.de/">www.kaefigfreie-mensa.de</a> engagierten.</p>
<p>»Dass trotz eines knappen Budgets auch Tierschutzaspekten Rechnung getragen wird, ehrt das Studentenwerk Berlin, das dadurch eine Vorbildrolle einnimmt«, kommentiert Mahi Klosterhalfen, der als Student die Initiative Käfigfreie Mensa gründete und inzwischen als Vizepräsident der Albert Schweitzer Stiftung tätig ist.</p>
<p>Nicht nur für Legehennen tut das Studentenwerk Berlin Gutes: Mit der »Veggie No 1- die Grüne Mensa« befindet sich in Berlin Deutschlands einzige komplett vegetarische Mensa.</p>
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		<title>Berliner Mensen käfigfrei</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 15:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahi Klosterhalfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Helfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das größte Studentenwerk Deutschlands wechselt mit seinen knapp 50 Mensen und Cafeterien auf Bio-Eier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/logo_kaefigfreiemensa1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7703" title="logo_kaefigfreiemensa" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/logo_kaefigfreiemensa1-300x206.jpg" alt="" width="270" height="185" /></a>Das Studentenwerk Berlin betreibt knapp 50 Mensen und Cafeterien und ist damit das größte Studentenwerk Deutschlands. Vor einiger Zeit haben wir das Gespräch mit den Verantwortlichen gesucht, um anzuregen, dass von Käfigeiern auf alternative Haltungsformen umgestiegen wird.</p>
<p>Fast zeitgleich meldete sich bei uns eine motivierte StudentInnen-Gruppe aus Berlin, die über unsere Kampagnenseite <a title="Initiative käfigfreie Mensa" href="http://www.kaefigfreie-mensa.de/" target="_blank">www.kaefigfreie-mensa.de</a> auf uns aufmerksam wurde. Wir haben die Gruppe mit einigen Tipps und Hintergrundinformationen versorgt, welche die Aktiven in ihre Gespräche mit der Mensaleitung eingebaut haben. Außerdem haben sich das Studierendenparlament und der AStA der Freien Universität für eine Umstellung eingesetzt.</p>
<p>Gestern Abend erreichte uns dann die frohe Botschaft, dass das Studentenwerk Berlin sämtliche Eier und Eiprodukte auf Bio umstellt.</p>
<p>Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt gratuliert den Entscheidern in Berlin und freut sich mit allen aktiven StudentInnen über diesen Erfolg. Wie wir bereits in der Vergangenheit berichtet haben, setzt das Studentenwerk Berlin mit einer komplett <a title="Erste vegetarische Mensa" href="/aktuell/erste-vegetarische-mensa-deutschlands" target="_self">vegetarischen Mensa</a> bereits Maßstäbe.</p>
<p>Sie studieren auch und möchten helfen, dass Ihre Mensen käfigfrei werden? Dann nehmen Sie <a title="Kontakt" href="/kontakt" target="_self"><strong>Kontakt</strong></a> mit uns auf!</p>
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