<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Überraschung im Schweineprotest</title>
	<atom:link href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/uberraschung-im-schweineprotest/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/uberraschung-im-schweineprotest?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=uberraschung-im-schweineprotest</link>
	<description>Begeistert für Tiere</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 19:51:00 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/uberraschung-im-schweineprotest/comment-page-4#comment-10140</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 15:21:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=8496#comment-10140</guid>
		<description>Seit vielen Jahren bin ich Vegetarier, weil ich die Bilder der modernen Nutztierhaltung nicht mehr ertragen kann. Diese Lebewesen werden wie Schwerverbrecher gehalten, sie büßen für unser Unverständnis. Lasst uns täglich Aufklärung betreiben und das unmenschliche Verhalten gegenüber den Kreaturen beenden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren bin ich Vegetarier, weil ich die Bilder der modernen Nutztierhaltung nicht mehr ertragen kann. Diese Lebewesen werden wie Schwerverbrecher gehalten, sie büßen für unser Unverständnis. Lasst uns täglich Aufklärung betreiben und das unmenschliche Verhalten gegenüber den Kreaturen beenden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/uberraschung-im-schweineprotest/comment-page-3#comment-8653</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 May 2011 14:12:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=8496#comment-8653</guid>
		<description> Ich hoffe die Menschheit wacht endlich auf und Überdenkt mal ihre Essgewohnheiten.
Mal eine Frage möchten die Menschen die so eine Tierhaltung dulden so gehalten werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> Ich hoffe die Menschheit wacht endlich auf und Überdenkt mal ihre Essgewohnheiten.<br />
Mal eine Frage möchten die Menschen die so eine Tierhaltung dulden so gehalten werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Überzeugungstäterin</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/uberraschung-im-schweineprotest/comment-page-3#comment-4979</link>
		<dc:creator>Überzeugungstäterin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 05:32:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=8496#comment-4979</guid>
		<description>Zu Beitrag Nr. 28:


Zitat: &quot;Würde man mit uns so verfahren wie wir mit den Tieren, wir sprächen zu Recht von Despoten!&quot;

Wie wahr. Und genau genommen kam das in der Geschichte immer wieder mal vor. Bedauerlicherweise erkennt die Mehrheit der Bevölkerungen die Bedeutung dieses Gleichnisses nicht. Allein in dieser Blindheit zeigt sich ja schon die größenwahnsinnige Veranlagung des Menschen, wobei sich der Größenwahn an anderer Stelle fortsetzt und sogar noch vervielfacht. Den Menschen drängt es ja unaufhaltsam mittels Gentechnik natürliche Organismen zu manipulieren und gleichzeitig die menschliche Schaltzentrale mit Maschinen zu vernetzen, was entgegen landläufiger Meinung definitiv kein Witz ist. Es gibt Wissenschaftler, die davon ausgehen, dass der Mensch bis spätestens Ende dieses Jahrhunderts eine neue Spezies erschaffen wird, die in der Menschheitsgeschichte einem einschneidenden Wendepunkt gleichkommt. Es würde mich nicht wundern, wenn es dem Menschen gelänge, ein Wesen heranzuzüchten, dass seine eigenen Schöpfer eines Tages als &quot;Nutz&quot;tiere betrachtet.

Vermutlich wird der Mensch erst dann die Bedeutung solcher Gleichnisse begreifen, aber dann dürfte es bereits zu spät sein. Ob der moderne Mensch in der Lage ist, solange selbstbestimmt überleben zu können wie etwa der Neandertaler, das muss sich noch zeigen, ich schätze aber, besonders viel Zeit, sich zu besinnen, wird ihm nicht mehr bleiben. Hinzu kommt, dass der heutige Mensch selbst dafür sorgt, dass die noch verbliebenen Tiere von diesem Planeten verschwinden. Es liegt nahe, dass dann an die leer werdende Stelle eines Tages der heutige Mensch rückt, wenn eine neue vom heutigen Menschen selbst gebastelte Spezies kommt.

Viele moderne Menschen tun sich selbst keinen Gefallen, wenn sie den Tierschutz müde belächeln, denn ich denke, dass der Tierschutz einer der wichtigsten Schlüssel ist, dieses gruselige Zukunftsszenario zu verhindern, denn wer glaubt, dass Menschen, die an Tieren herum manipulieren, davor halt machen werden, an Menschen herum zu manipulieren, der muss schon ganz schön naiv sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beitrag Nr. 28:</p>
<p>Zitat: &#8220;Würde man mit uns so verfahren wie wir mit den Tieren, wir sprächen zu Recht von Despoten!&#8221;</p>
<p>Wie wahr. Und genau genommen kam das in der Geschichte immer wieder mal vor. Bedauerlicherweise erkennt die Mehrheit der Bevölkerungen die Bedeutung dieses Gleichnisses nicht. Allein in dieser Blindheit zeigt sich ja schon die größenwahnsinnige Veranlagung des Menschen, wobei sich der Größenwahn an anderer Stelle fortsetzt und sogar noch vervielfacht. Den Menschen drängt es ja unaufhaltsam mittels Gentechnik natürliche Organismen zu manipulieren und gleichzeitig die menschliche Schaltzentrale mit Maschinen zu vernetzen, was entgegen landläufiger Meinung definitiv kein Witz ist. Es gibt Wissenschaftler, die davon ausgehen, dass der Mensch bis spätestens Ende dieses Jahrhunderts eine neue Spezies erschaffen wird, die in der Menschheitsgeschichte einem einschneidenden Wendepunkt gleichkommt. Es würde mich nicht wundern, wenn es dem Menschen gelänge, ein Wesen heranzuzüchten, dass seine eigenen Schöpfer eines Tages als &#8220;Nutz&#8221;tiere betrachtet.</p>
<p>Vermutlich wird der Mensch erst dann die Bedeutung solcher Gleichnisse begreifen, aber dann dürfte es bereits zu spät sein. Ob der moderne Mensch in der Lage ist, solange selbstbestimmt überleben zu können wie etwa der Neandertaler, das muss sich noch zeigen, ich schätze aber, besonders viel Zeit, sich zu besinnen, wird ihm nicht mehr bleiben. Hinzu kommt, dass der heutige Mensch selbst dafür sorgt, dass die noch verbliebenen Tiere von diesem Planeten verschwinden. Es liegt nahe, dass dann an die leer werdende Stelle eines Tages der heutige Mensch rückt, wenn eine neue vom heutigen Menschen selbst gebastelte Spezies kommt.</p>
<p>Viele moderne Menschen tun sich selbst keinen Gefallen, wenn sie den Tierschutz müde belächeln, denn ich denke, dass der Tierschutz einer der wichtigsten Schlüssel ist, dieses gruselige Zukunftsszenario zu verhindern, denn wer glaubt, dass Menschen, die an Tieren herum manipulieren, davor halt machen werden, an Menschen herum zu manipulieren, der muss schon ganz schön naiv sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Barbara Hohensee</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/uberraschung-im-schweineprotest/comment-page-3#comment-4975</link>
		<dc:creator>Barbara Hohensee</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 12:47:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=8496#comment-4975</guid>
		<description>Danke ASS für alle Ihre Mühen. Danke auch an alle Tierfreunde, die begriffen haben, dass heute Verantwortung für die Tiere nicht nur in einer Gesinnungs- sondern in einer gelebten Handlungsethik bestehen muss. Der heutige Mensch braucht kein Fleisch oder irgendetwas vom Tier. Nur dann  könnte man sich über die Bedingungen, unter denen Tiere für jedweden Konsum auf dem Rücken ihres Lebens und Wohlbefindens gehalten werden, ernsthaft streiten. Der Mensch lebt jedoch besser und gesünder ohne alles vom Tier und er kommt damit nicht nur seiner vollen Verantwortung gegenüber den anderen Tieren nach, sondern beteiligt sich in einer auch für die menschliche Gesellschaft positiven Rückkoppelung nicht an der durch den Tierkonsum verursachten Umweltzerstörung. Damit beantwortet sich die ethische Frage nach dem wie wir leben sollen für den Einzelnen auf recht unspektakuläre Art und Weise. Schielt der Einzelne allerdings auf die bestehende Ethik der Mehrheit seiner Kultur, gibt er seine persönliche Verantwortung an die Verhaltensweisen der Mehrheit ab und schafft sich damit einen billigen Ablass, um weiter &quot;sündigen“ zu können. Weil fast alle es tun, darf ich es auch? 

Von der ethischen Einstellung und Verhaltensweise des Einzelnen sind die Bemühungen und Möglichkeiten der ASS zu unterscheiden. Politiker, Behörden und Wirtschaftsbosse, damit die Ansprechpartner der ASS,  sind mit dem Argument der unteilbaren Ethik solange nicht erreichbar, solange eine Kultur die Verzweckung der Tiere zum menschlichen &quot;Nutzen“ im Rahmen ihrer anthropozentrischen Einstellung als selbstverständlich ansieht, entsprechende &quot;Tierschutz“-Gesetze schafft und daraus Gewinne in Form von positiven BIPs und Außenhandelsbilanzen zieht – auch wenn die Welt darüber untergeht. Langfristig denken diese Herrschaften ohnehin nicht. Es geht um Profit, um schnelle Gewinne, um das Jetzt und nicht das Morgen. Deshalb kann die ASS nicht genauso agieren wie der Einzelne, will sie Erfolge im Rahmen der (leider so) bestehenden Gesetze erzielen. Das hindert uns als Einzelne aber nicht, diese gewordene Denkweise der Mehrheit gründlich zu hinterfragen. Zeigen Sie menschliche Stärke und verweigern Sie diesem System der Tierausbeutung die persönliche Unterstützung. Nur über den ethisch einwandfreien Konsum und damit über den Geldbeutel schmälern wir die Profite der Ausbeuter und haben wir langfristig eine Chance auf eine grundlegende Änderung der bestehenden Gesetzeslage.  

Es waren immer erst Wenige, die sich um Rechte von Lebewesen intensiv kümmerten und sie lebten, während Nutznießer sie nicht oder nur zum Teil anerkannten. Die anderen bewussten, empfindenden und mit Präferenzen ausgestatteten, aber dennoch verzweckten Tiere haben nicht weniger Recht auf ein Leben in selbstbestimmter Freiheit und Würde wie Menschen. Die Welt ist kein Machwerk des Menschen. Es ist lediglich ein irrationaler und in die westliche Kultur eingeflossener Trugschluss, dass die anderen Tiere zum Nutzen des Menschen &quot;geschaffen“ worden wären. Er basiert alleine auf der faktischen Überlegenheit des Menschen, der sich schlicht das Recht herausnimmt, ohne existenzielle Not über die anderen Tiere zu verfügen. Würde man mit uns so verfahren wie wir mit den Tieren, wir sprächen zu Recht von Despoten!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke ASS für alle Ihre Mühen. Danke auch an alle Tierfreunde, die begriffen haben, dass heute Verantwortung für die Tiere nicht nur in einer Gesinnungs- sondern in einer gelebten Handlungsethik bestehen muss. Der heutige Mensch braucht kein Fleisch oder irgendetwas vom Tier. Nur dann  könnte man sich über die Bedingungen, unter denen Tiere für jedweden Konsum auf dem Rücken ihres Lebens und Wohlbefindens gehalten werden, ernsthaft streiten. Der Mensch lebt jedoch besser und gesünder ohne alles vom Tier und er kommt damit nicht nur seiner vollen Verantwortung gegenüber den anderen Tieren nach, sondern beteiligt sich in einer auch für die menschliche Gesellschaft positiven Rückkoppelung nicht an der durch den Tierkonsum verursachten Umweltzerstörung. Damit beantwortet sich die ethische Frage nach dem wie wir leben sollen für den Einzelnen auf recht unspektakuläre Art und Weise. Schielt der Einzelne allerdings auf die bestehende Ethik der Mehrheit seiner Kultur, gibt er seine persönliche Verantwortung an die Verhaltensweisen der Mehrheit ab und schafft sich damit einen billigen Ablass, um weiter &#8220;sündigen“ zu können. Weil fast alle es tun, darf ich es auch? </p>
<p>Von der ethischen Einstellung und Verhaltensweise des Einzelnen sind die Bemühungen und Möglichkeiten der ASS zu unterscheiden. Politiker, Behörden und Wirtschaftsbosse, damit die Ansprechpartner der ASS,  sind mit dem Argument der unteilbaren Ethik solange nicht erreichbar, solange eine Kultur die Verzweckung der Tiere zum menschlichen &#8220;Nutzen“ im Rahmen ihrer anthropozentrischen Einstellung als selbstverständlich ansieht, entsprechende &#8220;Tierschutz“-Gesetze schafft und daraus Gewinne in Form von positiven BIPs und Außenhandelsbilanzen zieht – auch wenn die Welt darüber untergeht. Langfristig denken diese Herrschaften ohnehin nicht. Es geht um Profit, um schnelle Gewinne, um das Jetzt und nicht das Morgen. Deshalb kann die ASS nicht genauso agieren wie der Einzelne, will sie Erfolge im Rahmen der (leider so) bestehenden Gesetze erzielen. Das hindert uns als Einzelne aber nicht, diese gewordene Denkweise der Mehrheit gründlich zu hinterfragen. Zeigen Sie menschliche Stärke und verweigern Sie diesem System der Tierausbeutung die persönliche Unterstützung. Nur über den ethisch einwandfreien Konsum und damit über den Geldbeutel schmälern wir die Profite der Ausbeuter und haben wir langfristig eine Chance auf eine grundlegende Änderung der bestehenden Gesetzeslage.  </p>
<p>Es waren immer erst Wenige, die sich um Rechte von Lebewesen intensiv kümmerten und sie lebten, während Nutznießer sie nicht oder nur zum Teil anerkannten. Die anderen bewussten, empfindenden und mit Präferenzen ausgestatteten, aber dennoch verzweckten Tiere haben nicht weniger Recht auf ein Leben in selbstbestimmter Freiheit und Würde wie Menschen. Die Welt ist kein Machwerk des Menschen. Es ist lediglich ein irrationaler und in die westliche Kultur eingeflossener Trugschluss, dass die anderen Tiere zum Nutzen des Menschen &#8220;geschaffen“ worden wären. Er basiert alleine auf der faktischen Überlegenheit des Menschen, der sich schlicht das Recht herausnimmt, ohne existenzielle Not über die anderen Tiere zu verfügen. Würde man mit uns so verfahren wie wir mit den Tieren, wir sprächen zu Recht von Despoten!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tierfreund</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/uberraschung-im-schweineprotest/comment-page-3#comment-4962</link>
		<dc:creator>Tierfreund</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 06:02:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=8496#comment-4962</guid>
		<description>Liebes ASS-Team,

ein grosses Dankeschön an Euch und Eurer Engagement für die Tiere dieser Erde.

Eure Einstellung:

Zitat:

&quot;Abschließend möchten wir darauf hinweisen, dass wir auch die gesetzeskonforme Schweinehaltung keinesfalls für artgerecht halten. Wir kämpfen trotzdem für die Einhaltung des Tierschutzgesetzes, weil sie zum einen ein wichtiger Schritt ist, um Tierleid zu vermindern und zum anderen nur so eine Verschärfung der gesetzlichen Rahmenbedingungen Sinn macht.&quot;

Finde ich persönlich sehr vernünftig. Ein Schritt nach dem anderen zu gehen, ohne dabei das eigentliche Ziel und Eure eigentliche tierfreundliche Haltung aus den Augen zu verlieren, ist der richtige Weg, um Menschen, Behörden zu erreichen und positive Veränderungen für die Tiere zu erwirken.

Ich bin froh, dass es Euch gibt. Leite Eure Infos und Protestaufrufe regelmässig an meine Freunde und Bekannten per mail weiter. Je mehr Menschen sich beteiligen, desto grösser wird die Kraft, dem Unrecht an den Tieren entgegenzuwirken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes ASS-Team,</p>
<p>ein grosses Dankeschön an Euch und Eurer Engagement für die Tiere dieser Erde.</p>
<p>Eure Einstellung:</p>
<p>Zitat:</p>
<p>&#8220;Abschließend möchten wir darauf hinweisen, dass wir auch die gesetzeskonforme Schweinehaltung keinesfalls für artgerecht halten. Wir kämpfen trotzdem für die Einhaltung des Tierschutzgesetzes, weil sie zum einen ein wichtiger Schritt ist, um Tierleid zu vermindern und zum anderen nur so eine Verschärfung der gesetzlichen Rahmenbedingungen Sinn macht.&#8221;</p>
<p>Finde ich persönlich sehr vernünftig. Ein Schritt nach dem anderen zu gehen, ohne dabei das eigentliche Ziel und Eure eigentliche tierfreundliche Haltung aus den Augen zu verlieren, ist der richtige Weg, um Menschen, Behörden zu erreichen und positive Veränderungen für die Tiere zu erwirken.</p>
<p>Ich bin froh, dass es Euch gibt. Leite Eure Infos und Protestaufrufe regelmässig an meine Freunde und Bekannten per mail weiter. Je mehr Menschen sich beteiligen, desto grösser wird die Kraft, dem Unrecht an den Tieren entgegenzuwirken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Carola Henninger</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/uberraschung-im-schweineprotest/comment-page-3#comment-4960</link>
		<dc:creator>Carola Henninger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 19:44:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=8496#comment-4960</guid>
		<description>..... die änderung der zustände liegt allein in der hand der verbraucher, der aber zuerst einmal zeigen muß, daß er ein verantwortungsbewußter mensch sein will. weniger fleischgenuß und vor allem nicht diese ungehörig großen  portionen auf dem teller würden dazu führen, daß die schweinemastbetriebe aufgrund weniger nachfragen auch weniger fleisch produzieren könnten. 
wäre das verhalten eines mündigen bürgers nicht der erste schritt, tieren dieses leidvolle leben zu ersparen. und .. bitte, was sind das für menschen, die fleisch von leidenden tieren genießen können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;.. die änderung der zustände liegt allein in der hand der verbraucher, der aber zuerst einmal zeigen muß, daß er ein verantwortungsbewußter mensch sein will. weniger fleischgenuß und vor allem nicht diese ungehörig großen  portionen auf dem teller würden dazu führen, daß die schweinemastbetriebe aufgrund weniger nachfragen auch weniger fleisch produzieren könnten.<br />
wäre das verhalten eines mündigen bürgers nicht der erste schritt, tieren dieses leidvolle leben zu ersparen. und .. bitte, was sind das für menschen, die fleisch von leidenden tieren genießen können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Überzeugungstäterin</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/uberraschung-im-schweineprotest/comment-page-3#comment-4953</link>
		<dc:creator>Überzeugungstäterin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 00:07:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=8496#comment-4953</guid>
		<description>Zu Eintrag Nr. 15:

Leider. Ich finde es schon sehr bedenklich, dass ein Rechtsstaat seine eigenen Gesetze nicht durchsetzt und weg schaut, wie diese Gesetze im großen Stil gebrochen werden. Ganz besonders ist das eine Schande für die Exekutive, wenn ein Staatsanwalt sich nicht darum kümmert und Polizeibeamte, deren Job es eigentlich ist, die Einhaltung solcher Gesetze zu kontrollieren, eben nicht kontrollieren. Da braucht man sich doch nur die Thematik der Langstreckentransporte anzuschauen. Die Animals Angels bilden mittlerweile in über 6 Ländern Autobahnpolizeibeamte aus, und zwar mit Mitteln, die vor allem von privaten Spendern zur Verfügung gestellt werden, wozu ich auch gehöre. Mir ist es das Wert, wenn es dazu beiträgt, solchen das Handwerk zu legen, die sich um die Tierschutzgesetze auf Langstreckentransporten nicht scheren, andererseits aber finde ich es schon einen Skandal sondersgleichen, dass eine Organisation, die sich auf den &quot;Nutz&quot;tierschutz bei Langstreckentransporten spezialisiert hat, mit privaten Spendengeldern Autobahn-Polizeibeamte über die geltenden Gesetze aufklären bzw. die Beamten ausbilden muss, damit die Gesetze, die der Staat erlassen hat, überhaupt kontrolliert werden können, denn man kann ja nicht etwas kontrollieren und zur Anzeige bringen, wenn man überhaupt nicht Bescheid darüber weiß, was man eigentlich kontrollieren und zur Anzeige bringen soll. Ich finde es ein Skandal sondersgleichen, weil die Aufklärung und Ausbildung der Polizeibeamten eine hoheitliche Aufgabe wäre, genauso wie das Kontrollieren der Einhaltung der Tierschutzgesetze auf Langstreckentransporten normalerweise eine hoheitliche Aufgabe ist, aber auch diese hoheitliche Aufgabe hat mangels Kenntnis weniger die Exekutive durchgeführt, vielmehr hat sich auch darum eine Tierschutzorganisation kümmern müssen, in diesem Fall die Animals Angels.
Wenn man sich das mal vor Augen führt, müssen einem doch eigentlich alle Haare zu Berge stehen. Es sei hier aber auch erwähnt, dass nicht automatisch jeden Polizeibeamten eine Schuld trifft, wie denn auch, wenn der Legislativen die Durchsetzung ihrer eigenen Tierschutzgesetze offensichtlich egal ist. Und dass immer mehr Polizeibeamte aus verschiedenen Ländern sich für die spezielle Ausbildung bei den Animals Angels interessieren, zeigt ja auch, dass eine ganze Reihe von Beamten sehrwohl Willens sind, sich fortzubilden. Man bildet sich schließlich nur fort, wenn man über eine Materie nicht Bescheid weiß und zukünftig darüber Bescheid wissen möchte. Leider hat sich das aber noch nicht überall herumgesprochen. Ich selbst habe einmal eine Nagelprobe gemacht, da es hier eine Autobahnwache mit großem Aktionsradius gibt. So habe ich vor einem halben Jahr die oberste Polizeipräsidentin unserer Stadt angeschrieben mit der Anregung, die ihr unterstehenden Autobahnpolizeibeamten auf die Thematik der Langstreckentransporte aufmerksam zu machen und auf die Fortbildungsmöglichkeit bei den Animals Angels hinzuweisen. Bis heute habe ich keine Antwort erhalten. Wenn das keine Bände spricht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Eintrag Nr. 15:</p>
<p>Leider. Ich finde es schon sehr bedenklich, dass ein Rechtsstaat seine eigenen Gesetze nicht durchsetzt und weg schaut, wie diese Gesetze im großen Stil gebrochen werden. Ganz besonders ist das eine Schande für die Exekutive, wenn ein Staatsanwalt sich nicht darum kümmert und Polizeibeamte, deren Job es eigentlich ist, die Einhaltung solcher Gesetze zu kontrollieren, eben nicht kontrollieren. Da braucht man sich doch nur die Thematik der Langstreckentransporte anzuschauen. Die Animals Angels bilden mittlerweile in über 6 Ländern Autobahnpolizeibeamte aus, und zwar mit Mitteln, die vor allem von privaten Spendern zur Verfügung gestellt werden, wozu ich auch gehöre. Mir ist es das Wert, wenn es dazu beiträgt, solchen das Handwerk zu legen, die sich um die Tierschutzgesetze auf Langstreckentransporten nicht scheren, andererseits aber finde ich es schon einen Skandal sondersgleichen, dass eine Organisation, die sich auf den &#8220;Nutz&#8221;tierschutz bei Langstreckentransporten spezialisiert hat, mit privaten Spendengeldern Autobahn-Polizeibeamte über die geltenden Gesetze aufklären bzw. die Beamten ausbilden muss, damit die Gesetze, die der Staat erlassen hat, überhaupt kontrolliert werden können, denn man kann ja nicht etwas kontrollieren und zur Anzeige bringen, wenn man überhaupt nicht Bescheid darüber weiß, was man eigentlich kontrollieren und zur Anzeige bringen soll. Ich finde es ein Skandal sondersgleichen, weil die Aufklärung und Ausbildung der Polizeibeamten eine hoheitliche Aufgabe wäre, genauso wie das Kontrollieren der Einhaltung der Tierschutzgesetze auf Langstreckentransporten normalerweise eine hoheitliche Aufgabe ist, aber auch diese hoheitliche Aufgabe hat mangels Kenntnis weniger die Exekutive durchgeführt, vielmehr hat sich auch darum eine Tierschutzorganisation kümmern müssen, in diesem Fall die Animals Angels.<br />
Wenn man sich das mal vor Augen führt, müssen einem doch eigentlich alle Haare zu Berge stehen. Es sei hier aber auch erwähnt, dass nicht automatisch jeden Polizeibeamten eine Schuld trifft, wie denn auch, wenn der Legislativen die Durchsetzung ihrer eigenen Tierschutzgesetze offensichtlich egal ist. Und dass immer mehr Polizeibeamte aus verschiedenen Ländern sich für die spezielle Ausbildung bei den Animals Angels interessieren, zeigt ja auch, dass eine ganze Reihe von Beamten sehrwohl Willens sind, sich fortzubilden. Man bildet sich schließlich nur fort, wenn man über eine Materie nicht Bescheid weiß und zukünftig darüber Bescheid wissen möchte. Leider hat sich das aber noch nicht überall herumgesprochen. Ich selbst habe einmal eine Nagelprobe gemacht, da es hier eine Autobahnwache mit großem Aktionsradius gibt. So habe ich vor einem halben Jahr die oberste Polizeipräsidentin unserer Stadt angeschrieben mit der Anregung, die ihr unterstehenden Autobahnpolizeibeamten auf die Thematik der Langstreckentransporte aufmerksam zu machen und auf die Fortbildungsmöglichkeit bei den Animals Angels hinzuweisen. Bis heute habe ich keine Antwort erhalten. Wenn das keine Bände spricht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/uberraschung-im-schweineprotest/comment-page-3#comment-4930</link>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 12:10:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=8496#comment-4930</guid>
		<description>Hallo Herr/Frau Müller, danke für die Nachfrage, den Punkt hätten wir vielleicht deutlicher machen sollen.

Es geht nicht darum, dass die Betriebe von heute auf morgen mit dem Kupieren aufhören, denn das hätte in der Tat eine Verschlechterung des Tierschutzes zur Folge.

Es geht vielmehr darum, dass Konzepte entwickelt und umgesetzt werden, um auf das Schwanzkürzen verzichten zu können, ohne dass es zu Verletzungen kommt.

Dabei muss den Schweinen vor allem ausreichend Beschäftigungsmaterial zur Verfügung gestellt werden, und evtl. muss auch die Besatzdichte reduziert werden. Auch die Genetik  der Tiere und andere Faktoren wie die Luftqualität spielen wohl eine Rolle. Siehe zum Vergleich unsere &lt;a href=&quot;http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/kampagne-gegen-schnabelkurzen-2-phase&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Kampagne gegen das Schnabelkürzen bei Legehennen&lt;/a&gt; - auch hier handelt es sich um ein komplexes Thema.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr/Frau Müller, danke für die Nachfrage, den Punkt hätten wir vielleicht deutlicher machen sollen.</p>
<p>Es geht nicht darum, dass die Betriebe von heute auf morgen mit dem Kupieren aufhören, denn das hätte in der Tat eine Verschlechterung des Tierschutzes zur Folge.</p>
<p>Es geht vielmehr darum, dass Konzepte entwickelt und umgesetzt werden, um auf das Schwanzkürzen verzichten zu können, ohne dass es zu Verletzungen kommt.</p>
<p>Dabei muss den Schweinen vor allem ausreichend Beschäftigungsmaterial zur Verfügung gestellt werden, und evtl. muss auch die Besatzdichte reduziert werden. Auch die Genetik  der Tiere und andere Faktoren wie die Luftqualität spielen wohl eine Rolle. Siehe zum Vergleich unsere <a href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/kampagne-gegen-schnabelkurzen-2-phase" rel="nofollow">Kampagne gegen das Schnabelkürzen bei Legehennen</a> &#8211; auch hier handelt es sich um ein komplexes Thema.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anke</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/uberraschung-im-schweineprotest/comment-page-3#comment-4929</link>
		<dc:creator>Anke</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 11:58:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=8496#comment-4929</guid>
		<description>Ich glaube eins der wichtigsten Dinge auf diesem Weg ist am Bewußtsein an der Bewußtwerdung der Menschen zu arbeiten, denn wenn Sie wissen und denken und glauben, das der Mensch die Natur achten muss und alle Geschöpfe, wenn sie wissen wie heilig das ist, dann werden sie es so behandeln. Ich zum Beispiel ich esse Fleisch und immer roh, das ist natürlich für mich und doch achte ich die Tiere und nehme nur was ich brauche und möchte kein Vegatarier werden. Aber ich liebe die Natur und ich sorge für meine Tiere und ich baue Gärten und bete und helfe mit der Kraft meiner Gedanken, das die Welt grün wird und die Menschen klüger,
bzw tue es durch mein Beispiel

Ich glaube das die Achtung vor allem der Anfang ist.

Dazu gehört auch das Menschen sich nicht fertig machen und das Jeder anfängt sich selber ernst zu nehmen.

Ich denke wenn immer mehr Menschen die Liebe finden in sich zu sich und darum zu allem wird das viel mehr bewirken als bisher.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube eins der wichtigsten Dinge auf diesem Weg ist am Bewußtsein an der Bewußtwerdung der Menschen zu arbeiten, denn wenn Sie wissen und denken und glauben, das der Mensch die Natur achten muss und alle Geschöpfe, wenn sie wissen wie heilig das ist, dann werden sie es so behandeln. Ich zum Beispiel ich esse Fleisch und immer roh, das ist natürlich für mich und doch achte ich die Tiere und nehme nur was ich brauche und möchte kein Vegatarier werden. Aber ich liebe die Natur und ich sorge für meine Tiere und ich baue Gärten und bete und helfe mit der Kraft meiner Gedanken, das die Welt grün wird und die Menschen klüger,<br />
bzw tue es durch mein Beispiel</p>
<p>Ich glaube das die Achtung vor allem der Anfang ist.</p>
<p>Dazu gehört auch das Menschen sich nicht fertig machen und das Jeder anfängt sich selber ernst zu nehmen.</p>
<p>Ich denke wenn immer mehr Menschen die Liebe finden in sich zu sich und darum zu allem wird das viel mehr bewirken als bisher.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: müller</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/uberraschung-im-schweineprotest/comment-page-3#comment-4927</link>
		<dc:creator>müller</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 10:16:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=8496#comment-4927</guid>
		<description>Liebes ASS-Team,

auch aus der Hochburg der Viehhaltung großes Lob für Euer Engagement.
Allerdings müssen nicht alle Gesetze gut sein! Versteht mich bitte nicht falsch, aber wenn selbst in der Bioschweinehaltung mit viel Stroheinstreu Schwanzbeißereien nicht ausgeschlossen werden können, stimmt doch mit dem Gesetz etwas nicht, bzw. das Verbot des Kupierens wurde ohne wissenschaftliche Grundlage in das Gesetz aufgenommen!???
Wer einmal in einem Bioschweinestall mit blutigen, angenapperten Schweinen gewesen ist, weiß, was ich meine.
Ich empfehle den Besuch des Bioschweinestalles im Lehr und Versuchsgut der Landwirtschaftskammer Westfalen-Lippe, Haus Düsse.
Wenn wir die Abschaffung des Kupierens fordern, aber keine Alternativen für den bäuerlichen Familienbetrieb anbieten können, aber das Kupierverbot zum Straftatbestand wird; erzeuge ich damit nicht viel mehr Leiden (durch angefressene Schweine)?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes ASS-Team,</p>
<p>auch aus der Hochburg der Viehhaltung großes Lob für Euer Engagement.<br />
Allerdings müssen nicht alle Gesetze gut sein! Versteht mich bitte nicht falsch, aber wenn selbst in der Bioschweinehaltung mit viel Stroheinstreu Schwanzbeißereien nicht ausgeschlossen werden können, stimmt doch mit dem Gesetz etwas nicht, bzw. das Verbot des Kupierens wurde ohne wissenschaftliche Grundlage in das Gesetz aufgenommen!???<br />
Wer einmal in einem Bioschweinestall mit blutigen, angenapperten Schweinen gewesen ist, weiß, was ich meine.<br />
Ich empfehle den Besuch des Bioschweinestalles im Lehr und Versuchsgut der Landwirtschaftskammer Westfalen-Lippe, Haus Düsse.<br />
Wenn wir die Abschaffung des Kupierens fordern, aber keine Alternativen für den bäuerlichen Familienbetrieb anbieten können, aber das Kupierverbot zum Straftatbestand wird; erzeuge ich damit nicht viel mehr Leiden (durch angefressene Schweine)?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

