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Nach der Wahl

Veröffentlicht am 28. Sep 2009

Tigerente. Foto: crosathorian, flickr.comSchwarz-Gelb. Für den politischen Tierschutz stehen uns vier harte Jahre bevor. Aber schon die Große Koalition hat in Tierschutzfragen wenig Elan gezeigt, und trotzdem hat sich in jüngster Zeit viel bewegt. Kein Grund also, den Kopf hängen zu lassen. Lassen Sie uns weiterhin gemeinsam erfolgreich für die Tiere kämpfen!

Die wirklichen Fortschritte im Tierschutz werden ohnehin in der Wirtschaft und durch die Aufklärung von Verbrauchern gemacht. Was wir mit der Wirtschaft bewegen können, zeigen der Ausstieg der Supermarktketten aus dem Verkauf von Käfigeiern, unsere Fortschritte in der Käfigfrei-Kampagne und das absehbare Ende der Ferkelkastration.

Die Tierschutz- und Tierrechtsbewegung entwickelt außerdem ihre Fähigkeiten im Dialog mit Verbrauchern weiter, indem von konfrontativen Monologen immer mehr abgesehen und stattdessen auf verschiedenste Formen des konstruktiven Gesprächs gesetzt wird. Gerade hier stehen wir als Bewegung noch am Anfang einer hoffentlich steilen Lernkurve.

Was Sie jetzt tun können, damit es weiter voran geht: Werden Sie aktiv, unterzeichnen Sie unsere Petitionen, spenden Sie, vertiefen Sie Ihr Hintergrundwissen. Und vor allem: Lassen Sie sich von einer Tigerente nicht ins Bockshorn jagen!

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