McDonald’s und Burger King verabschieden sich vom Kastratenburger
Unsere Partnerorganisation PROVIEH hat einen großen Erfolg errungen: McDonald’s und Burger King verzichten in Zukunft auf Fleisch von kastrierten Schweinen. Dabei gehen die Unternehmen weiter als von einer anderen großen Tierschutzorganisation gefordert (dort wird lediglich auf schmerzlindernde Maßnahmen bestanden).
Im Dankesbrief von Stefan Johnigk, Geschäftsführer von PROVIEH, an alle Aktiven, die diesen Erfolg ermöglicht haben, erfahren Sie mehr:
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»DANKE, DANKE, DANKE!
Kampagne gegen Ferkelkastration wird ein Riesenerfolg!
Liebe Tierschützerinnen und Tierschützer, liebe Freunde von PROVIEH,
in den vergangenen Wochen haben wir gemeinsam den Kampagnendruck auf McDonald’s und Burger King erhöht. Unsere Forderung: Mit gutem Beispiel voran zu gehen und als Erste in der Branche den kompletten Verzicht auf die Ferkelkastration anzukündigen. Mit Dutzenden von Radiospots, mehreren Tausend „Kastratenburger“-Karten und über 1500 gezielten Schreiben an die Geschäftsführer von McDonald’s und Burger King Filialen haben wir gezeigt, wie Tierschutz von der Basis aus erfolgreich Druck aufbauen kann.
Sehr erfolgreich, denn beide Unternehmen haben nun ihren Ausstieg angekündigt!
Dafür gebührt Ihnen und Euch ein ganz herzliches Dankeschön! Es macht Spaß, durch gemeinsames Wirken solche Erfolge zu erkämpfen, und dies ist ein fantastischer Erfolg aller Tierschützerinnen und Tierschützer, nicht nur der eines einzelnen großen Vereins.
Besonders freut es mich, dass die zukunftsweisende Forderung von PROVIEH, ganz auf die Kastration zu verzichten und sich nicht mit halben Sachen (Betäubung, Impfung etc.) zufrieden zu geben, von beiden Fastfood-Giganten aufgenommen wurde. Das macht der übrigen Branche ordentlich Dampf und ist kräftiger Wind in unseren Segeln.«
Sicherlich gilt, dass Burger ohne Ferkel tierfreundlicher sind als Burger von unkastrierten Ferkeln. Das hält uns aber nicht davon ab, PROVIEH herzlich zu diesem Erfolg zu gratulieren. Denn dank PROVIEH wird damit etlichen Tieren die Kastration erspart. Und dies ist sicherlich nur der Anfang.
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