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	<title>Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt - Tierschutz &#38; Tierrechte &#187; Produzenten</title>
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	<description>Begeistert für Tiere</description>
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		<title>Öko-Test zu Putenfleisch</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 14:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Verbrauchermagazin Öko-Test hat Putenfleisch unter die Lupe genommen und kommt – wie zu erwarten – zu verheerenden Ergebnissen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone  wp-image-13239" title="Cover Öko-Test: Puten" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/oekotest-cover-puten-270x381.png" alt="Cover der Zeitschrift Öko-Test zum Thema Putenfleisch" width="216" height="305" />Das Verbrauchermagazin Öko-Test hat Putenfleisch unter die Lupe genommen und kommt – wie zu erwarten – zu verheerenden Ergebnissen.</p>
<p>Der elfseitige Test beginnt mit klaren Worten: »Für Puten sind 149 Tage ein langes Leben. Älter ist keines der Tiere geworden, deren Fleisch wir getestet haben […]. Vielleicht waren Sie sogar froh darüber. Denn eigentlich hatten sie nicht gelebt …«.</p>
<p>Es folgt eine ungeschönte Beschreibung der Haltungsbedingungen, die sich u.a. auf Informationen der Albert Schweitzer Stiftung beziehen. Dabei geht Öko-Test ausführlich auf die wichtigsten Kritikpunkte ein: Überzüchtung, Platzmangel, Verstümmelung der Tiere (Schnabelkürzen), Antibiotikamissbrauch etc.</p>
<p>Wie es sich gehört, wollte Öko-Test unsere Beschreibung mit der Realität abgleichen, doch wie in der Massentierhaltung üblich, stoßen Journalisten dabei größtenteils auf Granit: Unter allerlei Windungen haben die Putenmäster erklärt, dass es nicht möglich sei, die Ställe zu besuchen. Zu viele Kundenbesuche, angebliche Geschäftsgeheimnisse, die es zu hüten gelte usw. – der Geflügelindustrie war mal wieder keine Ausrede zu schade.</p>
<p>Nach anfänglicher Weigerung hat sich dann doch ein Produzent bereit erklärt, das Team von Öko-Test in einen Stall zu lassen. Doch der konnte auch trotz anzunehmender Vorbereitungen nicht überzeugen.</p>
<p>Auch Kritik über die Bio-Putenmast ist zu lesen: Antibiotika werden zwar nicht so gut wie immer (konventionelle Mast), dafür aber immer noch relativ häufig (hier in zwei von drei Fällen) eingesetzt. Auch in der Bio-Mast werden dieselben überzüchteten Putenrassen wie in der konventionellen Massentierhaltung verwendet. Da wirkt es wie ein schwacher Trost, dass den Tieren zumindest etwas mehr Platz zugestanden und aufs Schnabelkürzen verzichtet wird.</p>
<h3>Die Ergebnisse</h3>
<p>•    Die beste Note für konventionelles Putenfleisch ist »mangelhaft«. In den meisten Fällen wurde ein »ungenügend« vergeben.<br />
•    Zwei von drei Bio-Produkten wurden mit »gut« bewertet, eines mit »ausreichend«. Wir hätten allein schon aufgrund des Einsatzes der Turbo-Rassen mehr Negativpunkte vergeben.<br />
•    Eine Probe war mit MRSA-Keimen, eine weitere Probe mit Salmonellen belastet.<br />
•    Hygienehinweise fehlten zum größten Teil.<br />
•    Teilweise war das Fleisch vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums verdorben.</p>
<p>Den vollständigen Artikel können Sie <a title="zum Ökotest-Artikel" href="http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=99117;bernr=04;co" target="_blank">hier</a> lesen. Wenn Sie die Bilder und die Testergebnisse im Einzelnen sehen wollen, müssen Sie die Zeitschrift kaufen (auch online möglich).</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf unseren <a title="Informationen zur Massentierhaltung aus Sicht des Tierschutzes" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutzinfos/massentierhaltung">Hintergrundseiten zur Massentierhaltung</a>.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Ende der Legebatterien in den USA</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 18:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarlobby]]></category>
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		<category><![CDATA[»Nutztiere«]]></category>

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		<description><![CDATA[In den USA konnte sich die größte Tierschutzorganisation mit der Eierindustrie darauf verständigen, dass Legebatterien abgeschafft werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-11532" title="Legehenne. Foto: Jaroslaw Pocztarski - flickr.com" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/henne_fl_jaroslaw-pocztarski2-270x203.jpg" alt="Legehenne in Nahaufnahme" width="270" height="203" />Trotz jahrelanger Kampagnenarbeit leben in den USA noch immer 92% der 280 Millionen Legehennen in Legebatterien, die oft noch tierquälerischer sind als sie es in Deutschland je waren: Die Tiere bekommen zwischen 309 und 432 cm² Platz (kaum mehr als eine halbe DIN A4-Seite) und werden nicht selten bei Abnahme der »Legeleistung« auf einen bis zu zweiwöchigen Futterentzug gesetzt, um die Leistung danach wieder anzukurbeln. Erschwerend für unsere Kolleginnen und Kollegen kommt hinzu, dass es in den USA kein einziges Gesetz gibt, das sogenannte »Nutztiere« schützt.</p>
<p>Doch heute konnte sich die HSUS, die größte US-Tierschutzorganisation mit dem Hauptverband der US-Eierproduzenten, den United Egg Producers (UEP), einigen, dass diese Käfige abgeschafft werden. Gemeinsam werden sie dafür eintreten, dass ein Gesetz verabschiedet wird, das folgende Punkte <a title="Dokument über die Eckpunkte der Vereinbarung (englisch)" href="http://www.humanesociety.org/assets/pdfs/farm/battery_cage_agreement_fact.pdf" target="_blank">erfüllt</a>:</p>
<ul>
<li>Der Neubau dieser Käfige wird sofort verboten. Alle alten Käfige werden über 15 Jahre hinweg schrittweise abgeschafft,</li>
<li>in neuen Käfigen müssen die Hennen mindestens 929 cm² Platz erhalten; sie entsprechen dem Modell der (leider auch mangelhaften) <a title="Kleingruppenhaltung-FAQ" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutzinfos/analysen/kleingruppenhaltung-faq">Kleingruppen-Käfige</a>,</li>
<li>Eierpackungen müssen klar gekennzeichnet werden mit Begriffen analog zum europäischen Kennzeichnungssystem,</li>
<li>der Futterentzug wird verboten,</li>
<li>verschlissene Legehennen dürfen nur noch so getötet werden, dass bei der Schlachtung weniger Leid entsteht als bisher (Details liegen noch nicht vor),</li>
<li>die Ammoniakkonzentration in den Ställen wird begrenzt,</li>
<li>es dürfen in den ganzen USA keine Eier und Eiprodukte mehr verkauft werden, die nicht diesen Mindeststandards entsprechen.</li>
</ul>
<p>Diese Standards entsprechen natürlich nicht den Vorstellungen von Tierschutzorganisationen, aber angesichts der katastrophalen Ausgangslage wird hiermit ein wichtiger Schritt getan, zu dem wir der HSUS gratulieren, die im Vorfeld der Verhandlungen die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt um ihren Rat bat. In den Gesprächen haben wir deutlich gemacht, dass der deutsche Käfigausstieg ohne die verpflichtende Kennzeichnung nicht möglich gewesen wäre. Dass die HSUS den Eierproduzenten die Kennzeichnung abringen konnte, öffnet die Tür für weitere Erfolge.</p>
<p>Für Leserinnen und Leser, die unsere Arbeit noch nicht lange verfolgen, weisen wir darauf hin, dass wir alle kommerziellen Formen der Hennenhaltung kritisch sehen, da selbst die Biohaltung dem Mantra der »glücklichen Hühner« nicht gerecht wird, wie z.B. <a title="Glückliche Biohühner?" href="http://www.youtube.com/watch?v=4VMqWQjGnyU&amp;feature=player_embedded" target="_blank">diese Bilder</a> zeigen. Auch werden in allen gängigen Haltungsformen die männlichen Küken nach dem Schlüpfen <a title="Bilder aus der Brüterei" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/bilder-aus-der-brueterei">vergast oder zerschreddert</a>.<br />
<img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/78069ace0bc34b8a85e770b11f2188aa" alt="" width="1" height="1" /></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gewalt von Massentierhaltern gegen Aktivisten</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 10:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Produzenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Agrarindustrielle in Teplingen haben die friedliche Besetzung eines Bauplatzes einer geplanten Hähnchenmastanlage gewaltsam geräumt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung</strong></p>
<p><strong><img class="alignnone size-medium wp-image-11470" title="selbstjustiz" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/selbstjustiz-270x202.jpg" alt="" width="270" height="202" />Laut Berichten der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) und aus dem Internet haben Agrarindustrielle in Teplingen (bei Lüchow) die friedliche Besetzung eines Bauplatzes einer geplanten Hähnchenmastanlage gewaltsam geräumt. Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt verurteilt die Selbstjustiz der Massentierhalter.</strong></p>
<p>Nachdem Tierrechtsaktivisten den Bauplatz einer geplanten 40.000er-Hähnchenmastanlage für den Schlachthof Wietze besetzt hatten und die Polizei bislang keine Räumung vornahm, übten sich laut Berichten der AbL einige Agrarindustrielle in Selbstjustiz und räumten den Platz mit Treckern und anderen Geräten gewaltsam. Dabei soll es auch zu körperlichen Angriffen und Verletzungen gekommen sein.</p>
<p>„Massentierhalter haben keine Skrupel, tausendfaches Tierleid zu verursachen. Wenn solche Hemmschwellen gefallen sind, ist es zur Gewalt gegenüber Menschen nur noch ein kleiner Schritt“, kommentiert Rechtsanwalt Wolfgang Schindler, Präsident der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt.</p>
<p>Agrarindustrielle stoßen in ganz Deutschland auf zunehmenden Widerstand aus der Gesellschaft, denn immer mehr Menschen werden sich der verheerenden Auswirkungen der Massentierhaltung auf Mensch, Tier und Umwelt bewusst. Dass sich die Agrarindustrie nun mit Gewalt gegen den gesellschaftlichen Wandel stemmt, war aus Sicht der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt nur eine Frage der Zeit. Jetzt liegt es auch an Politik und Verwaltung, wie schnell und reibungslos das dunkle Kapitel der tierquälerischen Massentierhaltung in Deutschland geschlossen werden kann.</p>
<p>Der kausale Zusammenhang zwischen dem Vorkommen der Agrarindustrie auf der einen und steigender Gewaltbereitschaft auf der anderen Seite wurde auch wissenschaftlich untersucht. So kam die im Jahr 2009 veröffentlichte Studie »Slaughterhouses and Increased Crime Rates« von Amy J. Fitzgerald, Linda Kalof und Thomas Dietz zu dem Ergebnis, dass die Beschäftigung in Schlachthäusern zur Erhöhung der Anzahl von Festnahmen wegen Gewaltverbrechen, Vergewaltigungen und sexueller Belästigung führte. Auch dann, wenn alle anderen negativen Faktoren herausgerechnet werden.</p>
<p>Details zu den Vorgängen in Teplingen erfahren Sie auf <a href="http://stopteplingen.blogsport.de/" target="_blank">http://stopteplingen.blogsport.de/</a></p>
<p><strong>Nachtrag</strong> &#8211; Die taz <a title="Artikel zur gewaltsamen Auflöung der Besetzung auf taz.de" href="http://www.taz.de/1/nord/artikel/1/angriff-der-maesterwehr/" target="_blank">schreibt</a> über den Vorfall: »Kurz vorm  Angriff hatten die AktivistInnen die Polizei alarmiert. Die kam. Zu  spät, so die Meinung der BesetzerInnen. &#8216;Unverzüglich&#8217;, so die  Darstellung der Polizeisprecherin. Allerdings: Die Attacke war da  vorbei. Und &#8216;mit Handschlag begrüßt&#8217; hätten die Beamten die fast  60-köpfige Mästerwehr, so Schulze. Dann nahmen sie die Personalien der  BesetzerInnen auf. Dennoch werde gegen die Landwirte nun wegen  Landfriedensbruchs ermittelt, so die Polizeisprecherin. Einen Besetzer  nahm die Polizei kurz in Gewahrsam. Der habe &#8216;einen Spaten erhoben&#8217;, und  die Einsatzkräfte hätten das als Widerstandshandlung gewertet.«</p>
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<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/kampf-gegen-kaefighaltung-usa' rel='bookmark' title='Der Kampf gegen die Käfighaltung in den USA'>Der Kampf gegen die Käfighaltung in den USA</a></li>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/verbrauchertauschung-strafanzeige-kafighalter' rel='bookmark' title='Verbrauchertäuschung: Strafanzeige gegen Käfighalter'>Verbrauchertäuschung: Strafanzeige gegen Käfighalter</a></li>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/erfolgreiche-klage-gegen-den-neubau-einer-wiesenhof-huhnermastanlage' rel='bookmark' title='Erfolgreiche Klage gegen den Neubau einer Wiesenhof-Hühnermastanlage'>Erfolgreiche Klage gegen den Neubau einer Wiesenhof-Hühnermastanlage</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Polen gibt auf</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 21:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Erfolg: Polen wird sich nicht mehr für die Aufschiebung des europäischen Käfigverbots ab 2012 einsetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/legebatterie2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-11338" title="Hennen in Legebatterie © tierschutzbilder.de" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/legebatterie2-270x231.jpg" alt="Legehennen im Käfig" width="270" height="231" /></a>Auf dem Weg zum europäischen Verbot herkömmlicher Legebatterien können wir einen wichtigen Zwischenerfolg verbuchen: Aus polnischen Regierungskreisen ist jetzt durchgesickert, dass sich das Land nicht länger für eine Aufschiebung des EU-Käfigverbots einsetzen wird. Der Widerstand dagegen wurde einfach zu groß. Vorausgegangen waren internationale Proteste vor polnischen Botschaften, an denen auch wir uns <a title="Protest vor polnischen Botschaften" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/protest-vor-polnischen-botschaften">beteiligt</a> haben sowie aus Polens Sicht gescheiterte Verhandlungen auf EU-Ebene. Falls Sie unseren entsprechenden Online-Protest unterschrieben haben, ist das auch Ihr Erfolg.</p>
<p>Damit steht es jetzt praktisch sicher fest: Das Verbot wird zum 1. Januar 2012 greifen! Doch damit ist unsere Arbeit noch lange nicht erledigt – ganz im Gegenteil. Fest steht nämlich auch, dass sich Produzenten in mehreren EU-Staaten nicht an das Käfigverbot halten werden und ihre tierquälerischen Käfigeier dann illegal weiter produzieren werden.</p>
<p>Um dies möglichst schnell zu beenden, werden wir auf verschiedenen Ebenen aktiv: Ab Mitte des Monats werden wir in Brüssel und Berlin Lobbyarbeit betreiben, um sicherzugehen, dass Druck auf die Staaten ausgeübt wird, in denen das Käfigverbot nicht umgesetzt wird. Ziel ist es u.a., Vertragsverletzungsverfahren in die Wege zu leiten, die zu hohen Bußgeldzahlungen führen.</p>
<p>Weiterhin werden wir im Rahmen unseres <a title="zum European Network for Farm Animal Protection" href="http://enfap.eu/" target="_blank">europäischen Netzwerks</a> auf europäische Händler und Lebensmittelproduzenten Druck ausüben, damit sie die illegalen Käfigeier nicht kaufen. Auch werden wir die juristischen Möglichkeiten prüfen, um das zu verhindern. Und schließlich wird unser Netzwerk ab Anfang 2012 in ganz Europa Undercover-Aufnahmen anfertigen, um die Gesetzesbrecher und ihre Absatzwege bloßzustellen.</p>
<p>Können Sie uns unterstützen, diese Herausforderungen im nächsten halben Jahr und darüber hinaus zu meistern? Dann helfen Sie den Millionen europäischen Käfighennen und vielen anderen »Nutztieren« bitte mit einem frei wählbaren <strong><a title="Werden Sie Förderer / Förderin der Albert Schweitzer Stiftung" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-helfen/foerderer-mitglied">monatlichen Beitrag</a></strong> oder einer <strong><a title="Helfen Sie Tieren mit einer Spende" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-helfen/spenden">Spende</a></strong>. Nur mit Ihrer Hilfe wird es gelingen, die europäischen Legebatterien endgültig abzuschaffen!</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Interview: Geflügelmast</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 06:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erfahren Sie mehr über die tierquälerischen Zustände in der Hühner- und Putenmast.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Lora hat <a title="Steckbrief von Mahi Klosterhalfen" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/ueber-uns/vorstand#Mahi Klosterhalfen" target="_blank">Mahi Klosterhalfen</a> einige Fragen zur Hühner- und Putenmast gestellt. Das Interview können Sie sich <a title="zum Interview mit Mahi Klosterhalfen" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/media/huehner-interview.mp3" target="_blank">hier</a> anhören.</p>
<p>Dazu passend hier einige Impressionen aus den beiden Mastformen (klicken Sie zum Weiterblättern auf den rechten Rand des Bildes):</p>
<p><p style="text-align:left;">
              <iframe width="603px" height="403px" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" frameborder="0" name="smooth_frame_518375396" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/plugins/nextgen-smooth-gallery/nggSmoothFrame.php?galleryID=24&width=600&height=400&timed=&showArrows=1&showCarousel=1&embedLinks=&delay=9000&defaultTransition=continuoushorizontal&showInfopane=&textShowCarousel=alle Bilder&showCarouselOpen=&margin=&align="></iframe>
            </p><br />
Fotos © tierschutzbilder.de</p>
<p>Sie möchten so etwas durch Ihr Einkaufsverhalten nicht unterstützen? Dann finden Sie auf <a title="zum V-Heft" href="http://v-heft.de" target="_blank">www.v-heft.de</a> viele Tipps zu gesunden, schmackhaften, preiswerten und vor allem tierfreundlichen Alternativen.</p>
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<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/schlachtabfaelle-wieder-als-futter-zugelassen' rel='bookmark' title='Schlachtabfälle wieder als Futter zugelassen'>Schlachtabfälle wieder als Futter zugelassen</a></li>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/kaninchenmast-undercover' rel='bookmark' title='Kaninchenmast undercover'>Kaninchenmast undercover</a></li>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/kleingruppen-kaefig-und-bodenhaltung-live' rel='bookmark' title='Kleingruppen-Käfig und Bodenhaltung live'>Kleingruppen-Käfig und Bodenhaltung live</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Tierschutzplan Niedersachsen</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 13:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Produzenten]]></category>
		<category><![CDATA[»Nutztiere«]]></category>

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		<description><![CDATA[Gert Lindemann hat seinen Tierschutzplan mit 38 Punkten vorgestellt, den wir zusammenfassen und bewerten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-11018" title="Tierschutzplan Lindemann © cybercrisi - fotolia.com" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/checkliste-lindemann-270x350.jpg" alt="Der Tierschutzplan von Gert Lindemann: Checkliste" width="270" height="350" />Am Mittwoch hat der niedersächsische Landwirtschaftsminister Gert Lindemann seinen 38 Punkte umfassenden Tierschutzplan vorgestellt, durch den die Leiden der »Nutztiere« in den nächsten sieben Jahren schrittweise reduziert werden sollen:</p>
<p><a title="Informationen über die Hühnermast aus Tierschutzsicht" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutzinfos/massentierhaltung/huehnermast">Masthühner</a> sollen zukünftig durch ihr schnelles Wachstum weniger Gesundheitsstörungen ertragen müssen. Die Ställe sollen zudem strukturiert werden, das Stallklima soll weniger schlecht werden, die Tiere sollen beim Einfangen- und Verladen weniger verletzt werden und die maximale Besatzdichte soll individuell herabgesetzt werden, wenn Mäster bei diversen Tierschutzindikatoren weiterhin so schlecht abschneiden.</p>
<p>Bei <a title="Informationen über die Putenmast aus Sicht des Tierschutzes" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutzinfos/massentierhaltung/putenmast">Puten</a> ist die Herangehensweise sehr ähnlich. Zusätzlich soll bis 2018 auf das qualvolle Schnabelkürzen verzichtet werden (das bei Masthühnern nicht stattfindet).</p>
<p>Auch bei Legehennen soll aufs <a title="Unsere Protestaktion gegen das Schnabelkürzen" href="http://www.youtube.com/watch?v=i_uimBe81V0" target="_blank">Schnabelkürzen</a> verzichtet werden (bis 2016). Küken und Junghennen sollen nicht mehr in Käfigen gehalten werden dürfen, und es sollen für diesen Bereich Mindestanforderungen geschaffen werden, was ohnehin nötig ist, wenn auf das Abtrennen der Schnabelspitzen verzichtet werden soll. Auf das Töten männlicher Küken soll entweder verzichtet werden, oder es soll dafür ein »vernünftiger Grund« gefunden werden. Als solcher wird z.B. das Verfüttern der Tiere an Reptilien angesehen. Bei der inakzeptable Kleingruppen-Käfighaltung scheint Lindemann für ein Verbot offen zu sein, aber offenbar will er einen Bestandsschutz von vielen Jahren (Dauer noch nicht festgesetzt).</p>
<p>Bei Mastenten steht ebenfalls der Verzicht auf Amputationen der Schnabelspitzen auf dem Programm. Außerdem soll den Wassertieren endlich Wasser angeboten werden. Wir vermuten, dass es dabei auf Dusch- statt Badegelegenheiten hinauslaufen wird.</p>
<p><a title="Informationen über die Rinderhaltung aus Sicht des Tierschutzes" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutzinfos/massentierhaltung/rinderhaltung">Milchkühe</a> sollen nicht mehr ausschließlich auf Turboleistung gezüchtet werden und die durchgängige Anbindehaltung soll abgeschafft werden (auch für Bullen) – ebenso die ganzjährige Haltung auf Betonspaltenböden. Kälber sollen nicht mehr betäubungslos enthornt werden (es dürfte auf eine Fortführung der Enthornung mit Betäubung hinauslaufen) und die Gesundheit der Kälber soll verbessert werden.</p>
<p>Ferkeln sollen nicht mehr betäubunglos die Hoden aus dem Körper gerissen oder geschnitten werden, und die Schwänze der Ferkel sollen nicht mehr abgetrennt werden (auch nicht mit Betäubung). <a title="Die Schweinehaltung aus Sicht des Tierschutzes" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutzinfos/massentierhaltung/schweinemast">Mastschweine</a> sollen weniger Verletzungen erleiden und auch die Leiden der Muttersauen sollen reduziert werden, indem die Haltungsbedingungen (momentan meistens körpergroße Käfige) umstrukturiert werden.</p>
<p>Die Haltungsbedingungen für <a title="Die Kaninchenmast aus Sicht des Tierschutzes" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutzinfos/massentierhaltung/kaninchenmast">Kaninchen</a> sollen zukünftig geregelt werden, wobei zu befürchten ist, dass die Käfighaltung nicht verboten wird.</p>
<p>Die Leiden bei Tiertransporten sollen reduziert werden, aber eine Verkürzung der Transportzeiten ist nicht vorgesehen. Außerdem soll es bei der Schlachtung zu weniger Fehlbetäubungen kommen. Schließlich soll der übertriebene Arzneimitteleinsatz überprüft werden (ohne konkrete Ziele), und ein Tierschutzlabel soll entwickelt werden.</p>
<p>Völlig zu Recht wird der Plan, den Sie <a title="Der Tierschutzplan von Gert Lindemann " href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/pdf/tierschutzplan-lindemann.pdf" target="_blank">hier herunterladen</a> können, u.a. für seine langen Übergangszeiten kritisiert. Auch fehlt eine Abkehr von der »Intensivtierproduktion«. Zu letzterer bekennt sich Lindemann ausdrücklich. Andererseits ist Lindemann der erste CDU-Minister, der Massentierhaltern tatsächlich etwas abverlangt, wenn es denn tatsächlich zur Umsetzung der einzelnen Punkte kommt. Über seine Beweggründe darf spekuliert werden. Nicht ganz unangenehm dürfte es Lindemann zumindest sein, dass er mit seinem Tierschutzplan Bundesministerin Aigner in Zugzwang bringt, zu der er kein gutes Verhältnis haben dürfte, seitdem Ilse Aigner sich von ihm als Staatssekretär plötzlich trennte</p>
<p>Unabhängig von der Politik können Sie übrigens Ihren eigenen Tierschutzplan umsetzen. Wie das noch viel effektiver geht als von Lindemann geplant, <a title="zu Ihrem persönlichen Tierschutzpaket" href="http://v-heft.de" target="_blank">erfahren Sie hier</a>.<br />
<img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/11609655f8654b5392f8a58e29607ba1" alt="" width="1" height="1" /></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Aktuelle Fleischskandale</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 16:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
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		<category><![CDATA[»Nutztiere«]]></category>

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		<description><![CDATA[Da es seit dem Dioxinskandal sehr ruhig um die Fleischindustrie wurde, stellen wir die aktuellen Skandale vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-10688" title="Giftiges Fleisch © Joachim B. Albers - fotolia.com" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/fleisch-gift-270x179.jpg" alt="Giftiges Fleisch - Dioxin, Fleischskandal" width="270" height="179" />Seit dem Dioxinskandal wurde es deutlich ruhiger um die industrielle Massentierhaltung. Um nicht den falschen Eindruck entstehen zu lassen, dass jetzt alles in Ordnung sei, haben wir einige der jüngsten Fleischskandale für Sie zusammengefasst:</p>
<h3>Fleischkontrolleur verklagt Baden-Württemberg</h3>
<p>Über viele Jahre hinweg hat <a title="zum Artikel auf spiegel.de" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,752004,00.html" target="_blank">laut Spiegel</a> ein hochrangiger Fleischkontrolleur etliche Missstände aufgedeckt und gemeldet – doch das Land wurde fast nie tätig. So wurde der Kontrolleur einmal in einem Kühlhaus eingesperrt, weil er in einem Schlachthaus Mängel gefunden hatte. Konsequenzen für die Schlachthausbetreiber: keine.</p>
<h3>Tierseuchen auf der ganzen Welt</h3>
<p>Viele Tiere auf engstem Raum, schlechte hygienische Bedingungen und schwache Immunsysteme der Tiere: Die Massentierhaltung bildet den perfekten Nährboden für Krankheitserreger. Allein in den letzten sieben Tagen (!) haben uns folgende <a title="Meldungen auf animal-health-online.de" href="http://www.animal-health-online.de/gross/" target="_blank">Meldungen</a> erreicht:</p>
<ul>
<li>Maul- und Klauenseuche in Taiwan, rund 1.000 Schweine wurden getötet.</li>
<li>Untersuchungen zeigen, dass Schweinebestände häufig mit Hepatitis-E infiziert sind.</li>
<li>Maul- und Klauenseuche in Bulgarien, rund 130 Rinder wurden getötet.</li>
<li>Schweinehalter wurden als Risikogruppe für multiresistente Keime (<a title="Massentierhaltung und Antibiotikaresistenzen" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/massentierhaltung-und-antibiotikaresistenzen">MRSA</a>) eingestuft.</li>
<li>Vogelgrippe in den Niederlanden, 127.500 Tiere wurden getötet.</li>
</ul>
<h3>Fleisch mit E. coli belastet</h3>
<p>In den USA wurden 23.000 Pfund Rindfleisch zurückgerufen. Das Fleisch war ist mit dem gefährlichen Bakterium E. coli belastet. Schlechte Nachrichten für VerbraucherInnen: Die Rückrufaktion kam mal wieder viel zu spät, denn das Fleisch wurde vor vier Monaten verarbeitet und dürfte größtenteils längst verzehrt sein. Dies ist übrigens schon die <a title="Meldungen des USDA (englisch)" href="http://www.fsis.usda.gov/FSIS_Recalls/index.asp" target="_blank">dritte</a> US-Fleischrückrufaktion dieses Monats (!).</p>
<h3>Wiesenhof – mal wieder</h3>
<p>Der Geflügelkonzern Wiesenhof hat offenbar seine genehmigten Schlachtzahlen gesetzeswidrig überschritten. Wie die Wiesenhof- (und alle anderen) Industriebroiler leben und sterben müssen,<br />
erfahren Sie <a title="Informationen über die Hühnermast" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutzinfos/massentierhaltung/huehnermast">hier</a>.</p>
<h3>Klonfleisch</h3>
<p>Klonfleisch könnte sich <a title="Artikel auf taz.de" href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=wi&amp;dig=2011%2F03%2F25%2Fa0123&amp;cHash=22ad42663d" target="_blank">laut taz.de</a> bereits in unseren Supermärkten befinden. Auf europäischer Ebene droht das Vorhaben zu scheitern, das Fleisch verbindlich zu kennzeichnen. Neben dem Ekelfaktor kommt hinzu, dass Klonfleisch mit zusätzlichen Qualen für die Tiere verbunden ist – dazu gehören Komplikationen bei der Geburt sowie Herz-Kreislauf-Versagen, Atemwegsbeschwerden und das Versagen des Immunsystems.</p>
<h3>Die einfache Lösung</h3>
<p>Wenn Sie solche Skandale nicht finanziell unterstützen möchten, ist die einfachste Lösung, auf Fleisch zu verzichten. Wie sich das gesund und schmackhaft umsetzen lässt, erfahren Sie <a title="zum V-Heft" href="http://v-heft.de/" target="_blank">hier</a>.<br />
<img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/386657dab9064a52ae0e7f37e090eabb" alt="" width="1" height="1" /></p>
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<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/fleisch-von-kranken-tieren' rel='bookmark' title='Fleisch von kranken Tieren'>Fleisch von kranken Tieren</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Schweinegeschäft</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 15:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Produzenten]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Film »Schweinegeschäft« durchleuchtet die Machenschaften von Smithfield Foods, dem weltweit größten Schweinefleisch-produzenten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Film »Pig Business« (Schweinegeschäft) durchleuchtet die Machenschaften von Smithfield Foods, dem weltweit größten Schweinefleischproduzenten. Der Film steht jetzt auch mit deutschen Untertiteln zur Verfügung:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="475" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/K-tCl32AWnI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="475" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/K-tCl32AWnI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die einzige Kritik, die wir am Film haben ist, dass die vegetarische / vegane Idee keinen Platz erhält. Trotzdem empfehlen wir den Film auch VegetarierInnen und VeganerInnen, da er tiefe Einblicke in die Fleischindustrie gewährt.</p>
<p>Hinweis: Der Film enthält wenige Schockbilder.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hackplus und Hackplusplus</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/hackplus-und-hackplusplus?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hackplus-und-hackplusplus</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 22:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Produzenten]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[VerbraucherInnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fleischkonzern Vion hat ein Hackfleischprodukt mit weniger Cholesterin, Fett und Tierleid auf den Markt gebracht. Wir können es sogar noch besser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-8996" title="Bolognese © Sandra Gärtner - foodfotografin.de" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/Bolognese_Copyright-270x180.jpg" alt="" width="270" height="180" />Die Vion Food Group, eins der größten Unternehmen der Fleischindustrie, hat mit »Hackplus« ein neues Hackfleischprodukt auf den Markt gebracht, das durch die Beimischung von pflanzlichen Inhaltsstoffen 30% weniger Fett, Cholesterin und natürlich auch weniger Tierleid als herkömmliches Hackfleisch enthält.</p>
<p>Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt begrüßt prinzipiell jeden Schritt, der Tierleid mindert, aber wir machen auch darauf aufmerksam, dass es gerade zu Hackfleisch besonders gute, rein pflanzliche Alternativen gibt.</p>
<p>Wir haben daher den veganen Starkoch <a title="zum VeganHeadChef" href="http://veganheadchef.com/" target="_blank">Björn Moschinski</a> gebeten, uns ein cholesterin- und tierleidfreies »Hackfleisch«-Rezept zur Verfügung zu stellen, das wir, Vion möge es uns verzeihen, »Hackplusplus« nennen. Guten Appetit!</p>
<p>130g Soja-Granulat (trocken)<br />
180g Zwiebeln (je nach Geschmack)<br />
100g Karotten<br />
180g Tomaten, geschält<br />
100g Tomatenmark<br />
1 Knoblauchzehe<br />
4g Basilikum, frisch<br />
1g Thymian, frisch<br />
1g Rosmarin, frisch<br />
10g Hefeflocken<br />
5g Salz<br />
2g Pfeffer<br />
2g Paprikapulver, rosenscharf<br />
50 ml Rotwein</p>
<p>Soja-Granulat mit wenig warmer Gemüsebrühe übergießen damit sich die Sojaflocken vollsaugen können. Zwiebeln und Karotten in feine Würfel schneiden. Das eingeweichte SojaGranulat mit den Karottenwürfeln und reichlich Öl in einer beschichteten Pfanne anbraten und mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen. Sobald das Soja braun wird die Zwiebelwürfel dazu geben und mit anschmoren bis die Würfel Farbe bekommen. Jetzt das Tomatenmark und die in Würfel geschnittenen Tomaten dazu geben und kurz mit anschmoren. Mit Wasser und etwas Rotwein ablöschen und das Ganze mindestens 15min einköcheln, um den richtigen Geschmack zu erhalten und mit Salz, Pfeffer, Thymian, Rosmarin und Basilikum abschmecken. Eventuell mit etwas Stärke abbinden. Nudeln al dente kochen und mit der Sojabolognese anrichten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kooperation zur Beendigung des Schnabelkürzens</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/kooperation-zur-beendigung-des-schnabelkurzens?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kooperation-zur-beendigung-des-schnabelkurzens</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 07:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Produzenten]]></category>
		<category><![CDATA[»Nutztiere«]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind unserem Ziel, das Schnabelkürzen bei Legehennen zu beenden, einen entscheidenden Schritt näher gekommen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung</strong></p>
<p><strong>Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt und der Verein für kontrollierte alternative Tierhaltungsformen e.V. (KAT) kooperieren, um das schmerzhafte Schnabelkürzen bei Legehennen zu beenden.</strong></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-8857" title="schnabel-ohne-web" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/schnabel-ohne-web-270x174.jpg" alt="" width="270" height="174" />In Deutschland werden Legehennen in aller Regel die mit Nerven durchsetzten Schnabelspitzen abgetrennt – ein Prozess der sehr schmerzhaft ist und bei den Tieren bleibende Schäden hinterlässt. Der Grund für dieses Vorgehen ist, dass sich Hennen mit ungekürzten Schnäbeln gegenseitig verletzen und sogar töten können, wenn nicht gründlich darauf geachtet wird, bei der Haltung der Tiere verschiedene Stressfaktoren zu minimieren.</p>
<p>»Wir wollen Produzenten, Behörden, Wissenschaftler, Futtermittelhersteller, den Lebensmitteleinzelhandel und weitere Tierschutzorganisationen an einen Tisch bringen, um Lösungen für dieses Problem zu erarbeiten«, sagt Caspar von der Crone, Geschäftsführer von KAT.</p>
<p>Vorbild ist dabei Österreich, wo es gelang, das Schnabelkürzen praktisch vollständig zu beenden und gleichzeitig eine bessere Tiergesundheit zu erzielen. Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt hat das Vorgehen in Österreich sowie die Erfolgsfaktoren des Projekts in einem <a title="zum Schnabelkürz-Papier" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/pdf/schnabelkuerzen-beenden.pdf" target="_blank">zwölfseitigen Papier</a> zusammengefasst. Jetzt gilt es, sich diese Erfahrungen auch hierzulande zu nutzen.</p>
<p>»Das routinemäßige Schnabelkürzen verstößt gegen das Tierschutzgesetz. Es ist sehr erfreulich, dass erste wichtige Akteure der Eierindustrie trotz bislang mangelnder Mitwirkung des Aigner-Ministeriums auf unserem Vorschlag eingegangen sind, gemeinsam mit uns und anderen Lösungen zu entwickeln«, erläutert Rechtsanwalt Wolfgang Schindler, Präsident der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt.</p>
]]></content:encoded>
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