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	<title>Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt - Tierschutz &#38; Tierrechte &#187; Tierversuche</title>
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	<description>Begeistert für Tiere</description>
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		<title>Tierschutz im Koalitionsvertrag Baden-Württemberg</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 14:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Jagd]]></category>
		<category><![CDATA[Juristisches]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Tierversuche]]></category>
		<category><![CDATA[»Nutztiere«]]></category>

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		<description><![CDATA[Die grün-rote Koalition in Baden-Württemberg hat ihren Koalitionsvertrag vorgestellt - wir bewerten die Aspekte des Tierschutzes. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-11039" title="grun-rot-bw" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/grun-rot-bw-270x379.jpg" alt="Der grün-rote Koalitionsvertrag in Baden-Württemberg" width="216" height="303" />Die grün-rote Koalition in Baden-Württemberg hat ihren Koalitionsvertrag vorgestellt. Die für den Tierschutz relevanten Passagen lauten:</p>
<p>»Die Agrarinvestitionsförderung muss stärker den gesellschaftlichen Anforderungen hinsichtlich Tierschutz und Umweltverträglichkeit Rechnung tragen.«</p>
<p>»Wir werden das Jagd- und das Fischereigesetz überarbeiten und stärker an wildökologischen Anforderungen und Tierschutz ausrichten. Die Wildfütterung werden wir abschaffen. In Schutzgebieten muss sich die Jagd am Schutzziel orientieren.«</p>
<p>»Zur konsequenten Umsetzung des Staatsziels Tierschutz setzen wir uns auf nationaler Ebene für ein Verbandsklagerecht für staatlich anerkannte Tierschutzverbände ein. Auf Landesebene wollen wir einen Tierschutzbeauftragten einsetzen. Tiergerechte Haltungsformen in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung werden wir verstärkt fördern. Die gesetzlichen Standards der Tierhaltung auf EU- und nationaler Ebene sollen verbessert werden. Die Tierheime im Land, die von Tierschutzvereinen organisiert werden, werden wir unterstützen. Wir wollen die Zahl der Tierversuche im Land weiter verringern und die Entwicklung von Alternativmethoden besser fördern.«</p>
<p>Damit nimmt sich die neue Landesregierung vor, einige kleine Schritte in die richtige Richtung zu gehen; wir hatten uns jedoch mehr erhofft. Insbesondere, dass die Regierung kein eigenes Verbandsklagerecht ins Leben rufen wird, ist sehr enttäuschend, da Grüne und SPD im Rahmen <a title="Tierschutz-Wahlprüfsteine Ba-Wü" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutzinfos/wahlpruefsteine/tierschutz-in-der-landtagswahl-baden-wurttemberg-2011">unserer Wahlprüfsteine</a> zugesagt hatten, ein Klagerecht zu schaffen. Der Einsatz auf nationaler Ebene wird auf absehbare Zeit im Sande verlaufen.</p>
<p>Schade ist auch, dass die Grünen sich für ihre ursprünglichen Tierschutzvorhaben nicht stärker ins Zeug gelegt haben. So ist im Koalitionsvertrag z.B. weder von einem Zirkus-Wildtierverbot noch von strengeren Regeln in Schlachthäusern noch von einer Stärkung der vegetarischen und veganen Idee die Rede.</p>
<p><strong>Nachtrag </strong>(03.05.2011): Das Verbandsklagerecht soll doch auch auf Landesebene eingeführt werden. Damit relativiert sich ein zentraler Kritikpunkt am Koalitionsvertrag. Die Grünen schreiben: »[Es handelt] sich um einen redaktionellen Fehler in der ersten Druckfassung des Koalitionsvertrags. Auf diesen Fehler wurde bereits aufmerksam gemacht und er wird in einer korrigierten Fassung berichtigt. D.h., dass das Verbandsklagerecht auf Landesebene eingeführt werden soll.«</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 04:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Tierversuche]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir zeigen zum heutigen internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche zwei systemimmanente Probleme des Konzepts »Tierversuch« auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum heutigen internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche weisen wir erneut darauf hin, dass es nicht nur aus Sicht des Tierschutzes unbedingt nötig ist, schnell Alternativen zu Tierversuchen zu finden. Unsere Infografik verdeutlicht das Problem, dessen Ursache in den Unterschieden zwischen menschlichen und nichtmenschlichen Organismen liegt:</p>
<p><a href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/Tierversuche-Infografik1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8089" style="margin-bottom: 10px;" title="Tierversuche-Infografik - Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/Tierversuche-Infografik1.jpg" alt="" width="600" height="486" /></a></p>
<p>Der Fall, dass Medikamente für Tiere verträglich sind, aber bei Menschen zu erheblichen Schäden führen (rot), ist spätestens seit dem Contergan-Skandal im öffentlichen Bewusstsein verankert. Um die Anzahl solcher Fälle zu reduzieren, werden potentielle Medikamente an immer mehr Tieren und Tierarten getestet. Je höher die Anzahl der Tierarten, desto höher auch die Gefahr, dass eine Tierart das Medikament nicht verträgt. Dies führt zwangsläufig zur Häufung des zweiten Falls (blau), der in der Öffentlichkeit kaum diskutiert wird, aber ebenfalls katastrophal ist: Medikamente, die geeignet wären, unsere Krankheiten zu bekämpfen, kommen nicht auf den Markt, weil sie im Tierversuch fälschlicherweise als schädlich eingestuft wurden.</p>
<h3>Was Sie schon immer über Tierversuche wissen wollten &#8211; Verlosung</h3>
<p>Auf noch viel mehr systemimmanente Probleme, die den medizinischen Fortschritt blockieren, anstatt ihn zu gewährleisten, weisen Corina Gericke und Astrid Reinke in dem Buch »<a title="Bestellen Sie das Buch bei buch.de" href="http://ad.zanox.com/ppc/?14048174C760267203T&amp;ULP=[[9783926914538]]" target="_blank">Was Sie schon immer über Tierversuche wissen wollten</a>« hin, das kürzlich in der zweiten Auflage erschienen ist. Die Organisation Ärzte gegen Tierversuche war so freundlich, uns 10 Exemplare des Buchs für eine Verlosung zur Verfügung zu stellen. Die Verlosung ist inzwischen beendet &#8211; die Glücklichen wurden per E-Mail benachrichtigt.</p>
<p>Die Infografik können Sie übrigens gerne unter der Quellenangabe »Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt« verwenden. Sollten Sie die Grafik in druckfähiger Auflösung benötigen, melden Sie sich einfach per <a title="Kontakt zur Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/kontakt" target="_self">E-Mail</a> bei uns.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Tierversuchszahlen steigen weiter</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 14:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Tierversuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tierversuchszahlen des Jahres 2009 sind jetzt bekannt geworden. Der Trend zu immer mehr Versuchen ist ungebrochen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die jetzt vom BMELV veröffentlichen Tierversuchszahlen belegen den traurigen Trend, dass in Deutschland Jahr für Jahr mehr Tiere in Versuchen verbraucht und getötet werden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-9098" style="margin-right: 600px;" title="Tierversuchszahlen 2000-2009" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/tierversuche-2009.jpg" alt="" width="473" height="331" /></p>
<p>Die Bundesregierung scheint inzwischen erkannt zu haben, dass ihr niemand mehr die Lippenbekenntnisse abkauft, man setze sich ernsthaft für eine Verringerung der Zahlen ein. So wurden die beschämenden Tierversuchszahlen jetzt auch nicht mehr (wie bislang üblich) per Pressemitteilung bekannt gegeben, sondern lediglich auf der BMELV-Seite unter »Tierschutz« publiziert. Die Medien scheinen also möglichst nicht berichten zu sollen.</p>
<p>Insbesondere das von Annette Schavan (CDU) geführte Bundesministerium für Bildung und Forschung machen wir dafür verantwortlich, sich einseitig für die Interessen der Tierversuchslobby einzusetzen. So war auch das Schavan-Ministerium daran beteiligt, die <a title="EU-Tierversuchsrichtlinie verabschiedet" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/eu-tierversuchsrichtlinie-verabschiedet" target="_self">EU-Tierversuchsrichtlinie aufzuweichen</a>.</p>
<h3>Die offiziellen Tierversuchszahlen seit 2000</h3>
<table style="border-collapse: collapse; width: 120pt;" width="160" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col style="width: 60pt;" width="80" />
<col style="width: 60pt;" width="80" /> </colgroup>
<tbody>
<tr style="height: 15pt;">
<td style="height: 15pt;" align="right" height="20">2000</td>
<td align="right">1.825.215</td>
</tr>
<tr style="height: 15pt;">
<td style="height: 15pt;" align="right" height="20">2001</td>
<td align="right">2.126.561</td>
</tr>
<tr style="height: 15pt;">
<td style="height: 15pt;" align="right" height="20">2002</td>
<td align="right">2.212.376</td>
</tr>
<tr style="height: 15pt;">
<td style="height: 15pt;" align="right" height="20">2003</td>
<td align="right">2.112.341</td>
</tr>
<tr style="height: 15pt;">
<td style="height: 15pt;" align="right" height="20">2004</td>
<td align="right">2.265.489</td>
</tr>
<tr style="height: 15pt;">
<td style="height: 15pt;" align="right" height="20">2005</td>
<td align="right">2.412.678</td>
</tr>
<tr style="height: 15pt;">
<td style="height: 15pt;" align="right" height="20">2006</td>
<td align="right">2.518.267</td>
</tr>
<tr style="height: 15pt;">
<td style="height: 15pt;" align="right" height="20">2007</td>
<td align="right">2.609.483</td>
</tr>
<tr style="height: 15pt;">
<td style="height: 15pt;" align="right" height="20">2008</td>
<td align="right">2.692.890</td>
</tr>
<tr style="height: 15pt;">
<td style="height: 15pt;" align="right" height="20">2009</td>
<td align="right">2.786.435</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>EU-Tierversuchsrichtlinie verabschiedet</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Tierversuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hat das EU-Parlament der neuen Tierversuchsrichtlinie zugestimmt. Wir werfen einen differenzierten Blick auf die Inhalte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-9013" title="Maus im Tierversuch © Yaroslav Pavlov - fotolia.com" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/tierversuch-maus-Yaroslav-Pavlov-fo1-270x179.jpg" alt="" width="270" height="179" />Heute hat das EU-Parlament mit großer Mehrheit einer neuen Tierversuchsrichtlinie zugestimmt, die aus mehreren Gründen schwer zu kritisieren ist. Besonders problematisch ist, dass einzelnen Mitgliedsstaaten die Möglichkeit genommen wird, Regelungen vorzunehmen, die über die Standards der EU-Richtlinie hinausgehen. Auch tierversuchsfreie Alternativen werden in der Richtlinie äußerst stiefmütterlich behandelt.</p>
<p>Der Tierversuchslobby ist es somit gelungen, einen ursprünglich vielversprechenden Entwurf, der verhältnismäßig strenge Regelungen enthielt, deutlich aufzuweichen. Selbstkritisch müssen sich Tierschützer eingestehen, dies viel zu spät erfahren zu haben, sodass Aktionen wie unsere <a title="Demo und Unterschriftenübergabe" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/eu-tierversuchsrichtlinie-demo-und-weitere-schritte" target="_self">Unterschriftensammlung</a> erst ins Leben gerufen wurden, als es praktisch schon zu spät war.</p>
<p>Trotzdem enthält die Richtlinie einige Punkte, die der Tierversuchslobby ganz und gar nicht schmecken. Dazu zählen:</p>
<ul>
<li>Schwerwiegende Tierversuche sowie alle Versuche an Primaten müssen rückblickend bewertet werden. Die Behörden können eine solche Bewertung zudem auch bei weniger schwerwiegenden Versuchen vorschreiben. Wenn sich die Versuche als schwerwiegender als geplant erweisen bzw. sich in der verbindlichen Schaden-Nutzen-Analyse herausstellt, dass die Versuche ihr Ziel nicht erreicht haben, werden die Wissenschaftler sich in Zukunft deutlich schwerer tun, Genehmigungen zu erhalten.</li>
<li>Die Genehmigungspflicht für Tierversuche wird jetzt auf den Bereich der Ausbildung erweitert.</li>
<li>Jeder Antrag muss zusammengefasst und anonymisiert veröffentlich werden. Dadurch wird die Öffentlichkeit ein besseres Bild über die Tierversuche bekommen.</li>
<li>Die Versuche müssen in verschiedene Belastungsgrade eingeteilt werden, die in Zukunft gemeinsam mit den Statistiken zu den Tierversuchszahlen veröffentlicht werden müssen. Dabei wird sich herausstellen, dass mehr schwerwiegende Tierversuche durchgeführt werden, als uns das die Tierversuchslobby glauben lassen will. Die öffentliche Akzeptanz für Tierversuche wird so weiter geschmälert werden.</li>
</ul>
<p>Völlig zu Recht haben Tierschützer weitaus mehr von der neuen Tierversuchsrichtlinie erwartet. Festzuhalten bleibt aber auch, dass die Richtlinie in süd- und osteuropäischen Ländern zu erheblichen Verbesserungen führen wird. In zehn Jahren kann die Richtlinie zudem überarbeitet werden. Dann liegt es an uns, die jetzt gemachten Fehler nicht zu wiederholen. In der Zwischenzeit werden wir und viele andere Organisationen die neuen Möglichkeiten der Öffentlichkeitsarbeit nutzen, damit sich die in der Öffentlichkeit bereits sehr kritische Sichtweise weiter verfestigt.<br />
<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/69b4629ab14b46a0a81b17cfdf2377e0" width="1" height="1" alt=""></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Durchbrüche bei tierversuchsfreier Forschung</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 14:57:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese beiden Erfolge in der tierversuchsfreien Forschung werden viele Millionen Tierleben retten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-8762" title="Durchbruch bei tierversuchsfreier Forschung © tierschutzbilder.de" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/kaninchen-tierversuche1-270x202.jpg" alt="" width="270" height="202" />Wie unsere Kollegen vom Bundesverband <a title="zur Webseite von Menschen für Tierrechte" href="http://tierrechte.de/" target="_blank">Menschen für Tierrechte</a> berichten, hat die OECD endlich ein tierversuchsfreies Verfahren zur Ermittlung von Hautreizungen in ihre Prüfvorschriften aufgenommen. Damit gilt das Verfahren weltweit als behördlich anerkannt. In vielen OECD-Ländern wird der In-vitro-Test (in vitro = »im Glas«) damit zur Pflicht, und der entsprechende Tierversuch wird nicht mehr genehmigt werden. Dieser Schritt wird etlichen Kaninchen die Leiden von Tierversuchen ersparen!</p>
<p>Weiterhin berichtet der Bundesverband, dass ein Durchbruch bei der Untersuchung von Chemikalien auf zu erwartende Fruchtbarkeitsstörungen gelungen ist. Hier ist ein In-vitro-Verfahren entwickelt worden, das Auswirkungen auf die Fortpflanzung zuverlässig feststellen kann. Selbstverständlich schließen wir uns der Forderung des Bundesverbands an, dass das neue Verfahren umgehend von der Politik als Alternative zum Tierversuch akzeptiert und vorgeschrieben wird. Bis zu 90 Prozent der in diesem Jahr für das EU-Chemikalientestprogramm REACH vorgesehenen 94 Millionen Tiere sollen in (bzw. nach) Fruchtbarkeitstests ihr Leben verlieren.</p>
<p>Bemerkenswert ist, dass diese Durchbrüche trotz einer nur stiefmütterlichen Förderung durch die öffentliche Hand gelungen sind. Es ist kaum auszudenken, wie viele Tiere wie schnell von Tierversuchen verschont bleiben könnten, wenn Politiker ihre Lippenbekenntnisse zur tierversuchsfreien Forschung mit entsprechenden finanziellen Mitteln untermauern würden.<br />
<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/978a40c5d60f4419b3da9069f26356e0" width="1" height="1" alt=""></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Tierschutz im Koalitionsvertrag NRW</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 12:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Jagd]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Tierversuche]]></category>
		<category><![CDATA[Zirkus]]></category>
		<category><![CDATA[»Nutztiere«]]></category>

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		<description><![CDATA[SPD und Grüne haben sich in NRW vorgenommen, im Tierschutz einiges zu verbessern. Wir beleuchten die Vereinbarungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-8624" title="nrw fahne" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/nrw-vege-ft1-270x202.jpg" alt="" width="270" height="202" />SPD und Bündnis 90 / Die Grünen haben sich in Nordrhein-Westfalen auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Hier der für den Tierschutz relevante Passus:</p>
<h3>»Mehr Tierschutz in NRW</h3>
<p>Tiere sind Lebewesen und als solche zu respektieren. Das Staatsziel Tierschutz muss konsequent umgesetzt werden. Wir setzen uns dafür ein, dass Tiere artgerecht leben können und ihnen Schmerz und Leid erspart bleiben. Deswegen brauchen Tiere mehr Rechte. Eine artgerechte und qualfreie Nutztierhaltung ist für uns der oberste Maßstab in der Landwirtschaft. Aus diesem Grund wollen wir die Förderung tiergerechter Haltungsformen deutlich verstärken. Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Dauer von Tiertransporten erheblich verkürzt wird, mit dem Ziel, dass kein Transporttag für Tiere acht Stunden überschreitet.</p>
<p>Wir beabsichtigen, ein Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzverbände im Landesrecht zu verankern. Die Zahl der Tierversuche wollen wir deutlich reduzieren und gegenüber dem Basisjahr 2009 um jährlich zehn Prozent senken. Die Haltung und Dressur von Wildtieren muss zu Gunsten eines zeitgemäßen Tierschutzes neu geregelt werden. Im Sinne des Tier- und Artenschutzes, aber auch zum Schutz von Anwohnerinnen und Anwohnern, wollen wir die Haltung von exotischen Tieren durch Privatpersonen streng reglementieren. Tierheimen wollen wir mit einem Förderprogramm bei der Sanierung helfen.</p>
<p>Das Jagd- und Fischereirecht muss nach ökologischen und Tierschutzkriterien ausgerichtet werden. Praktiken, die mit dem Tierschutz unvereinbar sind, wollen wir künftig untersagen.«</p>
<h3>Anmerkungen</h3>
<p>Insgesamt lesen sich die drei Absätze sehr gut. Ein zentraler Punkt wird die rasche Umsetzung und die Ausgestaltung des Verbandsklagerechts sein. Hier ist besonders wichtig, dass anerkannte Tierschutzorganisationen weitreichende Klagerechte erhalten, die über das ursprüngliche Vorbild Bremen hinausgehen.</p>
<p>Positiv überrascht sind wir, dass die Grünen sich mit Ihrer Forderung durchgesetzt haben, Tierversuche gegenüber dem Basisjahr 2009 jährlich um zehn Prozent zu reduzieren. Wiederwahlen und Kurshaltung vorausgesetzt, hieße dies, dass in zehn Jahren keinerlei Tierversuche in NRW mehr durchgeführt würden. Aus heutiger Sicht klingt das zu schön, um wahr zu sein. Trotzdem hoffen wir auf einen Erfolg.</p>
<p>Auch bei der Neuregelung des Jagdrechts ist die Handschrift der Grünen zu erkennen. Sah die SPD in ihren Antworten auf unsere Wahlprüfsteine noch keinen Handlungsbedarf, so scheinen jetzt zumindest kleine Verbesserungen realistisch. Dazu könnte ein Verbot der Fallenjagd gehören. Näheres bleibt abzuwarten.</p>
<p>Konkreter hätte die Formulierung zur Wildtierhaltung ausfallen können. In unseren <strong><a title="Wahlprüfsteine zur Landtagswahl NRW 2010" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutzinfos/tierschutz-landtagswahl-nrw-2010" target="_self">Wahlprüfsteinen</a></strong> hatten sich beide Parteien konkret für ein Wildtierverbot in Zirkussen ausgesprochen, und dies hätten wir gerne auch so im Koalitionsvertrag wiedergefunden. Eine »Neuregelung« klingt zunächst einmal nicht sehr ambitioniert.</p>
<p>Praktisch allen Tierschutzelementen des Koalitionsvertrags hatte auch Die Linke in unseren Wahlprüfsteinen zugestimmt. Sie hat außerdem angekündigt, im Einzelfall zu entscheiden, ob sie die Vorhaben der rot-grünen Minderheitsregierung mitträgt. Wir werden daher die Umsetzung der oben genannten Vorhaben sehr genau beobachten und uns gegebenenfalls einschalten.</p>
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		<title>US-Armee sieht von Tierversuch ab</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 17:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Tierversuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Das US-Militär sieht doch nicht davon ab, Schweine und Ziegen im Tierversuch zu verletzen und töten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-8293" title="Soldat © Matthias Nordmeyer - fotolia.com" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/soldat-270x180.jpg" alt="" width="270" height="180" />Selten haben uns so viele E-Mails, Faxe und Anrufe erreicht wie zum von der US-Armee geplanten Tierversuch in Grafenwöhr (Oberpfalz), bei dem Schweine und Ziegen schwer verletzt werden sollten, um als Trainingsobjekte für Sanitäter zu dienen.</p>
<p>Für Empörung sorgte neben der generellen ethischen Verwerflichkeit des Vorhabens, dass Alternativen wie Patientensimulatoren bereits vorhanden sind. Außerdem waren Zweifel aufgekommen, ob es sich nicht in Wirklichkeit um einen nach dem Tierschutzgesetz verbotenen Test handelt, bei dem Waffen oder Munition an den Tieren getestet werden sollten. Um diese gesetzliche Hürde zu umgehen wird bei solchen Versuchen regelmäßig vorgeschoben, dass der Versuchszweck in der Behandlung der Wunden liege.</p>
<p>Wir waren gerade dabei, einen Online-Protest ins Leben zu rufen, als uns die gute Nachricht erreichte, dass von den Versuchen nun abgesehen werden soll. Die ersten Proteste und ein starkes Medienecho brachten offensichtlich das US-Militär dazu, sein Vorhaben zu überdenken.</p>
<p>Nach den geplanten <a title="Lawinenexperimente mit Schweinen" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/lawinenexperimente-mit-schweinen" target="_self">Lawinenexperimenten in Österreich</a> von Januar ist dies der zweite aufsehenerregende Tierversuch mit Schweinen in diesem Jahr, der nicht (vollständig) durchgeführt wurde.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>EU-Tierversuchsrichtlinie: Demo und weitere Schritte</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 11:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Helfen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Tierversuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern haben wir über 5.000 Unterschriften für eine bessere EU-Tierversuchsrichtlinie übergeben. Sie können weiterhin helfen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/tierversuchsrichtlinie-unterschriften.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7833" title="Tierversuchsrichtlinie: Übergabe der Unterschriften © Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/tierversuchsrichtlinie-unterschriften-300x218.jpg" alt="" width="270" height="196" /></a>Gestern fand eine Demo in der Nähe des Reichtags statt, zu der wir die dank Ihres Engagements über 5.000 zusammengekommenen Unterschriften für mehr Tierschutz in der EU-Tierversuchsrichtlinie an mehrere Bundestagsabgeordnete medienwirksam übergeben konnten.</p>
<p>Der Antrag von Bündnis90/Die Grünen, mit dem weitreichende Verbesserungen der Richtlinie gefordert worden waren, wurde &#8211; wie in der politischen Routine üblich &#8211; von CDU/CSU und FDP abgelehnt. Enttäuschend war das Verhalten der SPD, die sich enthielt. Linke und Grüne stimmten für den Antrag.</p>
<p>Noch besteht aber Hoffnung für die Versuchstiere, und auch Sie können weiterhin helfen! Dafür, dass wesentliche Tierschutzaspekte aus der Richtlinie gestrichen wurde, machen wir das von Annette Schavan (CDU) geführte Forschungsministerium verantwortlich, das Druck auf das von Ilse Aigner (CSU) geführte Verbraucherschutzministerium ausgeübt hat, um Tierschutzaspekte aus der Richtlinie zu streichen. Ende letzten Jahres ist ein vertrauliches Schreiben des Forschungsministeriums <a title="Pressemitteilung vom Tierschutzbund" href="http://www.tierschutzbund.de/3803.html" target="_blank">durchgesickert</a>, das diesen Vorwurf erhärtet.</p>
<p>Schreiben Sie einen Brief an das Verbraucherschutzministerium und machen Sie Bundesministerin Aigner klar, dass das Schicksal der Versuchstiere jetzt in ihren Händen liegt. Die Forderungen Ihres Schreibens sollten lauten:</p>
<ul>
<li>Die Verhandlungen zur EU-Tierversuchsrichtlinie müssen wieder aufgenommen werden. Auch wenn der jetzige Entwurf mehrheitsfähig ist: Die einleuchtenden und daher dringend erforderlichen Nachbesserungen gebieten weitere Verhandlungen.</li>
<li>Tierversuchs-Alternativen müssen rasch anerkannt werden (der aktuelle Entwurf sieht ein schleppendes Verfahren vor).</li>
<li>Die ethische Vertretbarkeit von Tierversuchen muss immer im Einzelfall geprüft werden.</li>
<li>Einzelne Mitgliedsstaaten müssen langfristig die Möglichkeit haben, Tierschutzstandards einzuführen, die über die europäischen Mindeststandards hinausgehen.</li>
</ul>
<p>Schreiben Sie an:</p>
<p>Frau<br />
Bundesministerin Ilse Aigner<br />
BMELV<br />
Postfach 14 02 70<br />
53107 Bonn</p>
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		<title>Vortrag über Tierversuche in Berlin</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/vortrag-ueber-tierversuche-in-berlin?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vortrag-ueber-tierversuche-in-berlin</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 07:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Tierversuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 30.01.10 findet um 15 Uhr in Berlin eine Info-Veranstaltung zum Thema Tierversuche statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir möchten Sie auf die folgende Veranstaltung der Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg am <strong>30.01. um 15 Uhr</strong> in Berlin hinweisen.</p>
<p><a href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/tvgbb.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7443" title="tvgbb" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/tvgbb.jpg" alt="" width="166" height="181" /></a></p>
<p>Tierversuche finden im Verborgenen statt. Nur selten dringt etwas in die Öffentlichkeit. Wir meinen, jeder hat ein Recht darauf, zu erfahren, was in deutschen und internationalen Laboren geschieht und wofür unsere Steuergelder verwendet werden.</p>
<p>Wir informieren Sie gern über folgende Themen:</p>
<ul>
<li>in welchen Bereichen werden Tierversuche durchgeführt,</li>
</ul>
<ul>
<li>Beschreibungen, Fakten und Hintergründe,</li>
</ul>
<ul>
<li>die nationalen und internationalen gesetzlichen Grundlagen,</li>
</ul>
<ul>
<li>welche Möglichkeiten gibt es, Tierversuche abzuschaffen,</li>
</ul>
<ul>
<li>was Sie tun können</li>
</ul>
<p>und natürlich beantworten wir sehr gern Ihre Fragen.</p>
<p><strong>Wo:</strong> im Büro der Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg,</p>
<p>Dahlmannstr. 16, 10629 Berlin</p>
<p>Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns, mit Ihnen diskutieren zu können. Die Veranstaltung wird ca. zwei Stunden dauern. Für Getränke und Knabbereien wird gesorgt.</p>
<p>Um besser planen zu können, würden wir uns über eine kurze Mitteilung bis 27.01. unter</p>
<p>Tel /Fax 030 &#8211; 815 81 99 oder <a href="mailto:jenner@tierversuchsgegner-berlin-brandenburg.de">jenner@tierversuchsgegner-berlin-brandenburg.de</a> freuen.</p>
<p>Aber auch spontane Teilnahme ist herzlich willkommen.</p>
<p><strong>Die Dahlmannstr. 16 befindet sich nahe Kurfürstendamm/Lehniner Platz</strong><strong><br />
</strong><strong>Fahrverbindung: Bus: 110, M 19, M 29, X 10</strong><strong><br />
</strong><strong>U-Bahn: Adenauerplatz</strong><strong><br />
</strong><strong>S- und Regiobahn: Charlottenburg (ca. 10 Min. Fußweg)</strong></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Lawinenexperimente mit Schweinen</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/lawinenexperimente-mit-schweinen?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=lawinenexperimente-mit-schweinen</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 13:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Petition]]></category>
		<category><![CDATA[Tierversuche]]></category>
		<category><![CDATA[»Nutztiere«]]></category>

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		<description><![CDATA[In Österreich sorgen Lawinenversuche an Schweinen für großes Aufsehen. Protestieren auch Sie!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/schwein_3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7405" title="Lawinenexperimente mit Schweinen (Symbolbild) © tierschutzbilder.de" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/schwein_3-300x225.jpg" alt="" width="270" height="203" /></a>Für großes Aufsehen in Tierschutzkreisen sorgt momentan ein Lawinenexperiment mit Schweinen im Ötztal (Tirol): Geplant war, über einen Zeitraum von 14 Tagen 29 Schweine im Schnee ersticken oder erfrieren zu lassen. Anschließend sollten Gewebeproben entnommen und ausgewertet werden, um neue Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie menschliche Lawinenopfer in Zukunft besser gerettet werden können.</p>
<p>Die Organisation Ärzte gegen Tierversuche kritisiert das Experiment mit den Worten: »Mensch und Schwein unterscheiden sich in Physiologie und Körperbau so stark, dass die Tierexperimente keine relevanten Ergebnisse für den Menschen liefern. Es ist nicht akzeptabel, dass den Tieren unter dem Deckmantel der Medizin solche Todesqualen angetan werden.«</p>
<p>Nachdem Tierschützer, Tourismusverbände und Politiker massiv protestiert hatten und neun Schweine für die Versuche bereits ihr Leben lassen mussten, wurden die Experimente zunächst bis auf weiteres eingestellt und inzwischen wohl <a title="Artikel auf tier-wege.at" href="http://www.tier-wege.at/tierrechte/tierversuche/news/160110_tierversuch-soelden-gestoppt.html" target="_blank">komplett gestoppt</a>.</p>
<p><strong>Nachtrag 1 </strong>(21.01.10): Wie <a title="Artikel auf diepresse.com" href="http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/533919/index.do?from=gl.home_panorama" target="_blank">berichtet</a> wird, werden einige der Schweine auf »Gnadenhöfen« untergebracht.</p>
<p><strong>Nachtrag 2</strong> (24.01.10): Nun sind alle überlebenden Schweine auf »Gnadenhöfen« <a title="Artikel auf krone.at" href="http://www.krone.at/krone/S156/object_id__181059/hxcms/" target="_blank">untergebracht worden</a>.</p>
]]></content:encoded>
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