Wahlprüfsteine Landtagswahl Nordrhein-Westfalen
Da unsere Wahlprüfsteine für die Bundestagswahl auf eine große Resonanz gestoßen sind, werden wir auch zur anstehenden Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen die Parteien zu diversen Tierschutzthemen befragen. Der Unterschied zur letzten Befragung: Dieses Mal binden wir Sie mit ein.
Lassen Sie uns unten im Kommentarfeld wissen, welche Fragen wir den Parteien stellen sollen. Neben unseren eigenen Fragen nehmen wir die am häufigsten gewünschten Themenfelder in unseren Fragenkatalog auf.
Wir sind gespannt auf Ihre Beiträge!
Nachtrag (27.04.2010): Inzwischen haben wir die Antworten von mehreren Parteien zusammengestellt. Die Ergebnisse finden Sie hier. Aus technischen Gründen lassen wir die Diskussion zu den Ergebnissen auf dieser Seite stattfinden. Sind Sie überrascht? Werden Sie nun anders wählen? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare!











Für mich stehen ganz klar im Vordergrund:
Nutztierhaltung und Schlachtung
und auch vor allem Tiertransporte.
Hier benötigen wir noch verbesserte Regulierungen,was die Dauer der Transporte und die Behandlung der Tiere während der Transporte angeht!!!
Mit freundlichem Gruß
Susanne Everding
- Warum wird die (zumindest betäubungslose) Verstümmelung von Tieren für die Tierhaltung nicht endlich verboten (Enthornen, Kastration, Schwänze-/Schnäbel-/Zähnekuppieren)?
- Warum wird im Sinne des Klimaschutzes nicht endlich was gegen übermäßigen Konsum (der wiederum zur tierquälerischen Massenhaltung führt) von tierischen Produkten unternommen (z.B. Fleisch- und Milchsteuer, Importverbot für Soja aus Regenwaldzerstörung, etc.)?
Zahlreiche Verordnungen des aktuellen Jagdrechts verstoßen gegen das Tierschutzgesetz, das Grundgesetz, die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes und gegen den Schutz der Grundfreiheiten.
Beispiele: Treib-, Drück-, Baujagd, Fallenjagd, Fuchsjagd, Jagd während der Brut- und Setzzeiten, Abschuss von Haustieren, sog. Zwangsbejagung u.v.m.
Wie stehen die Parteien zu einer entsprechenden Anpassung des Landesjagdgesetzes und wie groß ist der Wille, sich für den Tierschutz und gegen die starke Jagdlobby durchzusetzen?
Abschaffung der Hobbyjagd. Verschärfung des Jagdrechtes zu Gunsten des Tierschutzes.
Verstärker Schutz für die Beutegreifer Luchs,Wolf und Bär.
Deutlich mehr Tierschutz für die Nutztiere.
Abschaffung der Schlachttiertransporte ins Ausland.
Mehr Mitsprache,- und Entscheidungrechte für
die Vertreter des Tier/Naturschutzes.
Den Tieren endliche eine Stimme geben. Es sind kein Sachen.
Für mich stehen auch die Fragen zur Nutztierhaltung, Tiertransporte und Schlachtung im Vordergrund. Meines Wissens in diesem Bundesland die Schweinehaltung im großen Stil.
Hier ist meine Forderung, dass jegliche Quälerei abgestellt wird und die Tiere wieder mit Anstand und dem Bewußtsein für ihre Qualen behandelt werden. Dies ist gesetzlich zu regeln und vorzuschreiben. Und Verstöße müssen zu Konsequenzen führen.
Das endlich Sodomie unter Strafe gestellt wird.
Damit könnte das – stille Tierleid – gemildert werden.
Warum kann sich jeder sexuell an einem Tier vergehen, ohne eine Strafe zu bekommen?
Warum wollen die Politiker davon nichts hören?
Das Verbandsklagerecht wäre ein wichtiger Punkt. (ist unter schwarz-gelb-grün im Saarland bereits eingefüht worden) (wäre daher unter schwarz-grün in NRW ein interessantes Thema)
Zudem auch die Neustrukturierung der Veterinärbehörden. (beispielsweise indem Kontrollen der Veterinärbehörden von Vertretern von Tierschutz/Tierrechts-Organisationen begleitet werden würden)
Ich würde mir Aussagen zu folgenden Themen wünschen:
1. Verbot der Tierversuche
2. Verbot der Hobbyjagd, ersatzweise Einschränkung auf 5 jagdbare Arten
3. Verbot der Verstümmelung von Tieren (Enthornung, Schnabelkürzung, Schwanzkürzung) und Kastration nur unter Betäubung
4. Fleisch- und Milchsteuer und Stopp der Subventionierung dieser Betriebe, dafür Förderung der biologischen/bioveganen Landwirtschaft und der endgültigen Stilllegung von Flächen
5. Jeder Grundbesitzer soll selbst entscheiden können, ob er Jagd auf seinem Besitz zulassen will
6. Verbot des Expotes lebender Schlachttiere
7. Verbandsklagerecht für Tierschutzorgas
8. Verschärfung der Strafen für Tierquälerei
9. Tiere sind keine Sachen, sondern empfindungsfähige Lebewesen!
10. Sodomie unter Strafe
11. Edgars Idee der Erlaubnis der Begleitung von Veterinärbeamten durch Tierschützer finde ich auch klasse!
Endlich Gesetze die durchgreifend sind:
1. massive Einschnitte der Jagd (Verbot d. Fallenjagd, Drück-u.Treibjagd etc.) in Feld u. Wald herrscht ja ein nahezu rechtsfreier Raum!
2. Schlachttiere: Verbot von Lebendtransporten, Abschaffung der Massentierhaltung auf engstem Raum
3.Das Tier als leidens u. schmerzempfindendes Lebewesen einzustufen, und auch per Gesetz bei Nichtbeachtung hohe Strafen zu verhängen
4.Vom Staat mehr Eigeninitiative u. Werbung zur Achtung u. Einhaltung von Tiersc hutzgesetzen
EU Gesetz zur Käfig Haltung von Kaninchen!
Es gibt weder in Deutschland noch EU weit ein Schutz Gesetz für die Käfig Haltung von Kaninchen. In einem Fernsehbericht Jan.2010 konnte man die Tierquälerei dieser nicht Art gerechten Kaninchenhaltung sehen. Ekel erregend.
In dieser Käfighaltung hat ein Kaninichen garade mal Platz wie eine 1 Din A4 seite gross ist. Kaufmännisch wird ein Verlust von 50% kalkuliert.
Kadaver oder kranken Tiere in den Käfigen spielen keine Rolle.
Für Geflügel gibt entsprechende Verordunungen und Richtlinien. Dies ist bei der Kaninchen Haltung nicht der Fall. Verordnungen sind aber nur dann effektiv wenn Kontrollen durch geführt werden. Siehe Wiesenhof.
- Abschaffung der Massentierhaltung
- artgerechte Nutztierhaltung
- humane Schlachtung
- den für Kindesmißbrauch angewendeten Strafen angelehnte Ahndung für Sodomie.Ebenso eine Sensibilisierung der Bevölkerung durch Aufklärung, um Täter zu erkennen und zu verurteilen.
- artgerechte Tiertransporte ( nur innerhalb D´s )
- Abschaffung der Tierversuche und mehr Förderung der in Vitro Wissenschaft.
- Abschaffung der Hobbyjagd
- das Tier als fühlendes Individium gesetzlich bestimmen und dementsprechend bei Verstoß härter bestrafen.
- Ein Einbinden von seriösen Tierschutz-und Tierrechtsorgansitationen
Rundum: Den Tieren eine verständnisvolle Stimme geben.
Ich wünsche mir eine Aussage zur allgemeinen Kastrationspflicht von Katzen in NRW. Ich weiß, dass Bürgeranträge in verschiedenen Kommunen vorliegen, es aber leider keine regionale und schon gar keine bundesweite Regelung gibt.
Daneben erwarte ich klare Aussagen zu Tierversuchen, die ganz abgeschafft gehören.
Dass sich für die Tiere etwas ändert kann nur auf politischer Ebene durchgesetzt werden – deshalb auch hier meine “Tierschutz-Zukunftswünsche”:
1. Verbot aller Tierversuche – Massive Unterstützung von Alternativmethoden und eine Neugestaltung der Valedierung.
2. Verbandsklagerecht!
3. Verbot aller Tierhaltungen in Zirkussen! Übersiedlung aller Zirkustiere auf Gnadenhof- oder Asylplätze.
4. Verbot und Streichung aller Subventionen für die sog. herkömmlichen, kommerziellen (Massen-)Tierhaltungen und die Förderung eines kompletten Umstiegs auf “Bio” mit einer möglichst “artgerechten” Haltung. Diese Haltung schließt selbstverständlich sämtliche Verstümmelungen aus!
5. Sofortiges Verbot von Lebenttiertransporten – ohne wenn und aber! Es kann nicht sein, dass Waschmaschinen und Autos sensibler transportiert (verpackt/geschützt) werden wie lebende Tiere…
6. Jagdverbot, Erhaltung von Lebensräumen und Sicherung der Straßen (Zäune, Grünbrücken & Co.). Der Wildtierbestand regelt sich von selbst.
7. Auch ich finde Edgars Idee hervorragend! – Neustrukturierung der Veterinärbehörden. (beispielsweise indem Kontrollen der Veterinärbehörden von Vertretern von Tierschutz/Tierrechts-Organisationen begleitet werden).
8. Tierschutzdelikte müssen sehr viel ernster genommen und als Straftaten verfolgt werden (z.B. Jagd, Sodomie, Tiere die in Tierhandlungen angeboten werden und nicht zuletzt auch viele, viele Tiere in privaten Haushalten……)
9. Staatliche Unterstützung von In- und Auslandstierschutz (Sterilisationsprogramme, Versorgung mit Obdach, Essen + Medizin)
10. Wie stehen die Politiker zu einem fleischfreien Wochentag? Zu einer vergleichenden TV-Werbekampange “komerzielle und Bio-Tierhaltung”.
11. Beendigung der klassischen Zoos. Wer will schon eingesperrte Tiere in Gefangenschaft sehen? Welches Vorbildfunktion hat dies für Kinder? Besser wären sehr gute!! Filmaufnahmen (evtl. sogar in 3D), welche die Tiere in ihrer arteigenen Heimat, in ihrem wirkichen (meistens SEHR großen) Lebensraum zeigen…
So, das würde für den Anfang reichen…
Kann mich den beiden Foristen (siehe Zitate) inhaltlich voll anschliessen, weil es auch meine Position wiedergiebt:-):
Zitat:
4.phantasie schrieb am 13. März 2010 um 20:41:
“Abschaffung der Hobbyjagd. Verschärfung des Jagdrechtes zu Gunsten des Tierschutzes.
Verstärker Schutz für die Beutegreifer Luchs,Wolf und Bär.
Deutlich mehr Tierschutz für die Nutztiere.
Abschaffung der Schlachttiertransporte ins Ausland.
Mehr Mitsprache,- und Entscheidungrechte für
die Vertreter des Tier/Naturschutzes.
Den Tieren endliche eine Stimme geben. Es sind kein Sachen.”(Zitat Ende)
11.Petra Schneider schrieb am 14. März 2010 um 13:45:
- Abschaffung der Massentierhaltung
- artgerechte Nutztierhaltung
- humane Schlachtung
- den für Kindesmißbrauch angewendeten Strafen angelehnte Ahndung für Sodomie.Ebenso eine Sensibilisierung der Bevölkerung durch Aufklärung, um Täter zu erkennen und zu verurteilen.
- artgerechte Tiertransporte ( nur innerhalb D´s )
- Abschaffung der Tierversuche und mehr Förderung der in Vitro Wissenschaft.
- Abschaffung der Hobbyjagd
- das Tier als fühlendes Individium gesetzlich bestimmen und dementsprechend bei Verstoß härter bestrafen.
- Ein Einbinden von seriösen Tierschutz-und Tierrechtsorgansitationen
Rundum: Den Tieren eine verständnisvolle Stimme geben.
Soweit mein Statemant dazu.
Die bisher genannten Themen unterstützen wir weitgehend.
Zusätzlich wäre es wichtig, dass die Beseitigung von Missständen im Heimtierbereich angemahnt wird:
- Analog zum Schweizer TschtzG sollte vorgeschrieben werden,
– dass gesellig lebende Tierarten nur zusammen mit mindestens einem Artgenossen gehalten werden dürfen,
– dass vor “Anschaffung” der Tiere / des Tieres ein Sachkundenachweis vorgelegt werden muss, der bescheinigt, dass bei einer Schulung die Kompetenz zur artgerechten Haltung erworben wurde (auf der Basis von Plänen, die auf den Kenntnissen von Ethologen
beruhen und von Tierschutz-Organisationen überwacht werden.)
- Eine Katzenschutz-Verordnung muss durchgesetzt werden, dass Katzenhalter ihre Tiere kastrieren und kennzeichnen lassen müssen.
- Der ethische Tierschutz muss zum Pflichtbestandteil in den Lehrplänen der Schulen werden und auf den Grundlagen der ehrenamtlichen Tierschutzlehrer begründet sein:
http://www.schueler-fuer-tiere.de/infos/infos.html
http://www.tierschutz-im -unterricht.de
- Das bestehende Verbot der Qualzucht muss verwirklicht werden, in der Heimtierzucht (krankheitsanfällige Rassen) und in der Nutztierzucht (Mastputen! Masthühner! Hochleistungskühe!)
Politiker sind vom Volke gewählte Gestalter der Gegenwart und Zukunft. Ihnen stehen Einflusskanäle und Machtbefugnisse zu Gebote, mit denen sie gegensteuern können und sollen, wo Fehlentwicklungen aufgetreten sind. Ein probates Mittel zum Gegensteuern sind Steuern. Eine barbarische Fehlentwicklung ist der längst unzeitgemäße Fleisch- und Fischkonsum: Menschen geben freiwillig ihr Geld dafür aus, dass Tiere bis in den Tod gemartet werden und Menschen zumal auf der Südhälfte des Planeten das Leben schwer gemacht wird. Regionen, die sich kultiviert nennen wollen, müssen mit Fleisch- und Fischsteuern gegensteuern!
Schließung der letzten 3 Delfinarien in Deutschland; die Gefabgenschaft von Walen und Delfinen verbieten; Importverbot für Wale und Delfine, am besten in der ganzen EU!!
Haltung, Mitführen und die Dressur von Wildtieren in Zirkusbetrieben, Tiershows, Zoos etc. verbieten
Wirksame Kontrollen der Tierbörsen (z.B. in Hamm, Kevelaer) aufgrund der “Leilinien Tierbörsen”, deren Umsetzung nur sehr mangelhaft stattfindet. Tierbörsen dürfen nur an einem Tag durchgeführt und müssen von den Amtsveterinären überwacht werden; die Vollzugsbehörden benötigen mehr Fachpersonal mit detaillierten Fachkenntnissen; Verstöße sind sofort zu ahnden. -
Tierversuche: Die Tierversuchskommissionen sind paritätisch mit Tierschützern zu besetzen
Ganz klar:
- Verbot der Verstuemmelung von Nutztieren (Schnabelstutzen, Schwanzkuerzen etc.)
- Verbot der betaeubungslosen Kastration
- artgerechte Haltung, z.B. Auslauf, Wiesen, genug Platz, keine Kaefige/enge Boxen usw.
- Kampagnen fuer vegetarische und vegane Ernaehrung
- auch bei anderen Tierprodukten (Leder, Daunen etc.) fuer sensiblen und nachhaltigen Konsum sorgen
- Tierquaelerei konsequenter ahnden
- alte Nutztierrassen bewahren, keine Hochleistungszuechtungen
und vieles mehr, was mir jetzt nicht einfaellt …
Danke fuer Ihren Einsatz und Ihr Engagement!
zusaetzlich Einfuehrung des Gesundheits-und Naturkunde Unterrichts in Schulen wie es die Tierschutzpartei vorschlaegt.
Ich bin der Meinung, dass folgende Themen dringend aufgegriffen und gelöst werden müssen:
- Verbot von Tierversuchen
- Einführung eines neuen Jagdgesetzes, das den Tier- und Artenschutz in den Mittelpunkt stellt sowie Abschaffung der Hobbyjagd. In diesem Zusammenhang auch generelles Verbot, dass Jäger Haustiere erschießen dürfen.
- Verbot der Kastration von Hunden ohne medizinische Indikation (steht zwar im Tierschutzgesetz, wird aber von Tierärzten durch praktisches Handeln außer Kraft gesetzt. Tierärzte kastrieren in großem Umfang Hündinnen auf Wunsch der Besitzer, dies sogar vor der ersten Läufigkeit.
-Verbot der Verstümmelung von Tieren wie Kastration ohne Betäubung, Schwanzkürzen usw.)
- Abschaffung der Massentierhaltung und artgerechte Nutztierhaltung
Also wichtig find ich
-Die Abschaffung der Grausamen Massentierhaltung
-Bessere uns strenge Kontrollen aller Höfe und härtere Strafen bei vergehen gegen das tierschutzgesetzt
-Verbot der tierversuche
-Verbot der Hobbyjagd
-Verbot der Kastration / Verstümmelung der Tiere ohne Betäubung
-Strenge Kontrollen bei der Schlachtung der tiere
-Besser Aufklärung der Kinder und Jugendlichen
über den Natur und Umweltschutz
-Besserer Schutz der Meere und seiner Bewohner
Schaffung eines auf dem “Gegenstromverfahren” basierenden echten kritischen Dialog von Bauern, Agrarbetrieben und Tierschützern. Mit Betonung auf Dialog, eine simple Wiederholung der Standpunkte ohne ein Aufgreifen der Argumente der anderen Seite ist nicht zielführend. In diesem Forum sollen alle Themen, die bereits in anderen Beiträgen zu diesem Thema genannt wurden konstruktiv besprochen werden. Ziel dieses Forums soll eine Verbesserung des Umgangs mit unseren Mitgeschöpfen zu erreichen und eine Auflösung des Gefangendilemmas zugunsten höherer payoffs aller Beteiligten. Tierschutz muss nicht gleichbedeutend mit geringererer Konkurrenzfähigkeit am Markt sein.
Alle Forderungen sind in den bisherigen Beiträgen schon genannt worden. Ich schließe mich denjenigen an, die in eindeutiger Form Achtung und Schutz für die Tiere verlangen.
Abschaffung von
Tiertransporten außerhalb EU
Massentierhaltung
Tierversuchen
Delfinarien
Pelzfarmen
Wildtiere in Zirkussen
Vertrieb und Verzehr Entenstopfleber
Schächten
Jagd
und ganz wichtig
Einführung von
Kastrationspflicht für Katzen und
Tierschutzunterricht in Schulen!!!
Meine Fragen und Wünsche sind in den bisherigen Beiträgen fast alle gestellt worden. Eine wichtige Frage die die Tiere gesetzlich mehr schützen würde ist : ” Wann wird endlich im Gesetz das Tier zum Lebewesen und nicht mehr als ” WARE ” gehandelt.
Meine Forderungen wurden von des bisherigen Beiträgen schon fast alle aufgezählt. Mein dringlichster Wunsch ist eigentlich, dass Tiere nicht mehr als Sache behandelt werden dürfen.Es sind genauso leidensfähige Lebewesen wie Menschen.
Ich bin dafür, dass Tiere mit Repekt und Achtung vor dem Leben behandelt werden müssen.
In der Bibel steht, der Mensch solle sich die Erde untertan machen! Was da nicht steht, ist, dass er die Erde und alle Lebewesen vernichten soll. Ich denke, das ist ein Manifest und eine ethische Verpflichtung.
Haben die Menschen, die die entsetzlichen Grausamkeiten begehen oder eben nicht per Gesetz und Strafverfolgung verbieten, gar kein Gewissen?
Ich weiß nur, dass, wenn ich für die Grausamkeiten verantwortlich wäre, sehr schlimme Beschwerden hätte!
- Schließung aller Pelztierfarmen
- Schließung aller Legebatterien, auch der Betriebe, die ausgestaltete Käfige haben
- Verbot des Schächtens
- Schließung der Delfinarien in Duisburg und Münster
- Bestimmung eines Tierschutzanwaltes
- keine Tiertransporte
- Die Vet.-Ämter sollten mehr Verantwortung gegenüber den Tieren zeigen, insbesondere auch gegenüber den Zirkustieren
- Warum werden immer noch Tierversuche durchgeführt,
obwohl es gute tierversuchsfreie Methoden gibt ?
- Warum gibt es immer noch Pelztierfarmen ? Moderne Stoffe halten warm.
- Warum gibt es Widltiere in Zoos und Zirkussen ?
- Warum werden Schlachttiere über weite Strecken transportiert und
nicht im nächstgelegenen Schlachthof ?
- Warum wird immer noch gejagt ? Der Wildbestand reguliert sich von selbst.
- Warum wird nicht mehr für vegetarische bzw. vegane Ernährung geworben. Sie ist gesünder.
Das Thema Schächten – wir haben nur noch bis Ende 2010 Zeit, um eine wirksamere Regelung zu schaffen, die so eindeutig ist, dass selbst Richter des Bundesverwaltungsgerichts sie nicht mehr in ihrem Sinne uminterpretieren können. Danach gilt in der gesamten EU, dass der Status Quo nicht mehr zu Ungunsten der Schächter erfolgen dürfen. Wie konsequent wird NRW sich im BUndesrat für eine ZÜGIGE Umsetzung der hessischen Initiative einsetzen? Weitere Themen: NutztierhaltungsVO, Tierversuche / Alternativen / gegen Affenversuche, Angeln und Jagd, (Wild)Tierverbot in Zirkussen
In den obigen Beiträgen wurden so ziemlich alle meine Fragen und Wünsche schon aufgezählt.
Eine Frage an die Parteien hätte ich aber noch:
“Würden Sie für die Einführung eines fleischfreien Tages in ganz NRW bzw. in bestimmten Städten und Gemeinden eintreten?”
Schließung aller Pelztierfarmen, Importverbot für Pelze aller Art
- Schließung aller Legebatterien und ausgestalteter Käfige
- Verbot des Schächtens
- Schließung der Delfinarien
- Verbot von Massentierhaltung
- keine Tiertransporte über längere Strecken
- Die Vet.-Ämter sollen mehr Verantwortung gegenüber den Tieren zeigen, insbesondere auch gegenüber den Zirkustieren und in der Massentierhaltung
- hohe Geld- und Gefängnisstrafen bei Verstoß gegen das Tierschutzgesetz
- Abschaffung von Tierversuchen, es gibt genug Alternativen
Frage an die Parteien: Welche konkreten Vereinbarungen für mehr Tierschutz wären für Sie in einem Koalitionsvertrag unabdingbar?
Es ist zwar schon fast alles gesagt, aber noch nicht von mir. Ergänzend wünsche ich mir deswegen eine Prüfung, inwieweit hoheitliche Befugnisse von den Amtstierärzten auf Tierschutzverbände übertragen werden können. Im öffentlichen Recht nennt sich das Beleihung. Schornsteinfeger beispielsweise sind Beliehene. Entsprechend könnte – politischer Wille vorausgesetzt – die Durchführung tierschutzrechtlicher Kontrollen von den überlasteten und an Personalmangel leidenden unteren Naturschutzbehörden auf engagierte und qualifizierte Tierfreunde bei Tierschutzvereinen oder vergleichbaren Organisationen verlagert werden. Die Amtstierärzte müßten dann nur noch die Arbeit der neuen Kontrolleure überwachen soweit notwendig. Und um das Bild abzurunden könnten die Bußgelder der auf diese Weise erwischten Sünder für die Arbeit den Tierschutzvereinen für ihre Arbeit zur Verfügung gestellt werden.
Warum ist das Tierschutzgesetz so wirkungslos?
Wann kommt die Verbandsklage für Tierschutzorganisationen?
Wie sie gedenkt mit den beiden Delfinarien, Münster und Duisburg, zu verfahren! Sowas ist ja immer auch Landessache, weil sich diese Einrichtungen nicht selbst tragen und auf Bezuschussung angewiesen sind. Der Allwetterzoo denkt anscheinend eh schon über einen Ausstieg nach und eine Streichung von “Fördergeldern” könnte den Entschluss beschleunigen.
Hier würde eine Gesetzesänderung gute Dienste tun die die generelle Einfuhr von Delfinen untersagt. Dieses Bundesgesetz besagt, dass dies zu wissenschaftlichen Zwecken erlaubt ist. Eine Gesetzesänderung auf Landesebene wäre ein Anstoss, dies auch Bundesweit zu übernehmen. Wenigstens Deutschland könnte dann keine wilden Delfine mehr über Zweitländer beziehen und mit Delfinshows wäre mittelfristig Schluss! Zustimmung findet dies z.B. bei Undine Kurth, Die Grünen.
Duisburg spielt im übrigen mit dem Leben von Kindern. Ein Kind (Geburtstagskind) darf sich in ein kleines Boot setzen, dass dann von einem Delfin über das Wasser gezogen wird. Unvorstellbar, dass da bis jetzt noch nichts passiert ist.
Verbandsklagerecht für Tierschutzorganisationen, Anwalt für Tier-Rechte bestimmen
Schließung aller Delfinarien
sofortiges Importverbot für Wildfänge für Delfinarien
Verbot von Massentierhaltung
Humane Nutztierhaltung /Schlachtung
Verbot von Langstrecken von Lebend-Tiertransporten sowie
Verbesserung bzw. starke! Einschränkung von Lebend-Tiertransporten
Verbot von Exporten lebender Schlachttiere
Verbot der Tierversuche
Härtere Strafen bei Verstoß gegen das Tierschutzgesetz
Tierschutzunterricht in Schulen
Tierhaltung beim Zirkus
Einsatz und Mitwirkung der Parteien zur Verbesserung des Tierschutzes oder Tierschutzgesetzes ebenfalls auch auf EU-Ebene!!!
Ich stimme mit Karin überein. Tierschutzunterricht gehört in den Lehrplan und damit in die Schulen. Umwelterziehung wird dort gewünscht, doch wo bleiben die Tiere? Nachdem Tiere fühlen und Schmerzen empfinden wie wir Menschen muss es legitim sein, Schüler dahingehend zu sensibilisieren.
Ein Verbot von Lebendtransporten, von Tierversuchen und dem Pelzhandel und weiterer Tierquälereien fordere ich. So lange wir Menschen ein hilfloses Geschöpf wie ein Tier nicht wie ein solches betrachten und es achten und respektieren, wird es immer Kriege auf der Welt geben, da dann die Menschen ebenso nicht fähig sein können, mit der Menschheit zurecht zu kommen. Ein Tier ist ein Lebewesen und keine Sache und daran müssen sich endlich unsere Gesetze anpassen. Dann könnte das Leben wirklich lebenswert sein!
Ich möchte hiermit an eine Rede erinnern, die zwar damals nicht Deutschland betraf,
aber deren Inhalt mich heute – mehr als 150 Jahre später – sehr bewegt und unsagbar
betroffen macht, denke ich an das tägliche Leiden von Tieren.
Nach dem Lesen dieser Rede ( hier nur Auszüge) erübrigt sich mein Auflisten von
meinen Fragen an die Politiker.
„ Wir sind ein Teil der Erde“
Auszug !! aus der Rede des Indianer Häuptlings Seattle vor dem Gouverneur des Washington-Territoriums im Jahre 1854:
………..
„ Meine Worte sind wie die Sterne, sie gehen nicht unter.
Jeder Teil dieser Erde ist meinem Volk heilig. Unsere Toten vergessen diese wunderbare Erde nie, denn sie ist unsere Mutter. Wir sind ein Teil der Erde, und sie ist ein Teil von uns.
Der weiße Mann kommt und nimmt von der Erde, was immer er braucht. Die Erde ist sein Bruder nicht, sondern sein Feind, und wenn er sie erobert hat, schreitet er weiter – und kümmert sich nicht. Er stiehlt die Erde von seinen Kindern – und kümmert sich nicht. Er behandelt seine Mutter – die Erde – wie ein Ding zum Kaufen und Plündern. Sein Hunger wird die Erde verschlingen und nichts zurücklassen als eine Wüste.
Ich habe tausend verrottete Büffel gesehen, vom weißen Mann zurückgelassen – erschossen aus einem vorüberfahrenden Zug. Ich bin ein Wilder und kann nicht verstehen, wie das qualmende Eisenpferd wichtiger sein soll als der Büffel, den wir nur töten, um am Leben zu bleiben.
Was ist der Mensch ohne die Tiere? Wären alle Tiere fort, so stürbe der Mensch an großer Einsamkeit des Geistes. Was immer den Tieren geschieht, geschieht bald auch den Menschen. Alle Dinge sind miteinander verbunden.
Die Erde gehört nicht den Menschen, der Mensch gehört zur Erde. Der Mensch schuf nicht das Gewebe des Lebens, er ist darin nur eine Faser. Was immer Ihr dem Gewebe antut, das tut Ihr Euch selber an.
Eines wissen wir, was der weiße Mann vielleicht eines Tages erst entdeckt:
Unser Gott ist derselbe Gott wie Euer Gott. Er ist der Gott der Menschen, der Roten und der Weißen gleichermaßen; er ist der Gott allen Lebens. Die Welt ist ihm wertvoll – und die Erde verletzen – heißt, ihren Schöpfer verachten.
Mit all` Eurer Stärke, Eurem Geist, Eurem Herzen:
Erhaltet die Erde für Eure Kinder und liebt sie so, wie Gott alles Leben liebt. Denn eines wissen wir, unser Gott ist derselbe Gott. Diese Erde ist ihm heilig. Selbst der weiße Mann kann der gemeinsamen Bestimmung nicht entgehen.
Vielleicht sind wir doch Brüder. Wir werden sehen…”
Die Massentierhaltung mit ihrem Ammoniak-Ausstoß ist ja genauso am Klimawandel beteiligt als der CO2 Ausstoß. Ich wünsche, dass dieser Umstand auch genauso behandelt wird und zusätzlich darauf hingewiesen wird, dass es auf jeden Fall gesünder ist seltener Fleisch zu essen und unsere Tiere mit mehr Respekt und Liebe statt nur mit Profitgier zu behandeln. Die Massentierhaltung müßte als unästhetisch und als Zustand unter der menschlichen Würde verboten werden.
Ich schließe mich meinen Forrednern in allen gestellten Tierschutz-Fragen bzw. aufgeführten Tierschutz-Forderungen voll umfänglich an!
Ich finde, dass auch die Vorschriften für Weidehaltung verbesserungsbedürftig sind.
Im Idealfall grenzt die Weide direkt an den Stall und die Stalltüre steht immer offen. So können die Tiere selbst wählen, ob sie hinein oder hinaus wollen.
Leider ist das ein eher seltener Idealfall. Oft liegen die Weiden in Entfernung zum Stall und die Tiere sind jeder Witterung ausgesetzt, was besonders im Hochsommer bei großer Hitze problematisch ist.
Deshalb sollten möglichst Schattenbäume oder Unterstände Vorschrift werden.
Bei großen Herden, die häufig die Weide wechseln müssen, ist das wohl nicht immer machbar. Aber es sollte zumindest geprüft werden, inwieweit es im Einzelfall möglich ist.
Es wäre schön, wenn diesmal auch die Tierschutzpartei befragt wird. Ich fand schade, dass sie auf dem entsprechenden Flugblatt zur Bundestagswahl nicht in die Tabelle mit aufgenommen wurde, sondern nur kurz am Rande erwähnt (trotzdem hab ich die Flugblätter natürlich fleißig verteilt).
Der Grund war ja, dass die Tierschutzpartei nicht im Bundestag vertreten ist und deshalb als “Kleinpartei” nicht (ausführlich) erwähnt wurde. Dennoch hebt sie sich meiner Meinung nach von den anderen Kleinparteien ab, dass sie der politische Arm der Tierrechtsbewegung ist.
Werdet ihr die Tierschutzpartei diesmal also auch befragen? Fänd ich jedenfalls schön:)
1. Was wollen Sie wie und in welchem Zeitfenster bei der Massentierhaltung im Detail verbessern bzw. wie weit abschaffen?
2. Wie wollen Sie die Deutschen Verbraucher Märkte sowie die hier ansässigen Bio-Betriebe vor Ausländisch Hergestellten Massentierhaltungsprodukten schützen?
3. Wie weit sind Sie bereit die Jagd/Jagdmethoden gänzlich bzw. in welchen Teilbereichen zu verbieten?
4. Was wollen Sie wie und in welchem Zeitfenster bei Tierversuchen im Detail verbessern bzw. abschaffen? Auch über die gelten den EU Gesetze hinaus?
5. Wann werden Sie bzw. werden Sie überhapt Wildtierhaltung im Circus verbieten?
6. Wann/Werden Sie überhaupt Zootierhaltungrichtlinien und in welchem Umfang verschärfen?
(kp ob das auch noch in den o.g. Themenbereich passt? 7. Wie wollen Sie die Überbevölkerung in Deutschland respektive NRW und die damit verbundenen Umweltschäden in den Griff bekommen? Wie z.B. die Flächenversiegelung oder Zersiedelung der Lanschaft?
Viele Grüße
1. Wann sollen ie unnötigen lebend –
Tiertransporte!!!!!!
2. Wann werden Tierversuche abgeschafft?
Es gibt ausreichend Alternativen!
3. Wann soll die Massentierhaltung abgeschafft
werden?
4. Wann soll die Gentechnik EU weit wieder
abgeschafft werden?
So lange die großen Parteien sich diesbezüglich nicht bewegen (weil es sie nicht interessiert oder weil sie nicht wollen?), so lange werde ich sie auch nicht wählen!!!!
Es stand in der Zeitung:
Im Jagdjahr 2008/2009 sind in NRW 11385 Katzen und 128 Hunde im Rahmen der geltenden Gesetze erschossen worden.
Welchen Rekord gedenkt NRW denn damit zu brechen?
Das vorher Geschriebene kann ich voll und ganz bejahen und unterstürzen.
Da es offensichtlich ist, daß Politiker sich wenig bis gar nicht für die Interessen der Bevölkerung einsetzen, d. h. am Volk vorbeiregieren, nur ihre Parteieninteressen im Auge haben, bzw. ihre Machttröge bedienen, sollte man sich nicht für Volksbegehren stärker einsetzen, wie sie vor wenigen Tagen von dem neuen Präsidenten des Bundesgerichtshof erwähnt wurde; dabei hatte er sicherlich nicht die Tierrechte vor Augen, aber es liegt viel im Argen in dieser Republik, wieso sollte nicht angesichts dieser Lage die Befragung der Bevölkerung auf ganz vielen Bereichen einschließlich des Umgangs mit unser Umwelt ein Grundrecht sein, man könnte dann in der Tat von einer echten Demokratie sprechen.
Ich erwarte dass sämtliche Delfinarien umgehend geschlossen werden! Auch finde ich den übermäßigen Konsum an Fleischprodukten und der daraus resultierenden Abholzung des Regenwaldes zugunsten von Monokulturen unverantwortlich.
Abschaffung von Pelztierfarmen, Gentechnik und Massentierhaltung!
Verbot der Jagd auf Katzen!
Tiere sind keine Sache und sollten mit Achtung und Respekt behandelt werden!
Es ist alle schon gesagt und ich kann mich in allen Punkten nur meinen ‘Vorrednern’ anschliessen. Die Idee von ‘ddf’, diesmal auch die Tierschutzpartei zu befragen, finde ich super! Die Flyer der Albert-Schweitzer-Stiftung verteile ich übrigens mit denen der Tierschutzpartei zusammen. Passt doch sehr gut!
Massentierhaltung:
Verbot von Massentierhaltung und Tiertransporte. Nutztiere haben ein Recht auf artgerechte Tierhaltung. Bei einer fleischärmeren, gesünderen Ernährung können Krankheitskosten erheblich gesenkt werden.
Verbot von Verstümmelung der Tiere, sowie die betäubungslose Kastration.
Verbot von Akkord-Arbeit bei Schlachthöfen. Mangelnde Betäubung, sowie das Vergasen bei Schlachtvieh, ist Tierquälerei. Hier gibt es Alternativen, Schlachtmethoden, bei denen die Tiere keine Todesängste ausstehen müssen.
Der Lebendrupf in Gänsezuchtbetrieben muss generell verboten werden. Es ist notwendig, hier mehr Kontrollen einzusetzen.
Tierversuche in den Labors
Tierversuche müssen per Gesetz auf ein Mindestmaß beschränkt, und die Genehmigungspflicht verschärft werden. Der Tierschutz muss Vorrang haben.
Vor allem, und das betone ich hier, muss der Natur- und Pflanzenheilkunde eine größere Bedeutung beigemessen werden. Leistungen und Medikamente von Heilpraktikern sollten gleichwertig der Schulmedizin von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden können.
Verbot von Wildtieren im Zirkus
Löwe, Tiger, Elefant &Co gehören nicht in die Manege. Der Unfall mit der Tigernummer im Zirkus Hagenbeck machte dies im vergangenen Jahr wieder deutlich.
Ein Verbot der tierquälerischen Pelztierzucht ist überfällig, sowie schärfere Gesetzte zur Treib- bzw. Fallenjagd.
Ich habe es schon bei den Bundestagswahlen gesagt, dass die CDU eine Tierfeindliche und Tierhasserpartei ist.Ein schwarzer Tag für den Tierschutz. Wenn es nach dem Willen der CDU/CSU und FDP ginge, würde das Tierschutzgesetz abgeschafft werden. Was anders kann man auch von einer Lobbyistenpartei nicht erwarten.
Mit der CDU und FDP wird es mit dem Tierschutz noch weiter abwärts gehen.
. FDP bekommt von mir wie CDU 1000 Minuspunkte.” Die Linke” ist gut wie immer.Und die Tierschutzpartei kann man auch gut wählen.
Vielen Dank an Angelika Kroupa, die (Eintrag # 40) an die Rede vom Häuptling Seattle erinnerte.
Ja, alles ist miteinander verwoben – so wie das Netz einer Spinne, so wie ein gewebter Teppich… wenn ein Teil zerstört wird, ist auch das Ganze kaputt. Jede Spinne repariert sofort den zerstörten Teil Netzes – im allgegenwärtigen Wissen, dass mehrere defekte Stellen ihr eigenes Leben gefährden…
Auch vielen Dank an die ASS für die wieder so tolle Aufbereitung! Für mich stehen CDU und FDP ganz klar für Profitgier und Gleichgültigkeit. Eine ethisch-moralische Verpflichtung kennen diese Menschen nicht. Die SPD hatte in der Vergangenheit ihre Chance gehabt und auch verspielt.Deshalb stehen für mich nur die Tierschutzpartei, die ÖDP und evtl. auch die Linke zur Verfügung.
Es gibt schon gute Tierschutzgesetze, sie werden nur nicht eingehalten, nicht kontrolliert und nicht geahndet! Im Moment dienen sie einer Alibifunktion.
Folgende Forderungen stehen auf miener LIste:
1. Sodomie unter Strafe stellen
2. Verbot jeglicher lebender Tiertransporte. Nur möglich durch Streichung der Subventionen.
3. Streichung der Subventionen bei tierquälerischer Haltung. Einführung einer Strafverfolgung bei Mißachtung.
4. Verbot von Tierversuchen
5. Verbot der Privatjäger, sie richten genug Unheil an und frönen ihrer Tötungslust
6. Umstruktuierung der Veterinärämter und Strafverfolgung für die Veterinäre, die ihrer Aufsichtspflicht nur lässig oder gar nicht nachkommen. Sie gehören solcher Posten sofort enthoben!
7. Verschärfung der Strafen für Tierquäler.
8. Verbot der Verstümmelung von Tieren!!! (das existiert bereits, wird aber kontinuierlich mißachtet! Vetämter schlafen (absichtlich?)
Es gäbe noch einige Sachen mehr, die sich im Tier- und Umweltschutz ändern müßten, aber dazu braucht man Menschen, die ihre Aufgaben ernst nehmen und nicht nur für die einzelnen Parteien eine Alibifunktion dienen. Auch Minister, die ihre Aufgaben nicht ernst nehmen, müssen sofort entfernt werden. Wir brauchen Leute, die handeln und keine Schwätzer!