Schweinegrippe: Kritik an der Impfung
In den letzten Wochen haben uns mehrere kritische Stimmen zur Impfung gegen die Schweinegrippe erreicht, die von den Medien praktisch nicht aufgenommen werden. Ohne nachforschen zu können, ob alle Kritikpunkte berechtigt sind, möchten wir dazu beitragen, dass die kritische Seite im Meinungskampf um den Sinn und Unsinn der Schweinegruppe-Impfung mehr Gehör findet.
Gesundheitliche Risiken
Aus gesundheitlicher Sicht wird von dem Impfstoff u.a. abgeraten, weil er entgegen vieler Behauptungen in der jetzt verabreichten Form praktisch nicht und erst recht nicht an allen Bevölkerungsgruppen (z.B. an Schwangeren und Kindern) getestet wurde.¹ Außerdem enthält er in geringen Mengen eine Quecksilberverbindung, die aber anscheinend nicht sehr gefährlich ist. Vom Wirkverstärker Squalen wird behauptet, er könne die dauerhaften Nebenwirkungen Müdigkeit, Erschöpfung, Kopfschmerzen und Muskelrheuma verursachen. Die WHO bestreitet die Nebenwirkungen des Wirkverstärkers, es sei aber generell die Frage erlaubt, wie unabhängig die WHO ist, da sie von Pharmakonzernen beraten wird.
Das Schweizerische Heilmittelinstitut rät Personen mit Hühnereiweißallergie von der Impfung ab. Sollte sie trotzdem durchgeführt werden, »müssen geeignete Maßnahmen zur Wiederbelebung im Notfall sofort zur Verfügung stehen.«
Sinnlosigkeit
Die Schweinegrippe verläuft momentan milder und weniger tödlich als die übliche saisonale Grippe. Dass das in der Öffentlichkeit nicht so wahrgenommen wird, liegt an den täglichen Medienberichten. Mehrere Experten gehen davon aus, dass es keine gefährliche zweite Welle geben wird. Wenn diese Einschätzung korrekt ist, gibt es tatsächlich keinen Grund für eine Massenimpfung.
Finanzielle Interessen
Dass einige Unternehmen an der Massenimpfung äußerst gut verdienen, steht außer Frage. Damit ist auch nicht zu leugnen, dass für diese Unternehmen der Anreiz besteht, Panik zu schüren, damit sich möglichst jedeR impfen lässt. Außerdem besteht der Anreiz, durch Lobbying dafür zu sorgen, dass die Impfung in einem zweiten Schritt zur Pflicht wird.
Nicht vegetarisch
Unsere vegetarischen und veganen Leser dürfte zudem noch interessieren, dass für den Impfstoff Hühnereiweiß (nach Recherchen von KAGfreiland aus Käfighaltung) und für den Wirkverstärker Haifischleber verwendet wird (von der WHO bestätigt).






