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	<title>Kommentare zu: »Milchviehhaltung« undercover</title>
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	<description>Begeistert für Tiere</description>
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		<title>Von: Kristin</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/milchviehhaltung-undercover/comment-page-9#comment-7229</link>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 14:37:45 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde es zwar gut dass aufgrund der versteckten Kamera die sadistischen Tierqäler überführt wurden. Aber musste es ganze vier Wochen sein?! So wurde in Kauf genommen dass die wehrlosen Tiere unnötig lange geqält wurden - manche sogar bis zum Tod. Das wäre bei einer wesentlich kürzeren, aber dennoch ausreichend aufschlussreichen Aufnahmedauer von zum Beispiel einer Woche nicht in diesem Ausmaß passiert. Vier Wochen zuzusehen wie Tiere übel geqält werden kann ich nicht &quot;Mercy for Animal&quot; nennen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es zwar gut dass aufgrund der versteckten Kamera die sadistischen Tierqäler überführt wurden. Aber musste es ganze vier Wochen sein?! So wurde in Kauf genommen dass die wehrlosen Tiere unnötig lange geqält wurden &#8211; manche sogar bis zum Tod. Das wäre bei einer wesentlich kürzeren, aber dennoch ausreichend aufschlussreichen Aufnahmedauer von zum Beispiel einer Woche nicht in diesem Ausmaß passiert. Vier Wochen zuzusehen wie Tiere übel geqält werden kann ich nicht &#8220;Mercy for Animal&#8221; nennen&#8230;</p>
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		<title>Von: Claudia</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/milchviehhaltung-undercover/comment-page-9#comment-6611</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 17:07:08 +0000</pubDate>
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		<description>Solche Tierquälereien gibts auch in der Schweiz. Ob in Kuhställen oder Pferdeställen. Tiere die mit Mistgabeln oder Schaufeln traktiert werden. Oder Kühe und Kälber die von Bauern mit Fusstritten auf die Weide getrieben werden. Rindern wo der Schwanz beim Einladen in den Transporter gebrochen wird....usw. Die Tierbesitzer die dies tun, sind meistens selber in ihrer Kindheit geschlagen worden und haben den schlechten Umgang mit Tieren von den Eltern &quot;gelernt&quot;. Es sind Tierbesitzer die ihren eigenen Frust an Tieren auslassen. Leider wird in Landwirtschaftlichen Ausbildungen der Tiersprache und den Umgang mit den Tieren immer noch zuwenig Zeit gewidmet. Es gibt noch viel zu tun!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Solche Tierquälereien gibts auch in der Schweiz. Ob in Kuhställen oder Pferdeställen. Tiere die mit Mistgabeln oder Schaufeln traktiert werden. Oder Kühe und Kälber die von Bauern mit Fusstritten auf die Weide getrieben werden. Rindern wo der Schwanz beim Einladen in den Transporter gebrochen wird&#8230;.usw. Die Tierbesitzer die dies tun, sind meistens selber in ihrer Kindheit geschlagen worden und haben den schlechten Umgang mit Tieren von den Eltern &#8220;gelernt&#8221;. Es sind Tierbesitzer die ihren eigenen Frust an Tieren auslassen. Leider wird in Landwirtschaftlichen Ausbildungen der Tiersprache und den Umgang mit den Tieren immer noch zuwenig Zeit gewidmet. Es gibt noch viel zu tun!</p>
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	<item>
		<title>Von: Kuhfreundin</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/milchviehhaltung-undercover/comment-page-9#comment-4760</link>
		<dc:creator>Kuhfreundin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 08:00:03 +0000</pubDate>
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		<description>@ Anne Hoesch:

Offenbar haben Sie meinen Beitrag etwas falsch verstanden.

Ich meinte, dass heutzutage die meisten Menschen (sowohl Fleischesser als auch Vegetarier und Veganer) keinen oder kaum noch Kontakt haben zu Tieren wie Rinder, Schweine, Hühner, Schafe etc. und daher auch keine persönlichen Erfahrungen mit diesen Tieren haben und keinen Bezug dazu. Die meisten Vegetarier und Veganer hätten auch gar nichts dagegen, wenn es diese Tiere nicht mehr gäbe. Das ist es, was ich schade finde.

Ich bin mit vielen Schafen und einigen Rindern so eng befreundet, dass es mir überhaupt nicht recht ist, dass sie irgendwann geschlachtet werden. 

Aber ich denke mir: Lieber Tiere auf der Weide streicheln, die einmal geschlachtet werden, als gar keine Tiere auf den Weiden sehen.

Lieber Urlaub auf dem Bauernhof mit Tieren als nur noch Gemüsebauernhöfe. Wichtig ist dabei natürlich, dass die Tiere artgerecht gehalten, gut behandelt und auf kurzen Transportwegen so stressfrei wie möglich geschlachtet werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Anne Hoesch:</p>
<p>Offenbar haben Sie meinen Beitrag etwas falsch verstanden.</p>
<p>Ich meinte, dass heutzutage die meisten Menschen (sowohl Fleischesser als auch Vegetarier und Veganer) keinen oder kaum noch Kontakt haben zu Tieren wie Rinder, Schweine, Hühner, Schafe etc. und daher auch keine persönlichen Erfahrungen mit diesen Tieren haben und keinen Bezug dazu. Die meisten Vegetarier und Veganer hätten auch gar nichts dagegen, wenn es diese Tiere nicht mehr gäbe. Das ist es, was ich schade finde.</p>
<p>Ich bin mit vielen Schafen und einigen Rindern so eng befreundet, dass es mir überhaupt nicht recht ist, dass sie irgendwann geschlachtet werden. </p>
<p>Aber ich denke mir: Lieber Tiere auf der Weide streicheln, die einmal geschlachtet werden, als gar keine Tiere auf den Weiden sehen.</p>
<p>Lieber Urlaub auf dem Bauernhof mit Tieren als nur noch Gemüsebauernhöfe. Wichtig ist dabei natürlich, dass die Tiere artgerecht gehalten, gut behandelt und auf kurzen Transportwegen so stressfrei wie möglich geschlachtet werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Annemarie Trabelsi</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/milchviehhaltung-undercover/comment-page-9#comment-4689</link>
		<dc:creator>Annemarie Trabelsi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 18:38:06 +0000</pubDate>
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		<description>@Dr. Franz Kunkel
Ja nun, es ist sehr interessant, was Sie da über die emotionslosen &quot;Menschen&quot; schreiben..., aber soll ich mit denen jetzt auch Mitleid haben ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dr. Franz Kunkel<br />
Ja nun, es ist sehr interessant, was Sie da über die emotionslosen &#8220;Menschen&#8221; schreiben&#8230;, aber soll ich mit denen jetzt auch Mitleid haben ?</p>
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	<item>
		<title>Von: anne hoesch</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/milchviehhaltung-undercover/comment-page-8#comment-4685</link>
		<dc:creator>anne hoesch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 12:16:51 +0000</pubDate>
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		<description>zu kuhfreundin möchte ich sagen, es is schone da sie sich gerne für die tiere interessieren aber es ist als mensch nicht notig umgange mit &quot;schlachtieren &quot; zu haben um zu wissen das diese leid und schmerz empfinde genau wie wir!!! ich muss mich auch protestieren gegen ihre aussage &quot;extreme vegetarier&quot;, wir werden immer als &quot;bekloppter tierschutzer&quot; abgestempelt von der gesellschaft wen in wirklichkeit alles was wir tun ist das leben von tieren zu retten und für ihre wohl zu kampfen.....was ist bitte falsch daran??? meine meinung nach tuen wir vegetarier das einzige rightiges, moralisch, menschlich und humane gesehen, tiere sind keine &quot;produkte&quot; sondern aus fleish und blut, wie wir, es ist eine grausame sadistische akt anderer lebewesen zu toten für unsere wohl, und solche sadisten wie in diese film gibt es überall auf der welt und die werden immer wieder ihre perversionen an hilflose tiere ausüben durfen da das gesetz für schlachttiere ein witz ist!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu kuhfreundin möchte ich sagen, es is schone da sie sich gerne für die tiere interessieren aber es ist als mensch nicht notig umgange mit &#8220;schlachtieren &#8221; zu haben um zu wissen das diese leid und schmerz empfinde genau wie wir!!! ich muss mich auch protestieren gegen ihre aussage &#8220;extreme vegetarier&#8221;, wir werden immer als &#8220;bekloppter tierschutzer&#8221; abgestempelt von der gesellschaft wen in wirklichkeit alles was wir tun ist das leben von tieren zu retten und für ihre wohl zu kampfen&#8230;..was ist bitte falsch daran??? meine meinung nach tuen wir vegetarier das einzige rightiges, moralisch, menschlich und humane gesehen, tiere sind keine &#8220;produkte&#8221; sondern aus fleish und blut, wie wir, es ist eine grausame sadistische akt anderer lebewesen zu toten für unsere wohl, und solche sadisten wie in diese film gibt es überall auf der welt und die werden immer wieder ihre perversionen an hilflose tiere ausüben durfen da das gesetz für schlachttiere ein witz ist!</p>
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	<item>
		<title>Von: Ingo Erler</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/milchviehhaltung-undercover/comment-page-8#comment-4684</link>
		<dc:creator>Ingo Erler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:28:32 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin keineswegs erschrocken über die Resultate der Undercover-Recherche. Schließlich braucht man nur die Zeitung aufzuschlagen um ähnliche News aus allen Bereichen und aus aller Welt zulesen. Meiner Meinung nach ist es die Grundeinstellung der Menschheit zu Dingen wie Ehrlichkeit und Mitgefühl, egal ob gegenüber Tier oder Mensch,die sich negativ entwickelt. Wenn wir täglich sehen wie kleinere Delikte verharmlost werden und Politiker ihre Wahlkampfversprechen nicht einhalten, wächst die Bereitschaft der breiten Masse genau so zu handeln. 
Ich bin glücklich darüber von meinen Eltern zur Naturliebe erzogen worden zusein. Haben denn andere Leute kein Gewissen mehr? Wieviel unterdrückter Zorn und Wut sind nötig um Tiere brutal zu quälen und wie klein ist der Abstand bei diesen Leuten zwischen Tier und Mensch?
Ich hoffe nur und wünsche mir, daß mehr Menschen ihr eigenes Gewissen wiederentdecken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin keineswegs erschrocken über die Resultate der Undercover-Recherche. Schließlich braucht man nur die Zeitung aufzuschlagen um ähnliche News aus allen Bereichen und aus aller Welt zulesen. Meiner Meinung nach ist es die Grundeinstellung der Menschheit zu Dingen wie Ehrlichkeit und Mitgefühl, egal ob gegenüber Tier oder Mensch,die sich negativ entwickelt. Wenn wir täglich sehen wie kleinere Delikte verharmlost werden und Politiker ihre Wahlkampfversprechen nicht einhalten, wächst die Bereitschaft der breiten Masse genau so zu handeln.<br />
Ich bin glücklich darüber von meinen Eltern zur Naturliebe erzogen worden zusein. Haben denn andere Leute kein Gewissen mehr? Wieviel unterdrückter Zorn und Wut sind nötig um Tiere brutal zu quälen und wie klein ist der Abstand bei diesen Leuten zwischen Tier und Mensch?<br />
Ich hoffe nur und wünsche mir, daß mehr Menschen ihr eigenes Gewissen wiederentdecken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kuhfreundin</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/milchviehhaltung-undercover/comment-page-8#comment-4675</link>
		<dc:creator>Kuhfreundin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 07:22:51 +0000</pubDate>
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		<description>@ Susanne Wolf:

Mich beschäftigt weiterhin Deine Aussage, dass es Milchkühen nichts ausmacht, wenn man ihnen das Kalb bald nach der Geburt wegnimmt, weil ihnen der Mutterinstinkt weggezüchtet wurde?

Ich frage mich, ob das auf alle Milchkühe zutrifft? Es werden ja verschiedene Rassen als Milchkühe gehalten.

Ich lebe in Bayern, wo vorwiegend Rotbunte als Milchkühe gehalten werden, aber auch Grauvieh (vor allem im Allgäu), zum Teil auch Schwarzbunte Holsteiner. Die überzüchteten Holstein-Frisian-Hochleistungs-Milchkühe gibt es hier in Süddeutschland (bisher) glücklicherweise nur wenige.

Ich werde bei nächster Gelegenheit die Milchbauern, die ich kenne, fragen, wie ihre Milchkühe reagieren, wenn man ihnen das Kalb bald nach der Geburt wegnimmt. 

Ich kenne eine sehr ehrliche Bio-Milchviehhalterin, die Rotbunte hat und ihre Schwester (auch eine Bio-Bäuerin) hat Grauvieh. Die gibt mir bestimmte ehrliche Auskunft. Ferner kenne ich einen Biobauern, der ab und zu Hofführungen abhält und verschiedene alte, vom Aussterben bedrohte Rassen sowohl als Milchvieh als auch als Fleischrinder hält. Auch ihn werde ich bei der nächsten Hofführung befragen.

Es gibt aber auch Bauern, die gern Lügen auftischen. Ich habe von Bauern schon Aussagen gehört (und Leserbriefe) gelesen, es würde Kühen nichts ausmachen, ganzjährig angebunden im Stall zu stehen, sie würden sich schnell daran gewöhnen – was natürlich Blödsinn ist und reine Tierquälerei! 

Vielleicht habe ich ja auch mal die Möglichkeit zuzuschauen, wie Milchkühen die Kälber weggenommen werden und wie sie dann reagieren.

Ziel sollte es sein, die Hochleistungsrassen abzuschaffen und wieder vermehrt schöne alte Rassen von Rindern zu züchten, die vom Aussterben bedroht sind, wie Pinzgauer, Murnau-Werdenfelser, Hinterwälder-Rind etc.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Susanne Wolf:</p>
<p>Mich beschäftigt weiterhin Deine Aussage, dass es Milchkühen nichts ausmacht, wenn man ihnen das Kalb bald nach der Geburt wegnimmt, weil ihnen der Mutterinstinkt weggezüchtet wurde?</p>
<p>Ich frage mich, ob das auf alle Milchkühe zutrifft? Es werden ja verschiedene Rassen als Milchkühe gehalten.</p>
<p>Ich lebe in Bayern, wo vorwiegend Rotbunte als Milchkühe gehalten werden, aber auch Grauvieh (vor allem im Allgäu), zum Teil auch Schwarzbunte Holsteiner. Die überzüchteten Holstein-Frisian-Hochleistungs-Milchkühe gibt es hier in Süddeutschland (bisher) glücklicherweise nur wenige.</p>
<p>Ich werde bei nächster Gelegenheit die Milchbauern, die ich kenne, fragen, wie ihre Milchkühe reagieren, wenn man ihnen das Kalb bald nach der Geburt wegnimmt. </p>
<p>Ich kenne eine sehr ehrliche Bio-Milchviehhalterin, die Rotbunte hat und ihre Schwester (auch eine Bio-Bäuerin) hat Grauvieh. Die gibt mir bestimmte ehrliche Auskunft. Ferner kenne ich einen Biobauern, der ab und zu Hofführungen abhält und verschiedene alte, vom Aussterben bedrohte Rassen sowohl als Milchvieh als auch als Fleischrinder hält. Auch ihn werde ich bei der nächsten Hofführung befragen.</p>
<p>Es gibt aber auch Bauern, die gern Lügen auftischen. Ich habe von Bauern schon Aussagen gehört (und Leserbriefe) gelesen, es würde Kühen nichts ausmachen, ganzjährig angebunden im Stall zu stehen, sie würden sich schnell daran gewöhnen – was natürlich Blödsinn ist und reine Tierquälerei! </p>
<p>Vielleicht habe ich ja auch mal die Möglichkeit zuzuschauen, wie Milchkühen die Kälber weggenommen werden und wie sie dann reagieren.</p>
<p>Ziel sollte es sein, die Hochleistungsrassen abzuschaffen und wieder vermehrt schöne alte Rassen von Rindern zu züchten, die vom Aussterben bedroht sind, wie Pinzgauer, Murnau-Werdenfelser, Hinterwälder-Rind etc.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Charlie</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/milchviehhaltung-undercover/comment-page-8#comment-4672</link>
		<dc:creator>Charlie</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 15:15:40 +0000</pubDate>
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		<description>Leider erreicht auch diese Nachricht wohl wieder vor allem diejenigen, die sich ohnehin für den Tierschutz interessieren und engagieren.

Stellt man sich in die Innenstadt und fragt 5000 Menschen, ob sie von diesem undercover Video gehört haben, bekommt man wohl 5000 mal die Antwort: &quot;Nein&quot;.

Stellt man 5000 Menschen die Frage nach der Gewinnerin eines aktuellen Topmodel-Formats, kann jeder mitreden.

Auch wenn ich bisher Gegnerin der Holzhammermethode war, vielleicht ist es doch an der Zeit, sie anzuwenden: Solche Filme in der Werbepause während der WM, ein mal pro Woche eine Titelgeschichte aus der Massentierhaltung in Zeitungen und Zeitschriften mit sehr hoher Auflage etc.

Ich vermute, dass die wenigsten Menschen Fleisch, Michprodukte, Federkopfkissen, Kosmetika kaufen wollen, von denen sie genau wissen, wieviel Angst, Schmerz und Leid daran klebt.

Als es bei BSE um eine mögliche Gefährdung der eigenen Gesundheit ging, hat es doch auch geklappt, dass keiner mehr Fleisch aus dem Discounter gekauft hat! Traurig genug, dass es immer nur dann klappt.

Politik und Industrie haben kein Interesse daran, Tierquälerei zu stoppen. Haben sie ja nichts von. Nur der Verbraucher kann dafür sorgen, dass so etwas nicht mehr passiert! 

Und deshalb müssen viele Verbaucher mit diesen brutalen Geschichten konfrontiert werden. Sonst ändert sich nie etwas.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider erreicht auch diese Nachricht wohl wieder vor allem diejenigen, die sich ohnehin für den Tierschutz interessieren und engagieren.</p>
<p>Stellt man sich in die Innenstadt und fragt 5000 Menschen, ob sie von diesem undercover Video gehört haben, bekommt man wohl 5000 mal die Antwort: &#8220;Nein&#8221;.</p>
<p>Stellt man 5000 Menschen die Frage nach der Gewinnerin eines aktuellen Topmodel-Formats, kann jeder mitreden.</p>
<p>Auch wenn ich bisher Gegnerin der Holzhammermethode war, vielleicht ist es doch an der Zeit, sie anzuwenden: Solche Filme in der Werbepause während der WM, ein mal pro Woche eine Titelgeschichte aus der Massentierhaltung in Zeitungen und Zeitschriften mit sehr hoher Auflage etc.</p>
<p>Ich vermute, dass die wenigsten Menschen Fleisch, Michprodukte, Federkopfkissen, Kosmetika kaufen wollen, von denen sie genau wissen, wieviel Angst, Schmerz und Leid daran klebt.</p>
<p>Als es bei BSE um eine mögliche Gefährdung der eigenen Gesundheit ging, hat es doch auch geklappt, dass keiner mehr Fleisch aus dem Discounter gekauft hat! Traurig genug, dass es immer nur dann klappt.</p>
<p>Politik und Industrie haben kein Interesse daran, Tierquälerei zu stoppen. Haben sie ja nichts von. Nur der Verbraucher kann dafür sorgen, dass so etwas nicht mehr passiert! </p>
<p>Und deshalb müssen viele Verbaucher mit diesen brutalen Geschichten konfrontiert werden. Sonst ändert sich nie etwas.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ehrengard Becken-Landwehrs</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/milchviehhaltung-undercover/comment-page-8#comment-4670</link>
		<dc:creator>Ehrengard Becken-Landwehrs</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 14:04:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=8337#comment-4670</guid>
		<description>Habe mir heute mit besonderer Aufmerksamkeit die gesamten Kommentare durchgelesen. Sehr interessant, aufschlußreich und besonders lehrreich. Leider lesen diese nur immer die „Verkehrten“, d. h. die, die sich mit dem leidigen Thema beschäftigen und nicht die, die es etwas angeht! Es liegt mir fern, mich als Lehrer aufzuspielen, aber es waren unter den vielen tollen Beiträgen einige dabei, die es mir persönlich besonders angetan haben:
die Überzeugungstäterin (5) faßt es zusammen und ich kann mich diesem Kommentar nur anschließen! – Christina (7), Sie sprechen da ein ganz heißes Eisen an!!! Kennzeichnung und Bekanntgabe von Tierquälern würde einiges ändern, denn ein großer Teil der Verbraucher kauft nicht mehr blind sondern bewußt ein, wenn er informiert ist. – Birgit (12): Zu derartigen Perversionen ist nur der Mensch fähig, niemand anderer!!!! Was ich besonders schlimm finde, daß sich dieses abartige Gedankengut noch nicht erschöpft hat und immer wieder Neues „kreiert“. Petra (14): Bravo, das ist der springende Punkt, GELD! – Peter (16): mir geht es genauso! Bin zwar zum Vegetarier geworden, aber noch nicht zum Veganer, weil mir dazu die eigene Begierde im Weg ist. Vegetarier, Veganer oder Nichtraucher kann nur einer werden, bei dem es im Kopf anfängt, nicht weil andere es wollen! – J. Schwarzer (20): Amerika, das gelobte und von den Deutschen heiß geliebte Land, ist in vielen Dingen noch sehr rückständig! Dazu kommt, daß es bei uns in D zum Teil nicht sehr viel besser aussieht. Wir haben zwar gute Tiergesetze, aber sie werden permanent gebrochen, weil die Kontrollen entweder zu lasch oder gar nicht durchgeführt werden. Wird einer mal erwischt, dann wird ihm (wenn es hochkommt!) vielleicht eine Geldstrafe auferlegt. Das Urteil aus Frankfurt bildet da eine absolute Ausnahme! Einem Bericht zufolge hat man in Österreich einen sehr bekannten Massentierhalter durch Videoaufnahmen konfrontiert und ihn zur Anzeige gebracht. Der Amtsvet. konnte keine Mißstände aufdecken! Klartext: er steckt mit dem Tierhalter unter einer Decke, bestochen, die Augen zugemacht oder nur das zu sehen bekommen, was er sehen durfte? – Frau Sellis (24): Sie sprechen mir aus dem Herzen!!!!!!!! Aber noch habe ich nicht resigniert, weil sonst wieder ein „Kämpfer“ unter den wenigen fehlen würde. – Der Beitrag von Dr. Kunkel (29) (Übrigens vielen Dank für den späteren Link!) hat mich sprachlos und sehr nachdenklich gemacht! Für mich einfach nur die perfekte Darlegung eines Sachverhalts! Später dazu das Resümee von zorrofürarme!!! 
Ich möchte einfach nur mal Danke sagen, daß wir hier die Möglichkeit einer Meinungsäußerung erhalten. Vieles habe ich dadurch schon erfahren, viele unterschiedliche Gedanken  und Meinungen gelesen und für mich selektiert.  Danke auch für den Hinweis „Vegitag in Dortmund“! Wo erfährt man den Ort und die Uhrzeit?!
Tierschutz steht in D zum großen Teil nur auf dem Papier, denn die Politiker treffen meiner Meinung nach kaum noch eigene Entscheidungen. Sie sind von der Wirtschaftslobby abhängig – die haben das Sagen im Land! Und J. Gaiser (47), es ist nicht nur die schwarz-gelbe sondern auch die vorangegangene rote Regierung, die um keinen Deut besser war! Für unsere etablierten Parteien ist Tier- und Umweltschutz ein Fremdwort. Bei den Grünen tut sich diesbezüglich nur etwas mit dem Mund. Sie waren auch einmal mit in der Regierung!
Hat sich da etwas geändert? Generell: was das anbelangt wähle ich KEINE von ihnen!!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe mir heute mit besonderer Aufmerksamkeit die gesamten Kommentare durchgelesen. Sehr interessant, aufschlußreich und besonders lehrreich. Leider lesen diese nur immer die „Verkehrten“, d. h. die, die sich mit dem leidigen Thema beschäftigen und nicht die, die es etwas angeht! Es liegt mir fern, mich als Lehrer aufzuspielen, aber es waren unter den vielen tollen Beiträgen einige dabei, die es mir persönlich besonders angetan haben:<br />
die Überzeugungstäterin (5) faßt es zusammen und ich kann mich diesem Kommentar nur anschließen! – Christina (7), Sie sprechen da ein ganz heißes Eisen an!!! Kennzeichnung und Bekanntgabe von Tierquälern würde einiges ändern, denn ein großer Teil der Verbraucher kauft nicht mehr blind sondern bewußt ein, wenn er informiert ist. – Birgit (12): Zu derartigen Perversionen ist nur der Mensch fähig, niemand anderer!!!! Was ich besonders schlimm finde, daß sich dieses abartige Gedankengut noch nicht erschöpft hat und immer wieder Neues „kreiert“. Petra (14): Bravo, das ist der springende Punkt, GELD! – Peter (16): mir geht es genauso! Bin zwar zum Vegetarier geworden, aber noch nicht zum Veganer, weil mir dazu die eigene Begierde im Weg ist. Vegetarier, Veganer oder Nichtraucher kann nur einer werden, bei dem es im Kopf anfängt, nicht weil andere es wollen! – J. Schwarzer (20): Amerika, das gelobte und von den Deutschen heiß geliebte Land, ist in vielen Dingen noch sehr rückständig! Dazu kommt, daß es bei uns in D zum Teil nicht sehr viel besser aussieht. Wir haben zwar gute Tiergesetze, aber sie werden permanent gebrochen, weil die Kontrollen entweder zu lasch oder gar nicht durchgeführt werden. Wird einer mal erwischt, dann wird ihm (wenn es hochkommt!) vielleicht eine Geldstrafe auferlegt. Das Urteil aus Frankfurt bildet da eine absolute Ausnahme! Einem Bericht zufolge hat man in Österreich einen sehr bekannten Massentierhalter durch Videoaufnahmen konfrontiert und ihn zur Anzeige gebracht. Der Amtsvet. konnte keine Mißstände aufdecken! Klartext: er steckt mit dem Tierhalter unter einer Decke, bestochen, die Augen zugemacht oder nur das zu sehen bekommen, was er sehen durfte? – Frau Sellis (24): Sie sprechen mir aus dem Herzen!!!!!!!! Aber noch habe ich nicht resigniert, weil sonst wieder ein „Kämpfer“ unter den wenigen fehlen würde. – Der Beitrag von Dr. Kunkel (29) (Übrigens vielen Dank für den späteren Link!) hat mich sprachlos und sehr nachdenklich gemacht! Für mich einfach nur die perfekte Darlegung eines Sachverhalts! Später dazu das Resümee von zorrofürarme!!!<br />
Ich möchte einfach nur mal Danke sagen, daß wir hier die Möglichkeit einer Meinungsäußerung erhalten. Vieles habe ich dadurch schon erfahren, viele unterschiedliche Gedanken  und Meinungen gelesen und für mich selektiert.  Danke auch für den Hinweis „Vegitag in Dortmund“! Wo erfährt man den Ort und die Uhrzeit?!<br />
Tierschutz steht in D zum großen Teil nur auf dem Papier, denn die Politiker treffen meiner Meinung nach kaum noch eigene Entscheidungen. Sie sind von der Wirtschaftslobby abhängig – die haben das Sagen im Land! Und J. Gaiser (47), es ist nicht nur die schwarz-gelbe sondern auch die vorangegangene rote Regierung, die um keinen Deut besser war! Für unsere etablierten Parteien ist Tier- und Umweltschutz ein Fremdwort. Bei den Grünen tut sich diesbezüglich nur etwas mit dem Mund. Sie waren auch einmal mit in der Regierung!<br />
Hat sich da etwas geändert? Generell: was das anbelangt wähle ich KEINE von ihnen!!!!!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kuhfreundin</title>
		<link>http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/milchviehhaltung-undercover/comment-page-8#comment-4665</link>
		<dc:creator>Kuhfreundin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 09:45:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://albert-schweitzer-stiftung.de/?p=8337#comment-4665</guid>
		<description>Die beiden letzten Beiträge sind ja echt interessant – schön, dass hier (leider nur ab und zu) auch mal Leute schreiben, die Bauern sind und/oder persönliche Erfahrungen mit Bauernhoftieren haben.

Ansonsten sind ja gerade extreme Vegetarier/Veganer oft Leute, die noch nie oder kaum Kontakt zu sogenannten Nutztieren hatten, sondern nur einen Hund oder eine Katze besitzen und andere Tiere nur aus dem PC kennen. 

Ich selber habe zwar keine Tiere, besuche aber gerne Rinder auf der Weide. Ich kenne einen Bauern, der hält Kühe, Kälber und Stiere gemeinsam auf einer Weide und alle sind immer sehr lieb und zutraulich, lassen sich gerne streicheln, fressen mir Leckerbissen aus der Hand und schlecken mich ab. Manche sind von Anfang an zutraulich, bei anderen dauert es länger.

Leider habe ich noch nie gesehen, wie eine Kuh kalbt und wie Kuh und Kalb reagieren, wenn sie nach der Geburt getrennt werden. 

Tierfreundlich ist das nicht, aber bisher ist es offenbar nicht gelungen, eine Lösung zu finden, wie man eine Milchkuh regelmäßig melken könnte und ihr gleichzeitig das Kalb lässt. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden letzten Beiträge sind ja echt interessant – schön, dass hier (leider nur ab und zu) auch mal Leute schreiben, die Bauern sind und/oder persönliche Erfahrungen mit Bauernhoftieren haben.</p>
<p>Ansonsten sind ja gerade extreme Vegetarier/Veganer oft Leute, die noch nie oder kaum Kontakt zu sogenannten Nutztieren hatten, sondern nur einen Hund oder eine Katze besitzen und andere Tiere nur aus dem PC kennen. </p>
<p>Ich selber habe zwar keine Tiere, besuche aber gerne Rinder auf der Weide. Ich kenne einen Bauern, der hält Kühe, Kälber und Stiere gemeinsam auf einer Weide und alle sind immer sehr lieb und zutraulich, lassen sich gerne streicheln, fressen mir Leckerbissen aus der Hand und schlecken mich ab. Manche sind von Anfang an zutraulich, bei anderen dauert es länger.</p>
<p>Leider habe ich noch nie gesehen, wie eine Kuh kalbt und wie Kuh und Kalb reagieren, wenn sie nach der Geburt getrennt werden. </p>
<p>Tierfreundlich ist das nicht, aber bisher ist es offenbar nicht gelungen, eine Lösung zu finden, wie man eine Milchkuh regelmäßig melken könnte und ihr gleichzeitig das Kalb lässt.</p>
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