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	<title>Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt - Tierschutz &#38; Tierrechte &#187; »Nutztiere«</title>
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	<description>Begeistert für Tiere</description>
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		<title>Bundestagsabgeordnete für Veggietag (inkl. MdB-Zitate)</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[»Nutztiere«]]></category>

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		<description><![CDATA[Abgeordnete fast aller Fraktionen sprechen sich für die Einführung eines vegetarischen Wochentags im Bundestag aus - und liefern Zitate.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung</strong></p>
<p><strong>Abgeordnete fast aller Fraktionen sprechen sich für die Einführung eines vegetarischen Wochentags im Bundestag aus.</strong></p>
<p><a href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/veggietag-im-bundestag-wer-ist-dafur-wer-ist-dagegen/reichstag-juergen-matern-w-3" rel="attachment wp-att-13361"><img class="alignnone size-medium wp-image-13361" title="Reichstag © Juergen Matern - Wikipedia" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/reichstag-juergen-matern-w2-270x102.jpg" alt="" width="270" height="102" /></a>Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt hat unlängst alle Bundestagsabgeordneten befragt, ob sie sich für die Einführung eines vegetarischen Wochentags (Veggietag) im eigenen Hause aussprechen. Die Argumente dafür liegen auf der Hand:</p>
<p>Laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung konsumieren deutsche Kinder und Erwachsene zwei bis drei Mal mehr Fleisch als gesund für sie wäre.  Ernährungsbedingte Krankheiten wie Übergewicht und Herzerkrankungen sowie Gesundheitskosten in Höhe von 70 Mrd. Euro pro Jahr sind die Folge.  Weiter wird eine deutliche Senkung des Fleischkonsums die mehrheitlich kritisierten tierquälerischen Verhältnisse in der Tierproduktion positiv beeinflussen. Schließlich ist im Wesentlichen unumstritten, dass der Fleischkonsum den höchsten Anteil am ökologischen Fußabdruck der Bürgerinnen und Bürger hat. Gleichzeitig ist es möglich, diesen Anteil ohne nennenswerten Aufwand und sogar mit einer Kostenersparnis zu reduzieren.</p>
<p>Dem schließen sich viele Abgeordnete an:</p>
<p>»Es muss nicht jeden Tag Schnitzel, Steak oder Fleischwurst auf dem Teller liegen. Weniger Fleisch zu essen ist gesund, gut für Umwelt und Klima und verringert tierquälerische Massentierhaltung. Deshalb setzen wir Grüne uns für die Einführung eines Veggie-Days im Bundestag ein.« Nicole Maisch, Sprecherin für Verbraucherschutz der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen</p>
<p>»Maßvoller Fleischkonsum ist nicht nur für Mensch und Tier gut, sondern auch ein Beitrag zum aktiven Klimaschutz. Das verringert CO2-Emissionen. Ich unterstütze einen vegetarischen Wochentag in den Kantinen des Deutschen Bundestags.« Josef Göppel, Umweltobmann der CDU/CSU Bundestagsfraktion</p>
<p>»Wenn ganz Berlin einmal die Woche auf Fleisch verzichten würde, würde das so viel CO2 einsparen wie 261.000 Autos pro Jahr produzieren. Ein fleischloser Tag im Deutschen Bundestag wäre doch ein guter Anfang.« Caren Lay, Verbraucherpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE.</p>
<p>»Ein vegetarischer Wochentag ist ein gutes Symbol für einen bewussteren Umgang mit Fleisch. Zu alltäglich ist unser Konsum von tierischen Produkten leider geworden. Das Resultat ist eine mehr und mehr industrialisierte Tierhaltung, gegen die wir Verbraucher ansteuern sollten und können.« Matthias Miersch, Umweltpolitischer Sprecher der SPD Bundestagsfraktion</p>
<p>Nur die FDP-Fraktion scheint geschlossen gegen die Einführung eines vegetarischen Wochentags im Bundestag zu sein. Hier wird u.a. argumentiert, man wolle die Arbeitsplätze in der Fleischproduktion sichern. »Die Agrarindustrie baut seit Jahrzehnten die Zahl der Arbeitsplätze in der Landwirtschaft ab und schafft in Massentierhaltungen und Schlachthäusern unwürdige Bedingungen für Mensch und Tier«, hält Rechtsanwalt Wolfgang Schindler, Präsident der Albert Schweitzer Stiftung, dagegen.</p>
<p>Eine Liste der bislang eingetroffenen Zu- und Absagen kann hier eingesehen werden: <a title="Veggietag im Budnestag - Wer ist dafür, wer ist dagegen?" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/veggietag-im-bundestag-wer-ist-dafur-wer-ist-dagegen" target="_blank">http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/veggietag-im-bundestag-wer-ist-dafur-wer-ist-dagegen</a></p>
<p>Nach dem erfolgreichen Auftakt wird sich die Albert Schweitzer Stiftung weiterhin für die Einführung eines Veggietags im Bundestag einsetzen. Geplant ist u.a. ein Parlamentarischer Abend zum Thema.</p>
<p>Verwandte Artikel<ol>
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<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/woechentliche-veggie-tage-in-100-staedten' rel='bookmark' title='Bald wöchentliche Veggie-Tage in 100 Städten?'>Bald wöchentliche Veggie-Tage in 100 Städten?</a></li>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/veggietag-antworten-der-bundestagsabgeordneten' rel='bookmark' title='Veggietag: Antworten der Bundestagsabgeordneten'>Veggietag: Antworten der Bundestagsabgeordneten</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hund und Ferkel</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 14:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[»Nutztiere«]]></category>

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		<description><![CDATA[Hunde und Schweine sind sich sehr ähnlich. So ähnlich, dass sie gerne zusammen spielen, wie in diesem Video zu sehen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hunde und Schweine sind sich sehr ähnlich. So ähnlich, dass sie gerne zusammen spielen:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/h0huAZEh3ZI?rel=0" frameborder="0" width="603" height="439"></iframe></p>
<p>Da stellen sich die Fragen: Wen streicheln? Wen essen? Warum?</p>
<p>Verwandte Artikel<ol>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/hund-und-schwein-2' rel='bookmark' title='Hund und Schwein 2'>Hund und Schwein 2</a></li>
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<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/erbauliches' rel='bookmark' title='Erbauliches'>Erbauliches</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>US-Fleischkonsum sinkt drastisch</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 15:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Fleischkonsum in den USA sinkt deutlich und wird in diesem Jahr das Niveau der 1970er Jahre erreichen. Das können wir auch!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-13324" title="Sinkender Fleischkonsum in den USA © imageteam - fotolia.com" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/sinkender-fleischkonsum-imageteam-270x180.jpg" alt="Der Fleischkonsum in den USA sinkt drastisch" width="270" height="180" />Wir starten mit guten Nachrichten ins neue Jahr: Der Fleischkonsum in den USA nimmt seit 2008 rapide ab und wird in diesem Jahr das Niveau der 1970er Jahre erreichen. Falls es Ihnen so wie uns geht und diese Nachricht gegen Ihre Intuition verstößt, werfen Sie am besten kurz einen Blick auf <a title="Artikel und Grafik zum sinkenden Fleischkonsum in den USA" href="http://www.dailylivestockreport.com/documents/dlr%2012-20-2011.pdf" target="_blank">diese Grafik</a> der US-Fleischindustrie, bevor Sie weiter lesen.</p>
<p>Die US-Agrarindustrie bezeichnet die beschriebene Entwicklung als »ziemlich schockierend im historischen Kontext« und sucht nach Erklärungen. Neben den erhöhten Futterkosten weist sie dabei auf einen für uns nicht erkennbaren »Krieg der Politik gegen den Fleischkonsum« hin. Viel wichtiger – das scheint auch die Fleischindustrie zu verstehen – erscheint uns die Tatsache, dass sich immer mehr gemeinnützige Organisationen für eine Reduktion bis hin zur kompletten Einstellung des Fleischkonsums einsetzen. Die Gründe dafür – auch das versteht die Agrarindustrie – reichen vom Tierschutz über Tierrechte bis hin zum Umweltschutz und dem Eintreten für Menschenrechte (Ernährungssicherheit, Arbeitsbedingungen). Bei all diesem Engagement bezeichnet es die Industrie als verwunderlich, dass der Konsum überhaupt so lange so hoch blieb.</p>
<p>Das zeigt uns: Den Fleischkonsum einmal zum Sinken zu bringen bedarf langer, harter Arbeit. Doch dann kann es sehr schnell gehen. Daher lohnt es sich, die Hintergründe der Entwicklung in den USA zu betrachten.</p>
<h4>Warum ist die US-Tierschutzbewegung erfolgreich?</h4>
<p>Neben der sich durchsetzenden Erkenntnis, dass das Thema Fleischkonsum nicht nur ein Tierschutzproblem ist, sondern auch aus Umwelt- und Menschenschutzsicht äußerst kritisch zu bewerten ist, ist auch zu sagen, dass in den USA hervorragende Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen aktiv sind, die eng zusammen halten und die einzelnen Aufgaben gut untereinander verteilen:</p>
<ol>
<li>Durch beispielhafte Undercover-Arbeit gelangen immer wieder Bilder aus der Massentierhaltung ans Licht der Öffentlichkeit.</li>
<li>Andere Organisationen kümmern sich um die Zusammenarbeit mit der Lebensmittelwirtschaft, damit vegetarische und vegane Produkte einen höheren Stellenwert erhalten.</li>
<li>Und schließlich bekommen Konsumenten hervorragend aufgezeigt, wie einfach es ist, sich fleischfrei bzw. vegan zu ernähren. Hier ist insbesondere die Organisation Vegan Outreach (VO) zu nennen, die seit dem Jahr 2003 insgesamt 6,5 Millionen Studierende erreicht hat – und zwar vor allem mit einem Heft, dessen Titel »Even If You Like Meat« (Selbst wenn Sie Fleisch mögen) heißt.</li>
</ol>
<h4>Was erwartet uns in Deutschland?</h4>
<p>Die hiesige Undercover-Arbeit verläuft erfolgreich und wird noch besser werden. Die Zusammenarbeit mit der Lebensmittelwirtschaft erlangt zudem langsam einen verdient hohen  Stellenwert, wozu wir weiterhin intensiv beitragen werden. Auch hierzulande scheint der Weg für einen deutlich sinkenden Fleischkonsum langsam geebnet zu sein.</p>
<p>Und jetzt haben wir alle es in der Hand, den Menschen zu zeigen, wie einfach es ist, Tierschutz mit Messer und Gabel zu betreiben. Genau da kommt unsere Selbst-Wenn-Broschüre ins Spiel. Nachdem wir in 2011 50.000 Broschüren verteilt haben, soll diese Zahl in diesem Jahr auf 250.000 steigen. Dazu brauchen wir Ihre Hilfe!</p>
<h4>Werden Sie aktiv!</h4>
<p>Stellen Sie sich vor, was es bedeuten würde, wenn 6,5 Millionen Deutsche eine schön designte, auf psychologischen Erkenntnissen basierende Broschüre erhalten würden, die aufzeigt, wie einfach und sinnvoll es ist, weniger bzw. gar keine tierischen Produkte zu konsumieren! Stellen Sie sich vor, wie viele Menschen ihre Ernährung umstellen würden und wie viele andere Menschen zumindest ihre Abwehrhaltung gegenüber der vegetarischen und veganen Idee ablegen würden.</p>
<p>Bis zu den 6,5 Millionen ist es noch ein weiter Weg, doch auch unsere US-Kolleginnen haben mal klein angefangen – übrigens kleiner als wir. Also: Packen wir es an!</p>
<p><a title="Selbst-Wenn-Broschüren bestellen" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/selbst-wenn-broschuren-bestellen"><strong>Bestellen Sie noch heute Selbst-Wenn-Broschüren</strong></a> und legen Sie sie an passenden Stellen aus, verteilen Sie sie an Bekannte oder einfach auf öffentlichen Plätzen. Für letzteres sind übrigens Uni-Campusse besonders zu empfehlen, denn Studierende sind überdurchschnittlich offen dafür, sich tierfreundlicher und nachhaltiger zu ernähren. Ein Campus ist praktisch immer ein öffentlicher Platz und darf von allen Menschen genutzt werden – auch zum Verteilen von Broschüren.</p>
<p>Verwandte Artikel<ol>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/schwarzenegger-verbietet-kafigeier-washington-fuhrt-veganen-wochentag-ein' rel='bookmark' title='Schwarzenegger verbietet Käfigeier, Washington führt veganen Wochentag ein'>Schwarzenegger verbietet Käfigeier, Washington führt veganen Wochentag ein</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Öko-Test zu Putenfleisch</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 14:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Produzenten]]></category>
		<category><![CDATA[VerbraucherInnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Verbrauchermagazin Öko-Test hat Putenfleisch unter die Lupe genommen und kommt – wie zu erwarten – zu verheerenden Ergebnissen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone  wp-image-13239" title="Cover Öko-Test: Puten" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/oekotest-cover-puten-270x381.png" alt="Cover der Zeitschrift Öko-Test zum Thema Putenfleisch" width="216" height="305" />Das Verbrauchermagazin Öko-Test hat Putenfleisch unter die Lupe genommen und kommt – wie zu erwarten – zu verheerenden Ergebnissen.</p>
<p>Der elfseitige Test beginnt mit klaren Worten: »Für Puten sind 149 Tage ein langes Leben. Älter ist keines der Tiere geworden, deren Fleisch wir getestet haben […]. Vielleicht waren Sie sogar froh darüber. Denn eigentlich hatten sie nicht gelebt …«.</p>
<p>Es folgt eine ungeschönte Beschreibung der Haltungsbedingungen, die sich u.a. auf Informationen der Albert Schweitzer Stiftung beziehen. Dabei geht Öko-Test ausführlich auf die wichtigsten Kritikpunkte ein: Überzüchtung, Platzmangel, Verstümmelung der Tiere (Schnabelkürzen), Antibiotikamissbrauch etc.</p>
<p>Wie es sich gehört, wollte Öko-Test unsere Beschreibung mit der Realität abgleichen, doch wie in der Massentierhaltung üblich, stoßen Journalisten dabei größtenteils auf Granit: Unter allerlei Windungen haben die Putenmäster erklärt, dass es nicht möglich sei, die Ställe zu besuchen. Zu viele Kundenbesuche, angebliche Geschäftsgeheimnisse, die es zu hüten gelte usw. – der Geflügelindustrie war mal wieder keine Ausrede zu schade.</p>
<p>Nach anfänglicher Weigerung hat sich dann doch ein Produzent bereit erklärt, das Team von Öko-Test in einen Stall zu lassen. Doch der konnte auch trotz anzunehmender Vorbereitungen nicht überzeugen.</p>
<p>Auch Kritik über die Bio-Putenmast ist zu lesen: Antibiotika werden zwar nicht so gut wie immer (konventionelle Mast), dafür aber immer noch relativ häufig (hier in zwei von drei Fällen) eingesetzt. Auch in der Bio-Mast werden dieselben überzüchteten Putenrassen wie in der konventionellen Massentierhaltung verwendet. Da wirkt es wie ein schwacher Trost, dass den Tieren zumindest etwas mehr Platz zugestanden und aufs Schnabelkürzen verzichtet wird.</p>
<h3>Die Ergebnisse</h3>
<p>•    Die beste Note für konventionelles Putenfleisch ist »mangelhaft«. In den meisten Fällen wurde ein »ungenügend« vergeben.<br />
•    Zwei von drei Bio-Produkten wurden mit »gut« bewertet, eines mit »ausreichend«. Wir hätten allein schon aufgrund des Einsatzes der Turbo-Rassen mehr Negativpunkte vergeben.<br />
•    Eine Probe war mit MRSA-Keimen, eine weitere Probe mit Salmonellen belastet.<br />
•    Hygienehinweise fehlten zum größten Teil.<br />
•    Teilweise war das Fleisch vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums verdorben.</p>
<p>Den vollständigen Artikel können Sie <a title="zum Ökotest-Artikel" href="http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=99117;bernr=04;co" target="_blank">hier</a> lesen. Wenn Sie die Bilder und die Testergebnisse im Einzelnen sehen wollen, müssen Sie die Zeitschrift kaufen (auch online möglich).</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf unseren <a title="Informationen zur Massentierhaltung aus Sicht des Tierschutzes" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutzinfos/massentierhaltung">Hintergrundseiten zur Massentierhaltung</a>.</p>
<p>Verwandte Artikel<ol>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/aktuelle-fleischskandale' rel='bookmark' title='Aktuelle Fleischskandale'>Aktuelle Fleischskandale</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Making-of: Weihnachtsmann bei den Schweinen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 15:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[Hintergrundinfos zu unserem Video »Weihnachtsmann bei den Tieren«, das schnell zum meistgesehenen Film unseres YouTube-Kanals wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Video vom Weihnachtsmann bei den Schweinen hat für viel Aufsehen gesorgt und wurde innerhalb weniger Tage zum mit Abstand meistgesehenen Film unseres <a title="Die Albert Schweitzer Stiftung auf YouTube" href="http://www.youtube.com/user/SchweitzerTiere" target="_blank">YouTube-Kanals</a>. Wir sind uns sicher, dass dadurch viele Menschen ihr eigenes Konsumverhalten hinterfragt haben und bedanken uns bei allen, die das Video verbreitet haben!</p>
<p>Wegen des großen Interesses haben wir jetzt auch ein Making-of online gestellt, das Ihnen einen Blick hinter die Kulissen erlaubt und auch auf die juristischen Aspekte einer solchen Aktion eingeht:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/RIeaHTjOuds?rel=0" frameborder="0" width="603" height="336"></iframe></p>
<p><a title="zum Video &quot;Weihnachtsmann bei den Tieren&quot;" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/weihnachtsmann-bei-den-schweinen">Zum Original</a>.</p>
<p>Verwandte Artikel<ol>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/schnabelkurzen-unterschriftenubergabe-bmelv' rel='bookmark' title='Schnabelkürzen: Unterschriftenübergabe im BMELV'>Schnabelkürzen: Unterschriftenübergabe im BMELV</a></li>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/demobericht-wir-haben-es-satt' rel='bookmark' title='Demobericht: Wir haben es satt 2011'>Demobericht: Wir haben es satt 2011</a></li>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/verhandlungen-zur-masthuhner-richtlinie-in-brussel' rel='bookmark' title='Verhandlungen zur Masthühner-Richtlinie in Brüssel'>Verhandlungen zur Masthühner-Richtlinie in Brüssel</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Weihnachtsmann bei den Schweinen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
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		<description><![CDATA[Bewegendes Video: Der Weihnachtsmann bereitet Schweinen in der Massentierhaltung die wohl einzige Freude im Leben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während wir in diesen Tagen das »Fest der Liebe« feiern, ist Weihnachten für die Millionen Tiere in der Massentierhaltung ein trister Tag wie jeder andere: Sogar auf Grundlegendes wie Sonnenlicht, Beschäftigungsmaterial und die Möglichkeit, sich sauber zu halten, müssen sie weitestgehend verzichten.</p>
<p>Um darauf aufmerksam zu machen, hat sich unser Team in einen Massentierhaltungsbetrieb geschlichen, um nicht nur die Zustände zu dokumentieren, sondern den dort gehaltenen Schweinen auch die wohl einzige Freude ihres Lebens zu bereiten: Ein Aktivist bringt den Tieren frisches Obst und Gemüse und schenkt ihnen Zuneigung, die sie sonst nicht erfahren.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/_AUuGyF6DCk?rel=0" frameborder="0" width="603" height="439"></iframe></p>
<p>Schicken Sie den Link zu dieser Webseite an alle Menschen, denen Sie eine Freude machen möchten und/oder die ihr Herz am rechten Fleck tragen, sich aber noch nicht sehr tierfreundlich ernähren. Jetzt ist die perfekte Zeit, sich zu entschließen, im neuen Jahr deutlich gesünder zu essen und dabei viele Tierleben zu retten! Wie das ganz einfach geht, steht in der <a title="Selbst-Wenn-Broschüren bestellen" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/selbst-wenn-broschuren-bestellen">Selbst-Wenn-Broschüre</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir haben es satt: Demo 2012</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/wir-haben-es-satt-demo-2012?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wir-haben-es-satt-demo-2012</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 13:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Helfen]]></category>
		<category><![CDATA[VerbraucherInnen]]></category>
		<category><![CDATA[»Nutztiere«]]></category>
		<category><![CDATA[Über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem großen Erfolg im Jahr 2011 findet im Januar 2012 die zweite Großdemo nach dem Motto »Wir haben es satt!« in Berlin statt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-13152" title="Wir haben es satt 2012" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/wir-satt-banner.jpg" alt="Banner für die Demo &quot;Wir haben es satt&quot; 2012" width="250" height="250" />Die Demo »Wir haben es satt!« war im Jahr 2011 das Großereignis der Tierschutz- und Ökologiebewegung schlechthin: 22.000 Menschen sind auf die Straße gegangen, um gegen die Agrarindustrie und ihre Tierfabriken zu demonstrieren und sich für Tierschutz, Tierrechte und eine nachhaltige Lebensmittelproduktion einzusetzen. Die Demo war ein großes Thema in den Medien, und sie hat ein starkes Signal an Politik und Wirtschaft ausgesendet.</p>
<p>Um an den Erfolg des Vorjahres anzuknüpfen und ihn womöglich gar zu toppen, heißt es am 21.01.2012 in Berlin erneut »Wir haben es satt!« und wir sind natürlich wieder mit einer eigenen Aktion inkl. <a title="GrunzMobil Deutschlandtour" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/grunzmobil-deutschlandtour">GrunzMobil</a> dabei. Möchten Sie sich beteiligen? Dann freuen wir uns, wenn Sie sich uns anschließen und sich eins unserer Schilder greifen bzw. den »Ihr habt die Macht«-Banner mittragen!</p>
<h3>Details</h3>
<ul>
<li>Die Demo startet am Samstag, den 21.01.2012 um 11:30 Uhr am Berliner Hbf,</li>
<li>wir sind mit einem eigenen Konzept dabei, das <a title="Impressionen der Wir haben es satt Demo 2011" href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150130910245491.326847.121097790490&amp;type=3" target="_blank">dem von 2011</a> ähnelt, aber noch größer ist (mehr Schilder + GrunzMobil),</li>
<li>wenn Sie sich anschließen möchten, schreiben Sie an <a href="mailto:%73%6b%40%61%6c%62%65%72%74%2d%73%63%68%77%65%69%74%7a%65%72%2d%73%74%69%66%74%75%6e%67%2e%64%65">Silja Kallsen</a>*, die sich dann Anfang Januar bei Ihnen mit Details melden wird,</li>
<li>wenn Sie schon im Vorfeld für die Demo mobil machen möchten, klicken Sie <a title="Mobilisieren" href="http://www.wir-haben-es-satt.de/start/mobilisieren/materialien/" target="_blank">hier</a>.</li>
</ul>
<p>Zum Schluss noch einige Impressionen von der ersten Demo 2011:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/-Gpmm-hfmq0?rel=0" frameborder="0" width="603" height="336"></iframe></p>
<p>Wir würden uns freuen, Sie im Januar zu sehen!</p>
<p>* Sollte sich beim Klicken des Links kein E-Mail-Fenster öffnen, kontaktieren Sie uns bitte <a title="Kontakt zur Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/kontakt">hier</a>.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Broschüren bestellen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 16:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktiv werden]]></category>
		<category><![CDATA[Helfen]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[»Nutztiere«]]></category>
		<category><![CDATA[Über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Selbst-Wenn-Broschüre hat schon etliche Menschen inspiriert, sich vegetarisch oder vegan zu ernähren. Bestellen Sie sich Exemplare zum Verteilen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-12655" title="Cover der Selbst-Wenn-Broschüre" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/selbst-wenn-cover-270x342.jpg" alt="Die Selbst-Wenn-Broschüre der Albert Schweitzer Stiftung" width="270" height="342" />Die Selbst-Wenn-Broschüre ist unsere wichtigste Publikation und soll Menschen die ersten (und oftmals schwierigsten) Schritte hin zu einer tierfreundlichen Ernährung erleichtern. Unser Ziel ist es, mit den Broschüren sowohl Herzen zu berühren als auch Köpfe zu erreichen.</p>
<p>Die Broschüren kommen bereits im Rahmen unserer <a title="GrunzMobil Deutschlandtour" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/grunzmobil-deutschlandtour">GrunzMobil-Tour</a> zum Einsatz. Zusätzlich möchten wir sie allen zur Verfügung stellen, die die Broschüren verteilen oder auslegen möchten, denn wir sind überzeugt, dass sie viele tausend Menschen dazu bewegen werden, die Lücke zwischen ihrem schon vorhandenen Sinn für Gerechtigkeit und ihrem leider sehr ungerechten Konsumverhalten zu schließen.</p>
<p>Dank der hohen Auflagen, die wir drucken lassen, müssen wir für jede 16-seitige Broschüre nur um eine Spende von 10 Cent (zzgl. Porto) bitten. Damit decken wir fast die Materialkosten.</p>
<p><strong>Beispiele (Porto-optimiert)</strong><br />
16 Broschüren: 1,60 € + 0,85 € Porto = 2,45 €<br />
32 Broschüren: 3,20 € + 1,40 € Porto = 4,60 €<br />
64 Broschüren: 6,40 € + 3,90 € Porto = 10,30 €<br />
100 bis 330 Broschüren: 10,- bis 33,- € + 5,90 € Porto<br />
500 bis 670 Broschüren: 50,- bis 67,- € + 10,90 € Porto<br />
800 bis 1.000 Broschüren: 80,- bis 100,- € + 12,90 € Porto<br />
<strong>Außerhalb Deutschlands:</strong> Wenn wir Broschüren z.B. nach Österreich oder in die Schweiz versenden, erhöhen sich unsere Portokosten um fast das Dreifache. Bitte passen Sie Ihre Spende möglichst daran an.</p>
<p><strong><a title="Spenden &amp; Fördern" href="https://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-helfen/spenden">Bestellen Sie einfach über unser Spendenformular</a></strong> und geben Sie im Nachrichtenfeld an, wie viele Broschüren Sie erhalten möchten. Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Spende aufrunden oder am besten regelmäßig spenden, damit wir dauerhaft gegen die Massentierhaltung vorgehen können!</p>
<h4>Fast kostenfrei für FörderInnen</h4>
<p>Wenn Sie bereits einen regelmäßigen Beitrag spenden, senden wir Ihnen die Broschüren gerne fast kostenfrei zu. Spenden Sie einfach einen Euro (gerne auch mehr) über unser <a title="zum Spendenformular" href="https://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-helfen/spenden">Formular</a>, geben Sie im Nachrichtenfeld an, dass Sie uns bereits fördern und lassen Sie uns wissen, wie viele Broschüren Sie benötigen. Durch den Weg über das Formular gelangen Ihre Daten automatisch in unser System, was uns viel Arbeit erspart.</p>
<h4>Broschüre durchblättern</h4>
<div><object id="517b56f1-c207-74c4-8be8-fa7ac1a541dc" style="width: 603px; height: 429px;" width="320" height="240" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="menu" value="false" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf" /><param name="flashvars" value="mode=mini&amp;embedBackground=%23ffffff&amp;shareMenuEnabled=false&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=111228100055-7db1859ed9bc40ebade92f5160eaf3f4" /><embed id="517b56f1-c207-74c4-8be8-fa7ac1a541dc" style="width: 603px; height: 429px;" width="320" height="240" type="application/x-shockwave-flash" src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf" allowfullscreen="true" menu="false" wmode="transparent" flashvars="mode=mini&amp;embedBackground=%23ffffff&amp;shareMenuEnabled=false&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=111228100055-7db1859ed9bc40ebade92f5160eaf3f4" /></object></div>
<div></div>
<h4>Neu in Version 2.0:</h4>
<ul>
<li>Quellenangabe bei den Geständnissen eines Tierschützers, damit man sich Hintergrundwissen über die Massentierhaltung aneignen kann.</li>
<li>Persönliche Erfahrungsberichte, damit sich LeserInnen noch besser mit der Idee der Ernährungsumstellung identifizieren können.</li>
<li>Auf der vorletzten Seite stehen nur noch drei statt fünf Tipps zur sofortigen Umsetzung. Die Psychologie zeigt, dass bei mehr als drei Tipps meistens gar keiner umgesetzt wird.</li>
</ul>
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		<title>EU-weites Käfigverbot droht zur Farce zu werden</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Juristisches]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[»Nutztiere«]]></category>
		<category><![CDATA[Über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenige Wochen vor dem Inkrafttreten des EU-Verbots für konventionelle Käfige werden schätzungsweise noch 84 Millionen Legehennen in Batteriekäfigen gehalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung</strong></p>
<p><strong>Wenige Wochen vor dem Inkrafttreten des EU-Verbots für konventionelle Käfige werden schätzungsweise noch 84 Millionen Legehennen in Batteriekäfigen gehalten.</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-13114" title="Hennen in illegaler Legebatterie © tierschutzbilder.de" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/legehennen-freibrief1.jpg" alt="Hennen auch nach dem Verbot noch in Käfigen" width="270" height="169" />Das ab dem 1. Januar 2012 geltende Verbot der konventionellen Käfighaltung wird voraussichtlich in bis zu 13 EU-Ländern nicht eingehalten werden. Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt fordert die betroffenen Länder und die EU-Kommission dazu auf, umgehend Maßnahmen zur Durchsetzung des bereits im Jahr 1999 beschlossenen Verbotes der Batteriehaltung zu veranlassen.</p>
<p>Rechtsanwalt Wolfgang Schindler, Präsident der Albert Schweitzer Stiftung: »Es ist ein Skandal, dass einige Länder die bevorstehende Frist zur Umrüstung ignoriert haben, obgleich die EU-Richtlinie bereits vor 12 Jahren festgelegt wurde. Wir fordern die EU-Kommission dazu auf, Vertragsverletzungsverfahren gegen Länder einzuleiten, die nach dem Jahreswechsel gegen das neue Gesetz verstoßen.«</p>
<p>Befürchtet wird auch, dass nach dem Jahreswechsel illegal erzeugte Eier in die Versorgungskette gelangen werden. Selbst wenn der Verkauf von in Legebatterien produzierten Eiern nach der neuen EU-Richtlinie ab dem 1. Januar 2012 illegal ist, befürchtet die Albert Schweitzer Stiftung, dass Flüssigei aus der Käfighaltung in Produkten wie beispielsweise Nudeln, Backwaren oder Fertiggerichten als Zutat verarbeitet wird.</p>
<p>Die Stiftung und ihre Partner des europäischen Netzwerks ENFAP fordern die europäischen Landwirtschaftsminister zurzeit schriftlich dazu auf, die Leiden von Abermillionen Legehennen zu bedenken, wenn der Agrarrat am 15. und 16. Dezember in Brüssel zur Agrarministerkonferenz zusammentreffen wird. Dies ist möglicherweise die letzte Chance, sich vor Inkrafttreten des Käfigverbots am 1. Januar 2012 auf einen gemeinsamen Standpunkt bezüglich der Verfahrensweise bei illegal erzeugten Eiern nach dem Jahreswechsel zu einigen.</p>
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<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/polen-antwortet-unterschriftenubergabe-in-botschaft' rel='bookmark' title='Polen antwortet, Unterschriftenübergabe in Botschaft'>Polen antwortet, Unterschriftenübergabe in Botschaft</a></li>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/kafigverbot-kommt-vor-2035' rel='bookmark' title='Das Käfigverbot kommt vor 2035'>Das Käfigverbot kommt vor 2035</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tierschutzgesetz: Änderungen in 2012</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/tierschutzgesetz-anderungen-in-2012?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tierschutzgesetz-anderungen-in-2012</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 20:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Juristisches]]></category>
		<category><![CDATA[»Nutztiere«]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Tierschutzgesetz wird im nächsten Jahr reformiert werden. Wir haben analysiert, was die Tiere erwartet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-13101" title="Tierschutzgesetz Reform 2012 © Anette Linnea Rasmussen" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/paragraph-Anette-Linnea-Rasmussen1-270x202.jpg" alt="Reform des Tierschutzgesetzes 2012" width="270" height="202" />Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat angekündigt, das Tierschutzgesetz im nächsten Jahr zu verbessern. Um es vorweg zu nehmen: Wenn in Medienberichten von einem »neuen Tierschutzgesetz« die Rede ist, so handelt es sich um eine Übertreibung. Was dürfen wir erwarten?</p>
<h3>Qualzuchtverbot</h3>
<p>Der potentiell wichtigste Aspekt, den sich Ministerin Aigner vornimmt, ist die Qualzucht. Nachdem sich der aktuelle Qualzuchtparagraph als unbrauchbar erwiesen hat, soll es jetzt einen neuen Paragraphen geben. Aus unserer Sicht müsste damit insbesondere der Einsatz der gängigen Masthühner- und Putenlinien verboten werden, denn bei diesen Tieren sind aufgrund des Turbo-Wachstums schwere Leiden fast nicht zu vermeiden. Da wir der Ministerin solch einen schweren (wenn auch überfälligen) Eingriff in die gängigen Methoden der Agrarindustrie nicht zutrauen, ist zu befürchten, dass die Zahl der zukünftig nicht qualgezüchteten Tiere mit einigen Haustierrassen verhältnismäßig gering bleibt.</p>
<h3>Verbot der Ferkelkastration</h3>
<p>Im Jahr 2017 soll Schluss sein mit der betäubungslosen Ferkelkastration. Da sich die europäische Lebensmittelindustrie bereits darauf geeinigt hat, diese Praxis zu beenden, ist der Schritt Aigners nur halbherzig.</p>
<h3>Stopp von Verstümmelungen</h3>
<p>Das (betäubungslose) Abtrennen von Schnäbeln und Schwänzen soll mittelfristig beendet werden – ein Erfolg für <a title="Druck gegen qualvolle Verstümmelungen wächst" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/druck-gegen-qualvolle-verstummelungen-wachst-weiter">unsere Kampagne gegen diese quälerische Praxis</a>!</p>
<h3>Tierwohlindikatoren</h3>
<p>Den wohl verwirrendsten Punkt des Maßnahmenpakets erklärte uns eine BMELV-Sprecherin so (Erinnerungsprotokoll): Auch wenn die entsprechenden Verordnungen eingehalten werden, ist es möglich, dass die sogenannten Nutztiere leiden. Dieses Leid, z.B. Verätzungen an den Fußballen bei Masthühnern, soll die Agrarindustrie über Indikatoren selbständig messen und in den Griff bekommen. Ob sich dadurch wirklich etwas verändern wird, bleibt abzuwarten. Zu befürchten ist, dass sich die Industrie über das <a title="Über das QS-System" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/qs-jahresbericht-2009-2010">QS-System</a> mal wieder selbst Bestnoten ausstellt.</p>
<h3>Schenkelbrandverbot</h3>
<p>Wie bereits angekündigt, wird der Schenkelbrand bei Pferden verboten werden.</p>
<h3>Tierversuche</h3>
<p>Die neue EU-Tierversuchsrichtlinie soll (und muss auch) ins deutsche Recht übertragen werden. Die Fortschritte sind überschaubar &#8211; <a title="EU-Tierversuchsrichtlinie verabschiedet" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/eu-tierversuchsrichtlinie-verabschiedet">siehe unsere Zusammenfassung</a>.</p>
<h3>Kein Zirkus-Wildtierverbot?</h3>
<p>Ob das <a title="Bundesrat will Wildtierverbot" href="http://www.zirkus-in-berlin.de/bundesrat-will-wildtierverbot/" target="_blank">vom Bundesrat erneut geforderte Zirkus-Wildtierverbot</a> umgesetzt wird, bleibt fraglich. Ministerin Aigner hat sich noch nicht positioniert.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Unterm Strich wird das Tierschutzniveau in Deutschland leicht angehoben werden. Von unseren <a title="Petition für ein echtes Tierschutzpaket" href="https://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-helfen/petitionen/tierschutzpaket" target="_blank">10 Forderungen</a> werden aber mehrere Punkte unerfüllt bleiben.</p>
<p>Verwandte Artikel<ol>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/wir-haben-es-satt-demo-2012' rel='bookmark' title='Wir haben es satt: Demo 2012'>Wir haben es satt: Demo 2012</a></li>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/frau-aigner-lassen-sie-die-kaninchen-frei' rel='bookmark' title='Frau Aigner, lassen Sie die Kaninchen frei'>Frau Aigner, lassen Sie die Kaninchen frei</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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