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	<title>Kommentare zu: Wie klimaschädlich ist Fleischkonsum wirklich?</title>
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	<description>Begeistert für Tiere</description>
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		<title>Von: H.Harper</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/wie-klimaschaedlich-ist-fleischkonsum-wirklich/comment-page-4#comment-2341</link>
		<dc:creator>H.Harper</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 07:15:07 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn die Bratwurst lockt
verliert der Klimaschutz seine Bedeutung,
mit der jetzigen Spezie Mensch wird da wohl nichts mehr gehen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Bratwurst lockt<br />
verliert der Klimaschutz seine Bedeutung,<br />
mit der jetzigen Spezie Mensch wird da wohl nichts mehr gehen</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: mary666</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/wie-klimaschaedlich-ist-fleischkonsum-wirklich/comment-page-4#comment-2002</link>
		<dc:creator>mary666</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 00:21:49 +0000</pubDate>
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		<description>an Lämmlein die 2,:
richtig, wir sind zu viele Menschen. und auch bei uns in D. Noch mehr als in Ländern mit einer hohen Geburtenrate, da unser Konsumgüterverbrauch und Lebensstil ein viel-hundertfaches hat von dem in Schwellenlkändern. Eine Handvoll Reis passt sicher... 50mal in Biorindersteak an spanischem Brokkoli.  Autsch, was die Mischkostesser alles an Brot für die Welt spenden müssten aufgrund ihres Lebensstils... zumindest das, was sie &quot;verschwendet&quot;haben... 

Die Qualzuchten unserer (Eurer?) Tierproduktion ist alles andere als lebenswertes Leben. Gefangenschaft und Enge der Ställe? Vergewaltigung statt natürlicher Fortpflanzung? Auch in der Bio-Tierzucht werden Kühe statt 20 nur 5 Jahre alt und jedes Huhn muss 200 statt 6-12 Eier pro Jahr legen - und wenns das nimmer schafft-  weg damit. 
Landwirtschaftl Tierhaltung hat und wird die Artenvielfalt auf unserem Planeten reduzieren. Wir Menschen überschwemmen bereits  jedes Fleckchen Erde mit uns oder unseren gezüchteten Tieren, egal ob Säugetier oder Fisch. Ich finde auch schade, dass Tiere sterben müssen, egal ob gezüchtet oder nicht - aber die kleinen, die schon im Säuglingsalter enthornt, kastriert, gestutzt werden - ganz (legal, naja) ohne Betäubung - wären besser nie geboren. 
Wenn wir allen Menschen auf der ERde jeden Tag oder jeden zweiten ein winziges Stückchen Fleisch gönnen würden - was aufs gleich hinausläuft wie wenn 10% im Überfluss leben und 90% Bescheiden oder am Rande des Hungers - hätten wir fürs Klima nichts eingespart.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>an Lämmlein die 2,:<br />
richtig, wir sind zu viele Menschen. und auch bei uns in D. Noch mehr als in Ländern mit einer hohen Geburtenrate, da unser Konsumgüterverbrauch und Lebensstil ein viel-hundertfaches hat von dem in Schwellenlkändern. Eine Handvoll Reis passt sicher&#8230; 50mal in Biorindersteak an spanischem Brokkoli.  Autsch, was die Mischkostesser alles an Brot für die Welt spenden müssten aufgrund ihres Lebensstils&#8230; zumindest das, was sie &#8220;verschwendet&#8221;haben&#8230; </p>
<p>Die Qualzuchten unserer (Eurer?) Tierproduktion ist alles andere als lebenswertes Leben. Gefangenschaft und Enge der Ställe? Vergewaltigung statt natürlicher Fortpflanzung? Auch in der Bio-Tierzucht werden Kühe statt 20 nur 5 Jahre alt und jedes Huhn muss 200 statt 6-12 Eier pro Jahr legen &#8211; und wenns das nimmer schafft-  weg damit.<br />
Landwirtschaftl Tierhaltung hat und wird die Artenvielfalt auf unserem Planeten reduzieren. Wir Menschen überschwemmen bereits  jedes Fleckchen Erde mit uns oder unseren gezüchteten Tieren, egal ob Säugetier oder Fisch. Ich finde auch schade, dass Tiere sterben müssen, egal ob gezüchtet oder nicht &#8211; aber die kleinen, die schon im Säuglingsalter enthornt, kastriert, gestutzt werden &#8211; ganz (legal, naja) ohne Betäubung &#8211; wären besser nie geboren.<br />
Wenn wir allen Menschen auf der ERde jeden Tag oder jeden zweiten ein winziges Stückchen Fleisch gönnen würden &#8211; was aufs gleich hinausläuft wie wenn 10% im Überfluss leben und 90% Bescheiden oder am Rande des Hungers &#8211; hätten wir fürs Klima nichts eingespart.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mary666</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/wie-klimaschaedlich-ist-fleischkonsum-wirklich/comment-page-4#comment-2001</link>
		<dc:creator>mary666</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 23:55:34 +0000</pubDate>
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		<description>@Lämmlein:

stell Dir mal vor, alle Fleisch(fr)esser würden von huet auf morgen bio-Fleisch (fr)essen wollen... da wäre kaum Unterschied was die Treibhausemissionen angeht.Vor allem haben wir zu viele Menschen, um diese Mengen an Bio-Fleisch herbeizuschaffen.
Problem ist - weng weniger hilft nicht - Fleisch hat Suchtpotential - die Menschen werden/würden nie davon loskommen. Und man beachte die steigende Weltbevolkerung. Und den Anstieg des Milchprodukte- und Fleischkonsums in Indien und China...
Ich habe fast 30 jahre versucht, Familie, Freunde, Verwandte , Partner vorsichtig aber irgendwann bestimmt zu überzeugen - denn hier darf es keinen &quot;Liberalismus&quot; geben - und die Arroganz der Menschen - bedingt durch Fleisch - fragen Sie hierzu mal Ihren örtlichen Makrobiotiker - hilft immer übers Nachdenken hinweg. Leider muss es auf Fleischverbot hinauslaufen. Denn wir haben keine Zeit mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lämmlein:</p>
<p>stell Dir mal vor, alle Fleisch(fr)esser würden von huet auf morgen bio-Fleisch (fr)essen wollen&#8230; da wäre kaum Unterschied was die Treibhausemissionen angeht.Vor allem haben wir zu viele Menschen, um diese Mengen an Bio-Fleisch herbeizuschaffen.<br />
Problem ist &#8211; weng weniger hilft nicht &#8211; Fleisch hat Suchtpotential &#8211; die Menschen werden/würden nie davon loskommen. Und man beachte die steigende Weltbevolkerung. Und den Anstieg des Milchprodukte- und Fleischkonsums in Indien und China&#8230;<br />
Ich habe fast 30 jahre versucht, Familie, Freunde, Verwandte , Partner vorsichtig aber irgendwann bestimmt zu überzeugen &#8211; denn hier darf es keinen &#8220;Liberalismus&#8221; geben &#8211; und die Arroganz der Menschen &#8211; bedingt durch Fleisch &#8211; fragen Sie hierzu mal Ihren örtlichen Makrobiotiker &#8211; hilft immer übers Nachdenken hinweg. Leider muss es auf Fleischverbot hinauslaufen. Denn wir haben keine Zeit mehr.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Urmeli</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/wie-klimaschaedlich-ist-fleischkonsum-wirklich/comment-page-4#comment-1851</link>
		<dc:creator>Urmeli</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 20:21:19 +0000</pubDate>
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		<description>Was ich bei all den Zahlen, deren Richtigkeit ich nicht anzweifle, nicht verstehe: Warum entsteht keine öffentliche Debatte? Ja, warum. Liegt es vielleicht daran, dass dann jeder Politiker, der diese Zahlen verkündet, sich nicht mehr trauen würde, in die nächst beste Wurst zu beißen und sich daher lieber mit dem Austausch von Glühbirnen beschäftigt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich bei all den Zahlen, deren Richtigkeit ich nicht anzweifle, nicht verstehe: Warum entsteht keine öffentliche Debatte? Ja, warum. Liegt es vielleicht daran, dass dann jeder Politiker, der diese Zahlen verkündet, sich nicht mehr trauen würde, in die nächst beste Wurst zu beißen und sich daher lieber mit dem Austausch von Glühbirnen beschäftigt?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: "Bio"fleisch ist Verbrauchertäuschung</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/wie-klimaschaedlich-ist-fleischkonsum-wirklich/comment-page-4#comment-1755</link>
		<dc:creator>"Bio"fleisch ist Verbrauchertäuschung</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 15:40:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=6845#comment-1755</guid>
		<description>@Lämmlein,

das sehe ich größtenteils genauso. Vor allem Deinen letzten Satz kann ich nur voll und ganz unterstreichen.

Wir Menschen haben die Möglichkeit zu erkennen ob eine Tat Grausam ist oder nicht. Wir sind uns zudem den Folgen unseres handelns bewusst und tragen dafür Verantwortung. Daher ist jeder Konsument für seine Kaufentscheidung 100%ig moralisch verantwortlich. Die Verantwortung auf andere abzuschieben (was die meisten leider tun) ist daher moralisch fragwürdig. Wobei ich davon ausgehe, dass sich die Menschheit (zumindest in Mitteleuropa) langsam mehr und mehr der Folgen ihres Konsumverhaltens bewusst ist.

Diese Chance müssen wir nutzen indem wir die Konsumenten (vorwiegend über unseren Bekanntenkreis) über die Folgen ihrer Kaufentscheidungen noch besser aufklären. Sie über Alternativprodukte informieren um die Zahl der Tiere die für Konsumgüter leiden sowie die ökologischen Auswirkungen zu minimieren.

Gleichzeitig aber auch, indem wir dafür sorgen, dass die Tiere deren Leiden wir zur Zeit noch nicht verhindern können, weniger Leiden als sie sonst leiden würden. (über strengere Tierschutzgesetze, Richtlinien und Kontrollen)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lämmlein,</p>
<p>das sehe ich größtenteils genauso. Vor allem Deinen letzten Satz kann ich nur voll und ganz unterstreichen.</p>
<p>Wir Menschen haben die Möglichkeit zu erkennen ob eine Tat Grausam ist oder nicht. Wir sind uns zudem den Folgen unseres handelns bewusst und tragen dafür Verantwortung. Daher ist jeder Konsument für seine Kaufentscheidung 100%ig moralisch verantwortlich. Die Verantwortung auf andere abzuschieben (was die meisten leider tun) ist daher moralisch fragwürdig. Wobei ich davon ausgehe, dass sich die Menschheit (zumindest in Mitteleuropa) langsam mehr und mehr der Folgen ihres Konsumverhaltens bewusst ist.</p>
<p>Diese Chance müssen wir nutzen indem wir die Konsumenten (vorwiegend über unseren Bekanntenkreis) über die Folgen ihrer Kaufentscheidungen noch besser aufklären. Sie über Alternativprodukte informieren um die Zahl der Tiere die für Konsumgüter leiden sowie die ökologischen Auswirkungen zu minimieren.</p>
<p>Gleichzeitig aber auch, indem wir dafür sorgen, dass die Tiere deren Leiden wir zur Zeit noch nicht verhindern können, weniger Leiden als sie sonst leiden würden. (über strengere Tierschutzgesetze, Richtlinien und Kontrollen)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lämmlein</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/wie-klimaschaedlich-ist-fleischkonsum-wirklich/comment-page-4#comment-1750</link>
		<dc:creator>Lämmlein</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 10:05:41 +0000</pubDate>
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		<description>Was mir in der Biotierhaltung Sorgen bereitet, sind vor allem die zu niedrigen Mindeststandards. Wenn es nach mir ginge, dürfte nur derjenige Biobauer werden, der seinen Tieren optimale Bedingungen bieten kann.

Zum Unterschiede Nutztiere/Wildtiere: Wie schon erwähnt – auch in der Natur sterben viele Tiere vor dem Erwachsenenalter.

In letzter  Zeit z.B. kommen viele Krähen zum Überwintern nach Deutschland. Treten sie in großen Scharen auf, z.B. in der Nähe von Schafweiden, stürzen sie sich auf neugeborene Lämmer, hacken ihnen die Augen aus und reissen ihnen den Bauch auf. Ist das ein schneller, schmerzloser Tod? Für das Lamm ist es sicher nicht angenehmer, von einer Krähe getötet zu werden, als z.B. von einem moslemischen Schächter.

Was mich betrifft, so mag ich weder die Schächter noch die Krähen.

Wobei der Unterschied natürlich darin liegt, dass der Mensch sich der Grausamkeit seiner Tat normalerweise bewusst ist, die Krähe (oder andere Raubtiere) jedoch wahrscheinlich nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was mir in der Biotierhaltung Sorgen bereitet, sind vor allem die zu niedrigen Mindeststandards. Wenn es nach mir ginge, dürfte nur derjenige Biobauer werden, der seinen Tieren optimale Bedingungen bieten kann.</p>
<p>Zum Unterschiede Nutztiere/Wildtiere: Wie schon erwähnt – auch in der Natur sterben viele Tiere vor dem Erwachsenenalter.</p>
<p>In letzter  Zeit z.B. kommen viele Krähen zum Überwintern nach Deutschland. Treten sie in großen Scharen auf, z.B. in der Nähe von Schafweiden, stürzen sie sich auf neugeborene Lämmer, hacken ihnen die Augen aus und reissen ihnen den Bauch auf. Ist das ein schneller, schmerzloser Tod? Für das Lamm ist es sicher nicht angenehmer, von einer Krähe getötet zu werden, als z.B. von einem moslemischen Schächter.</p>
<p>Was mich betrifft, so mag ich weder die Schächter noch die Krähen.</p>
<p>Wobei der Unterschied natürlich darin liegt, dass der Mensch sich der Grausamkeit seiner Tat normalerweise bewusst ist, die Krähe (oder andere Raubtiere) jedoch wahrscheinlich nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas S.</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/wie-klimaschaedlich-ist-fleischkonsum-wirklich/comment-page-4#comment-1710</link>
		<dc:creator>Thomas S.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 21:39:09 +0000</pubDate>
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		<description>Ich schließe mich an! Die oft grausame Natur als Vorwand zu nehmen, selbst auch Tiere töten zu dürfen, missfällt mir.

Der Mensch wird nicht müde, seine Überlegenheit gegenüber anderen Tieren zu betonen, aber wenn es mal darum geht, höhere ethische Maßstäbe an sich selbst anzulegen als an Raubtiere, will auf einmal niemand mehr etwas von den Unterschieden zur restlichen Tierwelt wissen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schließe mich an! Die oft grausame Natur als Vorwand zu nehmen, selbst auch Tiere töten zu dürfen, missfällt mir.</p>
<p>Der Mensch wird nicht müde, seine Überlegenheit gegenüber anderen Tieren zu betonen, aber wenn es mal darum geht, höhere ethische Maßstäbe an sich selbst anzulegen als an Raubtiere, will auf einmal niemand mehr etwas von den Unterschieden zur restlichen Tierwelt wissen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: "Bio"fleisch ist Verbrauchertäuschung</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/wie-klimaschaedlich-ist-fleischkonsum-wirklich/comment-page-4#comment-1709</link>
		<dc:creator>"Bio"fleisch ist Verbrauchertäuschung</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 17:03:31 +0000</pubDate>
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		<description>Was das Beispiel mit dem Reh und dem Rind betrifft, finde ich es ziemlich zynisch formuliert.

Das Ganze erinnert stark an die Ausreden amerikanischer Sklavenhändler die meinten, dass es die Sklaven auf den Plantagen besser hätten als in den Ländern in denen sie entführt wurden.

Zudem hinkt das Beispiel stark, da die Anzahl an Rindern auf einem Biobauernhof nichts mit der Anzahl an Wildtieren zu tun hat.

Darüber hinaus tragen wir Menschen lediglich für unser Konsumverhalten Verantwortung (also auch die Produktion der jeweiligen Waren). Während die Natur außerhalb unseres Verantwortungsspektrums liegt.

Ebenso habe ich meine Zweifel daran, dass es Wildtieren schlechter gehen soll, als den Tieren aus der &quot;Grießer-Haltung&quot;. Vor allem da sie weder züchterisch verändert sind (wie dies bei Nutztieren der Fall ist), noch in Unfreiheit leben und auch nicht überfrüht (vor dem Erreichen des Erwachsenenalters) getötet werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was das Beispiel mit dem Reh und dem Rind betrifft, finde ich es ziemlich zynisch formuliert.</p>
<p>Das Ganze erinnert stark an die Ausreden amerikanischer Sklavenhändler die meinten, dass es die Sklaven auf den Plantagen besser hätten als in den Ländern in denen sie entführt wurden.</p>
<p>Zudem hinkt das Beispiel stark, da die Anzahl an Rindern auf einem Biobauernhof nichts mit der Anzahl an Wildtieren zu tun hat.</p>
<p>Darüber hinaus tragen wir Menschen lediglich für unser Konsumverhalten Verantwortung (also auch die Produktion der jeweiligen Waren). Während die Natur außerhalb unseres Verantwortungsspektrums liegt.</p>
<p>Ebenso habe ich meine Zweifel daran, dass es Wildtieren schlechter gehen soll, als den Tieren aus der &#8220;Grießer-Haltung&#8221;. Vor allem da sie weder züchterisch verändert sind (wie dies bei Nutztieren der Fall ist), noch in Unfreiheit leben und auch nicht überfrüht (vor dem Erreichen des Erwachsenenalters) getötet werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: "Bio"fleisch ist Verbrauchertäuschung</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/wie-klimaschaedlich-ist-fleischkonsum-wirklich/comment-page-3#comment-1708</link>
		<dc:creator>"Bio"fleisch ist Verbrauchertäuschung</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 15:12:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=6845#comment-1708</guid>
		<description>Damit sind wir schon fast bei einer Meinung :)

Wobei ich das größtenteils das Problem sehe, dass &quot;Bio&quot;-Tierprodukte bei vielen den Trugschluss erzeugen, dass damit dann schon alles bestens wäre. So als wäre es ethisch, gesundheitlich und ökologisch 100%ig unbedenklich &quot;Bio&quot;fleisch zu konsumieren.

Viele versuchen dann noch nicht einmal weiter an ihrer Ernährung zu arbeiten. Z.B. indem sie einfach mal in den nächsten Bio-Laden gehen um eine Packung Räuchertofu zu kaufen. Oder irgendwelche anderen Alternativprodukte zu probieren, durch die sie ihren Tierproduktkonsum weiter senken könnten.

Das ist der Punkt der mir bei der ganzen &quot;Bio&quot;-Tierprodukt-Thematik Sorgen bereitet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Damit sind wir schon fast bei einer Meinung :)</p>
<p>Wobei ich das größtenteils das Problem sehe, dass &#8220;Bio&#8221;-Tierprodukte bei vielen den Trugschluss erzeugen, dass damit dann schon alles bestens wäre. So als wäre es ethisch, gesundheitlich und ökologisch 100%ig unbedenklich &#8220;Bio&#8221;fleisch zu konsumieren.</p>
<p>Viele versuchen dann noch nicht einmal weiter an ihrer Ernährung zu arbeiten. Z.B. indem sie einfach mal in den nächsten Bio-Laden gehen um eine Packung Räuchertofu zu kaufen. Oder irgendwelche anderen Alternativprodukte zu probieren, durch die sie ihren Tierproduktkonsum weiter senken könnten.</p>
<p>Das ist der Punkt der mir bei der ganzen &#8220;Bio&#8221;-Tierprodukt-Thematik Sorgen bereitet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lämmlein</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/wie-klimaschaedlich-ist-fleischkonsum-wirklich/comment-page-3#comment-1706</link>
		<dc:creator>Lämmlein</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 14:48:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=6845#comment-1706</guid>
		<description>Natürlich haben wir weltweit viel zu viele Nutztiere (ebenso viel zu viele Menschen)!

Auch tierische (Bio)produkte sollte man deshalb mehr in Maßen statt in Massen kaufen – sofern man nicht ganz auf sie verzichten will. 

Was mich betrifft, so wäre ich übrigens – wie Karin Ulrich – ebenfalls lieber ein Rind bei Grießers, das ganzjährig gut versorgt und irgendwann schnell und schmerzlos auf der Weide erschossen wird, als ein Wildtier, z.B. ein Reh, das im Winter verhungern und erfrieren muss - oder von einem Raubtier erst gehetzt und dann gerissen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich haben wir weltweit viel zu viele Nutztiere (ebenso viel zu viele Menschen)!</p>
<p>Auch tierische (Bio)produkte sollte man deshalb mehr in Maßen statt in Massen kaufen – sofern man nicht ganz auf sie verzichten will. </p>
<p>Was mich betrifft, so wäre ich übrigens – wie Karin Ulrich – ebenfalls lieber ein Rind bei Grießers, das ganzjährig gut versorgt und irgendwann schnell und schmerzlos auf der Weide erschossen wird, als ein Wildtier, z.B. ein Reh, das im Winter verhungern und erfrieren muss &#8211; oder von einem Raubtier erst gehetzt und dann gerissen wird.</p>
]]></content:encoded>
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