<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt - Tierschutz &#38; Tierrechte &#187; Erfolge</title>
	<atom:link href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/tag/erfolge/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de</link>
	<description>Begeistert für Tiere</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 18:10:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Veganer Projekttag für Kinder</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/veganer-projekttag-fur-kinder?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=veganer-projekttag-fur-kinder</link>
		<comments>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/veganer-projekttag-fur-kinder#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[VerbraucherInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Über uns]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=13333</guid>
		<description><![CDATA[Mit Erfolg haben wir gestern gemeinsam mit einigen Partnern einen veganen Projekttag inkl. Kochkurs und Tierschutz-unterricht für Schüler in Berlin durchgeführt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/veganer-projekttag-fur-kinder/samsung-digital-camera-5" rel="attachment wp-att-13338"><img class="alignnone size-full wp-image-13338" title="Veganer Projekttag © Albert Schweitzer Stiftung" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/projekttag-2702.jpg" alt="" width="270" height="188" /></a>Mit großem Erfolg führten wir am gestrigen Dienstag gemeinsam mit dem Deutschen Kinderhilfswerk, dem veganen Koch Björn Moschinski, der Tierschutzlehrerin Theresa Reppenhagen und dem Marzahn-Hellersdorfer Verein Babel e.V. einen veganen Projekttag durch, bei dem insgesamt 18 Schülern (8-10 Jahre) der dem »Haus Babylon« nahe gelegenen »Pusteblume«-Grundschule einen ganzen Vormittag lang ein Einblick in die Hintergründe der veganen Ernährung vermittelt wurde.</p>
<p>Schon während der ersten Hälfte des Vormittags, der mit einem interaktiven Tierschutzunterricht begann, zeigten sich die Schüler interessiert und aufgeschlossen, was in ihrer durchweg guten Mitarbeit seinen klaren Ausdruck fand. So wurden zusammen u. a. die Unterschiede zwischen Tieren und Menschen  herausgearbeitet sowie vor allem aber auch die Gemeinsamkeiten, allen voran die wichtigste Gemeinsamkeit: »die Gefühle«.</p>
<p>Motiviert und mit vollem Eifer gingen die Schüler dann anschließend auch zur Sache, als es hieß, Kürbiscremesuppe, Spaghetti Bolognese und Mango Lassi zuzubereiten. Unter fachgerechter Anleitung von Björn Moschinski wurde dabei nicht nur die Freude am selbständigen Kochen erweckt und der Unterschied zwischen vegetarischer und veganer Ernährung erklärt, sondern auch weitere Schülerfragen wurden beantwortet und Produktinformationen gegeben. Sichtlich zufrieden genossen die Schüler schließlich ihr selbst zubereitetes, tierfreundliches Mahl.</p>
<p>Fazit: Wie wichtig die Ausrichtung eines veganen Projekttags für Kinder sein kann, wird vielleicht allein schon aufgrund der Tatsache deutlich, dass der gegenwärtige Fleischkonsum schon bei Kindern und Jugendlichen das von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung vorgegebene Maximum um ca. das Doppelte überschreitet. Wie erfolgreich ein solcher Projekttag aber letztlich wirklich ist, tritt erst dann hervor, wenn man sich allein zwei der Schüler-Antworten vor Augen führt, die bereits am frühen Vormittag auf die abschließende Frage des Tierschutzunterrichts ad hoc gegeben wurden. Frage: »Was können Menschen denn nun eigentlich tun, wenn auf der einen Seite das Leid der Tiere steht, auf der anderen Seite jedoch der Wunsch von Menschen, Tiere zu essen?« Antwort 1: »einen Aufstand anzetteln«, Antwort 2: »Vegetarier werden«! Gerade die letzte Antwort ist es, die Hoffnung gibt und auf einen ersten großen Schritt in die richtige Richtung deutet.</p>
<p><strong>Nachtrag (16.01.2012)</strong>: Ab heute ist in der aktuellen Ausgabe des SPIEGELs ein Bericht über diese Aktion zu finden.</p>
<p>Verwandte Artikel<ol>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/festwoche-in-veggie-hauptstadt-berlin' rel='bookmark' title='Festwoche in Veggie-Hauptstadt Berlin'>Festwoche in Veggie-Hauptstadt Berlin</a></li>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/weltvegantag-am-01-11-2010' rel='bookmark' title='Weltvegantag am 01.11.2010'>Weltvegantag am 01.11.2010</a></li>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/gute-nachrichten-zum-weltvegetariertag-2011' rel='bookmark' title='Gute Nachrichten zum Weltvegetariertag'>Gute Nachrichten zum Weltvegetariertag</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/veganer-projekttag-fur-kinder/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>18</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>US-Fleischkonsum sinkt drastisch</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/us-fleischkonsum-sinkt-drastisch?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=us-fleischkonsum-sinkt-drastisch</link>
		<comments>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/us-fleischkonsum-sinkt-drastisch#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 15:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[VerbraucherInnen]]></category>
		<category><![CDATA[»Nutztiere«]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=13323</guid>
		<description><![CDATA[Der Fleischkonsum in den USA sinkt deutlich und wird in diesem Jahr das Niveau der 1970er Jahre erreichen. Das können wir auch!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-13324" title="Sinkender Fleischkonsum in den USA © imageteam - fotolia.com" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/sinkender-fleischkonsum-imageteam-270x180.jpg" alt="Der Fleischkonsum in den USA sinkt drastisch" width="270" height="180" />Wir starten mit guten Nachrichten ins neue Jahr: Der Fleischkonsum in den USA nimmt seit 2008 rapide ab und wird in diesem Jahr das Niveau der 1970er Jahre erreichen. Falls es Ihnen so wie uns geht und diese Nachricht gegen Ihre Intuition verstößt, werfen Sie am besten kurz einen Blick auf <a title="Artikel und Grafik zum sinkenden Fleischkonsum in den USA" href="http://www.dailylivestockreport.com/documents/dlr%2012-20-2011.pdf" target="_blank">diese Grafik</a> der US-Fleischindustrie, bevor Sie weiter lesen.</p>
<p>Die US-Agrarindustrie bezeichnet die beschriebene Entwicklung als »ziemlich schockierend im historischen Kontext« und sucht nach Erklärungen. Neben den erhöhten Futterkosten weist sie dabei auf einen für uns nicht erkennbaren »Krieg der Politik gegen den Fleischkonsum« hin. Viel wichtiger – das scheint auch die Fleischindustrie zu verstehen – erscheint uns die Tatsache, dass sich immer mehr gemeinnützige Organisationen für eine Reduktion bis hin zur kompletten Einstellung des Fleischkonsums einsetzen. Die Gründe dafür – auch das versteht die Agrarindustrie – reichen vom Tierschutz über Tierrechte bis hin zum Umweltschutz und dem Eintreten für Menschenrechte (Ernährungssicherheit, Arbeitsbedingungen). Bei all diesem Engagement bezeichnet es die Industrie als verwunderlich, dass der Konsum überhaupt so lange so hoch blieb.</p>
<p>Das zeigt uns: Den Fleischkonsum einmal zum Sinken zu bringen bedarf langer, harter Arbeit. Doch dann kann es sehr schnell gehen. Daher lohnt es sich, die Hintergründe der Entwicklung in den USA zu betrachten.</p>
<h4>Warum ist die US-Tierschutzbewegung erfolgreich?</h4>
<p>Neben der sich durchsetzenden Erkenntnis, dass das Thema Fleischkonsum nicht nur ein Tierschutzproblem ist, sondern auch aus Umwelt- und Menschenschutzsicht äußerst kritisch zu bewerten ist, ist auch zu sagen, dass in den USA hervorragende Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen aktiv sind, die eng zusammen halten und die einzelnen Aufgaben gut untereinander verteilen:</p>
<ol>
<li>Durch beispielhafte Undercover-Arbeit gelangen immer wieder Bilder aus der Massentierhaltung ans Licht der Öffentlichkeit.</li>
<li>Andere Organisationen kümmern sich um die Zusammenarbeit mit der Lebensmittelwirtschaft, damit vegetarische und vegane Produkte einen höheren Stellenwert erhalten.</li>
<li>Und schließlich bekommen Konsumenten hervorragend aufgezeigt, wie einfach es ist, sich fleischfrei bzw. vegan zu ernähren. Hier ist insbesondere die Organisation Vegan Outreach (VO) zu nennen, die seit dem Jahr 2003 insgesamt 6,5 Millionen Studierende erreicht hat – und zwar vor allem mit einem Heft, dessen Titel »Even If You Like Meat« (Selbst wenn Sie Fleisch mögen) heißt.</li>
</ol>
<h4>Was erwartet uns in Deutschland?</h4>
<p>Die hiesige Undercover-Arbeit verläuft erfolgreich und wird noch besser werden. Die Zusammenarbeit mit der Lebensmittelwirtschaft erlangt zudem langsam einen verdient hohen  Stellenwert, wozu wir weiterhin intensiv beitragen werden. Auch hierzulande scheint der Weg für einen deutlich sinkenden Fleischkonsum langsam geebnet zu sein.</p>
<p>Und jetzt haben wir alle es in der Hand, den Menschen zu zeigen, wie einfach es ist, Tierschutz mit Messer und Gabel zu betreiben. Genau da kommt unsere Selbst-Wenn-Broschüre ins Spiel. Nachdem wir in 2011 50.000 Broschüren verteilt haben, soll diese Zahl in diesem Jahr auf 250.000 steigen. Dazu brauchen wir Ihre Hilfe!</p>
<h4>Werden Sie aktiv!</h4>
<p>Stellen Sie sich vor, was es bedeuten würde, wenn 6,5 Millionen Deutsche eine schön designte, auf psychologischen Erkenntnissen basierende Broschüre erhalten würden, die aufzeigt, wie einfach und sinnvoll es ist, weniger bzw. gar keine tierischen Produkte zu konsumieren! Stellen Sie sich vor, wie viele Menschen ihre Ernährung umstellen würden und wie viele andere Menschen zumindest ihre Abwehrhaltung gegenüber der vegetarischen und veganen Idee ablegen würden.</p>
<p>Bis zu den 6,5 Millionen ist es noch ein weiter Weg, doch auch unsere US-Kolleginnen haben mal klein angefangen – übrigens kleiner als wir. Also: Packen wir es an!</p>
<p><a title="Selbst-Wenn-Broschüren bestellen" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/selbst-wenn-broschuren-bestellen"><strong>Bestellen Sie noch heute Selbst-Wenn-Broschüren</strong></a> und legen Sie sie an passenden Stellen aus, verteilen Sie sie an Bekannte oder einfach auf öffentlichen Plätzen. Für letzteres sind übrigens Uni-Campusse besonders zu empfehlen, denn Studierende sind überdurchschnittlich offen dafür, sich tierfreundlicher und nachhaltiger zu ernähren. Ein Campus ist praktisch immer ein öffentlicher Platz und darf von allen Menschen genutzt werden – auch zum Verteilen von Broschüren.</p>
<p>Verwandte Artikel<ol>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/schwarzenegger-verbietet-kafigeier-washington-fuhrt-veganen-wochentag-ein' rel='bookmark' title='Schwarzenegger verbietet Käfigeier, Washington führt veganen Wochentag ein'>Schwarzenegger verbietet Käfigeier, Washington führt veganen Wochentag ein</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/us-fleischkonsum-sinkt-drastisch/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>31</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lidl NL verabschiedet sich von schlechtesten Tierhaltungsformen</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/lidl-nl-verabschiedet-sich-von-schlechtesten-tierhaltungsformen?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=lidl-nl-verabschiedet-sich-von-schlechtesten-tierhaltungsformen</link>
		<comments>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/lidl-nl-verabschiedet-sich-von-schlechtesten-tierhaltungsformen#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 07:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[VerbraucherInnen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=13185</guid>
		<description><![CDATA[In den Niederlanden wird es bei Lidl schon bald kein Schweinefleisch mehr aus besonders schlimmer Haltung geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-13186" title="Tierschutz im Einkaufswagen: Lidl © Anne Katrin Figge - fotolia.com" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/einkaufswagen-Anne-Katrin-Figge-fo-270x180.jpg" alt="Tierschutz beim Einkauf" width="270" height="180" />Der Discounter Lidl erhöht in den Niederlanden seine Tierschutzstandards. Nachdem dort schon seit langer Zeit keine Käfigeier mehr verkauft werden, steht nun auch bei Fleisch eine Abkehr von den schlechtesten Tierhaltungsformen an. So soll der Anteil von Schweinefleisch aus Mindeststandardproduktion schon in einem Monat auf rund ein Drittel abgesenkt werden. Zwei Drittel des verkauften Schweinefleischs werden dann unter Bedingungen »produziert«, die über den gesetzlichen Mindeststandards liegen und im dreistufigen System des Tierschutzsiegels Better Leven (»besser leben«) zumindest einen Stern erhalten. Dieser Anteil soll mittelfristig auf 100% erhöht werden. Eine Ausweitung auf andere Tierarten ist nach unserer Einschätzung nur eine Frage der Zeit.</p>
<p>In den Niederlanden sehen wir, was 2012 auch in Deutschland in Gang kommen wird: Der Lebensmitteleinzelhandel wird Schritt für Schritt dem gerecht, was viele Verbraucherinnen und Verbraucher bereits von ihm erwarten. So haben Umfragen gezeigt, dass viele KundInnen der großen Ketten davon ausgehen, dass dort kein Fleisch aus besonders tierquälerischer Mast verkauft wird. Der Realität entspricht das allerdings praktisch nie: Für fast das gesamte angebotene Fleisch werden derzeit nur gesetzliche Mindeststandards eingehalten bzw. werden diese sogar <a title="Vortrag: Gesetzesbrüche in der Nutztierhaltung" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/gesetzesbruche-in-der-nutztierhaltung">routinemäßig unterschritten</a>.</p>
<p>Auch die deutschen Supermarktketten haben gute Erfahrungen damit gemacht, Käfigeier aus den Regalen zu nehmen, und jetzt ist die Zeit reif, diesen Schritt auch für Fleischprodukte zu vollziehen: Das schlechteste Tierschutzniveau wird durch das Nächsthöhere ersetzt werden.</p>
<p>Während Tierschützer solche Schritte einheitlich begrüßen, sehen Tierrechtler diese Entwicklungen teilweise kritisch. Die ernstzunehmende Befürchtung lautet, dass Verbraucherinnen dadurch beruhigt werden und den Konsum tierlicher Produkte nicht mehr hinterfragen. Während wir davon ausgehen, dass dieser Effekt tatsächlich bei einigen Verbrauchern eintritt, stehen dem auch andere, positive, Effekte gegenüber:</p>
<ul>
<li>Menschen fangen an, über den Schutz von Tieren nachzudenken und beginnen im besten Fall damit, Tiere als Lebewesen und nicht mehr als Ware zu betrachten, was häufig weitere Schritte nach sich zieht,</li>
<li>Tierleid wird durch weniger schlimme Haltungsbedingungen effektiv reduziert und</li>
<li>tierische Produkte werden teurer, was pflanzliche Lebensmittel inkl. der pflanzlichen Fleischalternativen attraktiver macht.</li>
</ul>
<p>Da wir bei (nicht repräsentativen) Umfragen gesehen haben, dass der Einstieg in die vegetarische und vegane Ernährung bei fast allen Menschen mit Tierschutzthemen beginnt, beurteilen wir die zu erwartende Entwicklung äußerst positiv. Inwieweit der befürchtete Beruhigungseffekt eintritt, ist unseres Erachtens vor allem eine Frage der Kommunikation. Wichtig ist es, die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen. Nach den »Eiern von glücklichen Hühnern« nun auch noch von »Schnitzeln von glücklichen Schweinen« zu sprechen, wäre fatal, denn selbst die Biohaltung bleibt <a title="Infos über die Biohaltung" href="http://www.biowahrheit.de/" target="_blank">Welten hinter dem zurück</a>, was Verbraucherinnen erwarten. Wir empfehlen, von »weniger tierquälerischen Bedingungen« zu sprechen und immer wieder aufzuzeigen, dass die vegane Ernährung die tierfreundlichste ist, wobei alle Zwischenschritte lobend begleitet werden sollten, <a title="Psychologie und vegane Überzeugungsarbeit" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/psychologie-und-uberzeugungsarbeit">wie es uns die Psychologie empfiehlt</a>.</p>
<p>Verwandte Artikel<ol>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/bauernverband-verabschiedet-sich-von-unhaltbaren-positionen' rel='bookmark' title='Bauernverband verabschiedet sich von unhaltbaren Positionen'>Bauernverband verabschiedet sich von unhaltbaren Positionen</a></li>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/stierkampfverbot-in-katalonien-bahnt-sich-an' rel='bookmark' title='Stierkampfverbot in Katalonien bahnt sich an'>Stierkampfverbot in Katalonien bahnt sich an</a></li>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/brigitte-distanziert-sich-von-stopfleber' rel='bookmark' title='Brigitte distanziert sich von Stopfleber'>Brigitte distanziert sich von Stopfleber</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/lidl-nl-verabschiedet-sich-von-schlechtesten-tierhaltungsformen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jahresrückblick 2011 &#8211; Top 10 Erfolge</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/jahresruckblick-2011-top-10-erfolge?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=jahresruckblick-2011-top-10-erfolge</link>
		<comments>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/jahresruckblick-2011-top-10-erfolge#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Über uns]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=13123</guid>
		<description><![CDATA[Am Ende eines jeden Jahres lohnt es sich, auf die vergangenen zwölf Monate zurückzublicken. Hier unsere 10 größten Erfolge aus 2011.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Ende eines jeden Jahres lohnt es sich, auf die vergangenen zwölf Monate zurückzublicken. Mahi Klosterhalfen fasst für Sie unsere 10 größten Erfolge aus 2011 zusammen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/p3PLXTT_suc?rel=0" frameborder="0" width="603" height="336"></iframe></p>
<p>Acht Minuten sind Ihnen zu lang? Dann finden Sie <a title="Top 10 Erfolge Newsletter" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/nl/nlup.php?hf=B456132383D043D6.htm" target="_blank">hier</a> die Kurzfassung.</p>
<h3>Helfen Sie mit</h3>
<p>Gemeinsam können wir die tierquälerische Massentierhaltung abschaffen. Bitte helfen Sie dabei mit einer regelmäßigen Spende, damit diese Top 10 nur der Anfang waren!</p>
<p><a href="https://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-helfen/spenden"><img class="alignnone" style="margin-left: 200px; margin-right: 300px; margin-bottom: 15px;" title="Jetzt fördern" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/ASS_Button_Jetzt_foerdern.png" alt="" width="203" height="57" /></a></p>
<p>An alle, die uns bereits unterstützen: Vielen herzlichen Dank! Die oben genannten Erfolge sind Ihre Erfolge, denn Sie haben sie ermöglicht. Wir hoffen, Sie sind darauf genauso stolz wie wir!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/jahresruckblick-2011-top-10-erfolge/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Henry Spira: One Man&#8217;s Way &#8211; deutsch</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/henry-spira-one-mans-way-deutsch?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=henry-spira-one-mans-way-deutsch</link>
		<comments>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/henry-spira-one-mans-way-deutsch#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 05:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=12700</guid>
		<description><![CDATA[Henry Spira war eine der wichtigsten Persönlichkeiten der Tierrechtsbewegung. Er hat die ersten tatsächlich erfolgreichen Kampagnen koordiniert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Henry Spira war eine der wichtigsten Persönlichkeiten der Tierrechtsbewegung. Er war es, der die ersten tatsächlich erfolgreichen Kampagnen koordiniert hat. Peter Singer hat einen Film über Henry Spira gedreht und gab uns die Erlaubnis, den Film zu verwenden und deutsche Untertitel anzufertigen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/21O-3b6Wbgs?rel=0" frameborder="0" width="600" height="437"></iframe></p>
<p>Untertitel: <a title="zu allwords.com" href="http://allwordz.com/" target="_blank">allwordz.com</a><br />
Aktivieren der Untertitel: Starten Sie das Video und klicken Sie auf »CC« am unteren Bildrand.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/henry-spira-one-mans-way-deutsch/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erfolg gegen Nerzfarmer</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/erfolg-gegen-nerzfarmer?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erfolg-gegen-nerzfarmer</link>
		<comments>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/erfolg-gegen-nerzfarmer#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 13:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Juristisches]]></category>
		<category><![CDATA[Pelz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=12899</guid>
		<description><![CDATA[Mit einer skurrilen Klage gegen einen Tierschützer ist jetzt ein Nerzfarmer vor Gericht gescheitert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-12900" title="Jan Peifer vor dem Landgericht Bonn" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/jan-peifer-landgericht-270x180.jpg" alt="" width="270" height="180" />Mit einer skurrilen Klage wollte die Pelzindustrie den Journalisten Jan Peifer, der für seine Undercover-Recherchen bekannt ist, einschüchtern. Wie wir <a title="Pelzlobby verklagt Tierschützer" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/pelzlobby-verklagt-journalisten-auf-22000-euro">berichtet haben</a>, wurde Jan Peifer vorgeworfen, durch seine Anwesenheit und angebliches lautes Rufen für den Tod von 1.300 Nerzen verantwortlich zu sein. 22.000 Euro Schadensersatz sollte er deswegen zahlen. Wir erklärten uns von Anfang an mit Jan Peifer solidarisch und veranstalteten auch eine Aktion in Bonn, um ihm den Rücken zu stärken.</p>
<p>Heute ist der Nerzfarmer vor dem Landgericht Bonn mit seiner Klage gescheitert. Das Landgericht entschied außerdem, dass der Nerzfarmer alle Gerichts- und Anwaltskosten zu tragen habe. Ein voller Erfolg also!</p>
<p>Als <a title="Mahi Klosterhalfen - Steckbrief" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/ueber-uns/vorstand#Mahi%20Klosterhalfen">Mahi Klosterhalfen</a> heute mit Jan Peifer sprach, um ihm im Namen der Albert Schweitzer Stiftung zu gratulieren, kündigte der Journalist an, in 2012 eine neue, große Recherche über die Pelzindustrie zu veröffentlichen, »denn die Öffentlichkeit scheuen diese Menschen wie der Teufel das Weihwasser«, so Peifer, der übrigens statt zu feiern gleich wieder an die Arbeit geht, um den nächsten Skandal in der Massentierhaltung aufzudecken. Außerdem prüft er seinerseits, juristische Schritte gegen den Nerzfarmer in die Wege zu leiten.</p>
<p>Sehen Sie hier einen TV-Bericht über den Versuch des Pelzzüchters, mit einer Schadensersatzklage weiter zu kommen:</p>
<p><iframe width="600" height="335" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/hH315PLwpQo?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Noch bleibt abzuwarten, ob der Nerzfarmer in Berufung gehen wird. Einen gewissen Unterhaltungswert hätte das sicherlich.</p>
<p>Verwandte Artikel<ol>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/erfolgreiche-klage-gegen-den-neubau-einer-wiesenhof-huhnermastanlage' rel='bookmark' title='Erfolgreiche Klage gegen den Neubau einer Wiesenhof-Hühnermastanlage'>Erfolgreiche Klage gegen den Neubau einer Wiesenhof-Hühnermastanlage</a></li>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/verbrauchertauschung-strafanzeige-kafighalter' rel='bookmark' title='Verbrauchertäuschung: Strafanzeige gegen Käfighalter'>Verbrauchertäuschung: Strafanzeige gegen Käfighalter</a></li>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/strafanzeige-tierquaelerei-prignitzer-landschwein-und-veterinaeramt' rel='bookmark' title='Strafanzeige wegen Tierquälerei gegen Firma Prignitzer Landschwein und Veterinäramt'>Strafanzeige wegen Tierquälerei gegen Firma Prignitzer Landschwein und Veterinäramt</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/erfolg-gegen-nerzfarmer/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Beendigung der betäubungslosen Ferkelkastration</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/beendigung-der-ferkelkastration?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=beendigung-der-ferkelkastration</link>
		<comments>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/beendigung-der-ferkelkastration#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 18:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolge]]></category>
		<category><![CDATA[»Nutztiere«]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=12646</guid>
		<description><![CDATA[Allein in Deutschland werden pro Jahr mehr als 20 Mio. Ferkel betäubungslos kastriert. Doch ein Ende dieser Qualen ist endlich in Sicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5757" title="Ferkelkastration © tierschutzbilder.de" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/ferkel-kastration2.jpg" alt="Ferkel werden kastriert" width="300" height="200" />Die meisten Menschen wissen nicht, dass in Europa die allermeisten männlichen Ferkel wenige Tage nach ihrer Geburt betäubungslos kastriert werden – allein in Deutschland sind es über 20 Millionen pro Jahr. Der Grund ist vor allem, den sogenannten Ebergeruch zu vermeiden, den einige unkastrierte Schweine entwickeln. Doch selbst wenn man den Schweinefleischkonsum als notwendig betrachtet, ist es unnötig, den Ferkeln solche Schmerzen zuzufügen.</p>
<p>Umso wichtiger sind Kampagnen gegen die Ferkelkastration, die es inzwischen in mehreren Ländern gibt, und die erfolgreich Druck erzeugen. In Belgien z.B. wird die betäubungslose Kastration zum 1. Januar 2012 abgeschafft. Beigetragen dazu hat sicherlich eine Kampagne, die Männer aufforderte, an einem bestimmten Tag keine Unterwäsche zu tragen, was zu unserer Überraschung für eine starke Medienresonanz sorgte.</p>
<p>Auch in anderen Ländern ist Bewegung ins Thema gekommen. So gibt es z.B. eine europäische Einigung mehrerer Spitzenverbände aus Industrie und Handel, die einen Kastrationsstopp bis 2018 vorsieht, was zwar ein kleiner Erfolg ist, aber viel zu lange dauert. Deshalb ist es nötig, weiter am Ball zu bleiben &#8211; wie z.B. unsere Kollegen von <a title="zur Ferkelkastrations-Kampagne von PROVIEH" href="http://provieh.de/ferkelkastration" target="_blank">PROVIEH</a>.</p>
<p>Juristisch lässt sich leider nicht gegen die betäubungslose Ferkelkastration vorgehen – eine Ausnahmeregelung im Tierschutzgesetz legalisiert die Quälerei. Und selbst ein Fall, in dem eine illegale Form der Kastration auf Kamera festgehalten und von uns <a title="Ferkelkastration: Staatsanwaltschaft versagt" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/ferkelkastration-staatsanwaltschaft-versagt">zur Anzeige gebracht wurde</a>, wurde von der Staatsanwaltschaft wieder eingestellt. Ein Skandal, wenn man bedenkt, dass das dokumentierte Herausreißen (!) von Ferkelhoden ein klarer Verstoß gegen europäisches Tierschutzrecht ist.</p>
<p>So bleibt es dabei, dass Tierschutzorganisationen in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft (bzw. zur Not mit Druck) ein möglichst schnelles Ende der betäubungslosen Kastration herbeiführen müssen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/beendigung-der-ferkelkastration/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>20</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bauernverband verabschiedet sich von unhaltbaren Positionen</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/bauernverband-verabschiedet-sich-von-unhaltbaren-positionen?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bauernverband-verabschiedet-sich-von-unhaltbaren-positionen</link>
		<comments>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/bauernverband-verabschiedet-sich-von-unhaltbaren-positionen#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 07:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarlobby]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=12577</guid>
		<description><![CDATA[Immerhin: Einige besonders haarsträubende Dogmen vom DBV werden uns in Zukunft erspart bleiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-8345" title="Greenwashing © Onidji - fotolia.com" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/greenwashing-Onidji-fo1.jpg" alt="" width="277" height="238" />Der Deutsche Bauernverband (DBV) fällt uns vor allem dadurch auf, agrarindustrielle Interessen besonders einseitig zu vertreten. So verteidigten der DBV bzw. mit ihm kooperierende Organisationen in der Vergangenheit die Käfighaltung, betäubungslos durchgeführte Amputationen etc.</p>
<p>Jetzt scheint die DBV-Spitze erkannt zu haben, dass Zugeständnisse notwendig sind, wenn man seine Glaubwürdigkeit nicht schon vor nur halbwegs aufmerksamen Beobachtern verlieren will, und wechselt daher die Tonlage. So gibt der DBV z.B. in einer <a title="zur DBV-PM" href="http://www.bauernverband.de/index.php?redid=152813&amp;mid=458160" target="_blank">Pressemitteilung</a> zum Welttierschutztag zu, dass »hohe Tierleistungen [Anm.: gemeint sind Turbomast etc.] heute nicht mehr automatisch mit Gesundheit und Wohlbefinden gleichgesetzt werden können«.</p>
<p>Darüber hinaus hat der DBV-Generalsekretär offensichtlich gegenüber der Süddeutschen Zeitung <a title="Zusammenfassung des SZ-Interviews" href="http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-538943.html" target="_blank">eingeräumt</a>, dass »die Tierschutzstandards in manchen Ställen in der Tat problematisch« sind. Man wolle jetzt zudem das betäubungslose Kastrieren von Ferkeln, das Abtrennen der Schwänze, das Kürzen der Schnäbel bei Legehennen und Puten und das massenhafte Töten männlicher Küken beenden und brauche dazu »wissenschaftlich erarbeitete Lösungen«. Diese Praktiken verstoßen übrigens gegen das Tierschutzgesetz.</p>
<p>Weiter heißt es, dass »die normalerweise enge Beziehung zum Tier bei einigen wenigen Landwirten offenbar verlorengegangen« sei. Generell seien aber in den letzten Jahrzehnten (nicht näher benannte) Fortschritte im Tierschutz gemacht worden.</p>
<p>Die DBV-Kommunikationsstrategie interpretieren wir so:</p>
<ul>
<li>Völlig unhaltbare Positionen aufgeben,</li>
<li>Probleme einräumen, Lösungen aber mit Hinweis auf die Wissenschaft auf die lange Bank schieben,</li>
<li>die katastrophalen, systembedingten Zustände der Intensivtierhaltung einigen wenigen (anonymen) Tierhaltern in die Schuhe schieben,</li>
<li>den Eindruck erwecken, man sei auf dem richtigen Weg.</li>
</ul>
<p>Im Grunde macht der DBV damit genau das, was er schon immer getan hat. Insofern bewerten wir die jüngsten Zugeständnisse vor allem als Einknicken vor dem sich ändernden Puls der Zeit. Unterm Strich bleibt der Bauernverband aber wohl das, was er schon in den letzten Jahrzehnten war: Ein einflussreicher Gegner nennenswerter Reformen. Das ist er aber zumindest seit einiger Zeit auf absteigendem Ast.</p>
<p>Verwandte Artikel<ol>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/lidl-nl-verabschiedet-sich-von-schlechtesten-tierhaltungsformen' rel='bookmark' title='Lidl NL verabschiedet sich von schlechtesten Tierhaltungsformen'>Lidl NL verabschiedet sich von schlechtesten Tierhaltungsformen</a></li>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/widerstand-lohnt-sich' rel='bookmark' title='Widerstand lohnt sich'>Widerstand lohnt sich</a></li>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/stierkampfverbot-in-katalonien-bahnt-sich-an' rel='bookmark' title='Stierkampfverbot in Katalonien bahnt sich an'>Stierkampfverbot in Katalonien bahnt sich an</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/bauernverband-verabschiedet-sich-von-unhaltbaren-positionen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gute Nachrichten zum Weltvegetariertag</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/gute-nachrichten-zum-weltvegetariertag-2011?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gute-nachrichten-zum-weltvegetariertag-2011</link>
		<comments>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/gute-nachrichten-zum-weltvegetariertag-2011#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 10:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Über uns]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=12570</guid>
		<description><![CDATA[Die vegetarische Idee schafft es zusehends, sich in die Mitte der Gesellschaft zu verankern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-12571" title="Veggie-Herz © Liddly Hansdottir - fotolia.de" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/veggie-herz-Liddy-Hansdottir-270x180.jpg" alt="Veggie-Herz aus Salat" width="270" height="180" />Schritt für Schritt schafft es die vegetarische Idee, sich vom Rand in die Mitte der Gesellschaft vorzuarbeiten. Vegetarierinnen und Vegetarier, die sich vor nicht allzu langer Zeit regelmäßig für ihre Ernährungsgewohnheiten rechtfertigen mussten, bekommen inzwischen immer öfter eine Vorbildfunktion zugeschrieben, denn immer mehr Menschen erkennen, dass es nur Vorteile hat, weniger oder am besten gar keine Produkte tierischen Ursprungs zu essen.</p>
<p>Das bekommt auch die Fleischindustrie zu spüren: Die Lebensmittelzeitung berichtet, dass beim Schlachtunternehmen Vion der Absatz in Deutschland »eher hinter den Erwartungen zurück« bleibt. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg dürfte die US-Fleischproduktion im nächsten Jahr zudem um immerhin 5% <a title="Artikel auf Bloomberg zm Rückgang der Fleischproduktion (englisch)" href="http://www.bloomberg.com/news/2011-09-29/meat-supply-s-precipitous-drop-to-spur-prices-to-records-rabobank-says.html" target="_blank">zurückgehen</a>.</p>
<p>Zu diesen guten Nachrichten passt, dass sich mit Karlsruhe soeben die 15. deutsche Stadt der Kampagne <a title="Donnerstag ist Veggietag" href="http://www.donnerstag-veggietag.de/" target="_blank">Donnerstag ist Veggietag</a> angeschlossen hat. Die Kampagne leistet einen wichtigen Beitrag dazu, Fleischessern ihre Berührungsängste mit der vegetarischen / veganen Küche zu nehmen, was für viele Menschen ein unentbehrlicher Schritt ist, um ihre Ernährung auch weitreichender umzustellen als nur an einem Wochentag.</p>
<p>Auch unsere Gespräche mit der Lebensmittelwirtschaft zu vegetarischen und veganen Themen verlaufen sehr gut, was zeigt, dass Veränderung in der Luft liegt. Ein Beispiel dafür ist unsere <a title="Veganes Baguette für Le Crobag" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/veganes-baguette-fur-le-crobag">Zusammenarbeit mit LE CROBAG</a>, um die Aufnahme eines veganen Baguettes ins Stammsortiment zu testen. Nachdem unser Starkoch Björn Moschinski sein neues Restaurant <a title="zum veganen Restaurant Kopps" href="http://kopps-berlin.de/" target="_blank">Kopps</a> erfolgreich eröffnet hat, wird er jetzt auch wieder vermehrt <a title="Vegane Kochschulungen mit Björn Moschinski" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutzinfos/kochschulungen">vegane Kochschulungen</a> durchführen.</p>
<p>Und noch ein Beispiel: Vor ca. fünf Jahren hatte McDonald’s einen Veggieburger eingeführt, der floppte. Als man im letzten Jahr einen zweiten Anlauf wagte, sprengte der Erfolg alle Erwartungen, sodass ab diesem Monat ein <a title="zum McD-Interview" href="http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article2032645/McDonald-s-und-seine-sechs-Millionen-Big-Macs-im-Monat.html" target="_blank">zweiter Veggieburger ins Sortiment aufgenommen wird</a>. Allein das spricht Bände.</p>
<p>Machen wir uns gemeinsam an die Arbeit, damit wir in 365 Tagen auf eine noch längere Erfolgsliste zurückblicken können!</p>
<p>Verwandte Artikel<ol>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/grose-vegane-mensaschulung' rel='bookmark' title='Große vegane Mensaschulung'>Große vegane Mensaschulung</a></li>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/interview-mit-dem-veganen-spitzenkoch-bjorn-moschinski' rel='bookmark' title='Interview mit dem veganen Spitzenkoch Björn Moschinski'>Interview mit dem veganen Spitzenkoch Björn Moschinski</a></li>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/festwoche-in-veggie-hauptstadt-berlin' rel='bookmark' title='Festwoche in Veggie-Hauptstadt Berlin'>Festwoche in Veggie-Hauptstadt Berlin</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/gute-nachrichten-zum-weltvegetariertag-2011/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bio-Essen in Kitas: So klappt es</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/bio-essen-in-kitas-so-klappt-es?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bio-essen-in-kitas-so-klappt-es</link>
		<comments>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/bio-essen-in-kitas-so-klappt-es#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 15:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Helfen]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=12476</guid>
		<description><![CDATA[Ein Gastbeitrag über die Einführung von Bio-Essen in Kitas, die damit einhergehende Fleischreduktion und das vegetarische Angebot.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-12477" title="Bio-Essen in Kitas © LollyKnit - fotolia.com" src="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/gemuese1_LollyKnit-fl1-270x179.jpg" alt="Bio-Gemüse in Kita" width="270" height="179" />Die gute Nachricht zuerst: Wenn Eltern für ihren Nachwuchs einen Betreuungsplatz in einer Kindertagesstätte (Kita) suchen, achten sie zunehmend auf die Qualität des dort angebotenen Essens. Deshalb ist es für eine Kita wichtig, trotz knapper Budgets den erhöhten Ansprüchen der Eltern nachzukommen. Erfreulicherweise haben auch viele Erzieherinnen und Erzieher ein großes Interesse an ausgewogener, ökologischer Ernährung. So bietet sich die Chance, die Erwachsenen von morgen schon in den entscheidenden jungen Jahren nachhaltig auf verantwortungsvollen Konsum zu prägen.</p>
<p>Es geht nicht darum, dogmatisch bestimmte Speisen und Zutaten vom Speiseplan zu verbannen. Dogmen und Verbote provozieren nämlich nur, dass genau diese Speisen einen besonderen Reiz auf das Kind ausüben. Altersgemäße Freiwilligkeit bewirkt langfristig mehr! Das führt z.B. dazu, dass sich die fünfjährige Karla seit fast zwei Jahren freiwillig vegan ernährt, während der fast vierjährige Mika aber (noch?) gern auch mal zur (Bio-)Wurst greift, obwohl sich die Eltern von Karla und Mika vegan beziehungsweise vegetarisch ernähren und ihren Kindern diesen Lebensstil auch erklären.</p>
<p>Eine Kita-Leitung von verantwortungsvoller Ernährung zu überzeugen, ist oftmals leichter als gedacht. Am besten schließt man sich mit einigen Gleichgesinnten zusammen und liefert gute Argumente. Da viele Eltern und Kita-Leitungen nicht auf ein Fleischangebot verzichten mögen, macht es vor allem Sinn, auf das Angebot von Bio-Fleisch und insgesamt weniger Fleisch auf dem Speiseplan hinzuarbeiten (das gilt natürlich auch für das Ernährungsangebot zu Hause). Selbstverständlich sollten Kinder, die sich vegetarisch/vegan ernähren wollen, die Möglichkeit hierzu erhalten.</p>
<p>Der Verfasser dieses Artikels hat für die Kita, in der sein Sohn untergebracht ist, ein ausführliches Argumentationspapier zum Thema Ernährung in der Kindertagesstätte mit vielen Literaturhinweisen erstellt. Denn allein zum Thema Bio-Fleisch gibt es zahlreiche Aspekte, die über das richtige Argument »weniger und dafür besseres Fleisch« hinausgehen. Das Papier können Sie <a title="zum Bio-Kita-Papier" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/wp-content/uploads/pdf/bio-kita.pdf" target="_blank">hier</a> herunterladen.</p>
<p>Hier einige Gesichtspunkte aus dem Argumentationspapier:</p>
<h3>Gesundheit des Kindes</h3>
<p>2009 hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) neue Qualitätsstandards für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder herausgegeben. Empfohlen werden pro 5 Tage 60 g (1-3-Jährige) bzw. 80 g (4-6-Jährige) Fleisch und 30 g bzw. 40 g Fisch. Zum Vergleich: ein kleines Bockwürstchen wiegt bereits 40-50 g! Biofleisch ist zwar teurer als Fleisch aus Intensivtierhaltung, dafür gibt es aber keine gesundheitlichen Schäden durch den Antibiotika-Missbrauch in der Intensivtierhaltung und die Verfütterung von gentechnisch verändertem Futter an die Tiere. Fisch ist wegen der Schwermetallbelastung (<a title="Tierschutz-Informationen zum Fischfang" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutzinfos/massentierhaltung/wildfisch">Wildfang</a>) beziehungsweise Antibiotika-Problematik (<a title="Tierschutz-Informationen zu Aquakulturen" href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutzinfos/massentierhaltung/aquakultur">Aquakulturen</a>) keine Alternative zu Fleisch.</p>
<p>Giftige Rückstände in Lebensmitteln schaden Kindern stärker als Erwachsenen. Denn Kinder verzehren im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht mehr Nahrung und damit auch mehr Giftstoffe. Da ihr Stoffwechsel aktiver ist, nehmen sie die Schadstoffe auch schneller auf.</p>
<p>Wenn Kinder nur minderwertiges Fleisch verzehren, geht ihnen der Sinn (im wahrsten Sinne des Wortes!) für den »wahren« Geschmack von Fleisch verloren. Kinder machen keinen Unterschied zwischen »Haus- und Nutztieren« und wissen nicht, wie sehr die »Nutztiere« in der Intensivtierhaltung gequält werden, nur damit wir deren Produkte billig kaufen können. Eltern können ihre Kinder ab einem gewissen Alter hierüber aber kindgerecht aufklären.</p>
<p>Eltern haben eine besondere Verantwortung für die Erde, die sie auch ihren Kindern hinterlassen müssen, und sollten daher verstärkt auf nachhaltigen Konsum achten.</p>
<p>Immer wieder wird behauptet, dass vegetarisch ernährte Kinder unter Mangelerscheinungen leiden, zum Beispiel Eiweiß, Eisen, Zink, Jod, Vitamin D oder Vitamin B12, und dass Fleischkonsum diese Mängel behebt. Eine ausreichende Versorgung mit allen wichtigen Nährstoffen ist aber auch bei verringertem Fleischkonsum und auch durch vegetarische Ernährung möglich.</p>
<p>Was aber tut man, wenn eine Kita-Leitung den angeführten Argumenten zwar zustimmt, eine Ernährungsumstellung wegen vermeintlicher Budgetprobleme aber nicht umsetzt? Dann kann man auf zahlreiche Kitas verweisen, die hochwertiges Essen anbieten können, auch ohne horrende Extrabeiträge von den Eltern zu verlangen. Über den wirtschaftlichen Aspekt (und viele weitere) informiert das »Aktionshandbuch zur Umstellung auf Bio-Verpflegung« vom Tollwood Festival und der Stadt München.</p>
<p>In der Kita des Sohnes des Verfassers wurde übrigens dank des Engagements vor allem der Erzieherinnen und Erzieher das Fleischangebot drastisch reduziert und komplett auf Bio umgestellt. Ganz ohne den Druck der Eltern ging das allerdings nicht: Regelmäßig brachten sie das Thema auf den Tisch.</p>
<p>Gastbeitrag von Sven Garber, Förderer der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt und Vater eines dreijährigen Sohnes. Der Artikel ist zuvor bereits im <a title="zu PROVIEH" href="http://provieh.de/" target="_blank">PROVIEH</a>-Magazin erschienen.</p>
<p>Verwandte Artikel<ol>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/sechs-aktuelle-gruende-weniger-fleisch-zu-essen' rel='bookmark' title='Sechs aktuelle Gründe, weniger Fleisch zu essen'>Sechs aktuelle Gründe, weniger Fleisch zu essen</a></li>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/emnid-deutsche-wollen-weniger-fleisch-essen' rel='bookmark' title='Emnid: Deutsche wollen weniger Fleisch essen'>Emnid: Deutsche wollen weniger Fleisch essen</a></li>
<li><a href='http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/fleisch-essen-mit-gutem-gewissen' rel='bookmark' title='Fleisch essen mit gutem Gewissen'>Fleisch essen mit gutem Gewissen</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/bio-essen-in-kitas-so-klappt-es/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

