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	<title>Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt - Tierschutz &#38; Tierrechte &#187; Handel</title>
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	<description>Begeistert für Tiere</description>
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		<title>Lidl NL verabschiedet sich von schlechtesten Tierhaltungsformen</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 07:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den Niederlanden wird es bei Lidl schon bald kein Schweinefleisch mehr aus besonders schlimmer Haltung geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-13186" title="Tierschutz im Einkaufswagen: Lidl © Anne Katrin Figge - fotolia.com" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/einkaufswagen-Anne-Katrin-Figge-fo-270x180.jpg" alt="Tierschutz beim Einkauf" width="270" height="180" />Der Discounter Lidl erhöht in den Niederlanden seine Tierschutzstandards. Nachdem dort schon seit langer Zeit keine Käfigeier mehr verkauft werden, steht nun auch bei Fleisch eine Abkehr von den schlechtesten Tierhaltungsformen an. So soll der Anteil von Schweinefleisch aus Mindeststandardproduktion schon in einem Monat auf rund ein Drittel abgesenkt werden. Zwei Drittel des verkauften Schweinefleischs werden dann unter Bedingungen »produziert«, die über den gesetzlichen Mindeststandards liegen und im dreistufigen System des Tierschutzsiegels Better Leven (»besser leben«) zumindest einen Stern erhalten. Dieser Anteil soll mittelfristig auf 100% erhöht werden. Eine Ausweitung auf andere Tierarten ist nach unserer Einschätzung nur eine Frage der Zeit.</p>
<p>In den Niederlanden sehen wir, was 2012 auch in Deutschland in Gang kommen wird: Der Lebensmitteleinzelhandel wird Schritt für Schritt dem gerecht, was viele Verbraucherinnen und Verbraucher bereits von ihm erwarten. So haben Umfragen gezeigt, dass viele KundInnen der großen Ketten davon ausgehen, dass dort kein Fleisch aus besonders tierquälerischer Mast verkauft wird. Der Realität entspricht das allerdings praktisch nie: Für fast das gesamte angebotene Fleisch werden derzeit nur gesetzliche Mindeststandards eingehalten bzw. werden diese sogar <a title="Vortrag: Gesetzesbrüche in der Nutztierhaltung" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/gesetzesbruche-in-der-nutztierhaltung">routinemäßig unterschritten</a>.</p>
<p>Auch die deutschen Supermarktketten haben gute Erfahrungen damit gemacht, Käfigeier aus den Regalen zu nehmen, und jetzt ist die Zeit reif, diesen Schritt auch für Fleischprodukte zu vollziehen: Das schlechteste Tierschutzniveau wird durch das Nächsthöhere ersetzt werden.</p>
<p>Während Tierschützer solche Schritte einheitlich begrüßen, sehen Tierrechtler diese Entwicklungen teilweise kritisch. Die ernstzunehmende Befürchtung lautet, dass Verbraucherinnen dadurch beruhigt werden und den Konsum tierlicher Produkte nicht mehr hinterfragen. Während wir davon ausgehen, dass dieser Effekt tatsächlich bei einigen Verbrauchern eintritt, stehen dem auch andere, positive, Effekte gegenüber:</p>
<ul>
<li>Menschen fangen an, über den Schutz von Tieren nachzudenken und beginnen im besten Fall damit, Tiere als Lebewesen und nicht mehr als Ware zu betrachten, was häufig weitere Schritte nach sich zieht,</li>
<li>Tierleid wird durch weniger schlimme Haltungsbedingungen effektiv reduziert und</li>
<li>tierische Produkte werden teurer, was pflanzliche Lebensmittel inkl. der pflanzlichen Fleischalternativen attraktiver macht.</li>
</ul>
<p>Da wir bei (nicht repräsentativen) Umfragen gesehen haben, dass der Einstieg in die vegetarische und vegane Ernährung bei fast allen Menschen mit Tierschutzthemen beginnt, beurteilen wir die zu erwartende Entwicklung äußerst positiv. Inwieweit der befürchtete Beruhigungseffekt eintritt, ist unseres Erachtens vor allem eine Frage der Kommunikation. Wichtig ist es, die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen. Nach den »Eiern von glücklichen Hühnern« nun auch noch von »Schnitzeln von glücklichen Schweinen« zu sprechen, wäre fatal, denn selbst die Biohaltung bleibt <a title="Infos über die Biohaltung" href="http://www.biowahrheit.de/" target="_blank">Welten hinter dem zurück</a>, was Verbraucherinnen erwarten. Wir empfehlen, von »weniger tierquälerischen Bedingungen« zu sprechen und immer wieder aufzuzeigen, dass die vegane Ernährung die tierfreundlichste ist, wobei alle Zwischenschritte lobend begleitet werden sollten, <a title="Psychologie und vegane Überzeugungsarbeit" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/psychologie-und-uberzeugungsarbeit">wie es uns die Psychologie empfiehlt</a>.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Amazon-Konten nicht gelöscht</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 06:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus Protest dagegen, dass Amazon den Handel mit Tierqualprodukten fördert, wollten viele Menschen ihre Kundenkonten löschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-10178" title="Amazon unterstützt den Handel mit tierquälerischen Produkten" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/amazon.jpg" alt="Motiv der Amazon-Kampagne" width="243" height="342" />Im Rahmen <a title="Protest gegen Tierqual-Produkte bei amazon.de" href="https://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-helfen/petitionen/amazon-tierqual" target="_blank">unseres Protests</a> gegen den Verkauf von tierquälerischen Produkten wie Pelz und Stopfleber bei Amazon haben viele von Ihnen ihre Kundenkonten bei Amazon löschen lassen.</p>
<p>Jetzt stellt sich heraus, dass die Löschung in vielen Fällen nicht durchgeführt wurde. Amazon folgt nach unseren Beobachtungen nämlich nicht den entsprechenden Aufforderungen, sondern verschickt als Antwort nur eine E-Mail, die neben einer schwachen Rechtfertigung auch Instruktionen erhält, wie das Konto gelöscht werden kann.</p>
<p>Diese E-Mail haben entweder viele Menschen nicht erhalten, oder nicht genau genug gelesen, um zu erfahren, dass Amazon noch mindestens einen weiteren Schritt fordert, um die Löschung des Kontos durchzuführen.</p>
<p>Allen, die Amazon aufgefordert haben, ihre Konten zu löschen, empfehlen wir daher, auf amazon.de zu gehen und zu überprüfen, ob man sich noch anmelden kann bzw. noch angemeldet ist. Wenn das der Fall ist, schreiben Sie eine E-Mail an <a href="mailto:impressum@amazon.de">impressum@amazon.de</a> und fordern Sie erneut die Löschung Ihres Kontos – am besten mit dem Hinweis, dass Sie gerne wieder Kundin / Kunde werden, sobald man den Handel mit Tierqualprodukten nicht mehr unterstützt. Lesen Sie dann bitte genau die Antwort von Amazon, um herauszufinden, ob weitere Schritte zur Kontolöschung notwendig sind.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Festwoche in Veggie-Hauptstadt Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 15:42:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Einladungen für den 23.07. und den 30.07. in Berlin: Supermarkteröffnung und Sommerfest]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Presse)-Einladung</strong></p>
<p><strong>Große Eröffnung veganer Supermarkt (23.07.) und noch größeres Vegan-Vegetarisches Sommerfest (30.07.)</strong></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-11620" title="Vegan-Vegetarisches Sommerfest" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/sommerfest-270x184.jpg" alt="Logo Vegan-Vegetarisches Sommerfest" width="270" height="184" />Berlin macht derzeit ihrem Ruf als Hauptstadt der Vegetarier und Veganer in Deutschland mit zwei Top-Events innerhalb einer Woche wieder alle Ehre. Los geht es diesen Samstag mit der Eröffnung des 1. veganen Vollsortiment-Supermarktes Europas namens <a title="zum veganen Supermarkt Veganz" href="http://veganz.de/" target="_blank">VEGANZ</a> in Prenzlauer Berg, gefolgt vom großen Vegan-Vegetarischen Sommerfest genau eine Woche später auf dem Alexanderplatz.</p>
<p>Das VEGANZ in der Schivelbeiner Str. 34, verkehrstechnisch sehr gut gelegen nahe dem S-Bahnhof Schönhauser Allee, feiert am 23. Juli 2011 ab 10 Uhr (Open End) seine Eröffnung. Es wartet mit ca. 6.000 Bio- und fair gehandelten Produkten von mehr als 70 Firmen aus aller Welt auf. Angeschlossen ist ein gemütliches Café/Bistro mit köstlichen veganen Torten, Kuchen, Cupcakes, Bagels, Softeis u.v.m.</p>
<p>Nur eine Woche später, am 30. Juli 2011, findet von 10 bis 21 Uhr bereits zum 4. Mal Berlins größtes und buntestes <a title="zum Vegan-Vegetarischen Sommerfest" href="http://www.vegan-vegetarisches-sommerfest.de/" target="_blank">Vegan-Vegetarisches Sommerfest</a> für Kinder und Erwachsene statt; dieses Mal auf dem Alexanderplatz im Herzen Berlins. Tausende Besucher dürfen sich bei diesem von der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, dem Tierrechtsbündnis Berlin-Vegan und dem Vegetarierbund Deutschland e.V. organisierten Event auf 60 Essens- und Infostände, eine Kochshow mit dem veganen Starkoch Björn Moschinski, eine große Tombola, eine Kuhhüpfburg, einen Kinderzirkus sowie Performances von Veggie-Musik-Acts freuen. Das VEGANZ wird auch mit einem großen Stand auf dem Sommerfest vertreten sein.</p>
<p>Wie in den letzten Jahren wird die immer wieder gestellte Frage »Was esst ihr denn überhaupt noch?« pragmatisch beantwortet. »Dazu wird es Stände mit veganen Steaks, Seitanfilets, asiatischen Spezialitäten, Bratwürstchen, Burgern, Kuchen, Torten, Eis u.v.m. geben«, berichtet der geschäftsführende Vorstand der Albert Schweitzer Stiftung, Mahi Klosterhalfen. »Zudem bleiben an den Infoständen von PeTA, Sea Shepherd, Animals‘ Angels, Tierschutzpartei, Grüne Jugend, Vier Pfoten, der Veganen Gesellschaften Deutschlands und Österreichs u.v.m. keine Fragen unbeantwortet.«</p>
<p>»Eine gut geplante vegane oder andere Art der vegetarischen Ernährung ist für jede Lebensphase geeignet, inklusive während der Schwangerschaft, Stillzeit, Kindheit und in der Pubertät.« (American Dietetic Association, größte US-amerikanische Vereinigung von Ernährungsexperten mit rund 70.000 Mitgliedern)</p>
<p><strong>Nachtrag (23.07.): </strong>Das Veganz ist der zweite vegane Vollsortiment-Supermarkt in Europa. Der erste Markt steht in <a title="zum veganen Supermarkt in GB" href="http://www.unicorn-grocery.co.uk/" target="_blank">Manchester</a>. Zwar kein Vollsortimenter, aber auch ein veganer Supermarkt ist das <a title="zum Vegilicious" href="http://www.vegilicious-shop.de/" target="_blank">Vegilicious</a> in Dortmund.</p>
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<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/weltvegantag-2011' rel='bookmark' title='Weltvegantag 2011'>Weltvegantag 2011</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Polen gibt auf</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/polen-gibt-auf?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=polen-gibt-auf</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 21:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Juristisches]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Produzenten]]></category>
		<category><![CDATA[»Nutztiere«]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolg: Polen wird sich nicht mehr für die Aufschiebung des europäischen Käfigverbots ab 2012 einsetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/legebatterie2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-11338" title="Hennen in Legebatterie © tierschutzbilder.de" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/legebatterie2-270x231.jpg" alt="Legehennen im Käfig" width="270" height="231" /></a>Auf dem Weg zum europäischen Verbot herkömmlicher Legebatterien können wir einen wichtigen Zwischenerfolg verbuchen: Aus polnischen Regierungskreisen ist jetzt durchgesickert, dass sich das Land nicht länger für eine Aufschiebung des EU-Käfigverbots einsetzen wird. Der Widerstand dagegen wurde einfach zu groß. Vorausgegangen waren internationale Proteste vor polnischen Botschaften, an denen auch wir uns <a title="Protest vor polnischen Botschaften" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/protest-vor-polnischen-botschaften">beteiligt</a> haben sowie aus Polens Sicht gescheiterte Verhandlungen auf EU-Ebene. Falls Sie unseren entsprechenden Online-Protest unterschrieben haben, ist das auch Ihr Erfolg.</p>
<p>Damit steht es jetzt praktisch sicher fest: Das Verbot wird zum 1. Januar 2012 greifen! Doch damit ist unsere Arbeit noch lange nicht erledigt – ganz im Gegenteil. Fest steht nämlich auch, dass sich Produzenten in mehreren EU-Staaten nicht an das Käfigverbot halten werden und ihre tierquälerischen Käfigeier dann illegal weiter produzieren werden.</p>
<p>Um dies möglichst schnell zu beenden, werden wir auf verschiedenen Ebenen aktiv: Ab Mitte des Monats werden wir in Brüssel und Berlin Lobbyarbeit betreiben, um sicherzugehen, dass Druck auf die Staaten ausgeübt wird, in denen das Käfigverbot nicht umgesetzt wird. Ziel ist es u.a., Vertragsverletzungsverfahren in die Wege zu leiten, die zu hohen Bußgeldzahlungen führen.</p>
<p>Weiterhin werden wir im Rahmen unseres <a title="zum European Network for Farm Animal Protection" href="http://enfap.eu/" target="_blank">europäischen Netzwerks</a> auf europäische Händler und Lebensmittelproduzenten Druck ausüben, damit sie die illegalen Käfigeier nicht kaufen. Auch werden wir die juristischen Möglichkeiten prüfen, um das zu verhindern. Und schließlich wird unser Netzwerk ab Anfang 2012 in ganz Europa Undercover-Aufnahmen anfertigen, um die Gesetzesbrecher und ihre Absatzwege bloßzustellen.</p>
<p>Können Sie uns unterstützen, diese Herausforderungen im nächsten halben Jahr und darüber hinaus zu meistern? Dann helfen Sie den Millionen europäischen Käfighennen und vielen anderen »Nutztieren« bitte mit einem frei wählbaren <strong><a title="Werden Sie Förderer / Förderin der Albert Schweitzer Stiftung" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-helfen/foerderer-mitglied">monatlichen Beitrag</a></strong> oder einer <strong><a title="Helfen Sie Tieren mit einer Spende" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-helfen/spenden">Spende</a></strong>. Nur mit Ihrer Hilfe wird es gelingen, die europäischen Legebatterien endgültig abzuschaffen!</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kampagne gegen Tierqualprodukte bei Amazon wächst</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 07:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Handel]]></category>
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		<category><![CDATA[Pelz]]></category>
		<category><![CDATA[Petition]]></category>
		<category><![CDATA[»Nutztiere«]]></category>

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		<description><![CDATA[Der VEBU schließt sich der Kampagne gegen amazon.de wegen Förderung des Handels von Pelz, Stopfleber und Hummer an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung</strong></p>
<p><strong>Der Vegetarierbund Deutschland schließt sich der Kampagne gegen amazon.de wegen Förderung des Handels von Pelz, Stopfleber und Hummer an. Über 5.000 Protestmails wurden an den Amazon-Geschäftsführer versendet und 25.000 Flugblätter wurden verteilt.</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-10178" title="Amazon unterstützt den Handel mit tierquälerischen Produkten" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/amazon.jpg" alt="" width="243" height="342" />Im Jahr 2009 hat die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt begonnen, konstruktiv mit Ralf Kleber, dem Geschäftsführer von Amazon Deutschland, über die Beendigung des Handels mit besonders tierquälerischen Produkten wie Stopfleber, Pelz und Hummer auf amazon.de zu sprechen.</p>
<p>Da diese Verhandlungen zu keinem Ergebnis geführt haben, hat die Stiftung vor einigen Wochen auf <a title="zum Amazon-Protest" href="https://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-helfen/petitionen/amazon-tierqual">http://albert-schweitzer-stiftung.de/amazon</a> eine Protestaktion ins Leben gerufen, über die sich schon mehr als 5.000 Personen bei Ralf Kleber wegen dessen Unterstützung von Tierquälerei beschwert haben. Zusätzlich haben Tierschützer bereits über 25.000 Faltblätter mit einem provokanten Motiv verteilt, gegen dessen Veröffentlichung Amazon rechtliche Schritte zwar angekündigt aber bislang nicht eingeleitet hat.</p>
<p>Unterstützung erfährt die Kampagne jetzt vom Vegetarierbund Deutschland, der sich den Protesten anschließt und seinen Amazon-Partnershop aufgelöst hat. »Die Herstellung tierischer Produkte ist aus unserer Sicht allgemein kritisch zu betrachten. Dass Amazon aber mit derart tierquälerischen Produkten wie Pelz, Stopfleber und Hummer Profit machen möchte, ist heutzutage gesellschaftlich einfach inakzeptabel«, so Sebastian Zösch, Geschäftsführer des Vegetarierbundes.</p>
<p>»Für Tierfreunde verbietet sich der Einkauf bei amazon.de. Daher freuen wir uns über die Unterstützung vom Vegetarierbund sowie von vielen Aktivistinnen und Aktivisten, die diese Botschaft verbreiten«, erläutert Wolfgang Schindler, Präsident der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt.</p>
<h3>Wie Sie helfen können</h3>
<ul>
<li><a title="zum Amazon-Protest" href="https://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-helfen/petitionen/amazon-tierqual">Unterzeichnen</a> Sie den Protest,</li>
<li><a title="Amazon-Konto löschen" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-helfen/petitionen/amazon-tierqual/amazon-konto-loeschen">löschen</a> Sie Ihr Amazon-Kundenkonto und teilen Sie Amazon Ihre Gründe mit,</li>
<li><a title="Faltblätter bestellen" href="http://www.alles-vegetarisch.de/Buecher---Infomaterial-Faltblaetter--Albert-Schweitzer-Stiftung-STOPFLEBER-BEI-AMAZON.DE--Flyer-25er-Pack-,art-2650" target="_blank">bestellen</a> und verteilen Sie Flugblätter (für SpenderInnen und FörderInnen kostenlos &#8211; schicken Sie uns eine <a href="mailto:%6b%6f%6e%74%61%6b%74%40%61%6c%62%65%72%74%2d%73%63%68%77%65%69%74%7a%65%72%2d%73%74%69%66%74%75%6e%67%2e%64%65">Mail</a>).</li>
</ul>
<p>Verwandte Artikel<ol>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/druck-gegen-qualvolle-verstummelungen-wachst-weiter' rel='bookmark' title='Druck gegen qualvolle Verstümmelungen wächst weiter'>Druck gegen qualvolle Verstümmelungen wächst weiter</a></li>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/tierschutzpaket-wachst' rel='bookmark' title='Tierschutzpaket wächst'>Tierschutzpaket wächst</a></li>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/erfolge-gegen-tierfabriken' rel='bookmark' title='Erfolge gegen Tierfabriken'>Erfolge gegen Tierfabriken</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umfrage: Werbung mit Wurst und Kind</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/umfrage-werbung-mit-wurst-und-kind?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=umfrage-werbung-mit-wurst-und-kind</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 05:31:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[VerbraucherInnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Supermarktkette Basic bildet in der Werbung ein Lächeln mit einer Wurst nach. Wie finden Sie das?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-10981" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Gescannter Basic-Flyer" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/basic1-270x486.jpg" alt="Basic wirbt mit Wurst und Kind" width="243" height="437" />Die Bio-Supermarktkette Basic hat zusammen mit mehreren gemeinnützigen Organisationen und Lebensmittelherstellern die Aktion »Eine warme Mahlzeit für Kinder« durchgeführt. Eine Aktion, die wir prinzipiell begrüßen.</p>
<p>Unangenehm ist uns jedoch das Flugblatt mit Kind und Bratwurst aufgefallen, mit dem die Aktion beworben wurde. Daher möchten wir Ihre Meinung zu der Werbung einholen und die Ergebnisse Basic mitteilen.</p>
<p>Da davon auszugehen ist, dass ein großer Teil der BesucherInnen unserer Webseite auch potentielle Basic-KundInnen sind, sind wir optimistisch, dass die Geschäftsführung von Basic Ihre Meinung zu schätzen weiß und sie bei zukünftigen Aktionen berücksichtigen wird.</p>
<p>Teilen Sie uns bitte mit, ob Ihnen die Werbung gefällt, ob Sie relativ indifferent sind oder ob Sie es geschmacklos finden, aus Teilen toter Tiere* ein Lächeln nachzubilden.</p>
<p>* Theoretisch kann es sich zwar auch um eine fleischlose Bratwurst handeln, aber davon gehen wir nicht aus.</p>
<p><strong>Nachtrag </strong>(23.04.2011): Die Umfrage ist beendet. Die Ergebnisse sehen Sie unten. Wir werden nun an Basic schreiben und Sie über etwaige Reaktionen informieren.</p>
<p>[poll id="2"]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sieht die Käfiglobby doppelt?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 12:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarlobby]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[verarbeitende Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[»Nutztiere«]]></category>
		<category><![CDATA[Über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[Um ein Verbot der »Kleingruppenkäfige« für Legehennen zu verhindern, scheint die Käfigindustrie das Statistische Bundesamt mit falschen Zahlen gefüttert zu haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung</strong></p>
<p><strong>Um ein Verbot der »Kleingruppenkäfige« für Legehennen zu verhindern, scheint die Käfigindustrie das Statistische Bundesamt mit falschen Zahlen gefüttert zu haben.</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-10751" title="Zwei Eier © Rynio Productions - Fotolia.com" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/eier-2.jpg" alt="Zwei Eier vor weißem Hintergrund" width="270" height="180" />Die vom Statistischen Bundesamt vorgelegten Zahlen zur Legehennenhaltung in Deutschland sorgen weiterhin für Verwirrung. Demnach soll sich die Zahl der Hennenhaltungsplätze in sogenannten »Kleingruppenkäfigen« in 2010 im Vergleich zum Vorjahr von 3,5 auf 6,7 Millionen fast verdoppelt haben – und das, obwohl alle großen Supermarktketten aus dem Verkauf dieser Eier ausgestiegen sind. Im selben Zeitraum hat ein großer Teil der verarbeitenden Lebensmittelindustrie die Verwendung von Käfigeiern beendet (siehe <a title="Transparenz auf kaefigfrei.de" href="http://www.kaefigfrei.de/transparenz" target="_blank">www.kaefigfrei.de/transparenz</a>).</p>
<p>Rechtsanwalt Wolfgang Schindler, der sich seit über einem Jahrzehnt intensiv mit der Käfiglobby auseinandersetzt und im Jahr 1999 das höchste deutsche Gericht in einem jahrelangen Verfahren von der Verfassungswidrigkeit der damals vorherrschenden Legebatterien überzeugen konnte, zieht daraus folgenden Schluss: »Entweder die Käfigindustrie betreibt wirtschaftlichen Unsinn, oder es wird grob wahrheitswidrig taktiert. Nach meinen Erfahrungen dürfte letzteres zutreffen.«</p>
<p>Nach Recherchen der Albert Schweitzer Stiftung dürfte es für die Käfigindustrie ein Leichtes gewesen sein, die Behörden irre zu führen: Die Statistischen Landesbehörden übernehmen die Zahlen der Legehennenhalter ungeprüft und leiten diese an das Statistische Bundesamt weiter. Das Bundesamt fasst die Zahlen der Länder daraufhin ebenfalls ungeprüft zusammen und erstellt daraus eine Meldung. Für die Käfighalter hätte eine erhöhte Zahl der Käfige den Vorteil, dass wirtschaftliche Stärke simuliert würde. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner scheint sich bereits beeindruckt haben zu lassen: Nachdem sie ursprünglich ein Verbot der Käfige angekündigt hatte, verhält sie sich nun sehr zögerlich.</p>
<p>Doch die offizielle Statistik ist fehlerhaft. Das Statistische Bundesamt hat deutlich weniger Legehennen in Boden-, Freiland- und Biohaltung gemeldet als tatsächlich in Deutschland gehalten werden. Auch ist nicht nachzuvollziehen, wer in die Kleingruppenkäfige investiert haben soll, da sogar Unternehmen, die ursprünglich angekündigt hatten, einen Großteil der Produktion auf die neuen Käfige umzustellen, nun doch vor allem in alternative Haltungsformen investiert haben. Auch hier hat man offensichtlich die Zeichen der Zeit erkannt.</p>
<p>Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt fordert das Statistische Bundesamt auf, die gemeldeten Zahlen zu hinterfragen und insbesondere die Angaben zur Käfighaltung genau auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen. Bundesministerin Aigner ist aufgefordert, die Käfige unabhängig davon zu verbieten, da die Tiere darin ihre natürlichen Verhaltensweisen nicht ausleben können.<br />
<img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/243da6fb1b2a4f35b913147304d363bf" alt="" width="1" height="1" /></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Schweinegeschäft</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 15:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Produzenten]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Film »Schweinegeschäft« durchleuchtet die Machenschaften von Smithfield Foods, dem weltweit größten Schweinefleisch-produzenten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Film »Pig Business« (Schweinegeschäft) durchleuchtet die Machenschaften von Smithfield Foods, dem weltweit größten Schweinefleischproduzenten. Der Film steht jetzt auch mit deutschen Untertiteln zur Verfügung:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="475" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/K-tCl32AWnI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="475" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/K-tCl32AWnI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die einzige Kritik, die wir am Film haben ist, dass die vegetarische / vegane Idee keinen Platz erhält. Trotzdem empfehlen wir den Film auch VegetarierInnen und VeganerInnen, da er tiefe Einblicke in die Fleischindustrie gewährt.</p>
<p>Hinweis: Der Film enthält wenige Schockbilder.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Erfolg der Schnabelkürz-Kampagne kaum noch aufzuhalten</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/erfolg-der-schnabelkurz-kampagne-kaum-noch-aufzuhalten?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erfolg-der-schnabelkurz-kampagne-kaum-noch-aufzuhalten</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 15:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[»Nutztiere«]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Beendigung des qualvollen Schnabelkürzens rückt immer näher und ist praktisch nicht mehr aufzuhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-8857" title="schnabel-ohne-web" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/schnabel-ohne-web-270x174.jpg" alt="" width="270" height="174" />Anfang des Jahres haben wir unsere Kampagne zur Beendigung des qualvollen Schnabelkürzens bei Legehennen gestartet. Dabei haben wir nicht nur Forderungen aufgestellt, sondern von Anfang an auch ganz <a title="Details zur Beendigung des Schnabelkürzens" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/pdf/schnabelkuerzen-beenden.pdf" target="_blank">konkrete Lösungsmöglichkeiten</a> aufgezeigt. Begleitet wird unsere Kampagne von einem <a title="zum Schnabelkürz-Protest" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-aktiv/petitionen/schnabelkurzen-beenden" target="_self">Online-Protest</a>, den bereits über 7.500 Personen unterzeichnet haben.</p>
<p>Seit dem Kampagnenstart konnten wir viel bewegen: Einer der wichtigsten Verbände der Eierwirtschaft arbeitet inzwischen mit uns <a title="Kooperation zur Beendigung des Schnabelkürzens" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/kooperation-zur-beendigung-des-schnabelkurzens" target="_self">zusammen</a>, mehrere Supermarktketten unterstützen unsere Forderung und fordern ihre Lieferanten zum Handeln auf, Anfang des nächsten Jahres werden wir im BMELV unseren Forderungen Nachdruck verleihen können und die gesammelten Unterschriften übergeben.</p>
<p>Der Erfolg unserer Kampagne ist kaum noch aufzuhalten. Das lässt sich auch daran erkennen, dass inzwischen sogar die niedersächsische Landwirtschaftsministerin Astrid Grotelüschen, die &#8211; vorsichtig ausgedrückt &#8211; nicht gerade eine treibende Kraft im Tierschutz ist, fordert, das Schnabelkürzen »langfristig abzustellen«, was bei einigen Agrarindustriellen für Unmut sorgt. Auch wenn das Abstellen der tierquälerischen und ohnehin verbotenen Maßnahme nicht von heute auf morgen möglich ist, werden wir dafür kämpfen, dass »langfristig« nicht zutreffen wird.</p>
<p>Wird die Beendigung des Schnabelkürzens für »glückliche Hühner« sorgen? Natürlich nicht, denn es bleibt bei gravierenden ethischen Problemen, die u.a. das <a title="Küken schreddern" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/bilder-aus-der-brueterei" target="_self">Töten aller männlichen Küken</a>, unzureichende <a title="Warum die Abschaffung der Käfighaltung nur der erste Schritt war" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/abschaffung-kafighaltung-erster-schritt" target="_self">Bedingungen in den Ställen</a> und das Töten der ausgemergelten Hennen nach einem Jahr Eierlegen umfassen. Zumindest aber werden die Leiden der Legehennen durch den Erfolg unserer Kampagne deutlich verringert. Diese schrittweisen Verbesserungen sind wichtig, solange es nicht absehbar ist, dass die Menschen irgendwann gänzlich auf den Konsum tierischer Produkte verzichten werden.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Schauen Sie bei Jacques&#8217; nach Stopfleber</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 14:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Helfen]]></category>
		<category><![CDATA[»Nutztiere«]]></category>

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		<description><![CDATA[Helfen Sie uns bitte, herauszufinden, bei welchen Jaques' Wein-Depots noch Stopfleber verkauft wird. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-8430" title="stopfleberfrei. Foto: daveness_98 - flickr.com" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/gans-daveness_98-flickrcom1.jpg" alt="" width="270" height="203" />Vor rund zwei Monaten konnten wir die frohe Botschaft <a title="Jacques' Wein-Depot wird stopfleberfrei" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/jacques-wein-depot-wird-stopfleberfrei" target="_self">verkünden</a>, dass wir mit Jacques&#8217; Wein-Depot ein konstruktives und erfolgreiches Gespräch zum Thema Stopfleber führen konnten.</p>
<p>Jacques&#8217; hat daraufhin den Verkauf von Stopfleberprodukten in den eigenen Filialen beendet, und die Zentrale hat zusätzlich die eigenständigen Filialbetreiber dazu aufgerufen, diesem Beispiel zu folgen.</p>
<p>Jetzt würden wir gerne wissen, wie erfolgreich diese Aufforderung war. Deshalb bitten wir Sie, bei Ihrer nächsten Jacques‘-Filiale nachzuschauen, ob noch Stopfleberprodukte angeboten werden. Um herauszufinden, wo sich Ihre nächste Filiale befindet, nutzen Sie einfach die <a title="Suchfunktion bei Jacques'" href="http://www.jacques.de/winedepots.php/XTCsid/j1qv8si0l400mnd29v9r1nbi06" target="_blank">Suchfunktion auf der Webseite von Jacques‘</a>.</p>
<p>Wenn keine Stopfleber verkauft wird, nutzen Sie doch die Gelegenheit, einen guten Wein zu kaufen (evtl. möchten Sie fragen, welche Weine ohne tierische Produkte wie Gelatine oder Fischblasen geklärt wurden).</p>
<p>Wenn allerdings doch Stopfleber (»Foie Gras«) verkauft wird, fragen Sie bitte, ob geplant ist, den Verkauf zu beenden. Falls nicht, bitten wir um eine <strong><a title="Kontakt zur Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/kontakt" target="_self">E-Mail</a></strong> mit der Adresse des Geschäfts, damit wir Nachverhandlungen aufnehmen können.</p>
<p>Vielen Dank für Ihre Hilfe!</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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