Kampf um Tierschutz in Ohio
Im US-Staat Ohio bahnt sich ein Kampf um strengere Tierschutzgesetze an, der sowohl Tierschützer als auch Tier»nutzer« mehrere Millionen US-Dollar kosten wird.
Wie schon im Jahr 2008 in Kalifornien werden unsere Freunde von der HSUS (die größte Tierschutzorganisation der USA) zusammen mit weiteren Organisationen eine Volksabstimmung ins Leben rufen, bei der es darum geht, folgende Tierquälereien gesetzlich zu verbieten: Die lebenslange Anbindehaltung für Kälber, die Kastenstände und Abferkelkäfige für Muttersauen, Legebatterien für Hühner, die Strangulation als Tötungsmethode sowie den Schlachttransport von Tieren, die so geschwächt sind, dass sie selbst nicht mehr laufen können.
Während Tierschützern die meisten Punkte bekannt sind, werden sich viele über die Strangulation als Tötungsmethode wundern. Wir mussten erfahren, dass in Ohio ein Schweinemäster kranke und andere nicht gewollte Tiere im wahrsten Sinne des Wortes erhängt hat. Ein Undercover-Tierschützer filmte diese unglaublichen Szenen und erstattete Anzeige. Ergebnis: ein Freispruch für den Mäster. Der Richter sah keine gesetzliche Grundlage, um dieses Vorgehen zu bestrafen. Die Agrarlobby bezeichnete das Urteil als »riesigen Sieg«. Wer der Meinung ist, dass Teile der deutschen Agrarindustrie besonders schändlich handeln, dessen Vorstellungskraft wird von den Geschehnissen in den USA regelmäßig überfordert. Das gilt insbesondere für den Staat Ohio, der wohl die schwächsten Tierschutzregelungen im ganzen Land hat.
Um die Volksabstimmung zu initiieren, müssen die Tierschützer zunächst 403.000 gültige Unterschriften von Wahlberechtigten BürgerInnen aus Ohio sammeln. Danach wird ein Kampf um die öffentliche Meinung ausbrechen: Mit teuren Werbekampagnen wird die Agrarindustrie versuchen, die Wähler in die Irre zu führen. Sie wird u.a. in TV-Spots behaupten, dass die jetzigen »Produktionsbedingungen« von Fleisch, Milch und Eiern tierfreundlich und hygienisch seien. Sie wird weiterhin den Eindruck erwecken, die Tierschützer würden mit ihrer Kampagne tausende Arbeitsplätze riskieren, die Lebensmittelpreise in unvorstellbare Höhen treiben und die Lebensmittelsicherheit aufs Spiel setzen.
Um dagegen zu halten, werden auch die Tierschützer ein siebenstelliges Budget aufstellen müssen. Neben dem Schalten von Werbekampagnen werden sie Infostände besetzten und sogar von Haus zu Haus gehen, um die Wähler zu überzeugen, für einen Fortschritt in der Tierschutzgesetzgebung zu stimmen.
Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt wird Sie selbstverständlich laufend über den Fortgang der Kampagne informieren. Sollten Sie unseren kostenfreien Tierschutz-Newsletter noch nicht abonniert haben, können Sie dies hier nachholen.











hallo
ich bin so geschockt
dass ich gar nicht weiss
was ich schreiben soll
und das passiert mir normal nicht
was für ein furchrbares elend
was bin ich froh das ich vegan lebe
stein
Go Vegan!
Wer gibt diesen Quälern das Recht ,aber ohne Gewissen und Mitleid nimmt man sich dieses!!Sofort Stoppen
Ich wohne in den Niederlanden. Ich habe mich abonniert für viele Tierschutzorganisationen weltweit. Ich habe jedesmal mitgemacht wenn es gab Petitionen zu underschreiben, sei es für Vögel, Delphine, Sauen, Kühen u.s.w. Damit hoffe ich ein Steinchen bei zu tragen. Darum doniere ich auch jeden Monat an der WSPA, sowie ein Tierschutverein in den Niederlande. Ich hoffe, daß auch Deutschen dies machen. Ich denke nur z.B an die Färkel, die sterben musten für Lawinenuntersuchungen in Österreich.
Leider gibt es immer noch so viele Menschen denen es total egal ist wie Tiere leiden mußten nur damit sie ihr Schnitzel in die Pfanne hauen können. Das ist so traurig…. Ich lebe vegan und werde nicht müde die Menschen in meiner Umgebung zumindest von einer vegetarischen Lebensweise zu überzeugen.
Es geht doch in der Industrie immer nur ums Geld, auf Kosten und zum Leidwesen der Tiere.
Das ist ja entsetzlich, unbedingt stoppen
Ich kann nur sagen das mich das ganze sehr geschockt hat und bin froh das ich mich für eine vegane Ernährung entschieden habe!
Das ganze gehört gestoppt…….!!!!
Es ist nicht zu fassen, zu welchen Grausamkeiten der Mensch fähig ist, wenn es um seine Vorteile geht. Manchmal kann ich es kaum ertragen, von solchen Quälerein zu lesen bzw. sie zu sehen.
Ich bin ganz erschlagen von den unendlich vielen Horrormeldungen! Wird sich das je ändern?Was muß passieren? Soll die Welt untergehen?Seitdem ich mich mit den Rechten von Tieren und dem Fehlverhalten von Menschen beschäftige, ist in meinem Leben nichts mehr wie vorher.Es gibt für mich keine Leichtigkeit, keine Unbekümmertheit mehr! Ich habe meine Unschuld buchstäblich verloren!
leute wacht auf und wählt eine andere partei, die sich auch für artgerechte tierhaltung einsetzt! wir müssen die profitgier der großen konzerne stoppen! warum machen unseren herren politiker nichts gegen diesen wahnsinn? warum gibt es keine harten gesetze?
aber bei allem leid, weiß ich eines: wer ein tier so sehr quält, der wird in der hölle schmoren!!!
Bitte beendet sofort dieses elende Leid der Tiere,ich kann es nicht mehr ertragen!!!!!
Der Mensch ist das grausamste auf der Welt…..
Ellen Passinger
Büger von Ohio, seid ihr dafür, dass Kälber ihr Leben lang angebunden werden? Dass Muttersauen ihr ganzes Leben in engsten Kastenständen verbringen? Dass Hühner in Legebatterien sich ihr ganzes Leben nicht bewegen können und mit Antibiotika gefüttert werden, die letztlich in der Körpern der Mensche landen? Dass die Strangulation als Tötungs-methode ausgeübt wird? Dass Tiere hungrig und durstig eingepfercht in Schlacht-transportern verletzt und zertreten werden?
Bürger von Ohio, ihr habt die Pflicht Schwächere vor Leid zu bewaren! Tiere sind schwächer als ihr. Tiere sind Eure Schutzbefohlenen. Bitte lasst sie nicht ausbeuten. Lasst Tierquälerei nicht länger zu.
Die Welt schaut auf Euch. Enttäuscht sie nicht.
Es ist immer das gleiche was der Mensch aus Profitgier anstellt.Die Tiere werden ausgebeutet egal wo, egal wie.Hauptsache die Kasse stimmt.Ich bin gegen jede art von Tierqulerei!
Ohio im Lande der unbegrenzten Möglichkeiten – oder vielleicht nach dem Motto “ist der Ruf erst ruiniert, lebt´s sich völlig ungeniert!”
Ich bin schockiert und angeeckelt über das
unendliche Leid der Tiere weltweit.
Ich esse nur noch vegan.
Ich habe den Film über die Milchfarm von New York auf Ihrer Website gesehen und musste mich übergeben.
Es ist doch nicht möglich dass es in einigen Bundesstaaten noch schlimmer aussieht?!? ich wünsche viel Erfolg bei der Volksabstimmung und hoffe auf die Einsicht der Amerikaner…
Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten!
Steaks so gross wie ein Teller und soo dick und saftig, Hamburger,soo lecker fett! Fresstempel in denen man einmal zahlt und dann reinstopft was irgend geht, “good beef” bereits am Vormittag! und übrigends mal abgesehen vom unglaublich unerträglichen Leid der wehrlosen Tiere: wieviele Menschen haben nicht satt zu essen? wie war das noch mal? wieviele Liter Wasser und kilo Getreide oder Fischpulver u.ä.werden benötigt um 1 Kilo Fleisch”herzustellen” eine Schande für alle die sich auf Kosten anderer Lebewesen die Taschen füllen.
Mehr fällt mir dazu nicht ein!