Zweitgrößter Cateringanbieter Deutschlands verzichtet auf Käfigeier
ARAMARK, der zweitgrößte Cateringanbieter Deutschlands, hat heute bekannt gegeben, ab Oktober 2009 auf Käfigeier zu verzichten.
Das Catering-Unternehmen hat rund 4.000 Kunden. Dazu zählen namhafte Wirtschaftsunternehmen, Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Schulen und Kindergärten. Mit einem Jahresverbrauch von knapp 3 Mio. Eiern hilft das Unternehmen durch seine neue Firmenpolitik ca. 10.000 Hennen.
ARAMARK hatte das Thema »Käfigei-Ausstieg« in der Vergangenheit schon öfter auf der Agenda, allerdings scheiterte die Umsetzung an der Verfügbarkeit von Eiern aus alternativen Haltungsformen. Nach einem Treffen mit Mahi Klosterhalfen wurde ein neuer Anlauf gemacht – und dieses mal mit Erfolg. Dafür hat sich ARAMARK die Nominierung für den Tierschutzpreis »Das Goldene Ei« redlich verdient.
Wir freuen uns, dass wie erhofft und prognostiziert nach dem Käfigei-Ausstieg der Supermärkte so schnell die ersten Großverbraucher Signale für ihre Branchen setzen. Dank der ersten Positivbeispiele werden die anstehenden Gespräche mit anderen Großverbrauchern deutlich einfacher werden.











Automatisierte Käfighaltung ist die bequemere und billigere Lösung, auf Kosten der Tiere.
Die Lösung wäre:
Lieber weniger Eier essen, dafür Qualität ohne Tierquälerei.
Unter dem Strich kostet das auch nicht mehr.
ich denke,wenn jeder tierfreund-/schützer ,der noch kirchenmitglied ist,aus dieser institution austritt,weil diese das leid der tiere völlig ignoriert,dann würde sich die kirche ganz sicher für die tiere(geschöpfe gottes)stark machen.zum beispiel müsste sich diese institution endlich einmal zu der tierquälerischen massentierhaltung äussern.m.futterschneider
Der Ausstieg aus der Massentierhaltung wird sich nicht durchsetzen lassen, weil die meisten Menschen zu einem Umdenken nicht bereit sind. Möglichst alles haben wollen – und nichts bezahlen müssen ist die Devise!
Ich beglückwünsche diese Cateringfirma zu ihrem Schritt! Vielleicht setzt sie wirklich ein Zeichen, um der Tierquälerei ein Ende zu setzen und die anderen diesem Schritt folgen. Sie sollte nur wachsam sein, denn auch unter dem Deckmantel der Bodenhalter gibt es schwarze Schafe!