Stierkampfverbot in Katalonien beschlossen
Im Dezember 2009 hatten wir es optimistisch angekündigt, jetzt ist es Realität: Das katalanische Parlament hat heute beschlossen, dass Stierkämpfe ab dem Jahr 2012 verboten sein werden.
Dieser Meilenstein im spanischen Tierschutz geht auf ein vorbildliches Engagement der dortigen Tierschützer zurück: Unter anderem wurden 180.000 Unterschriften gesammelt, um das katalanische Parlament überhaupt erst dazu zu bewegen, sich mit dem Thema zu befassen. Außerdem wurde sehr viel Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit betrieben, denn die Stierkämpfer, die Corridas, warfen ihr ganzes Gewicht in die Waagschale, um ein Verbot zu verhindern.
Umso mehr Anerkennung verdienen die Stierkampfgegner für das Wahlergebnis: 68 Abgeordnete des katalanischen Parlaments stimmten für das Verbot, 55 stimmten dagegen und neun Abgeordnete enthielten sich. ¡Felicitaciones!
Wir hoffen, dass dieser Erfolg viele Menschen inspirieren wird, sich im Tierschutz zu engagieren. Zeigt er doch, dass es mit genug Durchhaltevermögen auch möglich ist, gegen starke Lobbys zu reüssieren.











super Erfolg!!! Tierschutz zahlt sich eben aus.
Vielen Dank an alle, die es möglich gemacht haben.
Wir sind stolz auf euch
Super! Hoffentlich Signalwirkung für Spanien! Liebe Spanier, schließ Euch dem Verbot an!!!
Gratulation!
Es ist schön zu sehen, dass wir etwas erreichen.
Das gibt Mut weiterzumachen.
Herzlich Willkommen im 21. Jahrhundert liebe Katalanen! Hoffentlich werden weitere Regionen diesem Beispiel ganz schnell folgen!
Die harte und ausdauernde Arbeit der spanischen Tierschützer verdient großen Respekt und macht Hoffnung.
Diese Meldung macht mich von ganzem Herzen froh!!
Ich kanns kaum glauben! Hoffentlich ist das eine Signalwirkung!
Es ist nur schadr das das Gesetz nicht sofort in Kraft tritt sondern erst zum 1.07.2012. bis dahin müssen und dürfen die Stiere noch leiden!!!!!!
Danke Katalanien und allen die sich mit ihren Stimmen gegen diese Perversion eingesetzt haben…DANKE…
Das wurde aber auch Zeit.
Endlich ist diese Tierquälerei bald vobei.
Ich freue mich sehr darüber :)
Das macht aus 2 Gründen Hoffnung:
1.) Das es Menschen gibt die ausdauernd und konsequent gegen falsche Traditionen (in dem Fall kranke und perverse Traditionen) kämpfen und siegen können, und
2.) Das auch die welche hauptsächlich für Lobbyismus und Traditionen stehen – die Politik , egal wo auf der Welt (und Stierkampf hat ja in in Spanien eine sehr lange Tradition mit grossem Lobbyismus…+ Gesamtanzahl Arbeitsplätze in Spanien ca.45000,was ja üblicherweise eine Rechtfertigung für alles darstellt) sagen:”Nein,ds kann so nicht weiter gehen.”
Bravo! Bravo! Bravo! an alle Beteligten. Ein Lict am Ende des Tunnels.
Ausgezeichnete Leistung der Tierschützer!
Ob es eine Signalwirkung für das restliche Spanien hat, bleibt abzuwarten, denn es war nur eine knappe Mehrheit, die sich für einen Abbruch entschieden haben. Sehen wir die Sache mal nüchtern: durch den stetigen Rückgang der Besucherzahlen wurde sehr viel Geld in den Sand gesetzt, es regte sich immer mehr Widerstand und die Anzahl der ausländischen “Besucher” ging auch zurück. Insgesamt ein langsamer Abstieg und wie man sieht – mit Erfolg!
An ALLE, die in irgendeiner Form mitgewirkt haben, ein herzliches DANKE!!!!!!! Und, liebe Katalanen, herzlich willkommen im 21. Jahrundert!
Das ist ein riesen Erfolg! Es soll für andere Lander ein Beispiel und ein ende für ‘Tier Quelerei’ sein…
Wir müssen weiter kampen!…
Und, wir dürfen nicht ‘Müde’ werden!
“Danke Spanien”
Der erste große Schritt ist getan,jetzt sieht man schon ein Licht,am Ende des langen Tunnels der Tierquälerei.
“Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen,
wie sie ihre Tiere behandeln.”
Liebe katalanische Bürger,
herzliche Grüße aus Deutschland – wir sind unheimlich stolz auf Euch!!!! Daß Ihr das geschafft habt – vielen, herzlichen Dank!!!!
Wir müssen weiter kämpfen, damit unsere beseelten Mitgeschöpfe endlich als fühlende und leidensfähige Wesen anerkannt werden!!!
Ich freue mich sehr für die Katalanen, die damit bewiesen haben, dass sie auch für die gequälten Stiere ein Herz haben.
Ich bin sehr froh darüber, denn es kommt auf jedes einzelne Tier, auf jede einzelne Tat an.
Doch dieser tolle Erfolg ist nur ein kleiner Mosaikstein auf dem Weg in eine Zukunft ohne Tierleid.
Es ist ein toller Erfolg. Nur leider stecken auch politische Gründe dahinter, also nicht nur der Tierschutz. Hoffen wir, dass das Gesetz auch bei einer anderen Regierung bestehen bleibt.
Endlich, endlich, endlich!!!
Ein großer Erfolg, ja, aber gemessen am Leid der Stiere, Ochsen, Kühe und Kälber (und anderer Tiere) in der “Nahrungsmittelindustrie” nicht mehr als ein Wimpernschlag. Wer sich jetzt – sehr zu Recht! – über das Aus für die Corrida in Katalonien freut, sollte konsequenterweise auch einen persönlichen Beitrag leisten, diesen ersten Erfolgsschritt auszuweiten und heute noch vegan werden. Alles andere ist Augenwischerei (vor allem der eigenen Augen!). Man kann nicht stolz sein auf die spanischen Tierschützer und Tierrechtler und selbst weiterhin Rindfleich und/oder Milchprodukte konsumieren.
Es hätte gar nie erst zu solch einer unsagbaren Tierquälerei kommen dürfen, aus welchen Gründen auch immer.
Da das Verbot erst ab 2012 greifen soll/kann, bedeutet das bis dahin noch unzählige Augenblicke von größtem Leiden der betroffenen Stiere in ihrem Todeskampf.
Danke an Alle, die sich so sehr dafür eingesetzt haben, dass dies eine Ende haben wird. Möge es sich verwirklichen und auch alle anderen Länder, wo diese Form von Tierquälerei noch stattfindet, diesem gerechten Beispiel unverzüglich folgen!
Liebe Claudia,
damit hast du vollkommen recht! Es macht keinen Sinn, auf der einen Seite etwas zu beklagen und auf der anderen Seite es dann doch zu unterstützen.
Tierschutz beginnt bei fleischloser Nahrung und beim Verzicht auf sämtliche Produkte von Tieren, die qualvoll dafür leiden müssen.
Ich hab es Anfang der Woche schon in der Zeitung gelesen. Das ist doch mal wirklich ein Erfolg der zeigt, dass sich Durchhaltevermögen bezahlt macht.
Ein toller Erfolg! Offensichtlich gbt es in Spanien noch so etwas wie Demokratie und Ethik in der Regierung. Wenn sich doch die deutsche Politik ein Beispiel daran nehmen würde!
Aber in Deutschland sind die Lobbyisten wohl mächtiger und kontrollieren die Politik. Und so lange wird es hier sinnloses Brennen von Pferden und Abschuss von Haustieren und Rote-Liste-Arten durch Jäger sowie kontraproduktive Jagd auf Füchse geben;
vom Nichteinhalten des Tierschutzgesetzes in der Schweinezucht und Schlachtungan den Schlachthöfen gar nicht zu reden. Aber die Regierung, die sich selbst als so tierlieb bezeichnet, findet deutsche Standards ja ausreichend. da hilft nur: weitermachen nund die Öffentlichkeit wach halten, am besten vor wichtigen Wahlen!
Muchas gracias Catalunyia :-) ! Ich wünsche mir und den Stieren in ganz Spanien, daß diese Tierquälerei auch dort aufhört und die Abstimmung zu einer Wellenbewegung wird…..
Venceremos Amigos !
Ein super Erfolg für die Tierschutzarbeit. Hochachtung,weiter so im Namen der Tiere!!!
Ich bin dabei…….
Ein großes herzliches Dankeschön an die spanischen Stierkampfgegner – macht weiter, dass im ganzen Land die Stierkämpfe beendet werden!!
Die meisten Spanier sind doch eigentlich Katholiken und ein Stierkampf hat mit christlichen Werten, egal welcher Religion, nichts zu tun.
Eine boshafte Frage an die Stierkampfbefürworter:
Würden euch vielleicht Kreuzigungen als Alternative auch gefallen?
Wer hat euch das Recht gegeben Tiere zu quälen und zu foltern?
Mensch und Tier haben auf dieser Erde die gleichen Rechte. Wenn der Mensch das nicht begreift, wird er der Verlierer sein.
Ich freue mich sehr über das Stierkampfverbot. Es beweist, dass auch veraltete, unnötige Traditionen aufgegeben werden können und macht grosse Hoffnung. Insgeheim habe mich immer gefreut wenn es mal den Stierkämpfer erwischte.
@Claudia: Ein ganz wichtiger Hinweis! Leider lehnen viele deutsche Tierschützer tierquälerische Traditionen in fremden Kulturen ab, ohne die eigenen Verhaltensweisen in Frage zu stellen. Doch ob Tiere zu (überflüssigen) Ernährungszwecken oder zur Unterhaltung gequält und getötet werden, macht für die Opfer keinen Unterschied. Außerdem gibt es in Deutschland ebenfalls Tierquälerei zur Unterhaltung. Reitsportveranstaltungen, Zirkus, und Zuchtschauen wirken zwar nicht so drastisch wie die Corrida, aber auch hier leiden Tiere, während sich Menschen amüsieren.
Wir freuen uns über den Erfolg der Tierschützer in Spanien! Der grauenvolle Stierkampf gehört im ganzen Land verboten. Bravo, dass Katalanien Pionierarbeit geleistet hat. Vielleicht reisen wir nach 2012 doch wieder aufs spanische Festland…
toller erfolg!
ich glaubs aber erst wenn 2012 diese gemetzel wirklich nicht mehr stattfinden!
Ich finde es auch wunderbar das es zu dem Verbot gekommen ist.
Ich fände es aber schön wenn man nach einem solchen Erfolg auch die Möglichkeit hätte Danke denen zu sagen die das Verbot durchsetzten.
Könnte man nich auch da was einrichten das man sich bedanken kann.
Das man an dem Bericht vieleicht immer die E-mail angibt. Denn bei den Protesten gibt es ja auch eine Adresse an die diese geschickt werden. Wenn die Proteste zum umdenken bewegen ist das meiner Meinung auch ein DANKESCHÖN von den Protestierenden wehrt.
Ein Danke tut jedem gut.
Endlich ein Beginn zur Beendigung dieser Tielquälerei. Drohend ist aber immer noch die Ankündigung, dass der Stierkampf in Spanien zum Weltkulturerbe erklärt werden soll. Das wäre eine ganz schlimme Sache. Hoffentlich wird der Stierkampf bald gänzlich verboten. Schuld an dieser Tierquälrei sind aber auch jene Menschen, welche sich das ansehen! Ich würde das nie tun, und ich werde auch sicher nie einen Urlaub in Spanien verbringen.
Aufgabe für RECHTSANWÄLTE :
Per EINSTWEILIGER VERFÜGUNG die Entscheidung der Parlametarier mit sofortiger Wirkung zu erreichen !
Alles Andere ist “herumtaktieren” ; nach dem Motto ” wir haben gute Wille gezeigt ” und jetzt kommt mal wieder nach Spanien !
Bravo, bravo, endlich einmal eine gute Nachricht. So hört die tausendfache perverse Tierquälerei wenigstens in Katalanien auf. Es ist zu wünschen und zu hoffen, dass andere Regionen Spaniens mitziehen. Niemand benötigt solche äußerst tierquälerischen und perversen Traditionen, die in den meisten Fällen sowieso nur von Touristen, die Nervenkitzel, Zeitvertreib oder Belustigung suchen, angeschaut werden. Hoffentlich ist die Entscheidung Katalaniens wegweisend. Es wäre aber noch viel besser, wenn diese Entscheidung mit sofortiger Wirkung umgesetzt würde! Auf jeden Fall aber tausend Dank an die vielen Tierschützer, die sich jeden Tag für arme, geschundene Tiere einsetzen.
Ingolf, wir haben leider keine Mail-Adresse von den Aktivisten vor Ort.
zu fragen wäre, wie steht denn brüssel zum stierkampf und was ist über die politiker dort zu bewegen?
ein kleiner erfolg auf dessen umsetzung wir bis 2012 warten müssen und die anderen spanischen regionen machen munter weiter?!
Es darf kein “Tropfen” auf dem heißen Stein bleiben !
Jedoch je südlicher man in Spanien kommt, um so hartnäckiger ist es mit dem Überzeugen gegen die Corrida. In Andalusien und der Extremadura werden die meisten Stiere für den tierquälerischen “Verbrauch” gezüchtet. Catalunia ist nicht Spanien,
es hat noch einen leichten friedlicheren Einfluß durch France de Sud. Spanier verursachten schon immer ein Blutvergießen in den von ihnen im Mittelalter eroberten Ländern. Das ist der Einfluß aus der Zeit der Romanos und der Mauren.
Hoffen wir als Tierschützer, daß sich Erkenntnis
in Sachen Frieden mit den Mitgeschöpfen weiter langsam auch gen Süden ausbreitet !
Ich freue mich sehr.
Bin glücklich.
Fühle seit langem mit den armen Tieren/Stieren, die von vornherein zum Tode verurteilt sind, wie mutig sie auch sein mögen.
Ein unsinniger grausamer Kampfsport.
Hoffentlich wird auch in Frankreich der Stierkampf verboten werden………
Nur schade das das Verbot erst am 1.07.2012. in Kaft tritt……
Ich schließe mich der Auffassung von Christa Kaufmann an: Ich habe und werde in Spanien nie Urlaub machen, des Leidens der Stiere wegen. Das stand schon für mich in jungen Jahren fest.
Ich freue mich über den kleinen Erfolg in Katalonien und hoffe, dass andere Regionen schnell folgen werden. Meine Hochachtung an all die, die sich für diese positive Veränderung in der Gesellschaft unermüdlich eingesetzt haben. Jeder kann einen Beitrag leisten und zwar täglich!!