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	<title>Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt - Tierschutz &#38; Tierrechte &#187; VerbraucherInnen</title>
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	<description>Begeistert für Tiere</description>
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		<title>Der Kritische Agrarbericht 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir geben einen Überblick über die aus unserer Sicht wichtigsten Inhalte des Kritischen Agrarberichts 2012.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-13497" title="Der kritische Agrarbericht" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/agrarbericht.jpg" alt="kritischer Agrarbericht 2012" width="270" height="120" />Am 19.01. erschien der vom AgrarBündnis e.V. herausgegebene <a title="zur offiziellen Webseite des Kritischen Agrarberichts" href="http://www.kritischer-agrarbericht.de/index.php?id=86">Kritische Agrarbericht 2012</a>. Wir wollen im Folgenden einen kurzen Überblick über einige der wichtigsten Inhalte und Forderungen des Berichts geben und mit einem eigenen Ausblick schließen.</p>
<p>Bereits zum jetzigen Zeitpunkt existieren in Deutschland rund 80 Mio. Mastplätze für Hähnchen. Eine erschreckende Zahl, die noch viel größer werden soll, denn obwohl hierzulande schon mehr Geflügelfleisch »produziert« als gegessen wird, sind derzeit Stallbauten für bis zu 36 Mio. weitere Hähnchen entweder in Planung oder bereits im Bau. Der Agrarbericht spricht in diesem Zusammenhang von einer rollenden »Überproduktionswelle« und fordert u. a., Mastanlagen mit einer Zahl von über 30.000 Hähnchen nicht mehr zu genehmigen, bestehende Großanlagen zu verkleinern und »artgerecht« umzubauen sowie Investitionen für Großschlachthöfe, Agrarfabriken und Überschussprodukte abzuschaffen.</p>
<p>Deutliche Kritik an industriellen Großanlagen wird auch hinsichtlich des in den letzten Monaten vieldiskutierten Aspekts des <a title="Agrarindustrie in der Antibiotika-Falle" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/agrarindustrie-in-der-antibiotika-falle" target="_blank">Antibiotikamissbrauchs</a> geäußert: Ein agrarindustrielles System, in dem »nur auf der Grundlage von regelmäßigem Antibiotikaeinsatz (betriebs-)wirtschaftlich« produziert werden könne, müsse überwunden werden. Die Alternative sei klar: »Die bäuerlich-ökologische, nachhaltige, regional orientierte Produktionsweise mit hohen Tierschutzstandards, die deutlich geringere externe Kosten* verursacht.« Dem Bericht zufolge ist ein Systemwechsel aber nicht nur aus Kosten- und Tierschutzgründen dringend von Nöten, sondern auch aufgrund der direkten Gesundheitsgefahren für den Menschen, die aus dem hohen Einsatz von Antibiotika in der Massentierhaltung nachweislich hervorgehen.</p>
<p>Mit einem eigenen Artikel über das Schnabelkürzen bei Geflügel gerät schließlich noch eine besonders tierquälerische Praxis ins Visier des Agrarberichts. Dabei wird dezidiert betont, dass das Schnabelkürzen gegen geltendes Tierschutzrecht verstößt und dass – v. a. mit Verweis auf unser konstruktives <a title="Schnabelkürzen beenden" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/pdf/schnabelkuerzen-beenden.pdf" target="_blank">Papier zum Verzicht auf das Schnabelkürzen</a> – längst schon realistische und umsetzbare Möglichkeiten bestehen, diese unsägliche Praxis auf schnellem Wege zu beenden.</p>
<h4>Wie sieht die politische Zukunft aus?</h4>
<p>Was die Aussicht auf politische Reformbemühungen betrifft, bleibt der Agrarbericht eher nüchtern. Hinsichtlich des vom EU-Agrarkommissar Dacian Cioloş im Oktober 2011 vorgelegten Vorschlags für eine grundlegende <a title="EU-Agrarreform - die Tiere werden vergessen" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/eu-agrarreform-die-tiere-werden-vergessen" target="_blank">Reform der europäischen Agrarpolitik</a> heißt es – wie auch schon von uns festgestellt – klar: »Mehr Tierschutz in den Ställen […] ist nicht in Sicht.« Und auch mit größeren Veränderungen im Bereich der Tiertransporte sei in absehbarer Zeit nicht zu rechnen, trotz so fortschrittlicher und für die öffentliche Wahrnehmung immens wichtiger Kampagnen wie der <a title="zur 8hours-Petition" href="http://www.8hours.eu/?gen_chg_lang=de" target="_blank">8-hours-Kampagne</a>. Auf nationaler Ebene könne vielleicht der im vergangenen Jahr vorgestellte <a title="Tierschutzplan Niedersachsen" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/tierschutzplan-niedersachsen" target="_blank">Tierschutzplan Niedersachsens</a> eine Art Vorreiterrolle einnehmen, wenngleich auch in Bezug auf seine inhaltlichen Defizite nachdrücklich Veränderungen eingefordert werden müssten. Inwieweit tatsächlich tiefgreifende Verbesserungen bei der <a title="Tierschutzgesetz: Änderungen in 2012" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/tierschutzgesetz-anderungen-in-2012" target="_blank">angekündigten Veränderung des Tierschutzgesetzes</a> vollzogen werden, bleibt – dem Tenor des Gesamtberichts zufolge – abzuwarten.</p>
<h4>Wie lassen sich Veränderungen erfolgreich forcieren?</h4>
<p>Um der politischen Behäbigkeit nicht nur hinsichtlich des Tierschutzes erfolgreich entgegentreten und positive Reformansätze gegen die »Profiteure des Systems« verteidigen zu können, schlägt der Agrarbericht den »Fachleuten aus der Agrarposition« und »dem breiten Bündnis besorgter Bürgerinnen und Bürger« als Handlungsmotto für die nächsten Monate »Zusammen arbeiten – für eine andere Landwirtschaft« vor. Einem solchem Motto, mit dem ein Ziel durch erhöhte Kommunikationsbereitschaft und durch machtvolle wie konstruktive Zusammenschlüsse erreicht werden soll, schließen wir uns grundsätzlich gerne an.</p>
<p>Aus der Sicht des Tierschutzes möchten wir jedoch abschließend noch einen weiteren, äußerst machtvollen Handlungsansatz hervorheben, der nicht nur entscheidend dazu beitragen kann, dem System der Massentierhaltung entgegenzuwirken, sondern der sich auch unabhängig von größeren Bündnissen durch jeden einzelnen Bürger in seiner Rolle als Verbraucher, Konsument und verantwortungsbewusstes Wesen verwirklichen lässt: Den auch schon vom späten <a title="Zitate von Albert Schweitzer zur vegetarischen Ernährung" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutzinfos/zitate-von-albert-schweitzer/vegetarische-ernaehrung" target="_blank">Albert Schweitzer verfolgten Ansatz</a>, »ganz dem Fleischkonsum [zu] entsagen und auch gegen ihn [zu] reden«. Wie der vorletzte Artikel des Kritischen Agrarberichts 2012 erfreulicherweise aufzeigt, stellt das Essen von Fleisch längst keine gesellschaftliche Selbstverständlichkeit mehr dar. Die Zeit, um seinen eigenen Fleischkonsum zu hinterfragen und eine vegetarische / vegane Ernährungsweise zum Senken von Tierleid aktiv weiter zu verbreiten, erscheint daher wohl so günstig wie nie! Da ist unsere <a title="Selbst-Wenn-Broschüre bestellen" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/selbst-wenn-broschuren-bestellen" target="_blank">Selbst-Wenn-Broschüre</a> offensichtlich genau zum richtigen Zeitpunkt erschienen, und fast 100.000 verteilte Exemplare innerhalb weniger Monate sprechen für sich.</p>
<p>* Externe Kosten sind Kosten, die nicht beim Verursacher, sondern bei der Allgemeinheit anfallen. Umweltschäden sind ein gutes Beispiel dafür: Großställe belasten die Umwelt, doch die Massentierhalter müssen die Schäden nicht beheben. Dafür müssen die Steuerzahler herhalten (oder häufiger: die Schäden werden gar nicht behoben).</p>
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		<title>Agrarindustrie in der Antibiotika-Falle</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 03:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarlobby]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Dauer-Skandal um den Missbrauch von Antibiotika in der Intensivtierhaltung hält sich weiter in den Medien. Wie geht es weiter?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-13439" title="Antibiotika © Dmitry Sunagatov - fotolia.com" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/antibiotika-Dmitry-Sunagatov-270x202.jpg" alt="" width="270" height="202" />Die Welle der negativen Publicity für die Agrarindustrie reißt nicht ab. Insbesondere das Thema Antibiotikamissbrauch hält sich schon seit vielen Wochen in den Medien. Kein Wunder: Dieser Aspekt der Massentierhaltung bedroht uns und unsere Gesundheit unmittelbar – bei anderen Themen wie den Emissionen von Treibhausgasen, der Überdüngung von Böden, der Verschwendung von Wasser etc. sind die Zusammenhänge komplexer und schaffen es daher bei vielen Menschen nicht ins Bewusstsein.</p>
<p>Doch beim Missbrauch von Antibiotika geht es direkt um Menschenleben: 15.000 Menschen sterben allein in Deutschland in jedem Jahr an resistenten Keimen – darunter auch viele Kinder. Der Experte Dr. Hermann Focke, der mit seinem Buch »<a title="Die Natur schlägt zurück von Dr. Hermann Focke" href="http://ad.zanox.com/ppc/?14048174C760267203T&amp;ULP=[[9783868057669]]" target="_blank">Die Natur schlägt zurück</a>« maßgeblich dazu beigetragen hat, die Welle ins Rollen zu bringen, weist darauf hin, dass diese Zahl deutlich höher ist als die der Drogentoten.</p>
<p>Im Grunde ist es egal, ob die Agrarindustrie wegen ihres Antibiotikamissbrauchs oder ihrer vielen anderen Vergehen an Mensch, Tier und Umwelt in die Zange genommen wird, denn die hohen Antibiotikagaben gehören untrennbar zum System der Intensivtierhaltung: Wer viele überzüchtete Tiere auf engstem Raum zusammenzwängt, Amputationen an ihnen vornimmt, ihnen keine ausreichende Bewegung, (fast) kein Sonnenlicht und das falsche Futter gibt, der braucht auch Antibiotika, um die so zwangsweise entstehenden Krankheiten in den Griff zu bekommen.</p>
<p>Die Frage ist, wie es jetzt politisch mit dem Thema weiter geht. Trotz einer völlig erdrückenden Beweislast rund um die <a title="Antibiotikamissbrauch in der Hähnchenmast" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/antibiotikamissbrauch-in-der-hahnchenmast" target="_blank">Studie aus NRW</a>, den <a title="stern.de zu einer von zwei BUND-Untersuchungen" href="http://www.stern.de/panorama/bund-stichprobe-haehnchen-haeufig-mit-antibiotika-keimen-belastet-1771455.html" target="_blank">Untersuchungen von Umweltschutzorganisationen</a> und <a title="zum jüngsten ZDF-Beitrag über den Missbrauch von Antibiotika" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite#/beitrag/video/1550328/ZDFzoom:-Gef%C3%A4hrliche-Keime" target="_blank">Fernsehbeiträgen</a> sowie <a title="Der Spiegel über Antibiotika in der Massentierhaltung" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,811423,00.html" target="_blank">Berichten in wichtigen Medien</a>, die den Stand der Wissenschaft für die Öffentlichkeit gut verständlich aufbereiten, stellt sich die Bundesministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz quer. Ilse Aigner scheint allen Ernstes die Haltung einzunehmen, dass einige Ausnahmebetriebe, die nach unserer Kenntnis auch nur manchmal (!) ohne Antibiotika auskommen, ausreichen, um der Intensivtierhaltung den richtigen Weg zu weisen. Zitat aus dem o.g. TV-Beitrag: »Es geht offensichtlich. Dann müssen sie [die Betriebe] sich halt anstrengen. Punkt.« Man darf sich schon wundern über eine Ministerin, die sich eigenen Angaben zufolge einem Gott gegenüber rechenschaftspflichtig fühlt und es trotzdem nicht wagt, am System der gefährlichen Intensivtierhaltung zu rütteln.</p>
<p>Was nun? Kommt ein Machtwort von der Bundeskanzlerin? Unwahrscheinlich, denn auch sie hat ihre Nähe zur Agrarindustrie schon ausreichend bewiesen (Einsatz für eine Aufschiebung des Käfigverbots und in einem anderen Zusammenhang: »Es sind ja nur Tiere«).</p>
<p>Mindestens bis zur nächsten Bundestagswahl wird sich also politisch wahrscheinlich nicht viel ändern. Also sind wir als VerbraucherInnen gefragt, der Agrarindustrie das Wasser abzugraben, indem wir ihr schlichtweg kein Geld mehr geben. Also auf Biofleisch umsteigen? Sollte man nicht, ohne sich vorher das anzuschauen, <a title="Infos zur Bio-Tierhaltung" href="http://www.biowahrheit.de/" target="_blank">was man in der Werbung nicht gezeigt bekommt</a>. Die Antwort liegt also in der vegetarischen oder (noch besser) veganen Ernährung, die sich viel leichter realisieren lässt, als es den meisten Menschen bewusst ist. Tipps zum Umstieg inkl. eines Gratis-Newsletters mit Ernährungstipps finden Sie auf unserer neuen Webseite <a title="Selbst wenn Sie Fleisch mögen ..." href="http://www.selbst-wenn.de/" target="_blank">www.selbst-wenn.de</a>, die wir in den kommenden Wochen und Monaten noch weiter ausbauen werden.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wir haben es satt 2012 &#8211; Demobericht</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 09:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben uns auch dieses Jahr wieder auf der »Wir haben es satt« - Demo für die Tiere stark gemacht. Hier geht es zum Video.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr waren wir zusammen mit tausenden Menschen auf der Straße, um uns unter dem Motto »Wir haben es satt« gegen die Massentierhaltung und für eine tierfreundliche Lebensweise auszusprechen. Dieses Mal hatten wir die Unterstützung vom <a title="GrunzMobil" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/grunzmobil-deutschlandtour">GrunzMobil</a> und unseren <a href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/selbst-wenn-broschuren-bestellen">Selbst-Wenn-Broschüren</a>, um auf etwas Entscheidendes aufmerksam zu machen: Jeder von uns hat es selbst in der Hand, Tierleid zu verhindern. Der entscheidende Schritt ist die fleischreduzierte, vegetarische und vegane Lebensweise. Unsere Broschüren fanden wieder großen Anklang und das GrunzMobil war ein regelrechter Magnet für Fotografen und Kamerateams.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/00suS9ItaFY?rel=0" frameborder="0" width="602" height="306"></iframe></p>
<p>Ein großes Dankeschön geht auch dieses Mal an all unsere tatkräftigen UnterstützerInnen, die Regen, Schnee und Kälte getrotzt haben und sich mit Engagement und Herz für die vegetarische und vegane Idee eingesetzt haben!</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Veganer Projekttag für Kinder</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Erfolg haben wir gestern gemeinsam mit einigen Partnern einen veganen Projekttag inkl. Kochkurs und Tierschutz-unterricht für Schüler in Berlin durchgeführt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/veganer-projekttag-fur-kinder/samsung-digital-camera-5" rel="attachment wp-att-13338"><img class="alignnone size-full wp-image-13338" title="Veganer Projekttag © Albert Schweitzer Stiftung" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/projekttag-2702.jpg" alt="" width="270" height="188" /></a>Mit großem Erfolg führten wir am gestrigen Dienstag gemeinsam mit dem Deutschen Kinderhilfswerk, dem veganen Koch Björn Moschinski, der Tierschutzlehrerin Theresa Reppenhagen und dem Marzahn-Hellersdorfer Verein Babel e.V. einen veganen Projekttag durch, bei dem insgesamt 18 Schülern (8-10 Jahre) der dem »Haus Babylon« nahe gelegenen »Pusteblume«-Grundschule einen ganzen Vormittag lang ein Einblick in die Hintergründe der veganen Ernährung vermittelt wurde.</p>
<p>Schon während der ersten Hälfte des Vormittags, der mit einem interaktiven Tierschutzunterricht begann, zeigten sich die Schüler interessiert und aufgeschlossen, was in ihrer durchweg guten Mitarbeit seinen klaren Ausdruck fand. So wurden zusammen u. a. die Unterschiede zwischen Tieren und Menschen  herausgearbeitet sowie vor allem aber auch die Gemeinsamkeiten, allen voran die wichtigste Gemeinsamkeit: »die Gefühle«.</p>
<p>Motiviert und mit vollem Eifer gingen die Schüler dann anschließend auch zur Sache, als es hieß, Kürbiscremesuppe, Spaghetti Bolognese und Mango Lassi zuzubereiten. Unter fachgerechter Anleitung von Björn Moschinski wurde dabei nicht nur die Freude am selbständigen Kochen erweckt und der Unterschied zwischen vegetarischer und veganer Ernährung erklärt, sondern auch weitere Schülerfragen wurden beantwortet und Produktinformationen gegeben. Sichtlich zufrieden genossen die Schüler schließlich ihr selbst zubereitetes, tierfreundliches Mahl.</p>
<p>Fazit: Wie wichtig die Ausrichtung eines veganen Projekttags für Kinder sein kann, wird vielleicht allein schon aufgrund der Tatsache deutlich, dass der gegenwärtige Fleischkonsum schon bei Kindern und Jugendlichen das von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung vorgegebene Maximum um ca. das Doppelte überschreitet. Wie erfolgreich ein solcher Projekttag aber letztlich wirklich ist, tritt erst dann hervor, wenn man sich allein zwei der Schüler-Antworten vor Augen führt, die bereits am frühen Vormittag auf die abschließende Frage des Tierschutzunterrichts ad hoc gegeben wurden. Frage: »Was können Menschen denn nun eigentlich tun, wenn auf der einen Seite das Leid der Tiere steht, auf der anderen Seite jedoch der Wunsch von Menschen, Tiere zu essen?« Antwort 1: »einen Aufstand anzetteln«, Antwort 2: »Vegetarier werden«! Gerade die letzte Antwort ist es, die Hoffnung gibt und auf einen ersten großen Schritt in die richtige Richtung deutet.</p>
<p><strong>Nachtrag (16.01.2012)</strong>: Ab heute ist in der aktuellen Ausgabe des SPIEGELs ein Bericht über diese Aktion zu finden.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hund und Ferkel</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 14:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
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		<category><![CDATA[VerbraucherInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[»Nutztiere«]]></category>

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		<description><![CDATA[Hunde und Schweine sind sich sehr ähnlich. So ähnlich, dass sie gerne zusammen spielen, wie in diesem Video zu sehen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hunde und Schweine sind sich sehr ähnlich. So ähnlich, dass sie gerne zusammen spielen:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/h0huAZEh3ZI?rel=0" frameborder="0" width="603" height="439"></iframe></p>
<p>Da stellen sich die Fragen: Wen streicheln? Wen essen? Warum?</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>US-Fleischkonsum sinkt drastisch</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 15:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
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		<category><![CDATA[»Nutztiere«]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fleischkonsum in den USA sinkt deutlich und wird in diesem Jahr das Niveau der 1970er Jahre erreichen. Das können wir auch!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-13324" title="Sinkender Fleischkonsum in den USA © imageteam - fotolia.com" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/sinkender-fleischkonsum-imageteam-270x180.jpg" alt="Der Fleischkonsum in den USA sinkt drastisch" width="270" height="180" />Wir starten mit guten Nachrichten ins neue Jahr: Der Fleischkonsum in den USA nimmt seit 2008 rapide ab und wird in diesem Jahr das Niveau der 1970er Jahre erreichen. Falls es Ihnen so wie uns geht und diese Nachricht gegen Ihre Intuition verstößt, werfen Sie am besten kurz einen Blick auf <a title="Artikel und Grafik zum sinkenden Fleischkonsum in den USA" href="http://www.dailylivestockreport.com/documents/dlr%2012-20-2011.pdf" target="_blank">diese Grafik</a> der US-Fleischindustrie, bevor Sie weiter lesen.</p>
<p>Die US-Agrarindustrie bezeichnet die beschriebene Entwicklung als »ziemlich schockierend im historischen Kontext« und sucht nach Erklärungen. Neben den erhöhten Futterkosten weist sie dabei auf einen für uns nicht erkennbaren »Krieg der Politik gegen den Fleischkonsum« hin. Viel wichtiger – das scheint auch die Fleischindustrie zu verstehen – erscheint uns die Tatsache, dass sich immer mehr gemeinnützige Organisationen für eine Reduktion bis hin zur kompletten Einstellung des Fleischkonsums einsetzen. Die Gründe dafür – auch das versteht die Agrarindustrie – reichen vom Tierschutz über Tierrechte bis hin zum Umweltschutz und dem Eintreten für Menschenrechte (Ernährungssicherheit, Arbeitsbedingungen). Bei all diesem Engagement bezeichnet es die Industrie als verwunderlich, dass der Konsum überhaupt so lange so hoch blieb.</p>
<p>Das zeigt uns: Den Fleischkonsum einmal zum Sinken zu bringen bedarf langer, harter Arbeit. Doch dann kann es sehr schnell gehen. Daher lohnt es sich, die Hintergründe der Entwicklung in den USA zu betrachten.</p>
<h4>Warum ist die US-Tierschutzbewegung erfolgreich?</h4>
<p>Neben der sich durchsetzenden Erkenntnis, dass das Thema Fleischkonsum nicht nur ein Tierschutzproblem ist, sondern auch aus Umwelt- und Menschenschutzsicht äußerst kritisch zu bewerten ist, ist auch zu sagen, dass in den USA hervorragende Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen aktiv sind, die eng zusammen halten und die einzelnen Aufgaben gut untereinander verteilen:</p>
<ol>
<li>Durch beispielhafte Undercover-Arbeit gelangen immer wieder Bilder aus der Massentierhaltung ans Licht der Öffentlichkeit.</li>
<li>Andere Organisationen kümmern sich um die Zusammenarbeit mit der Lebensmittelwirtschaft, damit vegetarische und vegane Produkte einen höheren Stellenwert erhalten.</li>
<li>Und schließlich bekommen Konsumenten hervorragend aufgezeigt, wie einfach es ist, sich fleischfrei bzw. vegan zu ernähren. Hier ist insbesondere die Organisation Vegan Outreach (VO) zu nennen, die seit dem Jahr 2003 insgesamt 6,5 Millionen Studierende erreicht hat – und zwar vor allem mit einem Heft, dessen Titel »Even If You Like Meat« (Selbst wenn Sie Fleisch mögen) heißt.</li>
</ol>
<h4>Was erwartet uns in Deutschland?</h4>
<p>Die hiesige Undercover-Arbeit verläuft erfolgreich und wird noch besser werden. Die Zusammenarbeit mit der Lebensmittelwirtschaft erlangt zudem langsam einen verdient hohen  Stellenwert, wozu wir weiterhin intensiv beitragen werden. Auch hierzulande scheint der Weg für einen deutlich sinkenden Fleischkonsum langsam geebnet zu sein.</p>
<p>Und jetzt haben wir alle es in der Hand, den Menschen zu zeigen, wie einfach es ist, Tierschutz mit Messer und Gabel zu betreiben. Genau da kommt unsere Selbst-Wenn-Broschüre ins Spiel. Nachdem wir in 2011 50.000 Broschüren verteilt haben, soll diese Zahl in diesem Jahr auf 250.000 steigen. Dazu brauchen wir Ihre Hilfe!</p>
<h4>Werden Sie aktiv!</h4>
<p>Stellen Sie sich vor, was es bedeuten würde, wenn 6,5 Millionen Deutsche eine schön designte, auf psychologischen Erkenntnissen basierende Broschüre erhalten würden, die aufzeigt, wie einfach und sinnvoll es ist, weniger bzw. gar keine tierischen Produkte zu konsumieren! Stellen Sie sich vor, wie viele Menschen ihre Ernährung umstellen würden und wie viele andere Menschen zumindest ihre Abwehrhaltung gegenüber der vegetarischen und veganen Idee ablegen würden.</p>
<p>Bis zu den 6,5 Millionen ist es noch ein weiter Weg, doch auch unsere US-Kolleginnen haben mal klein angefangen – übrigens kleiner als wir. Also: Packen wir es an!</p>
<p><a title="Selbst-Wenn-Broschüren bestellen" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/selbst-wenn-broschuren-bestellen"><strong>Bestellen Sie noch heute Selbst-Wenn-Broschüren</strong></a> und legen Sie sie an passenden Stellen aus, verteilen Sie sie an Bekannte oder einfach auf öffentlichen Plätzen. Für letzteres sind übrigens Uni-Campusse besonders zu empfehlen, denn Studierende sind überdurchschnittlich offen dafür, sich tierfreundlicher und nachhaltiger zu ernähren. Ein Campus ist praktisch immer ein öffentlicher Platz und darf von allen Menschen genutzt werden – auch zum Verteilen von Broschüren.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Öko-Test zu Putenfleisch</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 14:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Produzenten]]></category>
		<category><![CDATA[VerbraucherInnen]]></category>
		<category><![CDATA[»Nutztiere«]]></category>
		<category><![CDATA[Über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Verbrauchermagazin Öko-Test hat Putenfleisch unter die Lupe genommen und kommt – wie zu erwarten – zu verheerenden Ergebnissen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone  wp-image-13239" title="Cover Öko-Test: Puten" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/oekotest-cover-puten-270x381.png" alt="Cover der Zeitschrift Öko-Test zum Thema Putenfleisch" width="216" height="305" />Das Verbrauchermagazin Öko-Test hat Putenfleisch unter die Lupe genommen und kommt – wie zu erwarten – zu verheerenden Ergebnissen.</p>
<p>Der elfseitige Test beginnt mit klaren Worten: »Für Puten sind 149 Tage ein langes Leben. Älter ist keines der Tiere geworden, deren Fleisch wir getestet haben […]. Vielleicht waren Sie sogar froh darüber. Denn eigentlich hatten sie nicht gelebt …«.</p>
<p>Es folgt eine ungeschönte Beschreibung der Haltungsbedingungen, die sich u.a. auf Informationen der Albert Schweitzer Stiftung beziehen. Dabei geht Öko-Test ausführlich auf die wichtigsten Kritikpunkte ein: Überzüchtung, Platzmangel, Verstümmelung der Tiere (Schnabelkürzen), Antibiotikamissbrauch etc.</p>
<p>Wie es sich gehört, wollte Öko-Test unsere Beschreibung mit der Realität abgleichen, doch wie in der Massentierhaltung üblich, stoßen Journalisten dabei größtenteils auf Granit: Unter allerlei Windungen haben die Putenmäster erklärt, dass es nicht möglich sei, die Ställe zu besuchen. Zu viele Kundenbesuche, angebliche Geschäftsgeheimnisse, die es zu hüten gelte usw. – der Geflügelindustrie war mal wieder keine Ausrede zu schade.</p>
<p>Nach anfänglicher Weigerung hat sich dann doch ein Produzent bereit erklärt, das Team von Öko-Test in einen Stall zu lassen. Doch der konnte auch trotz anzunehmender Vorbereitungen nicht überzeugen.</p>
<p>Auch Kritik über die Bio-Putenmast ist zu lesen: Antibiotika werden zwar nicht so gut wie immer (konventionelle Mast), dafür aber immer noch relativ häufig (hier in zwei von drei Fällen) eingesetzt. Auch in der Bio-Mast werden dieselben überzüchteten Putenrassen wie in der konventionellen Massentierhaltung verwendet. Da wirkt es wie ein schwacher Trost, dass den Tieren zumindest etwas mehr Platz zugestanden und aufs Schnabelkürzen verzichtet wird.</p>
<h3>Die Ergebnisse</h3>
<p>•    Die beste Note für konventionelles Putenfleisch ist »mangelhaft«. In den meisten Fällen wurde ein »ungenügend« vergeben.<br />
•    Zwei von drei Bio-Produkten wurden mit »gut« bewertet, eines mit »ausreichend«. Wir hätten allein schon aufgrund des Einsatzes der Turbo-Rassen mehr Negativpunkte vergeben.<br />
•    Eine Probe war mit MRSA-Keimen, eine weitere Probe mit Salmonellen belastet.<br />
•    Hygienehinweise fehlten zum größten Teil.<br />
•    Teilweise war das Fleisch vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums verdorben.</p>
<p>Den vollständigen Artikel können Sie <a title="zum Ökotest-Artikel" href="http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=99117;bernr=04;co" target="_blank">hier</a> lesen. Wenn Sie die Bilder und die Testergebnisse im Einzelnen sehen wollen, müssen Sie die Zeitschrift kaufen (auch online möglich).</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf unseren <a title="Informationen zur Massentierhaltung aus Sicht des Tierschutzes" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutzinfos/massentierhaltung">Hintergrundseiten zur Massentierhaltung</a>.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gratis-Newsletter zur tierfreundlichen Ernährung</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 15:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[VerbraucherInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[Über unseren neuen Newsletter erhalten Sie alle 14 Tage Gratis-Tipps zur fleischreduzierten bzw. vegetarischen und veganen Ernährung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-13205" title="Gratis-Newsletter zur veg. Ernährung © Eray Haciosmanoglu - fotolia.com" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/email_fo_Eray-Haciosmanoglu2-270x244.jpg" alt="Gratis-Newsletter zur veg. Ernährung" width="189" height="171" />Sie spielen schon länger mit dem Gedanken, Ihren Fleischkonsum zu reduzieren bzw. sich vegetarisch oder vegan zu ernähren? Sie sind diesen Schritt kürzlich gegangen, tun sich aber noch ein bisschen schwer damit?</p>
<p>Dann haben wir genau das Richtige für Sie: Einen Gratis-Newsletter, über den wir Ihnen alle 14 Tage übersichtlich Tipps zur tierfreundlichen Ernährung geben.</p>
<p>Melden Sie sich am besten noch heute an! Klicken Sie <strong><a title="zum Gratis-Newsletter anmelden" href="https://albert-schweitzer-stiftung.de/supermailer/defaultnewsletter.php?ML=2&amp;F=1" target="_blank">hier</a></strong> und wählen Sie »Tierschutz-Tipps &#8211; Ernährung«.</p>
<h3>Die ersten zwei Ausgaben</h3>
<p>Um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen, können Sie sich die ersten beiden Ausgaben anschauen:<br />
<a title="Advent, Advent ..." href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/nl/nlup.php?hf=926E518F18044F62.htm" target="_blank">Advent, Advent …</a><br />
<a title="Frohes neues, tierfreundliches Jahr" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/nl/nlup.php?hf=C975CB77B70546BE.htm" target="_blank">Frohes neues, tierfreundliches Jahr!</a></p>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Erfolg!</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Lidl NL verabschiedet sich von schlechtesten Tierhaltungsformen</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 07:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
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		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[VerbraucherInnen]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Niederlanden wird es bei Lidl schon bald kein Schweinefleisch mehr aus besonders schlimmer Haltung geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-13186" title="Tierschutz im Einkaufswagen: Lidl © Anne Katrin Figge - fotolia.com" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/einkaufswagen-Anne-Katrin-Figge-fo-270x180.jpg" alt="Tierschutz beim Einkauf" width="270" height="180" />Der Discounter Lidl erhöht in den Niederlanden seine Tierschutzstandards. Nachdem dort schon seit langer Zeit keine Käfigeier mehr verkauft werden, steht nun auch bei Fleisch eine Abkehr von den schlechtesten Tierhaltungsformen an. So soll der Anteil von Schweinefleisch aus Mindeststandardproduktion schon in einem Monat auf rund ein Drittel abgesenkt werden. Zwei Drittel des verkauften Schweinefleischs werden dann unter Bedingungen »produziert«, die über den gesetzlichen Mindeststandards liegen und im dreistufigen System des Tierschutzsiegels Better Leven (»besser leben«) zumindest einen Stern erhalten. Dieser Anteil soll mittelfristig auf 100% erhöht werden. Eine Ausweitung auf andere Tierarten ist nach unserer Einschätzung nur eine Frage der Zeit.</p>
<p>In den Niederlanden sehen wir, was 2012 auch in Deutschland in Gang kommen wird: Der Lebensmitteleinzelhandel wird Schritt für Schritt dem gerecht, was viele Verbraucherinnen und Verbraucher bereits von ihm erwarten. So haben Umfragen gezeigt, dass viele KundInnen der großen Ketten davon ausgehen, dass dort kein Fleisch aus besonders tierquälerischer Mast verkauft wird. Der Realität entspricht das allerdings praktisch nie: Für fast das gesamte angebotene Fleisch werden derzeit nur gesetzliche Mindeststandards eingehalten bzw. werden diese sogar <a title="Vortrag: Gesetzesbrüche in der Nutztierhaltung" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/gesetzesbruche-in-der-nutztierhaltung">routinemäßig unterschritten</a>.</p>
<p>Auch die deutschen Supermarktketten haben gute Erfahrungen damit gemacht, Käfigeier aus den Regalen zu nehmen, und jetzt ist die Zeit reif, diesen Schritt auch für Fleischprodukte zu vollziehen: Das schlechteste Tierschutzniveau wird durch das Nächsthöhere ersetzt werden.</p>
<p>Während Tierschützer solche Schritte einheitlich begrüßen, sehen Tierrechtler diese Entwicklungen teilweise kritisch. Die ernstzunehmende Befürchtung lautet, dass Verbraucherinnen dadurch beruhigt werden und den Konsum tierlicher Produkte nicht mehr hinterfragen. Während wir davon ausgehen, dass dieser Effekt tatsächlich bei einigen Verbrauchern eintritt, stehen dem auch andere, positive, Effekte gegenüber:</p>
<ul>
<li>Menschen fangen an, über den Schutz von Tieren nachzudenken und beginnen im besten Fall damit, Tiere als Lebewesen und nicht mehr als Ware zu betrachten, was häufig weitere Schritte nach sich zieht,</li>
<li>Tierleid wird durch weniger schlimme Haltungsbedingungen effektiv reduziert und</li>
<li>tierische Produkte werden teurer, was pflanzliche Lebensmittel inkl. der pflanzlichen Fleischalternativen attraktiver macht.</li>
</ul>
<p>Da wir bei (nicht repräsentativen) Umfragen gesehen haben, dass der Einstieg in die vegetarische und vegane Ernährung bei fast allen Menschen mit Tierschutzthemen beginnt, beurteilen wir die zu erwartende Entwicklung äußerst positiv. Inwieweit der befürchtete Beruhigungseffekt eintritt, ist unseres Erachtens vor allem eine Frage der Kommunikation. Wichtig ist es, die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen. Nach den »Eiern von glücklichen Hühnern« nun auch noch von »Schnitzeln von glücklichen Schweinen« zu sprechen, wäre fatal, denn selbst die Biohaltung bleibt <a title="Infos über die Biohaltung" href="http://www.biowahrheit.de/" target="_blank">Welten hinter dem zurück</a>, was Verbraucherinnen erwarten. Wir empfehlen, von »weniger tierquälerischen Bedingungen« zu sprechen und immer wieder aufzuzeigen, dass die vegane Ernährung die tierfreundlichste ist, wobei alle Zwischenschritte lobend begleitet werden sollten, <a title="Psychologie und vegane Überzeugungsarbeit" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/psychologie-und-uberzeugungsarbeit">wie es uns die Psychologie empfiehlt</a>.</p>
<p>Verwandte Artikel<ol>
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<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/stierkampfverbot-in-katalonien-bahnt-sich-an' rel='bookmark' title='Stierkampfverbot in Katalonien bahnt sich an'>Stierkampfverbot in Katalonien bahnt sich an</a></li>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/brigitte-distanziert-sich-von-stopfleber' rel='bookmark' title='Brigitte distanziert sich von Stopfleber'>Brigitte distanziert sich von Stopfleber</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wir haben es satt: Demo 2012</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/wir-haben-es-satt-demo-2012?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wir-haben-es-satt-demo-2012</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 13:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Helfen]]></category>
		<category><![CDATA[VerbraucherInnen]]></category>
		<category><![CDATA[»Nutztiere«]]></category>
		<category><![CDATA[Über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem großen Erfolg im Jahr 2011 findet im Januar 2012 die zweite Großdemo nach dem Motto »Wir haben es satt!« in Berlin statt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-13152" title="Wir haben es satt 2012" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/wir-satt-banner.jpg" alt="Banner für die Demo &quot;Wir haben es satt&quot; 2012" width="250" height="250" />Die Demo »Wir haben es satt!« war im Jahr 2011 das Großereignis der Tierschutz- und Ökologiebewegung schlechthin: 22.000 Menschen sind auf die Straße gegangen, um gegen die Agrarindustrie und ihre Tierfabriken zu demonstrieren und sich für Tierschutz, Tierrechte und eine nachhaltige Lebensmittelproduktion einzusetzen. Die Demo war ein großes Thema in den Medien, und sie hat ein starkes Signal an Politik und Wirtschaft ausgesendet.</p>
<p>Um an den Erfolg des Vorjahres anzuknüpfen und ihn womöglich gar zu toppen, heißt es am 21.01.2012 in Berlin erneut »Wir haben es satt!« und wir sind natürlich wieder mit einer eigenen Aktion inkl. <a title="GrunzMobil Deutschlandtour" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/grunzmobil-deutschlandtour">GrunzMobil</a> dabei. Möchten Sie sich beteiligen? Dann freuen wir uns, wenn Sie sich uns anschließen und sich eins unserer Schilder greifen bzw. den »Ihr habt die Macht«-Banner mittragen!</p>
<h3>Details</h3>
<ul>
<li>Die Demo startet am Samstag, den 21.01.2012 um 11:30 Uhr am Berliner Hbf,</li>
<li>wir sind mit einem eigenen Konzept dabei, das <a title="Impressionen der Wir haben es satt Demo 2011" href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150130910245491.326847.121097790490&amp;type=3" target="_blank">dem von 2011</a> ähnelt, aber noch größer ist (mehr Schilder + GrunzMobil),</li>
<li>wenn Sie sich anschließen möchten, schreiben Sie an <a href="mailto:%73%6b%40%61%6c%62%65%72%74%2d%73%63%68%77%65%69%74%7a%65%72%2d%73%74%69%66%74%75%6e%67%2e%64%65">Silja Kallsen</a>*, die sich dann Anfang Januar bei Ihnen mit Details melden wird,</li>
<li>wenn Sie schon im Vorfeld für die Demo mobil machen möchten, klicken Sie <a title="Mobilisieren" href="http://www.wir-haben-es-satt.de/start/mobilisieren/materialien/" target="_blank">hier</a>.</li>
</ul>
<p>Zum Schluss noch einige Impressionen von der ersten Demo 2011:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/-Gpmm-hfmq0?rel=0" frameborder="0" width="603" height="336"></iframe></p>
<p>Wir würden uns freuen, Sie im Januar zu sehen!</p>
<p>* Sollte sich beim Klicken des Links kein E-Mail-Fenster öffnen, kontaktieren Sie uns bitte <a title="Kontakt zur Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/kontakt">hier</a>.</p>
<p>Verwandte Artikel<ol>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/wir-haben-es-satt-2012-demobericht' rel='bookmark' title='Wir haben es satt 2012 &#8211; Demobericht'>Wir haben es satt 2012 &#8211; Demobericht</a></li>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/wir-haben-es-satt' rel='bookmark' title='Wir haben es satt 2011'>Wir haben es satt 2011</a></li>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/demobericht-wir-haben-es-satt' rel='bookmark' title='Demobericht: Wir haben es satt 2011'>Demobericht: Wir haben es satt 2011</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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