<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Schweinemäster reden sich um Kopf und Kragen</title>
	<atom:link href="http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/schweinemaester-reden-sich-um-kopf-und-kragen/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/schweinemaester-reden-sich-um-kopf-und-kragen?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schweinemaester-reden-sich-um-kopf-und-kragen</link>
	<description>Begeistert für Tiere</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 19:51:00 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Edmund</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/schweinemaester-reden-sich-um-kopf-und-kragen/comment-page-4#comment-3171</link>
		<dc:creator>Edmund</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 19:57:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=7425#comment-3171</guid>
		<description>Ich möchte ja niemandem zu nahe treten, jedoch empfinde ich es nicht als die ultimative Lösung, deswegen einfach Veganer zu werden. Damit schafft man sich das Problem nicht vom Hals, sondern nur das schlechte Gewissen.
--------------------------------
Zitat von Samuel (Beitrag 26):
Hm.. gut, dass ich seit 2 Jahren keine Tierprodukte mehr futter.. das Gewissen nervt nicht mehr und körperlich ging es mir noch nie so gut.
--------------------------------

Sicherlich kann es dazu beitragen, dass dieser Industriezweig hier und da etwas zu schwächeln beginnt, wenn der eine oder andere zum Veganer wird. Doch schlussendlich wird das nicht ausreichen. Es ist auch klar, dass der Einzelne als Bestandteil der Gemeinschaft, sehr wohl im Stande ist Veränderung zu bewirken. Und hier ist definitiv nicht die Veränderung vom Fleisch- zum vollwertigen Pflanzenfresser zu verstehen! Das wäre nur eine Veränderung der eigenen Person (auch wenn das dem Menschen mitunter doch am schwersten fällt).
Gesetzt dem Falle, man entschiede sich dazu, vom Fauna- ins Flora-Lager zu wechseln, was die Ernährung betrifft. Was macht man dann, um die Probleme der Massentierhaltung zu lösen???
Im Prinzip wahrscheinlich gar nichts, denn das Gewissen ist ja beruhigt und &quot;nervt nicht mehr&quot;. Dafür kann man sich dann wahrlich nicht auf die Schulter Klopfen.
Sicher..., man unterstützt die Massentierhaltung in gewisser Weise nicht mehr, doch etwas dagegen unternommen hat man auch nicht. Passiver Protest oder Boykott kann Wirkung haben, doch es bleibt zu bezweifeln, dass die Menge an Vegetariern und Veganern (nur mal Deutschland in Betracht gezogen) wirklich ausreicht, damit auf passivem Weg eine Veränderung eintritt.

Ein wesentlich klareres Zeichen ist dagegen, die vom ASS recherchierten Vorfälle ohne etwas zu verschönen zu veröffentlichen. Ein klareres Zeichen ist es, wenn man sich offen gegen die Massentierhaltung ausspricht und aktiv dagegen vorgeht. Ein profitorientiertes Unternehmen in der Größenordnung, wie sie bei Mastbetrieben vorliegt, wird sich einen Dreck darum scheren, ob im Vorjahr wieder 1.000 oder vielleicht sogar 10.000 neue Vegetarier/Veganer dazu gekommen sind, oder nicht.

Dazu mal eine kleine Rechnung, die davon ausgeht, dass derzeit alle Einwohner Deutschlands (ca. 82 Mio) keine Vegetarier oder Veganer sind. Unter der Annahme, der oben genannten Anstiegsrate von 10.000 hinzukommenden Vegetariern/Veganern pro Jahr, ergibt sich, dass bei ca. 82.000.000 Mio Einwohnern eine Zeitspanne von 2.050 Jahren, bis ein Viertel der Bevölkerung kein Fleisch mehr isst.

Es ist somit davon auszugehen, dass aktiver Protest, sowie aktive Beteiligung an Veränderungen wesentlich mehr Wirkung haben wird als einfach nur Vegetarier oder Veganer zu werden.

Ein weiteres wesentlich klareres Zeichen ist es gewesen, als Jamie Oliver (ein britischer Koch aus dem TV), vor laufender Kamera erst ein Huhn hinrichtet und anschließend vorführt, was mit männlichen Küken passiert.
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,565865,00.html
In keinem Fall will ich gutheißen, dass derartige Methoden die Basis sein sollten, um Veränderung zu erreichen. Jedoch entbehrt sich dieser Vorfall im TV doch einer großen Entschlossenheit für Veränderung. (Der Mensch merkt sich ohnehin viel einfacher, was schlecht ist in seinem Leben oder an seinem Dasein, als sich auf die Gegenteile zu berufen.)

Um es letztlich auf den Punkt zu bringen:
Wer Veränderung will, der muss seinen Hintern schon bewegen, sich nicht hinter einem beruhigten Gewissen verstecken und die Augen weit öffnen für die Dinge die passieren. Und dafür ist es eigentlich egal, ob nun Fleisch- oder Pflanzenfresser!



P.S.: Auch wenn ich ihn nun gar nicht kenne, freue ich mich für Samuel (Beitrag 26), dass es ihm körperlich gut damit geht, dass er auf Tierprodukte verzichtet. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte ja niemandem zu nahe treten, jedoch empfinde ich es nicht als die ultimative Lösung, deswegen einfach Veganer zu werden. Damit schafft man sich das Problem nicht vom Hals, sondern nur das schlechte Gewissen.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Zitat von Samuel (Beitrag 26):<br />
Hm.. gut, dass ich seit 2 Jahren keine Tierprodukte mehr futter.. das Gewissen nervt nicht mehr und körperlich ging es mir noch nie so gut.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Sicherlich kann es dazu beitragen, dass dieser Industriezweig hier und da etwas zu schwächeln beginnt, wenn der eine oder andere zum Veganer wird. Doch schlussendlich wird das nicht ausreichen. Es ist auch klar, dass der Einzelne als Bestandteil der Gemeinschaft, sehr wohl im Stande ist Veränderung zu bewirken. Und hier ist definitiv nicht die Veränderung vom Fleisch- zum vollwertigen Pflanzenfresser zu verstehen! Das wäre nur eine Veränderung der eigenen Person (auch wenn das dem Menschen mitunter doch am schwersten fällt).<br />
Gesetzt dem Falle, man entschiede sich dazu, vom Fauna- ins Flora-Lager zu wechseln, was die Ernährung betrifft. Was macht man dann, um die Probleme der Massentierhaltung zu lösen???<br />
Im Prinzip wahrscheinlich gar nichts, denn das Gewissen ist ja beruhigt und &#8220;nervt nicht mehr&#8221;. Dafür kann man sich dann wahrlich nicht auf die Schulter Klopfen.<br />
Sicher&#8230;, man unterstützt die Massentierhaltung in gewisser Weise nicht mehr, doch etwas dagegen unternommen hat man auch nicht. Passiver Protest oder Boykott kann Wirkung haben, doch es bleibt zu bezweifeln, dass die Menge an Vegetariern und Veganern (nur mal Deutschland in Betracht gezogen) wirklich ausreicht, damit auf passivem Weg eine Veränderung eintritt.</p>
<p>Ein wesentlich klareres Zeichen ist dagegen, die vom ASS recherchierten Vorfälle ohne etwas zu verschönen zu veröffentlichen. Ein klareres Zeichen ist es, wenn man sich offen gegen die Massentierhaltung ausspricht und aktiv dagegen vorgeht. Ein profitorientiertes Unternehmen in der Größenordnung, wie sie bei Mastbetrieben vorliegt, wird sich einen Dreck darum scheren, ob im Vorjahr wieder 1.000 oder vielleicht sogar 10.000 neue Vegetarier/Veganer dazu gekommen sind, oder nicht.</p>
<p>Dazu mal eine kleine Rechnung, die davon ausgeht, dass derzeit alle Einwohner Deutschlands (ca. 82 Mio) keine Vegetarier oder Veganer sind. Unter der Annahme, der oben genannten Anstiegsrate von 10.000 hinzukommenden Vegetariern/Veganern pro Jahr, ergibt sich, dass bei ca. 82.000.000 Mio Einwohnern eine Zeitspanne von 2.050 Jahren, bis ein Viertel der Bevölkerung kein Fleisch mehr isst.</p>
<p>Es ist somit davon auszugehen, dass aktiver Protest, sowie aktive Beteiligung an Veränderungen wesentlich mehr Wirkung haben wird als einfach nur Vegetarier oder Veganer zu werden.</p>
<p>Ein weiteres wesentlich klareres Zeichen ist es gewesen, als Jamie Oliver (ein britischer Koch aus dem TV), vor laufender Kamera erst ein Huhn hinrichtet und anschließend vorführt, was mit männlichen Küken passiert.<br />
<a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,565865,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,565865,00.html</a><br />
In keinem Fall will ich gutheißen, dass derartige Methoden die Basis sein sollten, um Veränderung zu erreichen. Jedoch entbehrt sich dieser Vorfall im TV doch einer großen Entschlossenheit für Veränderung. (Der Mensch merkt sich ohnehin viel einfacher, was schlecht ist in seinem Leben oder an seinem Dasein, als sich auf die Gegenteile zu berufen.)</p>
<p>Um es letztlich auf den Punkt zu bringen:<br />
Wer Veränderung will, der muss seinen Hintern schon bewegen, sich nicht hinter einem beruhigten Gewissen verstecken und die Augen weit öffnen für die Dinge die passieren. Und dafür ist es eigentlich egal, ob nun Fleisch- oder Pflanzenfresser!</p>
<p>P.S.: Auch wenn ich ihn nun gar nicht kenne, freue ich mich für Samuel (Beitrag 26), dass es ihm körperlich gut damit geht, dass er auf Tierprodukte verzichtet. :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/schweinemaester-reden-sich-um-kopf-und-kragen/comment-page-4#comment-3073</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 11:31:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=7425#comment-3073</guid>
		<description>Zitat von Christl (6. Beitrag) : &quot;Leider gibt es viele Menschen, die sich das aus finanziellen Gründen überhaupt nicht leisten können,ich denke da u.a. auch gerade an Hartz IV-Empfänger. Oder Rentner mit sehr niedriger Rente, denen bleibt doch gar nichts anderes übrig als auf “Billigware” zurück zu greifen.&quot;


Wenn man sich sowas aus finanzielle nicht Leisten kann, kann man es sich halt nicht kaufen. Schluss aus! Ich kann mir auch keinen neuen Computer kaufen, wenn ich es mir nicht leisten kann. Das Problem ist, dass die Leute einfach soweit nicht denken. Einfach Schade. Ich kann mir es sogar soweit vorstellen, dass es Fleisch bald auch in Ratenzahlung gibt. *kopfschüttel*

Bin jetzt seit über 5 Wochen vegan und sehe keine Schwierigkeiten mich so zu ernähren. Ich habe zwar den Vorteil, dass ich in Berlin lebe und es hier viele Bioläden und auch Läden gibt, die ausschließlich pflanzliche Lebensmittel anbieten. Aber wir leben in einer Zeit in der man auch über das Internet versorgt werden kann. 
Es gibt genug vegane Shops im Internet. Jeder kann es für eine Woche versuchen und vielleicht dann noch eine Woche dran hängen. Ich denke, dann wird klar werden, dass es wirklich geht. Man muss auf nichts verzichten, nur die Augen offen halten und sich informieren. Ich esse Suppen, Eintöpfe, viele verschiedene Salate, Aufläufe, Spaghetti &quot;Bolognese&quot; (natürlich pflanzlich), Schokolade, Gummibärchen, Eis, Kuchen, Plätzchen, Kekse, Chips (um noch ein paar ungesunde Sachen zu nennen) und das ist noch längst nicht alles.

Informiert euch und lebt bewusst. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat von Christl (6. Beitrag) : &#8220;Leider gibt es viele Menschen, die sich das aus finanziellen Gründen überhaupt nicht leisten können,ich denke da u.a. auch gerade an Hartz IV-Empfänger. Oder Rentner mit sehr niedriger Rente, denen bleibt doch gar nichts anderes übrig als auf “Billigware” zurück zu greifen.&#8221;</p>
<p>Wenn man sich sowas aus finanzielle nicht Leisten kann, kann man es sich halt nicht kaufen. Schluss aus! Ich kann mir auch keinen neuen Computer kaufen, wenn ich es mir nicht leisten kann. Das Problem ist, dass die Leute einfach soweit nicht denken. Einfach Schade. Ich kann mir es sogar soweit vorstellen, dass es Fleisch bald auch in Ratenzahlung gibt. *kopfschüttel*</p>
<p>Bin jetzt seit über 5 Wochen vegan und sehe keine Schwierigkeiten mich so zu ernähren. Ich habe zwar den Vorteil, dass ich in Berlin lebe und es hier viele Bioläden und auch Läden gibt, die ausschließlich pflanzliche Lebensmittel anbieten. Aber wir leben in einer Zeit in der man auch über das Internet versorgt werden kann.<br />
Es gibt genug vegane Shops im Internet. Jeder kann es für eine Woche versuchen und vielleicht dann noch eine Woche dran hängen. Ich denke, dann wird klar werden, dass es wirklich geht. Man muss auf nichts verzichten, nur die Augen offen halten und sich informieren. Ich esse Suppen, Eintöpfe, viele verschiedene Salate, Aufläufe, Spaghetti &#8220;Bolognese&#8221; (natürlich pflanzlich), Schokolade, Gummibärchen, Eis, Kuchen, Plätzchen, Kekse, Chips (um noch ein paar ungesunde Sachen zu nennen) und das ist noch längst nicht alles.</p>
<p>Informiert euch und lebt bewusst. :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hatschepuh</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/schweinemaester-reden-sich-um-kopf-und-kragen/comment-page-4#comment-3041</link>
		<dc:creator>Hatschepuh</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 12:21:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=7425#comment-3041</guid>
		<description>ich dachte auch immer vegan werden sei sehr schwer, bis ichs dann einfach mal ausprobiert hab. nun bin ich seit mittlerweile über fünf jahren vegan, und sehr glücklich damit - gerade wenn ich solche bilder sehe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich dachte auch immer vegan werden sei sehr schwer, bis ichs dann einfach mal ausprobiert hab. nun bin ich seit mittlerweile über fünf jahren vegan, und sehr glücklich damit &#8211; gerade wenn ich solche bilder sehe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: around me</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/schweinemaester-reden-sich-um-kopf-und-kragen/comment-page-3#comment-2832</link>
		<dc:creator>around me</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 08:50:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=7425#comment-2832</guid>
		<description>Schöner Bericht

Aber ganz ehrlich, Vegetarier zu werden bringt doch nichts. Außer vielleicht um sein Gewissen zu beruhigen.

Bio- Hühner bzw. Bio- Kühe werden doch genauso geschlachtet. Oder etwa nicht ?!

Am besten gleich Veganer werden und keine Tiere- Tierprodukte mehr konsumieren !

Es geht nämlich auch ohne</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöner Bericht</p>
<p>Aber ganz ehrlich, Vegetarier zu werden bringt doch nichts. Außer vielleicht um sein Gewissen zu beruhigen.</p>
<p>Bio- Hühner bzw. Bio- Kühe werden doch genauso geschlachtet. Oder etwa nicht ?!</p>
<p>Am besten gleich Veganer werden und keine Tiere- Tierprodukte mehr konsumieren !</p>
<p>Es geht nämlich auch ohne</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eckard Wendt</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/schweinemaester-reden-sich-um-kopf-und-kragen/comment-page-3#comment-2770</link>
		<dc:creator>Eckard Wendt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 13:11:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=7425#comment-2770</guid>
		<description>Dumm gelaufen!
Da war offenbar auf dem Erlebnisbauernhof etwas schiefgelaufen: Nachdem am Dienstag der Teufel los war im Flatdeck, herrschte ab Mittwoch große Ruhe, so große Ruhe, daß manche der Mastläufer sich noch nicht einmal mehr zum Fressen und Trinken ganz erheben mochten. &quot;Böse Zungen&quot; argwöhnten, daß die armen Tiere mit Hilfe von Mittelchen der Pharmaindustrie ruhiggestellt wurden. Klar, daß das von offizieller Seite dementiert wurde. Als Grund für die Keilerei wurde Fragenden beschieden, die Beißereien seien auf das Zusammenstellen der Gruppe aus mehreren Herkünften zurückzuführen. Komisch nur, daß die Ferkel erst nach fünf Tagen merkten, daß sie keine Geschwistertiere waren! 
Fakt ist, daß in Praxisbetrieben so etwas an der Tagesordnung ist. Nur so ist zu verstehen, daß die Veterinäre nichts dabei gefunden hatten. Sie sind eben in der Mehrzahl offenbar schon zu sehr abgestumpft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dumm gelaufen!<br />
Da war offenbar auf dem Erlebnisbauernhof etwas schiefgelaufen: Nachdem am Dienstag der Teufel los war im Flatdeck, herrschte ab Mittwoch große Ruhe, so große Ruhe, daß manche der Mastläufer sich noch nicht einmal mehr zum Fressen und Trinken ganz erheben mochten. &#8220;Böse Zungen&#8221; argwöhnten, daß die armen Tiere mit Hilfe von Mittelchen der Pharmaindustrie ruhiggestellt wurden. Klar, daß das von offizieller Seite dementiert wurde. Als Grund für die Keilerei wurde Fragenden beschieden, die Beißereien seien auf das Zusammenstellen der Gruppe aus mehreren Herkünften zurückzuführen. Komisch nur, daß die Ferkel erst nach fünf Tagen merkten, daß sie keine Geschwistertiere waren!<br />
Fakt ist, daß in Praxisbetrieben so etwas an der Tagesordnung ist. Nur so ist zu verstehen, daß die Veterinäre nichts dabei gefunden hatten. Sie sind eben in der Mehrzahl offenbar schon zu sehr abgestumpft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dani</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/schweinemaester-reden-sich-um-kopf-und-kragen/comment-page-3#comment-2748</link>
		<dc:creator>Dani</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 11:02:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=7425#comment-2748</guid>
		<description>Es müsste noch mehr an die Öffentlichkeit kommen...wenn es nach mir ginge würden solche Bilder auf den Fleischverpackungen abgebildet sein damit man auch gleich weiß was man da isst (wer sich mit Fleisch ernährt)....ich bin jedenfalls &quot;froh&quot; darüber dass es solche Bilder für die Öffentlichkeit gibt damit man weiß das es auf jedenfalls richtig war auf &quot;tierische&quot; Produkte zu verzichten. LG, Dani</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es müsste noch mehr an die Öffentlichkeit kommen&#8230;wenn es nach mir ginge würden solche Bilder auf den Fleischverpackungen abgebildet sein damit man auch gleich weiß was man da isst (wer sich mit Fleisch ernährt)&#8230;.ich bin jedenfalls &#8220;froh&#8221; darüber dass es solche Bilder für die Öffentlichkeit gibt damit man weiß das es auf jedenfalls richtig war auf &#8220;tierische&#8221; Produkte zu verzichten. LG, Dani</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: XY</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/schweinemaester-reden-sich-um-kopf-und-kragen/comment-page-3#comment-2663</link>
		<dc:creator>XY</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 22:52:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=7425#comment-2663</guid>
		<description>Da kann man nur hoffen, dass solche Bilder immer mehr in die Öffentlichkeit gelangen. Allein Betroffenheit reicht da aber nicht, die Menschen müssen Konsequenzen daraus ziehen, denn wo Nachfrage, da das Angebot... :-(</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da kann man nur hoffen, dass solche Bilder immer mehr in die Öffentlichkeit gelangen. Allein Betroffenheit reicht da aber nicht, die Menschen müssen Konsequenzen daraus ziehen, denn wo Nachfrage, da das Angebot&#8230; :-(</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Samuel</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/schweinemaester-reden-sich-um-kopf-und-kragen/comment-page-3#comment-2656</link>
		<dc:creator>Samuel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 14:18:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=7425#comment-2656</guid>
		<description>Hm.. gut, dass ich seit  2 Jahren keine Tierprodukte mehr futter.. das Gewissen nervt nicht mehr und körperlich ging es mir noch nie so gut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm.. gut, dass ich seit  2 Jahren keine Tierprodukte mehr futter.. das Gewissen nervt nicht mehr und körperlich ging es mir noch nie so gut.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Esther</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/schweinemaester-reden-sich-um-kopf-und-kragen/comment-page-3#comment-2653</link>
		<dc:creator>Esther</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 12:27:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=7425#comment-2653</guid>
		<description>@Angela....auch Biosäue sterben nicht gerne, nur für die Gaumenbefriedigung des unersättlichen Menschen! Go Vegan! Das ist der einzigste Weg, um Tierleid zu umgehen. Alles Drum-Herumgerede über Bio oder nicht ist zwecklos. KEINE Tiere essen, das ist die Lösung!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Angela&#8230;.auch Biosäue sterben nicht gerne, nur für die Gaumenbefriedigung des unersättlichen Menschen! Go Vegan! Das ist der einzigste Weg, um Tierleid zu umgehen. Alles Drum-Herumgerede über Bio oder nicht ist zwecklos. KEINE Tiere essen, das ist die Lösung!!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Angela</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/schweinemaester-reden-sich-um-kopf-und-kragen/comment-page-3#comment-2648</link>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 11:42:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=7425#comment-2648</guid>
		<description>Dass auf der grünen Woche viel Negatives verschleiert wird, ist typisch für den Bauernverband und die Agrarpolitiker, die ja nur die Agrarindustrie unterstützen, anstatt die bäuerliche Landwirtschaft – auch wenn sie das nicht zugeben.

Ganz unseriös ist aber auch, dass viele Menschen (sowohl Qualfleischfresser als auch Vegetarier und Veganer) die Biotierhaltung schlechter machen als sie tatsächlich ist, mit der falschen Behauptung, sie wäre kaum besser als die konventionelle.

Fakt ist, dass es auch in der Biotierhaltung Unterschiede gibt, die man zwischen mangelhaft bis sehr gut bewerten kann, oft sogar innerhalb ein und desselben Bioverbandes, zum Teil sogar auf ein und demselben Bauernhof. 

Es kommt ganz darauf an, ob der jeweilige Biohof nur die Mindeststandards einhält oder diese weit überschreitet.

Ich bin der Meinung, dass man eine Schweinehaltung nur dann als gut bezeichnen kann, wenn alte, ursprüngliche Rassen gehalten werden, es keine Kastenstände für die Muttersauen gibt, wenn der Stall mit Stroh eingestreut ist und die Schweine nicht nur einen Laufhof haben, sondern auch eine Weide, ferner vor dem Kastrieren mit Narkose betäubt werden und die Schlachtung auf dem eigenen Hof erfolgt.

Erfreulicherweise gibt es auch solche Schweinehaltungen, leider aber nur selten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass auf der grünen Woche viel Negatives verschleiert wird, ist typisch für den Bauernverband und die Agrarpolitiker, die ja nur die Agrarindustrie unterstützen, anstatt die bäuerliche Landwirtschaft – auch wenn sie das nicht zugeben.</p>
<p>Ganz unseriös ist aber auch, dass viele Menschen (sowohl Qualfleischfresser als auch Vegetarier und Veganer) die Biotierhaltung schlechter machen als sie tatsächlich ist, mit der falschen Behauptung, sie wäre kaum besser als die konventionelle.</p>
<p>Fakt ist, dass es auch in der Biotierhaltung Unterschiede gibt, die man zwischen mangelhaft bis sehr gut bewerten kann, oft sogar innerhalb ein und desselben Bioverbandes, zum Teil sogar auf ein und demselben Bauernhof. </p>
<p>Es kommt ganz darauf an, ob der jeweilige Biohof nur die Mindeststandards einhält oder diese weit überschreitet.</p>
<p>Ich bin der Meinung, dass man eine Schweinehaltung nur dann als gut bezeichnen kann, wenn alte, ursprüngliche Rassen gehalten werden, es keine Kastenstände für die Muttersauen gibt, wenn der Stall mit Stroh eingestreut ist und die Schweine nicht nur einen Laufhof haben, sondern auch eine Weide, ferner vor dem Kastrieren mit Narkose betäubt werden und die Schlachtung auf dem eigenen Hof erfolgt.</p>
<p>Erfreulicherweise gibt es auch solche Schweinehaltungen, leider aber nur selten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

