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	<title>Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt - Tierschutz &#38; Tierrechte &#187; Helfen</title>
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	<description>Begeistert für Tiere</description>
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		<title>Wir haben es satt: Demo 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 13:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Helfen]]></category>
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		<category><![CDATA[Über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem großen Erfolg im Jahr 2011 findet im Januar 2012 die zweite Großdemo nach dem Motto »Wir haben es satt!« in Berlin statt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-13152" title="Wir haben es satt 2012" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/wir-satt-banner.jpg" alt="Banner für die Demo &quot;Wir haben es satt&quot; 2012" width="250" height="250" />Die Demo »Wir haben es satt!« war im Jahr 2011 das Großereignis der Tierschutz- und Ökologiebewegung schlechthin: 22.000 Menschen sind auf die Straße gegangen, um gegen die Agrarindustrie und ihre Tierfabriken zu demonstrieren und sich für Tierschutz, Tierrechte und eine nachhaltige Lebensmittelproduktion einzusetzen. Die Demo war ein großes Thema in den Medien, und sie hat ein starkes Signal an Politik und Wirtschaft ausgesendet.</p>
<p>Um an den Erfolg des Vorjahres anzuknüpfen und ihn womöglich gar zu toppen, heißt es am 21.01.2012 in Berlin erneut »Wir haben es satt!« und wir sind natürlich wieder mit einer eigenen Aktion inkl. <a title="GrunzMobil Deutschlandtour" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/grunzmobil-deutschlandtour">GrunzMobil</a> dabei. Möchten Sie sich beteiligen? Dann freuen wir uns, wenn Sie sich uns anschließen und sich eins unserer Schilder greifen bzw. den »Ihr habt die Macht«-Banner mittragen!</p>
<h3>Details</h3>
<ul>
<li>Die Demo startet am Samstag, den 21.01.2012 um 11:30 Uhr am Berliner Hbf,</li>
<li>wir sind mit einem eigenen Konzept dabei, das <a title="Impressionen der Wir haben es satt Demo 2011" href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150130910245491.326847.121097790490&amp;type=3" target="_blank">dem von 2011</a> ähnelt, aber noch größer ist (mehr Schilder + GrunzMobil),</li>
<li>wenn Sie sich anschließen möchten, schreiben Sie an <a href="mailto:%73%6b%40%61%6c%62%65%72%74%2d%73%63%68%77%65%69%74%7a%65%72%2d%73%74%69%66%74%75%6e%67%2e%64%65">Silja Kallsen</a>*, die sich dann Anfang Januar bei Ihnen mit Details melden wird,</li>
<li>wenn Sie schon im Vorfeld für die Demo mobil machen möchten, klicken Sie <a title="Mobilisieren" href="http://www.wir-haben-es-satt.de/start/mobilisieren/materialien/" target="_blank">hier</a>.</li>
</ul>
<p>Zum Schluss noch einige Impressionen von der ersten Demo 2011:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/-Gpmm-hfmq0?rel=0" frameborder="0" width="603" height="336"></iframe></p>
<p>Wir würden uns freuen, Sie im Januar zu sehen!</p>
<p>* Sollte sich beim Klicken des Links kein E-Mail-Fenster öffnen, kontaktieren Sie uns bitte <a title="Kontakt zur Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/kontakt">hier</a>.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Broschüren bestellen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 16:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktiv werden]]></category>
		<category><![CDATA[Helfen]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[»Nutztiere«]]></category>
		<category><![CDATA[Über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Selbst-Wenn-Broschüre hat schon etliche Menschen inspiriert, sich vegetarisch oder vegan zu ernähren. Bestellen Sie sich Exemplare zum Verteilen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-12655" title="Cover der Selbst-Wenn-Broschüre" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/selbst-wenn-cover-270x342.jpg" alt="Die Selbst-Wenn-Broschüre der Albert Schweitzer Stiftung" width="270" height="342" />Die Selbst-Wenn-Broschüre ist unsere wichtigste Publikation und soll Menschen die ersten (und oftmals schwierigsten) Schritte hin zu einer tierfreundlichen Ernährung erleichtern. Unser Ziel ist es, mit den Broschüren sowohl Herzen zu berühren als auch Köpfe zu erreichen.</p>
<p>Die Broschüren kommen bereits im Rahmen unserer <a title="GrunzMobil Deutschlandtour" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/grunzmobil-deutschlandtour">GrunzMobil-Tour</a> zum Einsatz. Zusätzlich möchten wir sie allen zur Verfügung stellen, die die Broschüren verteilen oder auslegen möchten, denn wir sind überzeugt, dass sie viele tausend Menschen dazu bewegen werden, die Lücke zwischen ihrem schon vorhandenen Sinn für Gerechtigkeit und ihrem leider sehr ungerechten Konsumverhalten zu schließen.</p>
<p>Dank der hohen Auflagen, die wir drucken lassen, müssen wir für jede 16-seitige Broschüre nur um eine Spende von 10 Cent (zzgl. Porto) bitten. Damit decken wir fast die Materialkosten.</p>
<p><strong>Beispiele (Porto-optimiert)</strong><br />
16 Broschüren: 1,60 € + 0,85 € Porto = 2,45 €<br />
32 Broschüren: 3,20 € + 1,40 € Porto = 4,60 €<br />
64 Broschüren: 6,40 € + 3,90 € Porto = 10,30 €<br />
100 bis 330 Broschüren: 10,- bis 33,- € + 5,90 € Porto<br />
500 bis 670 Broschüren: 50,- bis 67,- € + 10,90 € Porto<br />
800 bis 1.000 Broschüren: 80,- bis 100,- € + 12,90 € Porto<br />
<strong>Außerhalb Deutschlands:</strong> Wenn wir Broschüren z.B. nach Österreich oder in die Schweiz versenden, erhöhen sich unsere Portokosten um fast das Dreifache. Bitte passen Sie Ihre Spende möglichst daran an.</p>
<p><strong><a title="Spenden &amp; Fördern" href="https://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-helfen/spenden">Bestellen Sie einfach über unser Spendenformular</a></strong> und geben Sie im Nachrichtenfeld an, wie viele Broschüren Sie erhalten möchten. Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Spende aufrunden oder am besten regelmäßig spenden, damit wir dauerhaft gegen die Massentierhaltung vorgehen können!</p>
<h4>Fast kostenfrei für FörderInnen</h4>
<p>Wenn Sie bereits einen regelmäßigen Beitrag spenden, senden wir Ihnen die Broschüren gerne fast kostenfrei zu. Spenden Sie einfach einen Euro (gerne auch mehr) über unser <a title="zum Spendenformular" href="https://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-helfen/spenden">Formular</a>, geben Sie im Nachrichtenfeld an, dass Sie uns bereits fördern und lassen Sie uns wissen, wie viele Broschüren Sie benötigen. Durch den Weg über das Formular gelangen Ihre Daten automatisch in unser System, was uns viel Arbeit erspart.</p>
<h4>Broschüre durchblättern</h4>
<div><object id="517b56f1-c207-74c4-8be8-fa7ac1a541dc" style="width: 603px; height: 429px;" width="320" height="240" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="menu" value="false" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf" /><param name="flashvars" value="mode=mini&amp;embedBackground=%23ffffff&amp;shareMenuEnabled=false&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=111228100055-7db1859ed9bc40ebade92f5160eaf3f4" /><embed id="517b56f1-c207-74c4-8be8-fa7ac1a541dc" style="width: 603px; height: 429px;" width="320" height="240" type="application/x-shockwave-flash" src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf" allowfullscreen="true" menu="false" wmode="transparent" flashvars="mode=mini&amp;embedBackground=%23ffffff&amp;shareMenuEnabled=false&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=111228100055-7db1859ed9bc40ebade92f5160eaf3f4" /></object></div>
<div></div>
<h4>Neu in Version 2.0:</h4>
<ul>
<li>Quellenangabe bei den Geständnissen eines Tierschützers, damit man sich Hintergrundwissen über die Massentierhaltung aneignen kann.</li>
<li>Persönliche Erfahrungsberichte, damit sich LeserInnen noch besser mit der Idee der Ernährungsumstellung identifizieren können.</li>
<li>Auf der vorletzten Seite stehen nur noch drei statt fünf Tipps zur sofortigen Umsetzung. Die Psychologie zeigt, dass bei mehr als drei Tipps meistens gar keiner umgesetzt wird.</li>
</ul>
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		<title>Psychologie und Überzeugungsarbeit</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 21:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[Mahi Klosterhalfen berichtet, wie uns psychologische Erkenntnisse helfen können, Menschen zu überzeugen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie in diesem Jahr nur ein einziges Video auf unserer Webseite ansehen, dann sollte es dieses sein. <a title="Profil von Mahi Klosterhalfen" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/ueber-uns/vorstand#Mahi%20Klosterhalfen" target="_blank">Mahi Klosterhalfen</a> fasst aktuelle psychologische Erkenntnisse zusammen, die uns dabei helfen, Menschen zu überzeugen, ihre Ernährung umzustellen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/sdPktWf5Caw?rel=0" frameborder="0" width="604" height="337"></iframe></p>
<p>Wir bedanken uns herzlich bei der <a title="zur vgd" href="http://www.vegane-gesellschaft.org/" target="_blank">Veganen Gesellschaft Deutschland</a> für die Einladung und beim <a title="zum Sicht-Verlag" href="http://www.sichtverlag.de/" target="_blank">Sicht-Verlag</a> für die Aufzeichnung des Vortrags!</p>
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<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/sechs-aktuelle-gruende-weniger-fleisch-zu-essen' rel='bookmark' title='Sechs aktuelle Gründe, weniger Fleisch zu essen'>Sechs aktuelle Gründe, weniger Fleisch zu essen</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Tiertransporte – aktuelle Entwicklung</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/tiertransporte-aktuelle-entwicklung?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tiertransporte-aktuelle-entwicklung</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 20:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Helfen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Tiertransporte]]></category>
		<category><![CDATA[»Nutztiere«]]></category>
		<category><![CDATA[Über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kampf gegen Langstreckentransporte von Tieren macht Fortschritte, wie man an drei aktuellen Beispielen sieht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-13068" title="Tiertransport Kuh © Richard Schramm - fotolia.de" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/tiertransport-Richard-Schramm-270x180.jpg" alt="Tiertransport einer Kuh" width="270" height="180" />Der Kampf gegen Langstreckentransporte von Tieren macht Fortschritte: Über die Kampagne 8hours wurde dank der Hilfe vieler Menschen und Organisationen bereits mehr als 900.000 Unterschriften gesammelt. Es bleibt noch knapp ein Monat Zeit, um das Ziel von einer Millionen Unterschriften zu erreichen.</p>
<p>Ein weiteres Thema sind die besonders grausamen Tiertransporte in die Türkei. Nachdem wir Videomaterial von den Transporten auf unsere Seite gestellt haben, haben mehr als 18.000 Menschen EU-Kommissar Dalli aufgefordert, diese Transporte sofort zu unterbinden.</p>
<p>Bitte unterstützen Sie beide Aktionen: <a title="zu 8hours" href="http://www.8hours.eu/?gen_chg_lang=de" target="_blank">8hours</a> und unseren <a title="Protest gegen Tiertransporte in die Türkei" href="https://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-helfen/petitionen/tiertransporte-in-die-turkei-stoppen" target="_blank">Protest gegen die Tiertransporte in die Türkei</a>.</p>
<p>Aktuell steht eine <a title="zur Erklärung 0049 / 2011" href="http://www.8hours.eu/gen_upload/declaration/DE.pdf" target="_blank">Schriftliche Erklärung</a> im Europäischen Parlament zur Zeichnung, die direkten Bezug auf 8hours nimmt und dementsprechend die Begrenzung der Tiertransportzeiten auf maximal acht Stunden fordert. Schriftliche Erklärungen sind das Mittel der politischen Willensäußerung im Europaparlament. Erfolgreich ist eine Erklärung, wenn sie von mindestens der Hälfte der Abgeordneten unterzeichnet wird. Um dazu beizutragen, haben wir jetzt alle 79 deutschen Abgeordneten angeschrieben, die die Erklärung noch nicht unterzeichnet haben. Wer die Erklärung bislang unterzeichnet hat und wer nicht, sehen Sie <a title="Übersicht zur Schriftlichen Erklärung" href="http://www.8hours.eu/declaration" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Es gilt nach wie vor, dicke Bretter zu bohren, doch das Thema Tiertransporte gewinnt – wie andere Tierschutzthemen auch – zusehends an Bedeutung, was Mut macht für zukünftige Kampagnen.</p>
<p>Der beste Schutz vor Tiertransporten ist natürlich, Tiere nicht schlachten zu lassen. Wichtige Anregungen dazu finden Sie z.B. im <a title="zum V-Heft" href="http://v-heft.de/" target="_blank">V-Heft</a> und in der <a title="Selbst-Wenn-Broschüre lesen und bestellen" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/selbst-wenn-broschuren-bestellen">Selbst-Wenn-Broschüre</a>.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ihre Geschichte in der Selbst-Wenn-Broschüre</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/ihre-geschichte-in-der-selbst-wenn-broschure?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ihre-geschichte-in-der-selbst-wenn-broschure</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 15:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Helfen]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[VerbraucherInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir möchten gerne Ihre persönliche Geschichte in die Selbst-Wenn-Broschüre aufnehmen, um noch mehr Menschen zum Handeln zu bewegen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-12655 alignleft" title="Cover der Selbst-Wenn-Broschüre" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/selbst-wenn-cover-270x342.jpg" alt="Die Selbst-Wenn-Broschüre der Albert Schweitzer Stiftung" width="270" height="342" />Unsere Selbst-Wenn-Broschüre erfreut sich nach wie vor größter Beliebtheit: Seit sechs Wochen können wir uns vor lauter Bestellungen kaum retten und haben schon über 40.000 Exemplare gedruckt und versendet. Das macht uns sehr stolz und glücklich. Vor allem, weil wir ständig hören, dass die Broschüre bei Menschen entscheidende Impulse setzt.</p>
<p>Da wir zum einen viele konstruktive Vorschläge bekommen und uns zum anderen immer tiefer in die relevanten psychologischen Erkenntnisse zur Ernährungsumstellung einarbeiten, wird die Broschüre mit jeder neuen 10.000er-Auflage ein bisschen besser.</p>
<p>Unser wichtigstes Ziel ist, dass die Broschüre Köpfe und Herzen erreicht. Wir möchten einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, dass die Menschen verstehen, wie einfach es ist, die Lücke zwischen ihrer tierfreundlichen Grundeinstellung und ihrem tierfeindlichen Handeln zu schließen. Und wir möchten sie motivieren, die dafür nötigen Schritte zu gehen.</p>
<p>Genau dafür möchten wir die Broschüre noch etwas persönlicher gestalten, denn die Psychologie zeigt, dass Menschen sich leichter tun, Schritte in die richtige Richtung zu gehen, wenn sie andere Menschen sehen, die es ihnen vormachen. Und an dieser Stelle kommen Sie ins Spiel:</p>
<p>Schreiben Sie uns kurz, was Sie dazu bewegt hat, Ihre Ernährung umzustellen, wie einfach oder schwierig das war, ob Sie schon an Ihrem Ziel angekommen sind, oder ob Sie sich noch weiter bewegen werden. Uns interessieren alle Geschichten unabhängig davon, ob Sie Veganerin, Vegetarier oder Fleischreduzierer sind!</p>
<p><strong>Was wir benötigen</strong></p>
<ul>
<li>Ihre Geschichte in Kurzversion – möglichst nur 4-5 Sätze,</li>
<li>Ihren Namen, Ihr Alter (optional) und Ihren Wohnort,</li>
<li>mindestens ein Foto von Ihnen &#8211; in möglichst hoher Auflösung,</li>
<li>Ihr Einverständnis, dass wir Geschichte und Foto abdrucken dürfen,</li>
<li>dies alles in einer Mail an <a href="mailto:%6b%6f%6e%74%61%6b%74%40%61%6c%62%65%72%74%2d%73%63%68%77%65%69%74%7a%65%72%2d%73%74%69%66%74%75%6e%67%2e%64%65">unsere E-Mail-Adresse</a>.</li>
</ul>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Die Broschüre können Sie unten durchblättern und <a title="Selbst-Wenn-Broschüren bestellen" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/selbst-wenn-broschuren-bestellen">hier bestellen</a>.</p>
<div><object id="062f10fb-65df-3a4a-7c27-ad3867fff2d6" style="width: 420px; height: 298px;" width="320" height="240" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="menu" value="false" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf" /><param name="flashvars" value="mode=mini&amp;embedBackground=%23ffffff&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=111129120257-87d469d04a1c4ed78172ee2100facf30" /><embed id="062f10fb-65df-3a4a-7c27-ad3867fff2d6" style="width: 420px; height: 298px;" width="320" height="240" type="application/x-shockwave-flash" src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf" allowfullscreen="true" menu="false" wmode="transparent" flashvars="mode=mini&amp;embedBackground=%23ffffff&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=111129120257-87d469d04a1c4ed78172ee2100facf30" /></object></div>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Deutsche Bahn: von Oma zum Fleischkonsum inspiriert</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 20:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Helfen]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[VerbraucherInnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ein anderes Unternehmen ist so schlecht auf vegetarische und vegane Kundenwünsche eingestellt wie die Deutsche Bahn.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-13037" title="Deutsche Bahn serviert Fleisch © Henlisatho - fotolia.com" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/bahn-Henlisatho-270x161.jpg" alt="Fast nur Fleisch in den Bordrestaurants der Deutschen Bahn" width="270" height="161" />Kaum ein anderes Unternehmen ist so schlecht auf vegetarische und vegane Kundenwünsche eingestellt wie die Deutsche Bahn: In den Bordrestaurants werden Vegetarierinnen kaum und Veganer gar nicht fündig. Zum Vergleich: In den deutschen Studentenwerken ist bereits 50% des Speiseangebots vegetarisch und vegan, weil dort erkannt wurde, dass sich auf diesem Weg qualitative, preisliche, gesundheitliche und ethische Anforderungen miteinander vereinbaren lassen.</p>
<p>Anstatt nun die längst überfällige Aufholjagd zu einem zeitgemäßen Angebot zu beginnen, lässt sich die Deutsche Bahn jetzt in einer <a title="Die Deutsche Bahn und die Fleischgerichte von Oma" href="http://www.bahn.de/p/view/service/zug/bordgastronomie/bordgastronomie_jahresaktion12.shtml" target="_blank">neuen Aktion</a> »von Oma inspirier[en]« und fordert Besucherinnen und Besucher ihrer Webseite dazu auf, ihre Favoriten aus neun Gerichten zu wählen, die allesamt fleischhaltig sind. Sie haben richtig gelesen: Es gibt keine einzige vegetarische Option.</p>
<p>Unsere Bitte: Schreiben Sie unter <a title="Schreiben Sie der Deutschen Bahn zum Thema Fleisch!" href="http://www.bahn.de/p/view/home/kontakt/kundendialog.shtml" target="_blank">www.bahn.de/p/view/home/kontakt/kundendialog.shtml</a> eine freundliche aber bestimmte Mail an die Bahn, in der Sie ihr erklären, dass sie in Ernährungsfragen die Weichen falsch gestellt hat. Schon vor zwei Jahren hat das Unternehmen in einem <a title="Deutsche Bahn wirbt für geringeren Fleischkonsum" href="http://www.youtube.com/watch?v=GAZCnEJsgEA&amp;feature=player_embedded" target="_blank">Videoclip</a> dazu aufgerufen, weniger Fleisch zu essen. Doch das darf die Deutsche Bahn ihren Kundinnen und Kunden nicht so schwer machen. Nicht an Omas sondern an der modernen vegetarischen und veganen Küche muss sich die Bahn orientieren.</p>
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		<title>Interview mit Mahi Klosterhalfen: aktiv im Tierschutz</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 08:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[Mahi Klosterhalfen berichtet über seine ersten Gehversuche als Tierschützer und gibt Tipps für junge und alte Aktive.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das folgende Interview hat eine befreundete Organisation vor kurzem mit Mahi Klosterhalfen, unserem geschäftsführenden Vorstand, geführt. Wegen der Rückmeldungen, dass es besonders für junge Aktive interessant ist, veröffentlichen wir es jetzt auch auf unserer Seite.</p>
<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-13001" title="Mahi Klosterhalfen © florianbolk.de" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/mahi-klosterhalfen-270.jpg" alt="Mahi Klosterhalfen im Interview" width="189" height="252" />Hallo Mahi, Du hast als Student die Initiative »Käfigfreie Mensa« gegründet. Wann war das und wie kam es dazu?</strong></p>
<p>Das war im Jahr 2006. Im Jahr davor habe ich die Autobiografie von Gandhi gelesen, bin daraufhin Vegetarier und zwei Monate später Veganer geworden. Damit war ich ein Jahr lang sehr zufrieden, bis der Wunsch in mir wuchs, mehr für die Tiere zu tun als mich »nur« aus ihrer Ausbeutung herauszuhalten. Über die Webseite <a title="zu vegan.com" href="http://www.vegan.com/" target="_blank">www.vegan.com</a> erfuhr ich von der Cage Free Campus campaign in den USA, über die Studenten gecoacht werden, Gespräche mit ihren Mensachefs zum Thema Käfigeier zu führen. Die Idee fand ich super, und so griff ich zum Telefonhörer, um die US-Tierschützer zu fragen, ob sie mir Tipps geben können für den Start der Kampagne in Deutschland. Eine Woche später saß ich dann mit zitternden Knien im Büro des Mensachefs des Studentenwerks Düsseldorf.</p>
<p><strong>Was Du in Düsseldorf angefangen hast, hat sich dann auf Unis in ganz Deutschland verbreitet. Wie hast Du Deine Mitstreiter gefunden und was habt Ihr erreicht?</strong></p>
<p>Damals noch über das StudiVZ. Kennt man das überhaupt noch? Auf jeden Fall habe ich dort eine Gruppe gegründet und zusammen mit Freunden ganz viele Leute eingeladen. Für Düsseldorf haben wir Helferinnen und Helfer für eine Unterschriftensammlung gesucht, und wir haben zusätzlich neue Aktive für ganz Deutschland gefunden. In Düsseldorf haben wir innerhalb von einer Woche 2.500 Unterschriften für den Umstieg auf Freilandeier gesammelt, die den Mensachef restlos überzeugten. Und auch in anderen Städten hat sich schnell viel getan, sodass inzwischen mehr als zwei von drei deutschen Mensen komplett auf Käfigeier verzichten.</p>
<p><strong>Ab 2012 ist die Käfighaltung in der EU verboten – wie es aussieht, wird gerade die Übergangslösung von Kleingruppenkäfighaltung gekippt. Das heißt, ab Januar ist für Hühner, die für die Eierlegung eingesperrt werden, nur Bodenhaltung erlaubt. Inwiefern verändert das die Arbeit der Initiative?</strong></p>
<p>Das stimmt so nicht ganz. So wie es momentan aussieht, wird die Hennenhaltung in sogenannten »ausgestalteten Käfigen« in Deutschland bis 2020 erlaubt sein. In den meisten europäischen Ländern werden diese Käfige sogar dauerhaft legal sein und der Import dieser Eier ist und bleibt erlaubt. Von daher ändert sich wenig an der Arbeit. Außer dass wir inzwischen die gewonnenen Kontakte nutzen, um auch Themen aufzugreifen, die Mensachefs meistens etwas fremder sind als das Thema Käfigeier. Vor allem geht es darum, das vegane Angebot zu stärken. Dafür empfehlen wir den Studentenwerken <a title="Vegane Kochschulungen mit Björn Moschinski" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutzinfos/kochschulungen">Kochschulungen mit dem VeganHeadChef Björn Moschinski </a>– und die kommen wahnsinnig gut an. Björn war mit seinen Schulungen inzwischen schon in etlichen Mensen.</p>
<p><strong>Wie kann man sich für die Initiative konkret engagieren?</strong></p>
<p>Am besten schaut man mal auf <a title="Erfolge der Initiative käfigfreie Mensa" href="http://www.kaefigfreie-mensa.de/erfolge" target="_blank">www.kaefigfreie-mensa.de/erfolge</a>, ob das eigene Studentenwerk schon käfigfrei ist. Wenn das nicht der Fall zu sein scheint, schreibt man einfach an die Mensaleitung und bittet um eine Umstellung der Eier und der Eiprodukte (Flüssigei). Wenn nach zwei Wochen keine Antwort da ist (was nur manchmal vorkommt), muss man hartnäckig bleiben. Und wenn das auch nicht hilft, nimmt man einfach Kontakt zu uns auf – die Daten stehen natürlich auf unserer Webseite. Wir besprechen dann die weiteren Schritte.</p>
<p><strong>Wenn sich junge Leute engagieren wollen – was rätst Du ihnen, wie sie am besten anfangen sollen?</strong></p>
<p>Der mit Abstand beste Tipp, den ich jungen (und alten) Aktivisten geben kann, ist, immer wieder über den eigenen Schatten zu springen. Die Leiden der Tiere sind viel zu groß, als dass wir uns in unserer Komfortzone ausruhen dürften. Es geht darum, in Zukunft noch viel mehr zu bewegen als bislang. Wenn wir in den entscheidenden Momenten den Mut zusammennehmen, um Mensachefs, Restaurantbetreiber, Supermarktleiter usw. freundlich darum zu bitten, die tierfeindlichsten Produkte aus dem Sortiment zu nehmen und das veg* Angebot zu stärken, erreichen wir schon mal etwas. Wenn wir uns mit Schweigen oder Absagen nicht zufrieden geben, sondern weiter konstruktive Überzeugungsarbeit leisten, verändern wir Schritt für Schritt die Welt für viele Millionen Tiere.</p>
<p><strong>Wie lange lebst Du vegan und wie wurdest Du Veganer?</strong></p>
<p>Das war im Jahr 2005, kurz bevor ich 26 wurde. Ich las in der Autobiografie von Gandhi folgende Szene: Gandhi ist schwer krank. Seine britischen Ärzte geben ihm zu verstehen, dass er sterben wird, wenn er keine Hühnerbrühe trinkt. Gandhi sagt (sinngemäß): »Erstens glaube ich euch nicht und zweitens würde ich lieber sterben als einem Tier das Leben nehmen zu lassen«. Das hat mich sehr bewegt. Ich beschloss auf der Stelle, einen vegetarischen Testmonat einzulegen. Damals hatte ich noch alle Vorurteile gegen Vegetarier und Veganer, die man so haben kann, deshalb bitte ich um Nachsicht, dass mein Beschluss nicht weitreichender ausfiel. Aber dem einen Testmonat schloss sich ein zweiter an. Und dann wurde ich neugierig und fragte mich, was denn diese Veganer gegen Milch und Eier haben können. Ich sah mir ein paar Videos im Internet an und erfuhr, dass glückliche Kühe und glückliche Legehennen vor allem ein Werbemärchen sind. Ich weiß noch genau, wie ich vor dem Bildschirm saß und dachte: »Oh, ich glaube, du bist jetzt Veganer«. Dabei blieb es, und es war sicherlich eine der besten Entscheidungen meines Lebens.</p>
<p><strong>Du bist heute geschäftsführender Vorstand der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt. Was ist dort Deine Aufgabe?</strong></p>
<p>Mein Beruf ist wahnsinnig vielseitig, was einer der Gründe ist, weshalb ich ihn so liebe. Heute habe ich mit unserem Designer unsere neue <a title="zur Veggie-Einstiegsbroschüre der Albert Schweitzer Stiftung" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/selbst-wenn-broschuren-bestellen">Veggie-Einstiegsbroschüre</a> fertig gestellt, danach hatte ich einen Termin bei einer großen Supermarktkette, um über Tierschutzfragen und das vegane Angebot zu sprechen. An anderen Tagen entwickle ich Kampagnenkonzepte, oder ich treffe mich mit Politikern in Berlin bzw. Brüssel. Und ich habe das große Glück, ein hervorragendes Team leiten zu dürfen. Übrigens alles nur, weil ich damals den Grundstein für meine Tierschutzkarriere gelegt habe, indem ich über meinen eigenen Schatten gesprungen und auf meinen Mensachef zugegangen bin. Wie gesagt: Der beste Tipp, den ich geben kann.</p>
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		<title>Wie umgehen mit Schlachtrekorden?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 15:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
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		<category><![CDATA[Helfen]]></category>
		<category><![CDATA[»Nutztiere«]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Statistische Bundesamt hat einen neuen Schlachtrekord vermeldet. Um zu einem gesunden Umgang mit solchen Meldungen zu finden, müssen wir die Hintergründe verstehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-12998" title="Schlachtrekord  © Antonio Duerte - fotolia.com" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/schlachter-Ant%C3%B3nio-Duarte-ft1-270x202.jpg" alt="Schächter mit Messer" width="270" height="202" />Am Montag hat das Statistische Bundesamt einen neuen Schlachtrekord verkündet: In den Monaten Juli, August und September sind in Deutschland so viele Tiere geschlachtet worden wie in noch keinem Quartal zuvor: 15,2 Millionen Schweine, 909.000 Rinder, 250 Millionen Hühner und 10 Millionen Puten, wobei die Zahl der Hühner und Puten nur geschätzt werden kann: Die Tiere werden nicht gezählt; nur ihr Fleisch wird gewogen.</p>
<p>Wir alle investieren Zeit, Geld und Energie, aber die Massentierhaltung wächst weiter, anstatt endlich zurückzugehen. Das führt bei einigen Aktiven zu einer kämpferischen Jetzt-erst-recht-Einstellung, aber für andere sind solche Meldungen absolut niederschmetternd. Um zu einem gesunden Umgang mit den erschreckenden Zahlen zu finden, ist es zunächst wichtig, die Hintergründe zu verstehen.</p>
<p>Die gute Nachricht zuerst: Der Fleischkonsum in Deutschland ist leicht rückläufig, und unsere Chancen stehen gut, diesen Trend in den nächsten Jahren deutlich zu beschleunigen. Dass die Schlachtzahlen trotz dieser positiven Entwicklung zunehmen, liegt daran, dass die deutsche Agrarindustrie zunehmend ausländische Märkte erschließt.</p>
<p>Wenn wir den Erfolg unserer Bemühungen messen wollen, ist es wichtig, sich eine Größe auszusuchen, die man beeinflussen kann. Auf den Fleischkonsum in Deutschland haben wir alle zusammen einen gewissen Einfluss, der sich noch vergrößern lässt. Dass die Fleischkonzerne verstärkt ins Ausland liefern, liegt weitestgehend außerhalb unseres Einflussbereiches. Allerdings orientieren sich die aufstrebenden Nationen zum Teil auch an den reichsten Ländern. Insofern macht es doppelt Sinn, sich auf den inländischen Fleischkonsum zu fokussieren: Wir haben eine Größe, an der wir unseren Erfolg messen können und wir leisten einen Beitrag, dass der hiesige Trend zum niedrigeren Fleischkonsum im Ausland eine Vorbildwirkung entfaltet.</p>
<p>Fragen wir uns also alle, was wir tun können, um den Tieren möglichst effektiv zu helfen. Das beste Werkzeug, das wir Ihnen dazu in die Hand geben können, ist unsere <a title="Selbst-Wenn-Broschüren bestellen" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/selbst-wenn-broschuren-bestellen">Selbst-Wenn-Broschüre</a>. Praktisch täglich erreichen uns Meldungen von Menschen, die nach der Lektüre beschlossen haben, ihre Ernährung umzustellen. Rund 30.000 Exemplare haben wir zusammen mit vielen Aktiven innerhalb weniger Wochen unter die Menschen gebracht. Das ist ein schöner Start, aber noch viel zu wenig.</p>
<p>Weil es sicherlich viele Menschen gibt, die gerne größere Mengen verteilen möchten, sich aber die erbetene Spende von 10 Cent pro Broschüre nicht leisten können, haben wir jetzt beschlossen, freigiebiger mit den Broschüren umzugehen. Wenn Sie davon Gebrauch machen möchten, <a title="Kontakt zur Albert Schweitzer Stiftung" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/kontakt">kontaktieren Sie uns einfach</a>! Wenn Sie keine Zeit haben, Broschüren zu verteilen, aber helfen möchten, dass viele Menschen die Broschüren lesen, <a title="Spenden &amp; Fördern - Tierschutz und Tierrechte unterstützen" href="https://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-helfen/spenden">helfen Sie bitte mit einer Förderschaft oder einer Spende</a>!</p>
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		<title>Online-Aktivismus</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 17:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktiv werden]]></category>
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		<category><![CDATA[Helfen]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen setzen sich online für die Tiere ein. Wir geben dazu einige Hinweise, damit dies auch zum Erfolg führt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-12406" title="Unterzeichnen einer Online-Petition © pressmaster - fotolia.com" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/internet-pressmaster-270x180.jpg" alt="Frau unterzeichnet Online-Protest" width="270" height="180" />Vom Tierschützer bis zur Tierrechtsaktivistin setzen sich immer mehr Menschen auch online für die Tiere ein. Wir geben einige Hinweise, wie Online-Aktivismus zum Erfolg führt – und wie er ggf. kontraproduktiv sein kann.</p>
<h3>Facebook</h3>
<p>Um gleich mit der wichtigsten Regel zu beginnen: Behalten Sie Ihre Zielgruppe im Auge – Ihre Freundinnen und Freunde, die sich (noch) nicht besonders für den Tierschutz oder Tierrechte interessieren. Um diese Menschen zu erreichen, ist es wichtig, auch anderes Material zu verbreiten als ständig nur Undercover-Videos und tierrechtsrelevante Artikel. Denn letzteres führt dazu, dass der durchschnittliche Fleischkonsument überfordert ist und Ihre Status-Updates blockiert bzw. Ihnen die Freundschaft kündigt. Daher gilt ganz einfach: Weniger ist mehr! Lassen Sie Ihre Freunde auch an Ihrem Leben abseits vom Aktivismus teilhaben. Als Daumenregel: Nicht mehr als ein Status-Update pro Tag, davon nicht mehr als zwei tierschutzrelevante Meldungen pro Woche.</p>
<h3>Twitter</h3>
<p>Für Twitter gelten praktisch dieselben Regeln. Der Unterschied ist, dass es auf Twitter üblicher ist, mehr zu »zwitschern« als auf Facebook. Die Relation »Tierrechte / andere Themen« sollte ähnlich sein wie auf Facebook.</p>
<h3>Online-Petitionen</h3>
<p>Online-Proteste schießen wie die Pilze aus dem Boden. Spezielle Webseiten erlauben es jedem, schnell eine eigene Petition aufzusetzen. Das große Problem dabei: Nicht immer ist das nötige Hintergrundwissen vorhanden, um Forderungen mit Hand und Fuß aufzustellen. Und auch wenn das nötige Wissen vorhanden ist: Protestemails sind inzwischen so üblich, dass ihre Wirkung verpufft, wenn nicht (im weitesten Sinne) eine Organisation dahinter steht, die die gesammelten Unterschriften dazu nutzt, nach Abschluss der Sammlung persönlich Verhandlungen zu führen oder medienwirksame Aktionen durchzuführen, um den Druck weiter zu erhöhen. Aus diesem Grund empfehlen wir, nur Online-Proteste zu unterschreiben und zu verbreiten, hinter denen mehr steckt als ein reiner E-Mail-Protest.</p>
<h3>Bundestagspetitionen</h3>
<p>Ein Spezialthema sind Bundestagspetitionen, die sich als besonders kontraproduktiv erweisen können, wenn sie nicht sorgfältig geplant werden. Der Grund ist, dass der Petitionsausschuss inzwischen nur noch Petitionen akzeptiert, die es nicht schon gab. Eine verunglückte Petition kann somit weitere, gut geplante Petitionen ungewollt verhindern. Bedenken Sie folgende Punkte, bevor Sie eine Petition starten: Im Erfolgsfall werden Sie vor dem Bundestagsausschuss und vor der Presse sprechen müssen. Haben Sie also gewisse Pressesprecher-Qualitäten? Stellen Sie sicher, gute Chancen zu haben, die benötigten 50.000 Unterschriften zu sammeln. Gewinnen Sie dazu im Vorfeld die Unterstützung mehrerer Organisationen, denen Sie die Möglichkeit geben, Anmerkungen und Wünsche zum Petitionstext zu äußern.</p>
<h3>Die Albert Schweitzer Stiftung im Internet</h3>
<p>Wir freuen uns, wenn Sie uns auf <a title="Albert Schweitzer Stiftung auf Facebook" href="http://www.facebook.com/albertschweitzerstiftung" target="_blank">Facebook</a>, <a title="Albert Schweitzer Stiftung auf Twitter" href="http://twitter.com/#!/schweitzertiere" target="_blank">Twitter</a> oder <a title="Albert Schweitzer STiftung auf YouTube" href="http://www.youtube.com/user/SchweitzerTiere" target="_blank">YouTube</a> folgen. Zudem halten wir Sie gerne mit unseren kostenfreien <a title="Newsletter der Albert Schweitzer Stiftung" href="https://albert-schweitzer-stiftung.de/supermailer/defaultnewsletter.php?ML=2&amp;F=1" target="_blank">Newslettern</a> über relevante Nachrichten und unsere <a title="Petitionen der Albert Schweitzer Stiftung" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-helfen/petitionen">Online-Aktionen</a> auf dem Laufenden.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Weitere Bilder von Tiertransporten in die Türkei</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 15:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Helfen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Tiertransporte]]></category>
		<category><![CDATA[»Nutztiere«]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Aufnahmen von Tieren, die in die Türkei transportiert werden, zeigen erneut das schreckliche Elend dieser Tiere.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die grausamen Zustände während der Tiertransporte in die Türkei sind entgegen der Behauptungen einiger Agrarindustrieller keine Ausnahmen, wie neue Bilder der Organisation Animals&#8217; Angels zeigen:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/1Lxru3dGLg0?rel=0" frameborder="0" width="600" height="437"></iframe></p>
<p>Der Politik wird der dringende Handlungsbedarf nur sehr langsam bewusst. Sie können dabei helfen, diesen Prozess zu beschleunigen: Bitte unterschreiben und verbreiten Sie <a title="zum Protest gegen Tiertransporte in die Türkei" href="https://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-helfen/petitionen/tiertransporte-in-die-turkei-stoppen" target="_blank">unseren Protest gegen diese Tiertransporte</a>, sowie die <a title="zur 8hours-Petition" href="http://www.8hours.eu/?gen_chg_lang=de" target="_blank">8hours-Petition</a>!</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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