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	<title>Kommentare zu: Stern: Esst weniger Fleisch!</title>
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	<description>Begeistert für Tiere</description>
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		<title>Von: Nini</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/stern-esst-weniger-fleisch/comment-page-6#comment-5175</link>
		<dc:creator>Nini</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 23:39:04 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe den Artikel auch (wenn auch verspätet) gelesen. Es ist erschreckend was für eine Hetzjagd hier teilweise endstanden ist, so kommt es einem jedenfalls vor, wenn man die ganzen Artikel hinter einander liest. Zum Bericht im Stern möchte ich mich eigentlich gar nicht äußern. So gesehen hat alles seine Vor- und Nachteile. Was ich auch erschreckend finde, ist dass der letzte Eintrag am 28.07 geschrieben wurde, also anscheinend viele Leute das Thema schon wieder müde geworden sind. Man kann Niemanden zu etwas zwingen auch nicht nur darüber nach zu denken, das das ärgerlich ist weiß ich...
Wir sollten immer erst bei uns anfangen und nur dadurch wie wir leben können wir ein Beispiel sein für andere, unsere Worte bringen da gar nichts.
Wir sind nun mal ein Tier was dazu erzogen wurde sich über alles zu stellen und das ist schwer wieder abzuerziehen. Aber jeder kann bei sich anfangen. Ich möchte zum Beispiel nicht behaupten, dass nur wir in der Lage sind über unser Handeln reflektieren zu können, egal was Wissenschaftler behaupten und raus gefunden haben. Ich persönlich unterstütze nachhaltige Landwirtschaft und den Umgang mit Tieren, wie es Herr Albrecht tut. Was andere davon halten ist mir egal, da ich damit gut leben kann...
Ich könnte jetzt noch viel mehr schreiben, aber das bringt nicht viel, da dieser Kommentar höchstwahrscheinlich eh von niemanden mehr gelesen werden wird...
Liebe Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe den Artikel auch (wenn auch verspätet) gelesen. Es ist erschreckend was für eine Hetzjagd hier teilweise endstanden ist, so kommt es einem jedenfalls vor, wenn man die ganzen Artikel hinter einander liest. Zum Bericht im Stern möchte ich mich eigentlich gar nicht äußern. So gesehen hat alles seine Vor- und Nachteile. Was ich auch erschreckend finde, ist dass der letzte Eintrag am 28.07 geschrieben wurde, also anscheinend viele Leute das Thema schon wieder müde geworden sind. Man kann Niemanden zu etwas zwingen auch nicht nur darüber nach zu denken, das das ärgerlich ist weiß ich&#8230;<br />
Wir sollten immer erst bei uns anfangen und nur dadurch wie wir leben können wir ein Beispiel sein für andere, unsere Worte bringen da gar nichts.<br />
Wir sind nun mal ein Tier was dazu erzogen wurde sich über alles zu stellen und das ist schwer wieder abzuerziehen. Aber jeder kann bei sich anfangen. Ich möchte zum Beispiel nicht behaupten, dass nur wir in der Lage sind über unser Handeln reflektieren zu können, egal was Wissenschaftler behaupten und raus gefunden haben. Ich persönlich unterstütze nachhaltige Landwirtschaft und den Umgang mit Tieren, wie es Herr Albrecht tut. Was andere davon halten ist mir egal, da ich damit gut leben kann&#8230;<br />
Ich könnte jetzt noch viel mehr schreiben, aber das bringt nicht viel, da dieser Kommentar höchstwahrscheinlich eh von niemanden mehr gelesen werden wird&#8230;<br />
Liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/stern-esst-weniger-fleisch/comment-page-5#comment-4937</link>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 15:15:54 +0000</pubDate>
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		<description>Felix, ihr Pflanzen-Argument ist leider nicht stichhaltig: Wer möglichst wenig Pflanzen essen/töten möchte, sollte sie direkt konsumieren, anstatt über den Umweg Tier zu gehen (Stichwort: &quot;Veredelungsverluste&quot;)

Auch Ihr Katzen-Argument überzeugt nicht: Katzen können über ihr Handeln nicht reflektieren, Menschen schon. Und dass ein Mensch zum Schluss kommt, nicht für den Tod eines Tieres verantwortlich sein zu wollen, ist u.E. zu respektieren und zu unterstützen.

Die wirklich artgerechte und nachhaltige Tierhaltung (wenn man mal vom wenig artgerechten Schlachten absieht), mag es geben, aber ihr Marktanteil dürfte irgendwo in der Nähe von 1% liegen. Da finden wir es schon vertretbar, auch mal pauschal über den Fleischkonsum zu urteilen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Felix, ihr Pflanzen-Argument ist leider nicht stichhaltig: Wer möglichst wenig Pflanzen essen/töten möchte, sollte sie direkt konsumieren, anstatt über den Umweg Tier zu gehen (Stichwort: &#8220;Veredelungsverluste&#8221;)</p>
<p>Auch Ihr Katzen-Argument überzeugt nicht: Katzen können über ihr Handeln nicht reflektieren, Menschen schon. Und dass ein Mensch zum Schluss kommt, nicht für den Tod eines Tieres verantwortlich sein zu wollen, ist u.E. zu respektieren und zu unterstützen.</p>
<p>Die wirklich artgerechte und nachhaltige Tierhaltung (wenn man mal vom wenig artgerechten Schlachten absieht), mag es geben, aber ihr Marktanteil dürfte irgendwo in der Nähe von 1% liegen. Da finden wir es schon vertretbar, auch mal pauschal über den Fleischkonsum zu urteilen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/stern-esst-weniger-fleisch/comment-page-5#comment-4935</link>
		<dc:creator>Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 15:06:29 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Christoph, zur Verteidigung des Sterns müssen wir sagen, dass die von Ihnen angeführten Verordnungen und Regelungen häufig unzureichend sind und oft (in manchen Punkten sogar routinemäßig) nicht eingehalten werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Christoph, zur Verteidigung des Sterns müssen wir sagen, dass die von Ihnen angeführten Verordnungen und Regelungen häufig unzureichend sind und oft (in manchen Punkten sogar routinemäßig) nicht eingehalten werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Petra Durner-Uhl</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/stern-esst-weniger-fleisch/comment-page-5#comment-4885</link>
		<dc:creator>Petra Durner-Uhl</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 12:49:20 +0000</pubDate>
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		<description>Furcht verbreiten,
Angst erwecken,
das ist wahrlich niemals gut.
Und die Tiere zu erschrecken,
frech zu fordern deren Blut!
Alle Tiere sind von Gott erschaffen,(1.Moses,
1,24.25)
und sie sind sein Eigentum, (1. Moses 9,10;
Psalm104,27.28)
Der Schöpfergott kennt jedes Tier und sorgt sich um ein jedes. (Lukas12,6;Johannes 10,11)
Wir Menschen als Gottes Ebenbilder , sind für die Tiere verantwortlich (1.Moses 1,26)
und sollen sie in Ehrfurcht und mit Barmherzigkeit behandeln.(2.Moses20, 10;5.Moses22,6.7;5.Moses25,4)
Respekt für die Tiere ist Teil der Gerechtigkeit, die Gott schenkt und von uns erwartet. (Sprüche 12,10)
Tiere haben einen Platz im göttlichen Friedensreich (Jesaja 11,6-10)
zu dem sich die gesamte Schöpfung hinbewegt und für das wir Christen voller Hoffnung eintreten. (Römer 8, 19-23)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Furcht verbreiten,<br />
Angst erwecken,<br />
das ist wahrlich niemals gut.<br />
Und die Tiere zu erschrecken,<br />
frech zu fordern deren Blut!<br />
Alle Tiere sind von Gott erschaffen,(1.Moses,<br />
1,24.25)<br />
und sie sind sein Eigentum, (1. Moses 9,10;<br />
Psalm104,27.28)<br />
Der Schöpfergott kennt jedes Tier und sorgt sich um ein jedes. (Lukas12,6;Johannes 10,11)<br />
Wir Menschen als Gottes Ebenbilder , sind für die Tiere verantwortlich (1.Moses 1,26)<br />
und sollen sie in Ehrfurcht und mit Barmherzigkeit behandeln.(2.Moses20, 10;5.Moses22,6.7;5.Moses25,4)<br />
Respekt für die Tiere ist Teil der Gerechtigkeit, die Gott schenkt und von uns erwartet. (Sprüche 12,10)<br />
Tiere haben einen Platz im göttlichen Friedensreich (Jesaja 11,6-10)<br />
zu dem sich die gesamte Schöpfung hinbewegt und für das wir Christen voller Hoffnung eintreten. (Römer 8, 19-23)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marie M.</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/stern-esst-weniger-fleisch/comment-page-5#comment-4796</link>
		<dc:creator>Marie M.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 09:11:14 +0000</pubDate>
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		<description>Ein sehr schöner Artikel. Ich war sowieso der Meinung das soviel Überproduktion und weggeworfenes Fleisch nicht gut sein können (mal ganz abgesehen von den Bedingungen unter denen viele Masttiere leben).
Wer die Sache gerne einmal auch von der anderen Seite betrachten will (gar kein Fleisch, sondern Vegetarismus) kann sich ja mal den Artikel dazu in der letzten Ausgabe der NEON durchlesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr schöner Artikel. Ich war sowieso der Meinung das soviel Überproduktion und weggeworfenes Fleisch nicht gut sein können (mal ganz abgesehen von den Bedingungen unter denen viele Masttiere leben).<br />
Wer die Sache gerne einmal auch von der anderen Seite betrachten will (gar kein Fleisch, sondern Vegetarismus) kann sich ja mal den Artikel dazu in der letzten Ausgabe der NEON durchlesen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christoph</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/stern-esst-weniger-fleisch/comment-page-5#comment-4784</link>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 23:28:38 +0000</pubDate>
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		<description>Über den Artikel im Stern kann ich wirklich nur den Kopf schütteln. Nach dem ich die ersten Absätze gelesen habe musste ich mich ersteinmal vergewissern, ob ich nicht die Ausgabe vom 1. April lese. 
Der Beitrag bewegt sich auf unterstem Bild-Zeitungs-Niveau. Es stimmt zwar, in Deutschland wird nicht die Qualität des Fleisches von Schlachtbetrieben honoriert, sondern nur die Masse. Doch wenn Ställe als Tierfabriken, Felder als Gülleseen, Wasserreservois als Pestizidbecken und die Tiere als Protein- und Antibiotikaspeicher dargestellt werden dreht sich mir als Landwirtschafts-Student der Magen um. Es ist haarsträubend, wenn Argumente angeführt werden, die einfach sachlich falsch sind. Kein Wort von Düngeverordnung und Tierschutz-/Nutztierhaltungsverordnung, von jährlicher Bodenuntersuchungspflicht und Wartezeit nach Antibiotikabehandlung oder von Düngehöchstmengen und Abstandsauflagen bei Pflanzenschutz.
Hier wird nur noch weiter zur Entfremdung von Natur und Landwirtschaft beigetragen und ein völlig verqueres Bild der deutschen Landwirtschaft gezeichnet. Jeder, der wissen will wie es wirklich abläuft, sollte mal eine Woche auf einem landwirtschafltichen Betrieb verbringen. 
Möchte wissen wie viele von denen, die hier was schreiben, sowas schon gemacht haben...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Über den Artikel im Stern kann ich wirklich nur den Kopf schütteln. Nach dem ich die ersten Absätze gelesen habe musste ich mich ersteinmal vergewissern, ob ich nicht die Ausgabe vom 1. April lese.<br />
Der Beitrag bewegt sich auf unterstem Bild-Zeitungs-Niveau. Es stimmt zwar, in Deutschland wird nicht die Qualität des Fleisches von Schlachtbetrieben honoriert, sondern nur die Masse. Doch wenn Ställe als Tierfabriken, Felder als Gülleseen, Wasserreservois als Pestizidbecken und die Tiere als Protein- und Antibiotikaspeicher dargestellt werden dreht sich mir als Landwirtschafts-Student der Magen um. Es ist haarsträubend, wenn Argumente angeführt werden, die einfach sachlich falsch sind. Kein Wort von Düngeverordnung und Tierschutz-/Nutztierhaltungsverordnung, von jährlicher Bodenuntersuchungspflicht und Wartezeit nach Antibiotikabehandlung oder von Düngehöchstmengen und Abstandsauflagen bei Pflanzenschutz.<br />
Hier wird nur noch weiter zur Entfremdung von Natur und Landwirtschaft beigetragen und ein völlig verqueres Bild der deutschen Landwirtschaft gezeichnet. Jeder, der wissen will wie es wirklich abläuft, sollte mal eine Woche auf einem landwirtschafltichen Betrieb verbringen.<br />
Möchte wissen wie viele von denen, die hier was schreiben, sowas schon gemacht haben&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Felix</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/stern-esst-weniger-fleisch/comment-page-5#comment-4781</link>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 19:55:59 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist schon bedenklich, dass &quot;DIE VEGETARIER&quot; hier so umfassend und pauschlisierend &quot;DIE FELISCHFRESSER&quot; in einen Topf werfen. Klar, sind doch alle gleich.
Und alle Fleischfresser freuen sich natürlich alle über gequälte Tiere. Und für jedes Kilo Fleisch sterben drei Kinder in der dritten Welt an Hunger, zwei Millionen Liter Wasser werden vergeudet und Regenwaldflächen von der Größe Australiens werden abgeholzt. Grundsätzlich. Immer.

Liebe Leute, ist euch mal in den Sinn gekommen, dass es mehr gibt als nur Extreme? Dass es so etwas wie artgerechte Tierhaltung gibt, so etwas wie nachhaltige Landwirtschaft, lokale Landwirtschaftssysteme und transparenten Handel? Dass es so etwas wie einen Kreislauf des Lebens gibt, eine Nahrungskette? Nein? Was ist mit der Katze, die eine Maus tötet und vorher noch mit ihr spielt. Gehört die Katze umerzogen und auf Karotten umgeschult?

Mal ehrlich, ist das euer Ernst? Das halte ich doch für sehr bedenklich. Da fehlt einfach die Toleranz. Verbohrtes Schubladendenken hat eine Gesellschaft noch nie weiter gebracht.

Eine Zeitung wie den Stern für irgendetwas in den Himmel zu loben halte ich dabei für ausgesprochen naiv. Titelseiten machen Leser und verkaufen Werbung. Wie der Stern dazu steht, hat er in der Vergangenheit ja immer mal wieder gezeigt.

Geradezu amüsant finde ich dabei die Vorstellung, Pflanzen würden sich gerne essen lassen. Mal abgesehen von Lektinen, Phytinsäure und ähnlichen Mitteln gibt es akute Abwehrmethoden, auf die Pflanzen teils in Sekundenschnelle zurückgreifen, um sich gegen den Verzehr zu wehren.
Tja, aber sie schreien nunmal nicht und man kann sie einfach nicht so gut personifizieren wie Tiere.

Ich mag Pflanzen und Tiere. Und deswegen tue ich ihnen beiden so wenig Leid wie möglich an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist schon bedenklich, dass &#8220;DIE VEGETARIER&#8221; hier so umfassend und pauschlisierend &#8220;DIE FELISCHFRESSER&#8221; in einen Topf werfen. Klar, sind doch alle gleich.<br />
Und alle Fleischfresser freuen sich natürlich alle über gequälte Tiere. Und für jedes Kilo Fleisch sterben drei Kinder in der dritten Welt an Hunger, zwei Millionen Liter Wasser werden vergeudet und Regenwaldflächen von der Größe Australiens werden abgeholzt. Grundsätzlich. Immer.</p>
<p>Liebe Leute, ist euch mal in den Sinn gekommen, dass es mehr gibt als nur Extreme? Dass es so etwas wie artgerechte Tierhaltung gibt, so etwas wie nachhaltige Landwirtschaft, lokale Landwirtschaftssysteme und transparenten Handel? Dass es so etwas wie einen Kreislauf des Lebens gibt, eine Nahrungskette? Nein? Was ist mit der Katze, die eine Maus tötet und vorher noch mit ihr spielt. Gehört die Katze umerzogen und auf Karotten umgeschult?</p>
<p>Mal ehrlich, ist das euer Ernst? Das halte ich doch für sehr bedenklich. Da fehlt einfach die Toleranz. Verbohrtes Schubladendenken hat eine Gesellschaft noch nie weiter gebracht.</p>
<p>Eine Zeitung wie den Stern für irgendetwas in den Himmel zu loben halte ich dabei für ausgesprochen naiv. Titelseiten machen Leser und verkaufen Werbung. Wie der Stern dazu steht, hat er in der Vergangenheit ja immer mal wieder gezeigt.</p>
<p>Geradezu amüsant finde ich dabei die Vorstellung, Pflanzen würden sich gerne essen lassen. Mal abgesehen von Lektinen, Phytinsäure und ähnlichen Mitteln gibt es akute Abwehrmethoden, auf die Pflanzen teils in Sekundenschnelle zurückgreifen, um sich gegen den Verzehr zu wehren.<br />
Tja, aber sie schreien nunmal nicht und man kann sie einfach nicht so gut personifizieren wie Tiere.</p>
<p>Ich mag Pflanzen und Tiere. Und deswegen tue ich ihnen beiden so wenig Leid wie möglich an.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Melanie Rhodes</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/stern-esst-weniger-fleisch/comment-page-5#comment-4682</link>
		<dc:creator>Melanie Rhodes</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 07:43:35 +0000</pubDate>
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		<description>Finde ich sehr gut! So ein Artikel muss aber auch in einer Otto-Normal-Verbraucher-Zeitung drinstehen. Ein solcher Artikel muss jeden erreichen. Den Stern, alleine wegen des Preises, liest nicht jeder und erreicht dadurch LEIDER nicht jeden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Finde ich sehr gut! So ein Artikel muss aber auch in einer Otto-Normal-Verbraucher-Zeitung drinstehen. Ein solcher Artikel muss jeden erreichen. Den Stern, alleine wegen des Preises, liest nicht jeder und erreicht dadurch LEIDER nicht jeden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Erin Dike</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/stern-esst-weniger-fleisch/comment-page-5#comment-4660</link>
		<dc:creator>Erin Dike</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 17:53:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=8357#comment-4660</guid>
		<description>zu Eintrag Albert Schweitzer Stiftung vom 3.6. 9:04 Uhr.
Ihre Erwiderung kann ich nur schwer nachvollziehen. Es verwundert mich, dass Sie meinen den Stern in Schutz nehmen zu müssen. Ich habe lediglich eine Tatsache angeführt, völlig wertfrei zudem, und zwar als Reaktion auf die hier im Blog mehrfach geäußerte Anerkennung des „Sterns“, dass er sich auch endlich des Themas „annimmt“. Und ich bin mit Ihnen völlig konform: es gibt nicht &quot;den Stern“, es gibt Redaktionen und Themen. Es gibt aber auch Verkaufszahlen und Trends. Was ist falsch daran, das zu benennen? Ich finde das eine interessante Erkenntnis. Nicht mehr und nicht weniger. Es tut mir leid, wenn ich jemandem zu nahe getreten bin. Aber die Schublade gebe ich hiermit an Sie zurück.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu Eintrag Albert Schweitzer Stiftung vom 3.6. 9:04 Uhr.<br />
Ihre Erwiderung kann ich nur schwer nachvollziehen. Es verwundert mich, dass Sie meinen den Stern in Schutz nehmen zu müssen. Ich habe lediglich eine Tatsache angeführt, völlig wertfrei zudem, und zwar als Reaktion auf die hier im Blog mehrfach geäußerte Anerkennung des „Sterns“, dass er sich auch endlich des Themas „annimmt“. Und ich bin mit Ihnen völlig konform: es gibt nicht &#8220;den Stern“, es gibt Redaktionen und Themen. Es gibt aber auch Verkaufszahlen und Trends. Was ist falsch daran, das zu benennen? Ich finde das eine interessante Erkenntnis. Nicht mehr und nicht weniger. Es tut mir leid, wenn ich jemandem zu nahe getreten bin. Aber die Schublade gebe ich hiermit an Sie zurück.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: frank</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/stern-esst-weniger-fleisch/comment-page-5#comment-4592</link>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 00:46:48 +0000</pubDate>
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		<description>ihr vorschlag ist akzeptabel. Dann wollen wir mal eine andere sichtweise einschlagen. Wie gesagt, es ist äusserst erfreulich, dass stern einen solchen beitrag liefert. Aber die geschichte - auch die des stern - ist geschrieben, und ich halte es für legitim, darauf zu reflektieren. 
Aber lassen wir das. Das thema &quot;schmutzige Wäsche waschen&quot; ist angekommen und wird versucht, wie erwartet, unter den tisch zu kehren. Nun, dann lassen wir uns mal eine andere sichtweise einschlagen, also die schmutzige wäsche im korb lassen. 
Wie ihnen/euch sicher bekannt ist, hapert es nicht nur am fleisch. Ich hatte in meinem kommentar bereits eine andere sichtweise vorgeschlagen. D.h., angeregt. Nämlich, sich dafür einzusetzen, dass ENDLICH diesem ganzen dilema entgegen gearbeitet wird, indem - an erster stelle die medien, sprich stern - massiv die aktuelle politik &quot;aufs korn&quot; genommen wird. In der form, dass die ihnen am ehesten bekannten &quot;machenschaften&quot; der lobby von ihnen schlicht rigoros verfolgt und aufgezeigt werden. 
Das fleisch ist nur ein kleiner anfang. Und sie wissen ganz bestimmt, dass es da oben nur so stinkt, von solchen machenschaften. Weiteres beispiel: Müllers milch. 
Warum ist es so schwer, ihre macht und ihren einfluss FÜR die öffentlichkeit und nicht für die zensierende medienlobby einzusetzen, die nur wie westerwelle dem kohlsyndrom nacheifert?
Nun, es liegt an ihnen, eine andere sichtweise einzuschlagen und nicht an denen, die sie zu dieser diskussionsrunde einladen. 
Dass der beitrag NICHT eine von &quot;oben&quot; vorgegebene meinung wiederspiegelt, ergibt sich aus dem beitrag selbst. Was stern allerdings - übrigens alle anderen auch, sprich die gesamte presse, und zwar weltweit (will da mal nicht weiter denken) - in seiner eigenen geschichte nicht davon freispricht, obligatorisch, zweifellos aus kommerziellen gründen vorrangig erstmal auf jeden fall dem &quot;oben&quot; zu dienen, oder sagen wir mal, gedient zu haben. Ich bin ja optimistisch... 
Ihr beitrag ist ein aufruf! Auch an die eigene lobby. Bleiben sie auf diesem weg! Die hörigkeit und zur obrigkeit muss endlich ein ende nehmen! Die presse ist frei! Warum schreiben sie sich das nicht auf die titelseite? Das dritte reich ist tot. Es lebe die meinungsfreiheit!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ihr vorschlag ist akzeptabel. Dann wollen wir mal eine andere sichtweise einschlagen. Wie gesagt, es ist äusserst erfreulich, dass stern einen solchen beitrag liefert. Aber die geschichte &#8211; auch die des stern &#8211; ist geschrieben, und ich halte es für legitim, darauf zu reflektieren.<br />
Aber lassen wir das. Das thema &#8220;schmutzige Wäsche waschen&#8221; ist angekommen und wird versucht, wie erwartet, unter den tisch zu kehren. Nun, dann lassen wir uns mal eine andere sichtweise einschlagen, also die schmutzige wäsche im korb lassen.<br />
Wie ihnen/euch sicher bekannt ist, hapert es nicht nur am fleisch. Ich hatte in meinem kommentar bereits eine andere sichtweise vorgeschlagen. D.h., angeregt. Nämlich, sich dafür einzusetzen, dass ENDLICH diesem ganzen dilema entgegen gearbeitet wird, indem &#8211; an erster stelle die medien, sprich stern &#8211; massiv die aktuelle politik &#8220;aufs korn&#8221; genommen wird. In der form, dass die ihnen am ehesten bekannten &#8220;machenschaften&#8221; der lobby von ihnen schlicht rigoros verfolgt und aufgezeigt werden.<br />
Das fleisch ist nur ein kleiner anfang. Und sie wissen ganz bestimmt, dass es da oben nur so stinkt, von solchen machenschaften. Weiteres beispiel: Müllers milch.<br />
Warum ist es so schwer, ihre macht und ihren einfluss FÜR die öffentlichkeit und nicht für die zensierende medienlobby einzusetzen, die nur wie westerwelle dem kohlsyndrom nacheifert?<br />
Nun, es liegt an ihnen, eine andere sichtweise einzuschlagen und nicht an denen, die sie zu dieser diskussionsrunde einladen.<br />
Dass der beitrag NICHT eine von &#8220;oben&#8221; vorgegebene meinung wiederspiegelt, ergibt sich aus dem beitrag selbst. Was stern allerdings &#8211; übrigens alle anderen auch, sprich die gesamte presse, und zwar weltweit (will da mal nicht weiter denken) &#8211; in seiner eigenen geschichte nicht davon freispricht, obligatorisch, zweifellos aus kommerziellen gründen vorrangig erstmal auf jeden fall dem &#8220;oben&#8221; zu dienen, oder sagen wir mal, gedient zu haben. Ich bin ja optimistisch&#8230;<br />
Ihr beitrag ist ein aufruf! Auch an die eigene lobby. Bleiben sie auf diesem weg! Die hörigkeit und zur obrigkeit muss endlich ein ende nehmen! Die presse ist frei! Warum schreiben sie sich das nicht auf die titelseite? Das dritte reich ist tot. Es lebe die meinungsfreiheit!</p>
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