Jagd fatal
Gleich zwei Mal an einem Tag sind in Frankreich Jagdausflüge mit menschlichen Todesfällen geendet: Ein 70-Jähriger schoss seinem 16 Jahre alten Enkel versehentlich in den Bauch; der Junge starb auf dem Weg ins Krankenhaus. Nachdem der Rentner verhört wurde, wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.
Am selben Tag meinte ein Jäger, auf einen Fasan zu schießen. Tatsächlich traf er aber einen anderen Jäger, der gerade aus dem Gehölz kam und seinen Hund auf dem Arm hatte. Mit einem Schuss tötete der zweite Todesschütze Mann und Hund.
In der vergangenen Jagdsaison starben laut Angaben der dpa in Frankreich 15 Menschen bei 163 Unfällen mit Schussverletzungen.
Dass die Jagd immer wieder nicht nur für Tiere tödlich endet, ist eins von vielen Argumenten gegen die Jagd. Mehr Argumente finden Sie in diesem Video.
(Das Foto steht mit Jagdunfällen nicht in Zusammenhang.)











Hund tut mir leid…….!!!!
der Hund tut mir auch leid =(
aber es geht aufwärts nicht nur in der anti-jagd-sache
wir müssen nur alle dran bleiben und weiterkämpfen!
Wenn die so weiter machen, erledigen die das Problem von ganz alleine, aber wie schon gesagt, es wäre schön, wenn sie die Hunde da raus lassen.
Und ohnehin, wir bleiben dran!
Bei den Kommentaren bitte ich zu berücksichtigen, dass wir hier kein Forum zur Verfügung stellen, in dem man seine Freude über den Tod von Menschen zum Ausdruck bringt – unabhängig davon, wie verwerflich die Erschossenen gehandelt haben mögen.
mir tt der HUnd leid und wenn die Grünröcke weniger besoffen mit Gewehr durch die Gegend laufen würden käme es sicher auch zu weniger Unfällen
Vielleicht ist das ne Lehre denen die geschossen haben
ansonsten,wenn sie meinen sie müssen ballern-solange es die eigene Zunft trifft hält sich mein MItleid in Grenzen….
Solange diese Jäger glauben, sie wären eine Elite und dürften sich alles erlauben, solange wird es immer wieder diese Tötungen geben.
Hier kratzt doch keiner dem anderen die Augen aus. Kommt ein hoher Politiker oder Geschäftspartner, darf er an einer Jagd teilnehmen, für die dann extra ein Tier
“” hingestellt “” wird, selber so erlebt und fast gekotzt deswegen.
Wer ein Gewehr in die Hand nimmt, übernimmt damit Verantwortung für Mensch und Tier.
Wenn sich alle Jäger dessen bewusst wären, hätten wir wahrscheinlich keine solchen Probleme
Hoffentlich werden die Jäger mal zur Verantwortung gezogen.
Aber – sie töten doch nur die alten und kranken Tiere.
Dummes Geschwätz – bei uns im Dorf hat jeder Jäger seine Gefriertruhe voll – mit Wild -
Die gehen nicht einkaufen – die essen jeden Sonntag die “armen, alten, kranken” Tiere.
Der Rest wird dann auf der Straße überfahren, da wir den Tieren jeglichen Lebensraum nehmen.
Dann wird über das Auto gejammert, was verbeult ist.
Ich weine um die Tiere.
Ja, wenn die Jäger sich gegenseitg abknallen, tun sie mir überhaupt nicht leid. Haben die etwa Mitleid mit den Tieren auf die sie schiessen? Absurde Argumente, wie z.B. Rotwild verursache Waldschäden, lasse ich nicht gelten. Die meisten Umweltschäden verursachen ja die Menschen, die sich immer mehr vermehren und daran sind, unseren Planeten rücksichtslos zu vernichten.
Ich finde solche Sprüche nach dem Motto “Wenn die Jäger sich gegenseitig abknallen ist das okay” echt albern. Ich verabscheue auch die Jagd aus Lust oder unter dem Deckmäntelchen der Steuerung der Populationen (die sich auch selber steuern würde, wenn wir Wölfe und Bären nicht immer wieder hinrichten würden), aber ich finde, dass wir Tierschützer doch mit ein bisschen mehr Diplomatie agieren sollten, da wir sonst noch weniger ernst genommen und so mit Sicherheit nicht von unserem Recht überzeugen können.
Der Mensch tötet aus purer Lust……. die Kommis unter mir sagen ja schon alles. Auch ich habe so eine Meinung und meine, dass der Mensch eigentlich nicht das Recht hat,bei den Tieren Gott zu spielen.
Jagdunfälle, die tödlich ausgehen, lassen mich nichts empfinden, weil die Jäger dafür verantwortlich sind. Die Tiere aber, die da mit einer Lust geschossen werden und hoffentlich auch gleich tot sind !!! , mit denen habe ich aufrichtiges Mitleid.
Ich bin Tierschützer,betreibe eine Hp mit diesem Thema. Ja, mit den Tieren habe ich Mitleid, denn sie wollen auch leben……..
Sorry, aber wir sind Menschen. Es müsste/sollte uns einfach an die Nieren gehen, wenn Menschen Menschen aus reiner Mordlust mitten in Europa unter dem Deckmantel des Jagdrechts töten. Auch so heben wir uns von denen ab. Das Problem ist hierbei m.M. nach eher die Gesetzgebung. Es wie oftmals in der Presse und im Endeffekt auch vor Gericht als Jagdunfall zu bezeichnen grenzt an Schwachsinn und “verniedlicht” jede dieser Taten. Für mich ist es ein billigend in Kauf genommener Mord.
Hier von Mord an Menschen zu sprechen, ist wohl mehr als nur an den Haaren herbeigezogen.Es fehlt der Vorsatz, das Motiv wie Rache, Habgier etc. Rechtlich gesehen ist es ein Unfall. Und was einem Menschen an die “Nieren” gehen SOLLTE- tja, das ist so eine Sache. Wenn ich ein rein humanistisches Weltbild mit der entsprechenden Ethik habe, dann gebietet dieses ein Mitgefühl mit Betroffenen der eigenen Spezies. Nur: Gefühle und Emotionen lassen sich nicht in Reglements und Schablonen pressen und auf Knopfdruck abspulen.
Ich empfinde nicht Mitleid mit…, nur weil es sich so “gehört”. Mein Mitgefühl und Mitleid gilt den Tieren im Wald, die hinterhältig und unter Vorwand angeblicher ökologischer Notwendigkeit getötet werden. Der Mythos des Jägers als “Weidmann`s Heil” Held, “Umweltschützer” und naturverbundener einsamer Waldstreifer ist schon längst abgebröckelt. Mord an Tieren gibt es im juristischen Sinne nicht, ändert aber nichts an der Tatsache, dass es sich um einen solchen handelt. Das auf andere ( hier Tiere ) gerichtete Gewehr, kann sich irgendwann gegen mich oder mir nahestehende richten. Im wahren wie im übertragenen Sinne. Jedes Handeln, jedes Tun, jedes Denken- erfährt Resonanz . Die “Täter”, die statt dem anvisierten Reh nun aus “Versehen” ihresgleichen getötet haben, bleiben zurück mit einer lebenslangen Schuld und dem daraus resultierenden Gefühl der Schwere, das ein Leben wie zuvor nicht mehr möglich machen wird. Ob der Einzelne hier einen tieferen Zusammenahng zwischen eigenem Tun und ( unabsehbaren ?) Folgen wird erkennen können, bleibt fraglich.
Man sollte sich ja nicht freuen wenn ein Mensch egal wie ums Leben kommt.Aber ich muss einigen recht geben wenn Sie sagen es tut mir für so ein Schwein nicht leit.Denn alle aber wirklich alle die auf die Jagd gehen haben kein bisschen mitgefühl für diese Tiere.Ich persönlich kenne auch einige von ihnen,und wenn ein lieber kleiner Dackel in ein Loch steigt um das Wild herauszuholen und musste mit anhören als dieser lieber kleiner Dackel nicht mehr von selbst herauskonnte die anderen Jäger sagten mach dir keine Mühe um ihn da raus zuholen.Aber dieser Jäger hatte noch Herz und versuchte sein liebes Tier zu retten.Es sind nicht nur die Waldtiere in Gefahr sogar ihre eigene.Und wie vorhin schon erwähnt wurde,werden bei der Jagd die Geschäfte abgewickelt und noch viele andere Sachen.Und nach der Jagd wird dann noch gut gefeiert.Es gibt ein Sprichwort, so lange es Schlachhöfe gibt,solange gibt es Schlachtfelder.Und ich persönlich glaube nicht dass wir Tierschützer erfolg haben werden weil die einfach zu stark sind weil hohe Beamte mitdrin stecken.Politiker,Anwälte,Richter usw.
Die Erfolge, die wir haben, werden natürlich in kleinen Schritten vonstattengehen, aber es wird sie geben, denn “wir” werden immer mehr und “wir” können mit unserer Stimme und unserer Position auf verschiedenen Ebenen für das Recht der Tiere kämpfen. Natürlich brauchen wir dafür gute Argumente und müssen vor allen Dingen souverän auftreten, damit man uns auch zuhört.
Natürlich wird man nicht in einem Jahr die Welt verändern und es wird vermutlich auch immer dabei bleiben, dass Tiere gegessen und somit auch getötet werden, wichtig ist aber doch sich selbst diesbezüglich nicht schuldig zu machen und andere Menschen davon zu überzeugen, dass ihr Verhalten falsch ist. Es ist mühsam, aber ich glaube daran, dass es sich eines Tages auszahlen wird.
Traurig, daß man seine Meinung hier nicht kundtun kann, schon kommen die Ersten wieder und haben Mitleid mit den Jägern nur weil einigen der verdiente Tod dieser Barbaren nicht leid tut.
Man muß so radikal sein wie die Wirklichkeit !!
Hallo, mein Lebensgefährte ist letztes Jahr von einem Jäger mit Jeep (der mit anderen Jägern besetzt war) totgefahren worden. Der Jäger hatte ca. 0,5 Promille Alkohol im Blut. Mein Lebensgefährte war mit seinem Quad auf den Nachhauseweg. Es war schlechtes Wetter, aus Sicht der Polizei, eine schlecht einsehbare Kurve?! Mein Lebensgefährte befuhr den Feldweg etwas schneller (laut Dekra) als der Jeep, der Jäger zog dann auch noch direkt auf das Quad drauf, anstatt anzuhalten oder nach rechts zu weichen. Dort war freies Feld. Letztlich blieb der Jäger, trotz Alkohol unschuldig, diese Reaktion, das macht man so.
Hallo, ich bins nochmal,
ich bin aus lauter Wut und Verzweiflung auf eure Seite gestoßen. Ich kämpfe seit einem Jahr, wie eine Löwin, um Gerechtigkeit. Mein Lebensgefährte war allein mit den Jägern dort draußen auf diesem Feldweg, kein Zeuge für Uns, nur für die Jäger, die waren zu Fünft. Keine Polizei, keine Staatsanwaltschaft will mehr einen Finger krumm machen. Und an seinem 1. Sterbetag kommen diese Jäger hier in unser Dorf und machen eine große Jagd. Fahren den Weg lang, wo sie ein Jahr zuvor einen totgefahren haben. Wie taktlos. Abschaum, zum kotzen.
…ich kann mich da nur meinen Vorschreibern anschließen