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Tierleben mit einer Handbewegung retten

Tierleben - Mädchen und Pute werden FreundeWie aufwendig und teuer ist es eigentlich, ein Tierleben zu retten? Sehr schwierig und sehr kostspielig könnte man meinen, wenn man an die dauerhafte Verpflegung eines Haustiers oder an Notoperationen beim Tierarzt denkt. Man könnte schnell zum Schluss kommen, dass die Zahl der Tierleben, die ein einfacher Mensch im Laufe seines Lebens retten kann, sehr begrenzt ist. Wer kein Millionär ist und auch nicht Tiermedizin studiert hat, kann wenig bewegen – könnte man meinen.

Weit gefehlt! Sie können nämlich im Handumdrehen einem Tier das Leben retten – im wahrsten Sinne des Wortes. Und so funktioniert es:

Der durchschnittliche Deutsche isst pro Jahr etwa 150 Tiere (Details dazu hier). Wenn Sie also nur eine Person überzeugen, ein Jahr lang keine Tiere zu essen, haben Sie schon 150 Leben gerettet. Diese Rechnung ist zwar leicht vereinfacht, weil die Fleisch- und Fischindustrie auf so kleine Nachfrageänderungen nicht reagiert, aber die Masse macht’s: Ob 5 oder 10% der EinwohnerInnen eines Landes Fleisch essen oder nicht, macht auf jeden Fall einen großen Unterschied.

Tierleben mit einer Handbewegung retten – eine einfache Rechnung

Bei der Frage, wie Sie eine Person am einfachsten überzeugen, für ein Jahr (oder am besten dauerhaft) keine Tiere mehr zu essen, kommt unsere Selbst-Wenn-Broschüre ins Spiel: Sie zeigt auf überzeugende Weise auf, wie einfach und sinnvoll es ist, sich vegetarisch oder vegan zu ernähren. Das funktioniert so gut, dass die folgende Annahme wohl viel zu konservativ ist: Gehen wir davon aus, dass Sie 150 Selbst-Wenn-Broschüren verteilen. Nehmen wir an, dass 149 Broschüren absolut keinen Effekt haben – all die bewegenden Geschichten und überzeugenden Argumente prallen an den Menschen ab, jeder setzt seinen Fleischkonsum ungebremst fort. Nur eine einzige der 150 Broschüren erreicht den Kopf oder das Herz eines Menschen: Er entschließt sich, keine Tiere mehr zu essen, wird aber nach einem Jahr wieder rückfällig.

Die Realität ist viel besser: Viele der 150 Menschen werden eine andere Grundhaltung zum Fleischkonsum entwickeln, ihn reduzieren, ganz einstellen oder vegan werden – die vielen Rückmeldungen, die uns erreichen, bestätigen das. Aber bleiben wir zur Sicherheit trotzdem beim Beispiel von oben. Was ist passiert? Sie haben 150 Broschüren verteilt und 150 Tierleben gerettet. Sprich: Mit jeder verteilten Broschüre haben Sie im Durchschnitt einem Tier das Leben gerettet – höchstwahrscheinlich sogar noch deutlich mehr! Kosten und Aufwand pro Tierleben? 8 Cent für die Broschüre und eine Handbewegung. Und vielleicht ein kleiner Ruck, den Sie sich geben mussten.

Die Sache mit dem Ruck ist für manche von uns kaum ein Thema, für andere ist es eine ordentliche Hürde. Eine von vielen Menschen bestätigte Erfahrung: Schon nach 5-10 verteilten Broschüren (und ebenso vielen geretteten Tieren) werden Sie sich viel sicherer fühlen.

So können Sie Tierleben retten

Wie viele Leben wollen und können Sie in den nächsten Wochen retten? Bestellen Sie die entsprechende Anzahl an Broschüren und lesen Sie unsere Tipps & Hinweise zum Verteilen und Auslegen der Broschüre. Wie ist es Ihnen beim Verteilen ergangen? Haben Sie positive Rückmeldungen erhalten? Hinterlassen Sie unten einen Kommentar, um uns und andere wissen zu lassen, wie schwer oder leicht es Ihnen fällt, Tierleben zu retten.

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